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MDT STR-0640.01 Netzteil nach Stromabschaltung defekt

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  • ewfwd
    antwortet
    Kapier den Thread nicht..

    Fakt ist doch mehr Verfügbarkeit wird man mit nem STR schon erreichen als mit nem normalen Netzteil (wem das wichtig ist)...

    Mir persönlich würde der zweite Eingang aber als DC in mit großen Spannungsbereich besser gefallen wegen USV, Puffermodulen, Akku usw...

    Und generell nen Netzteil vielleicht nicht solange benutzen bis es kaputt geht und sich dann ärgern sondern halt auch vorher mal tauschen...Wenn das PSU 10Jahre alt und man fährt dann in Urlaub ist die Ausfallwarscheinlichkeit halt einfach höher als wenn es erst 2Jahre alt ist...
    Zuletzt geändert von ewfwd; 08.08.2025, 21:44.

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  • hjk
    antwortet
    Sorry Ralf, das war keineswegs von oben herab gemeint.

    Gruß
    Hans-Joachim

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  • ralf9000
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    .... es gibt kein allgemeines Problem mit den MDT Netzteilen. Die MDT Netzteile sind in riesiger Stückzahl im 6-stelligen Bereich im Markt. Die paar Ausfälle, die hier beschrieben werden, liegen im Promillebereich und sind ärgerlich aber leider normal...
    Ihr zählt doch nur die defekten Teile, die ihr innerhalb der Gewährleistung angenommen habt (dazu gibt es ja auch eine Aussage kürzlich hier im Forum gegenüber IngDom), die Dunkelziffer auf eine Nutzungszeit von 8-10 Jahren ist höher. Ich hatte alleine 2 Eurer Ersten, beide hops eine mit Drossel hops, weil der ungedrosselte Ausgang lieferte noch ....


    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Jungs, ...
    Bist Du mein Papa? Der darf mich nämlich von Oben herab behandeln ... für andere verbiete ich mir das. Aber es passt irgendwo auch schon wieder, Kinder erleben viele Dinge von denen der Papa nichts weiß, das könnte "eure bemerkte niedrige Fehlerquote"​ erklären.

    Ralf

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  • hjk
    antwortet
    Jungs, es gibt kein allgemeines Problem mit den MDT Netzteilen.
    Die MDT Netzteile sind in riesiger Stückzahl im 6-stelligen Bereich im Markt.
    Die paar Ausfälle, die hier beschrieben werden, liegen im Promillebereich und sind ärgerlich aber leider normal.
    Eine zusätzliche Einschaltstrombegrenzung oder sowie ist m.E. unnötig und macht im Feld normal niemand.
    Auch Drosselausfälle gibt es zumindest bei uns nicht.
    In dem STR Thread hier gibt es zudem ein Durcheinander mit STV,STC und STR.


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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von boonkerz Beitrag anzeigen
    IP Interface?
    auch Aktoren oder ähnliches?
    Falscher Thread: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...-haltet-ihr-es

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  • boonkerz
    antwortet
    So wie ich es raus höre sollte man einige Sachen schon mal als Ersatz da haben?
    Was habt ihr so?
    Spannungsversorgung
    IP Interface?
    auch Aktoren oder ähnliches?

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  • Punker Deluxe
    antwortet
    Vielleicht liegt es auch nur am Tread-Namen das es wohl ein allgemeines MDT Problem ist weil jeder mit den Problemen hier schreibt? Wo sind die Treads der anderen Herstellern?

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  • ralf9000
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Warum überleben alle Geräte diesen turnusmäßigen Vorgang; ausgerechnet das KNX-Netzteil nicht?
    Das KNX-Netzteil ist 100% der Zeit an, mein Fernseher weitgehend im Standby (andere auch). Anderes 100%-Gerät was bei mir im Haus immer an und sehr kritisch ist, ist die Heizungssteuerung und die Lüftungssteuerung, die haben aber wohl einen eingebauten Schutz und schalten verzögert ein. Ich will nicht von geplanter Obsoleszenz sprechen, aber bei mir war es gefühlt der nächste Stromausfall nach Ablauf der Gewährleistung ....

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von ;n2048736
    Also ein Widerstand, ne kleine Einschaltverzögerung und Thermosicherung sollte selbst Meanwell hinbekommen...ansonsten Zustimmung :-)
    Also einen Widerstand, ne kleine Einschaltverzögerung und eine Thermosicherung sollte eigentlich jeder hinbekommen. Auch die Hersteller von KNX-Netzteilen.

