Kapier den Thread nicht..
Fakt ist doch mehr Verfügbarkeit wird man mit nem STR schon erreichen als mit nem normalen Netzteil (wem das wichtig ist)...
Mir persönlich würde der zweite Eingang aber als DC in mit großen Spannungsbereich besser gefallen wegen USV, Puffermodulen, Akku usw...
Und generell nen Netzteil vielleicht nicht solange benutzen bis es kaputt geht und sich dann ärgern sondern halt auch vorher mal tauschen...Wenn das PSU 10Jahre alt und man fährt dann in Urlaub ist die Ausfallwarscheinlichkeit halt einfach höher als wenn es erst 2Jahre alt ist...
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
MDT STR-0640.01 Netzteil nach Stromabschaltung defekt
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Sorry Ralf, das war keineswegs von oben herab gemeint.
Gruß
Hans-Joachim
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Ihr zählt doch nur die defekten Teile, die ihr innerhalb der Gewährleistung angenommen habt (dazu gibt es ja auch eine Aussage kürzlich hier im Forum gegenüber IngDom), die Dunkelziffer auf eine Nutzungszeit von 8-10 Jahren ist höher. Ich hatte alleine 2 Eurer Ersten, beide hops eine mit Drossel hops, weil der ungedrosselte Ausgang lieferte noch ....Zitat von hjk Beitrag anzeigen.... es gibt kein allgemeines Problem mit den MDT Netzteilen. Die MDT Netzteile sind in riesiger Stückzahl im 6-stelligen Bereich im Markt. Die paar Ausfälle, die hier beschrieben werden, liegen im Promillebereich und sind ärgerlich aber leider normal...
Bist Du mein Papa? Der darf mich nämlich von Oben herab behandeln ... für andere verbiete ich mir das. Aber es passt irgendwo auch schon wieder, Kinder erleben viele Dinge von denen der Papa nichts weiß, das könnte "eure bemerkte niedrige Fehlerquote" erklären.Zitat von hjk Beitrag anzeigenJungs, ...
Ralf
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Jungs, es gibt kein allgemeines Problem mit den MDT Netzteilen.
Die MDT Netzteile sind in riesiger Stückzahl im 6-stelligen Bereich im Markt.
Die paar Ausfälle, die hier beschrieben werden, liegen im Promillebereich und sind ärgerlich aber leider normal.
Eine zusätzliche Einschaltstrombegrenzung oder sowie ist m.E. unnötig und macht im Feld normal niemand.
Auch Drosselausfälle gibt es zumindest bei uns nicht.
In dem STR Thread hier gibt es zudem ein Durcheinander mit STV,STC und STR.
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Falscher Thread: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...-haltet-ihr-esZitat von boonkerz Beitrag anzeigenIP Interface?
auch Aktoren oder ähnliches?
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So wie ich es raus höre sollte man einige Sachen schon mal als Ersatz da haben?
Was habt ihr so?
Spannungsversorgung
IP Interface?
auch Aktoren oder ähnliches?
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Vielleicht liegt es auch nur am Tread-Namen das es wohl ein allgemeines MDT Problem ist weil jeder mit den Problemen hier schreibt? Wo sind die Treads der anderen Herstellern?
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Das KNX-Netzteil ist 100% der Zeit an, mein Fernseher weitgehend im Standby (andere auch). Anderes 100%-Gerät was bei mir im Haus immer an und sehr kritisch ist, ist die Heizungssteuerung und die Lüftungssteuerung, die haben aber wohl einen eingebauten Schutz und schalten verzögert ein. Ich will nicht von geplanter Obsoleszenz sprechen, aber bei mir war es gefühlt der nächste Stromausfall nach Ablauf der Gewährleistung ....Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenWarum überleben alle Geräte diesen turnusmäßigen Vorgang; ausgerechnet das KNX-Netzteil nicht?
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Also einen Widerstand, ne kleine Einschaltverzögerung und eine Thermosicherung sollte eigentlich jeder hinbekommen. Auch die Hersteller von KNX-Netzteilen.Zitat von ;n2048736Also ein Widerstand, ne kleine Einschaltverzögerung und Thermosicherung sollte selbst Meanwell hinbekommen...ansonsten Zustimmung :-)
Daher:- Wenn das Einschalten so problematisch ist, warum wird das nicht ins Netzteil direkt eingebaut?
- Warum sollte ich was fixen, was der Hersteller per Design „verbummelt“ hat?
