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Die ist eh nur für Leute im Büro, oder Schulen….. was mich eher beschäftigt, wie die Leute damit umgehen, Kundenprojekte mit Anschrift, ETS Schlüsselbund etc. Auf fremden Servern zu speichern….
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… wenn man Internet hat. Ansonsten spart man sich nur das manuelle synchronisieren.
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Hallo,
ich habe noch nicht ganz verstanden, wie das synchronisieren funktionieren soll:
Ich habe verstanden, dass einige von Euch den Datenbank-Ordner in einer Dropbox haben. Dazu muss aber im Client während der ETS Nutzung die Synchronisierung abgeschaltet sein.
Andere speichern den Export nach (jeder?) ETS-Nutzung in einem Cloudspeicher.
Wenn ich das richtig verstehe, bedanke ich mich für die Tipps, aber das ist doch beides keine Alternative zu dem, was ich vorgeschlagen habe: Da hat man das Projekt jederzeit an jedem Rechner immer aktuell - und ein Backup.
Gruß,
Hendrik
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Ach wart noch 10 Jahre, dann kommen die noch hinzu, die unbedingt alles secure machen mussten, und dann ist nicht mal mehr eine Rekonstruktion möglich! Das wird erst lustig……
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Das größte Problem ist eigentlich bei den Leuten, die die Anlage fertig programmieren lassen, teilweise die Projektdatei nicht bekommen haben oder sich nicht bewusst sind, dass das Projekt wichtig ist und keine Ahnung haben, wo es vor 10 Jahren versteckt wurde.
Gruß Florian
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Ja, ist zusätzlich gedacht und wird nach größeren Änderungen bei einem stabilen Stand 1-2 mal im Jahr upgedated.
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USB Stick hat halt den großen Nachteil dass er noch leichter veraltet. So eine Anlage kann sich ja über die Jahre durchaus ändern und man wird kaum bei jeder Änderung zum Schrank laufen den Stick zu holen. Aber als zusätzliches Backup wäre das sicher nicht schlecht.
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Bei mir liegt ein USB Stick im Schrank (in so einem netten kleinen Kästchen mit Hutschienenbefestigung und Schublade). Da würde ich nicht -nur- auf eine Cloud vertrauen.Zitat von Springrbua Beitrag anzeigenMein Plan wäre es auch, wenn alles soweit abgeschlossen ist einen QR-Code mit dem Drive-Link zur Dokumentation im Schaltschrank zu packen.
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Das ist klar, das mache ich auch nicht.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigendas Arbeitsverzeichnis ist nicht dafür geeignet, auf einem anderen Rechner kopiert zu werden!
Arbeitsverzeichnis bleibt auf Default, beim Export wird als Ziel ein Dropboxverzeichnis angeben.
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Ich mach es aktuell auch so, dass ich das Projekt nach jeder Änderung (wenn ich es nicht vergesse
) exportiere und den Export auf Google Drive sichere.
Mein Plan wäre es auch, wenn alles soweit abgeschlossen ist einen QR-Code mit dem Drive-Link zur Dokumentation im Schaltschrank zu packen.
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Ich synchronisiere den Archivordner seit Jahren mit der Nextcloud. Funktioniert. Ohne Probleme.
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das Arbeitsverzeichnis ist nicht dafür geeignet, auf einem anderen Rechner kopiert zu werden!übersehe ich irgendetwas?
Gruß Florian
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Ich nutze auch Dropbox für die Cloud Sicherung aus der ETS. Neben der Verfügbarkeit hat das auch noch den Vorteil, das Dropbox die gespeicherten Versionen ablegt, selbst wenn ich mal noch nicht eine Version im Dateinamen hochgezählt habe.Zitat von concept Beitrag anzeigenWährend man mit der ETS arbeitet, sollte man aber die Dropbox-Synchronisation anhalten, sonst stürzt die ETS manchmal ab. Das ist der Nachteil dieser Arbeitsweise.
Wenn ich ferig bin mit Arbeiten die Synchronisation wieder einschalten und natürlich zusätzlich ein Backup (Export) erstellen.
Allerdings muss ich gar nicht so kompliziert Synchronisationen Ein-/Aus schalten. Ich habe nicht das Arbeitsverzeichniscder ETS verlegt, sondern exportiere lediglich auf die Dropbox. Super einfach, übersehe ich irgendetwas?
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