    Daher:
    • Wenn das Einschalten so problematisch ist, warum wird das nicht ins Netzteil direkt eingebaut?
    • Warum sollte ich was fixen, was der Hersteller per Design „verbummelt“ hat?
    • Warum darf der Hersteller ein Produkt in Verkehr bringen, wenn die Stromaufnahme im Einschaltaugenblick so hoch ist, dass der Leitungsschutzschalter nicht hält
    • warum brauche ich keinen Einschaltstrombegrenzer beim Einstecken von Fernseher, Sat-Receiver, Drucker, Computer, Waschmaschine, Trockner, usw.? Alle, ausnahmslos alle arbeiten nicht mehr mit gewickelten Trafos, sondern richten den Eingangskreis gleich, glätten, takten, transformieren und richten dann wieder gleich.
    • Warum überleben alle Geräte diesen turnusmäßigen Vorgang; ausgerechnet das KNX-Netzteil nicht? Denn das Netzteildesign bei all den Geräten sieht vor, dass der Kondensator direkt hinter der Gleichrichtung ohne jegliche Strombegrenzung montiert ist.
    • Einschaltstrombegrenzungen in Netzteilen der allgemeinen Haushaltsgeräte habe ich bisher noch nie gesehen. Nur hin und wieder das „popp“ gehört, wenn man den Stecker langsam in die Steckdose steckt und der kleine Lichtbogen dort entsteht. Macht mein Dell-Netzteil des Notebooks ab dem ersten Tag; und das Ding ist jetzt schon 10 Jahre alt und wurde so oft eingesteckt, wie niemals ein KNX-Netzteil unter Spannung gesetzt wird. Warum hält das Notebook-Netzteil mit diesen hohen Einschaltströmen das tägliche Einstecken mit diesem kleinen Knall und Mini-Blitz seit Ewigkeiten aus?
    Kurzum: ich habe dutzende Netzteile erlebt, die nach einem Netzausfall nicht mehr angelaufen sind. Ein KNX-Netzteil war bei mir noch nie dabei, was vermutlich einfach nur Glück gewesen ist.

    Es kann also immer und überall passieren, dass etwas nach Spannungsausfall kaputt ist. Warum ich aber ausgerechnet für das KNX-Netzteil einen Einschaltstrombegrenzer einbauen soll, das Netzteil der Heizung aber genau so funktioniert und ebenfalls gefährdet ist, erschließt sich mir nicht.
    Zumal ich hier noch haufenweise Aktoren mit 230V-Hilfsspannung verbaut habe, die ebenfalls genau analog zum KNX-Netzteil (und sogar vom gleichen Hersteller) die interne Spannung generieren und beim Einschalten auch diese Stromspitze erzeugen. Auch bei diesen kleineren Kondensatoren mit Netzteilen kleinerer Leistung ist der Widerstand im Einschaltmoment annähernd Null und der Peak dementsprechend hoch…

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  • BadSmiley
    antwortet
    Immer diese Einzelfälle im thread.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von Christoph1989 Beitrag anzeigen
    Setzt du das dann auch bei zentralen 24V Netzteilen ein? Ich habe nämlich mein Meanwell HLG getauscht
    Falscher Thread.

    Die Frage/Diskussion ist hier besser aufgehoben

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von Christoph1989 Beitrag anzeigen
    Setzt du das dann auch bei zentralen 24V Netzteilen ein? Ich habe nämlich mein Meanwell HLG getauscht das ging davor beim Einschalten hops
    Also wenn Du mich meinst...nein, ich mache um Meanwell-Netzteile einen großen Bogen. Habe auch keine 24V, außer für Hilfsspannung und dann nur Phoenix.

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  • Christoph1989
    antwortet
    Danke auch für den Tipp, werde ich mir ansehen. Setzt du das dann auch bei zentralen 24V Netzteilen ein? Ich habe nämlich mein Meanwell HLG getauscht das ging davor beim Einschalten hops (läuft bei mir , habe ich allerdings gebraucht gekauft...) und würde da ja auch Sinn machen. Ist jetzt durch ein Meanwell ELG ersetzt, aber Thematik bleibt ja die gleiche...hier ist verutlich etwas kapazität vorhandn und wäre das Meanwell Modul sogar am besten geeignet.
    VG

    PS Die alte SV hat jetzt nur noch leichtes Spulenfiepen...scheint zu laufen. vermutlich hätte ich die Elkos mal formieren sollen

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  • dreamy1
    antwortet
    Also ein Widerstand, ne kleine Einschaltverzögerung und Thermosicherung sollte selbst Meanwell hinbekommen...ansonsten Zustimmung :-)

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  • ralf9000
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Dann hat man falsch geplant
    Sicherlich, ich habe damals beim Hausbau nicht an solche Einspeisungsprobleme, wie sich jetzt mit PV und Netzausfällen verstärkt zeigen, gedacht. KNX ist bei mir von Oben nach Unten im Schrank: Netzteile, Router, Interfaces und Koppler oben und dann füllt es sich nach unten. Unten ist noch viel Platz, aber zusammengehörige Teile sollen auch zusammen sein ..... 1TE konnte ich aber schieben ,,,,,

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    ... Siemens Teil ist schon gut, kostet halt ...
    Preis 54,99€ bei Voelkner nun, also grob doppelt so teuer .... aber hoffe es ist Qualität, Meanwell (20€) sehe ich für zentrale Komponenten eher kritisch und bei Eltako (34€) hat mich das Datenblatt nicht überzeugt.​

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