- Warum darf der Hersteller ein Produkt in Verkehr bringen, wenn die Stromaufnahme im Einschaltaugenblick so hoch ist, dass der Leitungsschutzschalter nicht hält
- warum brauche ich keinen Einschaltstrombegrenzer beim Einstecken von Fernseher, Sat-Receiver, Drucker, Computer, Waschmaschine, Trockner, usw.? Alle, ausnahmslos alle arbeiten nicht mehr mit gewickelten Trafos, sondern richten den Eingangskreis gleich, glätten, takten, transformieren und richten dann wieder gleich.
- Warum überleben alle Geräte diesen turnusmäßigen Vorgang; ausgerechnet das KNX-Netzteil nicht? Denn das Netzteildesign bei all den Geräten sieht vor, dass der Kondensator direkt hinter der Gleichrichtung ohne jegliche Strombegrenzung montiert ist.
- Einschaltstrombegrenzungen in Netzteilen der allgemeinen Haushaltsgeräte habe ich bisher noch nie gesehen. Nur hin und wieder das „popp“ gehört, wenn man den Stecker langsam in die Steckdose steckt und der kleine Lichtbogen dort entsteht. Macht mein Dell-Netzteil des Notebooks ab dem ersten Tag; und das Ding ist jetzt schon 10 Jahre alt und wurde so oft eingesteckt, wie niemals ein KNX-Netzteil unter Spannung gesetzt wird. Warum hält das Notebook-Netzteil mit diesen hohen Einschaltströmen das tägliche Einstecken mit diesem kleinen Knall und Mini-Blitz seit Ewigkeiten aus?
Es kann also immer und überall passieren, dass etwas nach Spannungsausfall kaputt ist. Warum ich aber ausgerechnet für das KNX-Netzteil einen Einschaltstrombegrenzer einbauen soll, das Netzteil der Heizung aber genau so funktioniert und ebenfalls gefährdet ist, erschließt sich mir nicht.
Zumal ich hier noch haufenweise Aktoren mit 230V-Hilfsspannung verbaut habe, die ebenfalls genau analog zum KNX-Netzteil (und sogar vom gleichen Hersteller) die interne Spannung generieren und beim Einschalten auch diese Stromspitze erzeugen. Auch bei diesen kleineren Kondensatoren mit Netzteilen kleinerer Leistung ist der Widerstand im Einschaltmoment annähernd Null und der Peak dementsprechend hoch…
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Falscher Thread.Zitat von Christoph1989 Beitrag anzeigenSetzt du das dann auch bei zentralen 24V Netzteilen ein? Ich habe nämlich mein Meanwell HLG getauscht
Die Frage/Diskussion ist hier besser aufgehoben
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Also wenn Du mich meinst...nein, ich mache um Meanwell-Netzteile einen großen Bogen. Habe auch keine 24V, außer für Hilfsspannung und dann nur Phoenix.Zitat von Christoph1989 Beitrag anzeigenSetzt du das dann auch bei zentralen 24V Netzteilen ein? Ich habe nämlich mein Meanwell HLG getauscht das ging davor beim Einschalten hops
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Danke auch für den Tipp, werde ich mir ansehen. Setzt du das dann auch bei zentralen 24V Netzteilen ein? Ich habe nämlich mein Meanwell HLG getauscht das ging davor beim Einschalten hops (läuft bei mir
, habe ich allerdings gebraucht gekauft...) und würde da ja auch Sinn machen. Ist jetzt durch ein Meanwell ELG ersetzt, aber Thematik bleibt ja die gleiche...hier ist verutlich etwas kapazität vorhandn und wäre das Meanwell Modul sogar am besten geeignet.
VG
PS Die alte SV hat jetzt nur noch leichtes Spulenfiepen...scheint zu laufen. vermutlich hätte ich die Elkos mal formieren sollen
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Also ein Widerstand, ne kleine Einschaltverzögerung und Thermosicherung sollte selbst Meanwell hinbekommen...ansonsten Zustimmung :-)
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Sicherlich, ich habe damals beim Hausbau nicht an solche Einspeisungsprobleme, wie sich jetzt mit PV und Netzausfällen verstärkt zeigen, gedacht. KNX ist bei mir von Oben nach Unten im Schrank: Netzteile, Router, Interfaces und Koppler oben und dann füllt es sich nach unten. Unten ist noch viel Platz, aber zusammengehörige Teile sollen auch zusammen sein ..... 1TE konnte ich aber schieben ,,,,,Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigenDann hat man falsch geplant
Preis 54,99€ bei Voelkner nun, also grob doppelt so teuer .... aber hoffe es ist Qualität, Meanwell (20€) sehe ich für zentrale Komponenten eher kritisch und bei Eltako (34€) hat mich das Datenblatt nicht überzeugt.Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen... Siemens Teil ist schon gut, kostet halt ...
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