Hi Lobo,
Also, ich hab mir das Seagate Dockstar nochmal angeschaut. Das Gerät scheint wirklich sehr, sehr interessant zu sein! (... wenn auch für Linknx völlig "zweckentfremdet, aber was soll's)
Ich komme zu dem Schluss, das ich für den Compile der 0.0.1.29 einfach mehr CPU-Power benötige. Die Linksys NSLU2 ist für den Betrieb von Linknx völlig aussreichend und funktioniert nun seit ca. 2 Jahren problemlos. Allerdings ist ein rechenintensiver Compile auf dem kleinen, süssen Teil leider nicht möglich. Das Gerät ist einfach zu schwach, von der CPU und auch vom Memory. Ich hab nach ca. acht Stunden den Compile der Linknx 0.0.1.29 auf der NSLU2 abgebrochen. Dann hab ich doch auch mal die ähnlichen Geräte "Seagate Dockstar" und "Iomega Iconnect" begutäugelt, glaube aber das diese Geräte wohl noch mehr "Frickelei" bedeuten, wie auf der NSLU2.
Ich denke, ich werd mir einen Alix-PC zulegen werde. Das System erscheint flexibler, problemloser und performanter. Leider sehr viel teurer als die anderen Systeme. Naja, und Alles, um möglichst viel CPU aus möglichst wenig Strom rauszuholen.
Danke und Grüsse, Markus
BITTE, BITTE, jetzt hier keine Hardware-Diskussion anfangen! Ich wollt meine bisherigen Erfahrungen kurz mitteilen. Für Hardware-Fragen kann man gerne einen weiteren, neuen Thread öffnen.
Wir reden hier weiterhin über Linknx 0.0.1.29.
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Neu Knxweb2 und Linknx 0.0.1.29
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Sch..., Mann, das war ein klassisches PEBKAC!!Zitat von netsrac Beitrag anzeigenWobei Du Dich fragen solltest, wer das war...
Ei ja, ich hatte halt den Abschnitt in Verdacht - und deshalb mal schick auskommentiert! Übrigens war ich in meiner Unvollständigkeit recht vollständig, weil - nicht das return 0 muss, kann, sollte auskommentiert werden, sondern beide Kommentarzeichen (vor dem check_log_dir() { und }) müssen natürlich weg.
Dann klappt's auch mit dem Daemon
Wenn wir uns mal treffen ... geht eins auf mich !!
Vielen Dank,
Stefan
p.s.: Der Beweis:
Code:root@debian:/var/log# ps -A | grep linknx 740 ? 00:00:00 linknx root@debian:/var/log#
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Okay...hat 'nen kleinen Moment gedauert...aber ich hab's:
Das Problem liegt hier in dieser Routine. Irgendwer hat da wie wild auskommentiert.Code:# check_log_dir() { # Does the logging directory belong to knx? # If we cannot determine the logdir return without error # (we will not check it) [ -n "$LOGDIR" ] || return 0 [ -n "$DAEMONUSER" ] || return 0 if [ ! -e "$LOGDIR" ] ; then log_failure_msg "ERR: logging directory $LOGDIR does not exist" return 1 elif [ ! -d "$LOGDIR" ] ; then log_failure_msg "ERR: logging directory $LOGDIR does not exist" return 1 else real_log_user=`stat -c %U $LOGDIR` # An alternative way is to check if the knx user can create # a file there... if [ "$real_log_user" != "$DAEMONUSER" ] ; then log_failure_msg "ERR: logging directory $LOGDIR does not belong to the knx user $DAEMONUSER" return 1 fi fi return 0 #}
Wenn Du ein "#" vor das "return 0" machst, dann sollte er weiter kommen.
Wobei Du Dich fragen solltest, wer das war...
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Mhhm, die Ausgabe ist nicht gerade hilfreich (zumindest nicht für mich
):
Das [ -x /usr/bin/linknx ] kommt von der Code-Zeile:Code:+ PATH=/sbin:/usr/sbin:/bin:/usr/bin + DESC=LinKNX backend + NAME=linknx + DAEMON=/usr/bin/linknx + LOGDIR=/var/log/knx/ + DAEMONUSER=root + DAEMON_ARGS=--daemon=/var/log/knx//linknx.log --pid-file=/var/run/knx/linknx.pid + PIDFILE=/var/run/knx/linknx.pid + SCRIPTNAME=/etc/init.d/linknx + [ -x /usr/bin/linknx ] + exit 0
... so gesehen hat er recht:Code:# Exit if the package is not installed [ -x "$DAEMON" ] || exit 0
MitCode:root@debian:/usr/bin# ls lin* line link linux32 linux64 root@debian:/usr/bin#
kommt er dahin:Code:DAEMON=/usr/local/bin/linknx
... und wieder kein DaemonCode:root@debian:/usr/local/bin# sh -x /etc/init.d/linknx start + PATH=/sbin:/usr/sbin:/bin:/usr/bin + DESC=LinKNX backend + NAME=linknx + DAEMON=/usr/local/bin/linknx + LOGDIR=/var/log/knx/ + DAEMONUSER=root + DAEMON_ARGS=--daemon=/var/log/knx//linknx.log --pid-file=/var/run/knx/linknx.pid + PIDFILE=/var/run/knx/linknx.pid + SCRIPTNAME=/etc/init.d/linknx + [ -x /usr/local/bin/linknx ] + [ -r /etc/default/linknx ] + . /etc/default/linknx + START_LINKNX=YES + REMOTE_ARGS=--config=/etc/linknx/house.xml + . /lib/init/vars.sh + [ -f /etc/default/rcS ] + . /etc/default/rcS + TMPTIME=0 + SULOGIN=no + DELAYLOGIN=no + UTC=yes + VERBOSE=no + FSCKFIX=no + RAMRUN=no + RAMLOCK=no + HWCLOCKACCESS=no + CONCURRENCY=shell + [ -r /proc/cmdline ] + cat /proc/cmdline + [ ] + . /lib/lsb/init-functions + FANCYTTY= + [ -e /etc/lsb-base-logging.sh ] + true + [ -n /var/log/knx/ ] + [ -n root ] + [ ! -e /var/log/knx/ ] + [ ! -d /var/log/knx/ ] + stat -c %U /var/log/knx/ + real_log_user=root + [ root != root ] + return 0

Habt Ihr einen Tipp für mich?
