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Welcher Schaltaktor als Impulsgeber???

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  • makki
    antwortet
    In dem Kontext, könnte vielleicht von Interesse sein: ich hab da beim Suchen vor kurzem eine ziemlich günstige fertige Relaiskarte gefunden, die zumindest mit den ABB US/U 5V/1mA funktionieren sollte (?)

    Wenn sich meine Prioritäten anders sortiert haben muss ich als elektronischer Vollidiot vielleicht auch nochmal auf die Schaltung von Hartmut zurückkommen, weil es einfach keine fertige Lösung zum Umschalten von Lautsprechern gibt und Aktoren dafür - siehe anderer Thread - nur bedingt geeignet sind.. Aber das hat noch viel Zeit..

    Makki

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  • HartmutB
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    also 230V-Aktoren bekommt man in der Bucht zuhauf für fast nichts! 10 Steine pro Kanal ... ich denke da bringts selberbauen echt nicht mehr..
    Makki
    Hallo Makki,

    ich teile ja voll und ganz Deine Meinung, zumindest was den finanziellen Aspekt betrifft, siehe
    Zitat von HartmutB Beitrag anzeigen
    Auch hier braucht man eine Spannungsversorgung und darf mit einiger "Bastelarbeit" rechnen. Ist nur was für Hardcore-Lötkolbenfans. Geld kann man nicht sparen, wenn man sonst >1,- € je Stunde verdient.
    aber ...

    wenn nicht auch ein bißchen Selbstbestätigung, "positiver Selbstdarstellungsdrang", und andere "Softkritererien" mitspielen würden, dann gäbe es in diesem Forum bestimmt keine (inzwischen 18-seitige) Abhandlung über das Einbinden von wetter.com in den HS oder anderes. Ist halt auch Hobby und nicht nur "Licht muss gehen".

    Wer natürlich noch beim "Estrichschneiden" oder bei "Leerrohren" ist, hat da ggf. andere Präferenzen.


    Nichts für ungut,
    macht alle weiter so !

    Gruß
    Hartmut

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  • makki
    antwortet
    Auf die Gefahr hin, nur mal so nebenbei.. Ich hab schon genug, also 230V-Aktoren bekommt man in der Bucht zuhauf für fast nichts! 10 Steine pro Kanal (ok, für teils ältere Modelle aber wen störts) wenn man etwas Geduld hat und lesen kann (siehe andere Threads ). US/U gilt dasselbe, ich denke da bringts selberbauen echt nicht mehr..

    Makki

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  • AlexS
    antwortet
    @alle:
    uiiiiih, das ging ja gestern hoch her hier. Vielen Dank erstmal an alle, die hier Ihre IDEEeeen gepostet haben.

    @Hartmut:
    Dir besonderen Dank, da Du uns hinter die Verkleidung deines Schaltschrankes hast blicken lassen. Zugegeben, ich habe auch schon überlegt, ob die freifliegende Verdrahtung mit Schaltschranklitze meines Installateuers wirklich professionell war (Neuverdrahtung mache ich, wenn wirklich ALLES fertig ist ), deshalb war der Beitrag auch so schon eine Hilfe und die restliche Fotostrecke sowieso. Dein "Kaschtle" sieht echt klasse aus !!! Super-Aufbau! Die Schaltung habe ich mir so ahnlich vorgestellt. Ich glaube aber, meine Regierung wird im Dreieck springen, wenn ich schon wieder x Abende im Keller verbringe und den Lötkolben schwinge.

    Nach all dem super Input werde ich mir wohl besorgen:
    - Siemens 8fach Aktor N 567/12
    - Universalschnittstelle 8fach Komfort 7564 80 01 von Berker
    Scheint mir die flexibelste und streßfreieste Lösung zu sein und ich bin gut gerüstet für weitere Ausbauten meines EIB.

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  • HartmutB
    antwortet
    Also ich geb jetzt doch noch 'mal meinen Senf dazu und versuch man die ursprüngliche Frage wieder aufzugreifen. Die Diskussion um passende Teile (für Tasterschnittstellenausgange) ist aber echt müßig, es gibt nichts fertiges, das könnt Ihr mir glauben.


    Meine persönliche Zusammenfassung (auch meiner eigenen Suche) lautet:

    - Man nehme einen "normalen" Mehrfach-REG-Schaltaktor (ggf. nur mit 6A Belastbarkeit, spart aber nicht sonderlich viel). "Üblich" und erprobt.

