Ich verwalte ein sehr großes KNX Projekt (1x Hauptlinie, 10 Bereiche und jeweils 2-5 darunterliegende Linien), welches ich vor längerer Zeit übernommen habe.
Die Topologie ist komplett in TP aufgebaut (ausser 4 Stellen welche für sehr weite Strecken über ABB-LWL Koppler umgesetzt wurden was aber ja im Grunde trotzdem eine TP Topologie ist).
Die Topologie müsste soweit langsam stimmen (ich habe bereits zahlreiche Fehler ausgemerzt) aber es sind immernoch alle Koppler auf weiterleiten parametriert, da von der alten Visu nichts eingepflegt wurde und wichtige Telegramme weggefiltert worden wären. Aber die Probleme beginnen seit viele 0-255 Analogsignale (z.B für Dachklappen) mit Statusrückmeldung sowie Konstantregelsignale dazugekommen sind. (Senden nicht zyklisch sondern nur bei Änderung aber wie gesagt wir reden hier von einem sehr großen Projekt)
Letztes Jahr habe ich einen Gira Homeserver verbaut, mit dem ich sehr zufrieden bin und habe die alte Visu abgelöst. Gruppenadressen sind sauber eingepflegt und daher würde ich mich jetzt mal dran trauen die Filtertabellen zu aktivieren bevor es komplett eskaliert 🤣
Meine Frage wäre jetzt aber wie man das mit der Diagnosefunktion realisiert. Aktuell kann ich z.B vom Büro aus oder überall mit Wlan über einen IP-Router sowohl programmieren, als auch sämtliche Telegrame am Bus auslesen/beschreiben.
Das würde denke ich ja dann nichtmehr gehen, da die "internen" Telegrame einer Linie nichtmehr auf der Hauptlinie auftauchen würden und vom IP-Router nicht erfasst werden können.
Möglichkeit 1: Bei Fehlersuche den betroffenen Koppler auf "weiterleiten" schalten.
Möglichkeit 2: Vor Ort meine Siemens USB Schnittstelle anschließen
Möglichkeit 3: In jeder Linie eine IP-Diagnosesschnittstelle verbauen (sehr teuer)
oder habe ich hier einen Denkfehler und es würde doch gehen den Gruppenmonitor zu benutzen?
Die Topologie ist komplett in TP aufgebaut (ausser 4 Stellen welche für sehr weite Strecken über ABB-LWL Koppler umgesetzt wurden was aber ja im Grunde trotzdem eine TP Topologie ist).
Die Topologie müsste soweit langsam stimmen (ich habe bereits zahlreiche Fehler ausgemerzt) aber es sind immernoch alle Koppler auf weiterleiten parametriert, da von der alten Visu nichts eingepflegt wurde und wichtige Telegramme weggefiltert worden wären. Aber die Probleme beginnen seit viele 0-255 Analogsignale (z.B für Dachklappen) mit Statusrückmeldung sowie Konstantregelsignale dazugekommen sind. (Senden nicht zyklisch sondern nur bei Änderung aber wie gesagt wir reden hier von einem sehr großen Projekt)
Letztes Jahr habe ich einen Gira Homeserver verbaut, mit dem ich sehr zufrieden bin und habe die alte Visu abgelöst. Gruppenadressen sind sauber eingepflegt und daher würde ich mich jetzt mal dran trauen die Filtertabellen zu aktivieren bevor es komplett eskaliert 🤣
Meine Frage wäre jetzt aber wie man das mit der Diagnosefunktion realisiert. Aktuell kann ich z.B vom Büro aus oder überall mit Wlan über einen IP-Router sowohl programmieren, als auch sämtliche Telegrame am Bus auslesen/beschreiben.
Das würde denke ich ja dann nichtmehr gehen, da die "internen" Telegrame einer Linie nichtmehr auf der Hauptlinie auftauchen würden und vom IP-Router nicht erfasst werden können.
Möglichkeit 1: Bei Fehlersuche den betroffenen Koppler auf "weiterleiten" schalten.
Möglichkeit 2: Vor Ort meine Siemens USB Schnittstelle anschließen
Möglichkeit 3: In jeder Linie eine IP-Diagnosesschnittstelle verbauen (sehr teuer)
oder habe ich hier einen Denkfehler und es würde doch gehen den Gruppenmonitor zu benutzen?


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