p.s.: das Startscript habe ich angehängt.Angehängte Dateien
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wollt ich auch grad empfehlen
output dann irgendwo nach pastebin oder so.
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Mach doch mal:
...und schicke den output...Code:sh -x /etc/init.d/linknx start
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Linknx kann ich ganz normal aufrufen mit linknx --config=..
Startet brav und läuft wie die sau, aber wenn ich das Startscript aufrufe (/etc/init.d/linknx start), will es einfach nicht. Ich verwende ein Startscript von "Marc Leemann" - und das lief bisher (vor Neuinstallation der Dockstar) problemlos. Ich habe leider auch nicht gefunden, wohin dort die Fehlermeldungen geschrieben werden.
Viele Grüße,
Stefan
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Was geht denn an dem linknx nicht?
Mal mit der default Config probiert?
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Na ja - das Ding ist halt ein "PogoPlug" (ARM mit 1.2 GHz) --- und damit beispielsweise deutlich schneller, als meine NAS (Qnap 109). Das Nachfolgeprojekt ist die GoFlex - und auch die kann man mit Hilfe von Jeff Doozan "debianinsieren". Das Ganze läuft bei einem Stromverbrauch von unter 5 W mit 99,x % im Idle bei eibd mit linknx (mit einigen 10 Rules) und KnxWeb 0.6 auf Lighttpd.
Das Kompilieren von linknx oder eibd läuft in Minuten ab (gefühlte 5-10 Minuten, können aber auch ein paar mehr sein).
... wenn ich halt mal linknx 0.0.29 als Daemon zum Starten bekommen würde
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Hi Lobo,
Seagate Dockstar, ... was ist denn das für ein cooles Teil. Scheint ja ähnlich gut wie meine Linksys NSLU2 zu sein. Wie bekommt man denn da ein Linux drauf.
Der direkte Compile auf der NSLU2 dauert wirklich "mehrere Tage", weil der Prozessor einfach zu schwach ist bzw. Low-Memory. Selbst auf meinem PC per CrossCompile dauerts einige Miniuten (ca. 10min). Dementsprechend such ich im Moment eine Lösung für die CrossCompile-Umgebung.
Grüsse, Markus
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Hallo,
bei mir läuft auf der Dockstar (Debian Squeeze auf Arm-Architektur) jetzt eibd 0.0.5 und linknx 0.0.29. Kompiliert ganz normal unter gcc.
... nur die Startscripte laufen irgendwie noch nicht richtig.
Viele Grüße,
Stefan
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Hallo,
ich hab mich dann doch gestern abend nochmal an der 0.0.1.29 versucht:
Cross-Compile unter Ubuntu funktioniert ganz schlecht
Cross-Complie unter Debian funktioniert nicht, kommt aber recht weit.
Ich wollt heut abend das ganze nochmal mit OpenSuse probieren.
Kann mir jemand bitte mitteilen, mit welchem Linux der CrossCompile bei ihm funktioniert hat?!
Vielen Dank im Vorraus, Markus
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Hallo,
ich wollt kurz Rückmeldung geben: die 0.0.1.28 kompiliert wunderbar.
Da mein Urlaub zuende geht und ich jetzt 4 Tage an der 0.0.1.29 gesessen hab muss ich vorerst leider aufgeben. Ich wünsch allen Viel Erfolg. Ich werde das Forum verfolgen. Wenn es möglich ist, werde ich natürlich auch weiterhelfen. Für meine Linux-Kenntnisse waren diese Tage ein "Boost". Danke für die Unterstützung!
Grüsse, Markus
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Hab' ich ja versucht - und das Paket hat der mir dann hingeschmissen. Da sollte ich mich wohl noch mal mit den configure-Optionen auseinandersetzen ... das ist halt so, wenn das Eis dünn ist.Zitat von greentux Beitrag anzeigenKonsequent wäre wohl gewesen auch das linknx selbst zu übersetzen...
Viele Grüße,
Stefan
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Es gibt noch --ignore-missing für apt-get. Und für dpkg die Option --ignore-depends.
Das force-depends geht zwar für den Augenblick, bringt jetzt aber dein apt-get aus dem Tritt, da es Dir nun dauernd erzählen wird, das da was auf Deinem System nicht stimmt.
Konsequent wäre wohl gewesen auch das linknx selbst zu übersetzen...
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