    - Der Siemens N 567/12 ist mit 7 (bzw. 8) Ausgangen, REG-Montage für ca. 210,- € die einfachste und eine günstige Wahl

    - Braucht man "viel", dann ist ein 32-fach Konzentrator (z.B. von ABB) gut geeignet, da kann man an 24V / max. 80mA je Ausgang viel anschließen, auch ein "Koppelrelais", idealerweise natürlich ebenfalls in REG-Ausführung. Der Preis je Kanal wird aber (inkl. Netzteil und Relais) nicht wesentlich besser sein als der Siemens - es sei denn, man braucht alle 32 Kanale

    - Die Verwendung von Tasterschnittstellen mit ihren LowCurrent-LED-Ausgangstreibern geht, aber man muss das Signal verstarken und dann über z.B. Reedrelais aufschalten. Fertig und günstig gibt es da nichts, warum auch, die Industrie hat ja andere Artikel.
    Will man es wirklich damit versuchen, dann sollte man die Ausgangsspannung abgreifen, ohne diese durch wesentliche Ströme zum Zusammenbrechen zu bringen. 0,5mA sind da schon viel, die Ausgangsspannung fallt schnell unter 1V ab.
    Auch hier braucht man eine Spannungsversorgung und darf mit einiger "Bastelarbeit" rechnen. Ist nur was für Hardcore-Lötkolbenfans. Geld kann man nicht sparen, wenn man sonst >1,- € je Stunde verdient.

    Der Nachteil bei den beiden letzten Lösungen ist, dass die Relais nur "unter Spannung" schließen und nicht wie ein normaler Aktor bistabile Relais haben, die nur beim Umschalten Strom ziehen.


    Wer es aber partout nicht lassen kann, bekommt hier als Anregung einige Bilder meiner Version (ich bitte insbesondere die Kenner diverser VDE-Normen, mich nicht zu zerreißen. Wer meint, dass es in der Heizungsunterverteilung "schlimm" aussieht, hat sie nicht vorher gesehen, als sie der Fachbetrieb installiert hatte. Jetzt ist sie "schön" dagegen).

    Mit den so erstellten 8 Ausgangen steuere ich z.B. die abgebildeten Heizungspumpen (aus, min, Nennleistung, max) über die auf den Pumpen installierten Ansteuermodule oder das Motorschloß der Tür. Ich habe mir 3 Bausteine für je eine 4fach-Merten-Tasterschnittstelle gebaut (habe damit dann jeweils 4 Ein- und Ausgange), das reicht fürs Leben. Wer mit dem Schaltplan als Idee was anfangen kann, gut. Weitere Fragen, wie man "sowas" aufbaut, werden nur die stellen, die dann davon doch eher die Finger lassen und eine andere Lösung vorziehen sollten.

    Gruß
    Hartmut
    Angehängte Dateien

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  • EPIX
    antwortet
    so genau wird's schon nicht sein...

    so wie ich das lese ist die kleinste Eingangsspannung 6V

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  • babel
    antwortet
    Laut http://www.finder.de/comuni/pdf/S38DE.pdf passen auch die Finder 38.81.7.024.8240 nicht. Wenn ich mich nicht verlesen habe brauchen die Teile 1mA und 1,5V zum Schalten, auch dafür reicht die Tasterschnittstelle nicht. Sieht also auch nicht gut aus.

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  • babel
    antwortet
    Ja, stimmt für die Tasterschnittstellen taugt das auch wieder nichts. Ich habe halt den ABB 32-fach Konzentrator, der liefert bis zu 80mA.

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  • EPIX
    antwortet
    ich glaube die funktionieren nicht:
    der Berker 8fach liefert
    Code:
     
    max. 0,8mA für Lowpower-LEDs... eher max. 1,2V.
    die Dinger bei ebay haben aber Spulen-> geht nicht
    es gibt auch Optorelais-Einsätze in die Finder Stecksockel, aber ich habe in der "Schnellen" keine gefunden die unter 2V funktionieren.

    Die "billigen" Optokoppler würden wahrscheinlich passen, bei dem Preis könnte man ja 1 Stk besorgen und dann testen.

    Vor Weihachten war die Schrottkiste sehr gut "bestückt", bei Gelegenheit kann ich einmal nachsehen, ob Koppler dabei sind, die kann man jedenfalls gut "umbauen".

    nur als IDEEeee: http://www.freebus.org vielleicht haben die etwas... (oder zumindest Ansätze in einer Schaltung)

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  • babel
    antwortet
    Naja, das sind die Finderrelais aber durchaus preislich akzeptabel.

    http://cgi.ebay.de/Industrie-Finder-...QQcmdZViewItem

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  • EPIX
    antwortet
    uppps

    Sorry, ich wollte eigentlich nur eine IDEE einbringen...
    sozusagen "Hilfe zur Selbsthilfe" von der man weitersuchen kann.

    Ich habe jetzt ein konkretes Produkt gegoogelt:
    http://docs-europe.electrocomponents...6b800b86d7.pdf

    Nachdem ich aber eher aus der "Leistung" komme müsst ihr selbst prüfen, ob das Ding passt...
    Kosten tut's ca. 11€
    EIn anderer Opto um 2,60 von
    PerkinElmer Optoelectronics Herst.Teile-Nr.VTL5C2
    http://www.alliedelec.com/Images/Pro...s/980-0705.pdf
    müsste ein Elektroniker beurteilen...

    Ich habe übrigends eine Mittellösung bei mir:
    einen alten Koppelbaustein für eine SPS mit open-Kollektor-Ausgängen und durch simples Anlegen der Ausgansgspannung des Berker 8fach herausgefunden wo ich den Ausgang hinlöten muss um die Relais zu betätigen...
    Zugegenermaßen nicht ingenieurmäßig, aber die Verleihungsurkunde habe ich schon und funktionieren tut's seit 2 Jahren

    LG aus Ö!

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  • babel
    antwortet
    Da muss ich Harmut Recht geben. Es sollte schon konkrete Hinweise sein wie und was funktionieren soll oder müßte. Ich habe z.B. eines der Suchergebnisse durchgelesen und am Ende des Thread steht "... ich nehm Finder 38 Koppelrelais...". Nachzulesen hier:

    http://fhz-forum.de/viewtopic.php?f=...e3e4a1&start=8

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  • HartmutB
    antwortet
    Zitat von EPIX Beitrag anzeigen
    oder einfach Kopplerelais für open-collektor, die nimmt man auch für die Ausgänge einer SPS...
    Na, dann werd einmal konkret: Dein Link ist eine Googlesuche mit ca. 30 Treffern, da finde *ich* auf die schnelle gar nichts.

    Wie heißt das Produkt, das ich direkt anschließen kann und was kostet es ??

    PS: Ich bin jetzt ein bißchen penetrant, denn "ein paar Bemerkungen einsteuen", das war schon bei meiner Frage mehrfach so, aber eine Lösung war selten dabei. Nix für ungut


    Gruß
    Hartmut

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  • EPIX
    antwortet
    Opto-Koppel Relais klemmen...

    oder einfach Kopplerelais für open-collektor, die nimmt man auch für die Ausgänge einer SPS...

    http://www.google.at/search?hl=de&q=...a=lr%3Dlang_de

    LG aus Ö!

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  • HartmutB
    antwortet
    Zitat von babel Beitrag anzeigen
    Warum nehmt ihr z.B. keine Koppelrelais von Finder?
    ...
    Zusammen mit einem ABB 32-fach Konzentrator oder einer Tasterschnittstelle (da paßt aber ide Hutschiene nicht so prima) wäre das imho eine gute Alternative.
    Jein. Mit Tasterschnittstellen gehts nicht, da die Koppelrelais faktisch auch nichts anderes sind als "normale Relais" und bei 24V einen Strom ca. 10mA brauchen. Den liefert keine mir bekannte Tasterschnittstelle, da diese mit max. 0,8mA für Lowpower-LEDs gedacht sind und auch die Spannung nicht 24V ist sonder eher max. 1,2V.

    In Verbindung mit einem 32-fach Konzentrator lohnt sich das nur in sehr großen Installationen, da die Gesamtkosten (Konzentrator, Netzteil 24V für Konzentrator und Koppelrelais, Relais selbst) den Preis pro Kanal wieder ziemlich unattraktiv machen und man dann lieber bei einem 6A-Aktor (oder dem Siemens-Gerät) bleibt.

    Gruß
    Hartmut

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