Hallo zusammen,
ich überlege meine Beleuchtung im Erdgeschoss komplett auf 24V umzurüsten. Ich habe in der Unterverteilung kaum Platz und die Leitungsverlegung für den aktuell verbauten Enertex HV Dimmaktor stellt mich nicht zufrieden.
Wir haben über dem EG einen Kriechspeicher da unser Dach 12° hat. Im Kriechspeicher wurden damals überall Verteilerdosen installiert in welchen auch die NYM-Leitungen zu den Lampen liegen.
Der Haken an der Sache wäre der Speicher an sich, denn dieser ist dank Geschossdeckendämmung ungedämmt. D.h. im Sommer sind da schon wirklich ordentliche Temperaturen (habs aber noch nicht gemessen) von schätzungsweise bestimmt 40°-50° je nach Aussentemperatur. Ich denke nicht das es im Winter unter 0° geht aber denkbar wäre das.
Der Plan wäre z.B. alle GU10-Deckenspots z.B. auf diese Benory Spots umzurüsten und diese dann mit den Meanwell PWM-60/120/200-KN Dimmaktoren zu betreiben.
Die könnten zumindest laut Datenblatt die Temperaturen locker ab und wären einfach direkt neben der entsprechenden Verteilerdose am Balken montierbar. Ich habe schon ein Meanwell in der Garage an den Voltus MR16 Spots und das läuft soweit gut.
Ich frage mich aber ob ich mich damit nicht zu stark einschränke. Wenn die Netzteile auf lange Sicht nicht performen gibt es hierzu so gut wie keine Alternative. Ich könnte zwar auch einen MDT AKD verbauen aber es gibt hier ja keinen Schaltschrank und laut Datenblatt ist die Umgebungstemperatur von 0-45° angegeben.
Alternativ gäbe es noch den Enertex Dimmsequenzer mit -5 - 45° in einer größeren Verteilerdose und externen NT.
Andrerseits macht man ja an so Tagen mit über 30° Tagsüber eh nicht das Licht an. Haben da genug und große Fenster.
Mich würde mal interessieren ob ihr hier ne Meinung zu habt von wegen mach oder lass es lieber weil...
Gruß Thies
ich überlege meine Beleuchtung im Erdgeschoss komplett auf 24V umzurüsten. Ich habe in der Unterverteilung kaum Platz und die Leitungsverlegung für den aktuell verbauten Enertex HV Dimmaktor stellt mich nicht zufrieden.
Wir haben über dem EG einen Kriechspeicher da unser Dach 12° hat. Im Kriechspeicher wurden damals überall Verteilerdosen installiert in welchen auch die NYM-Leitungen zu den Lampen liegen.
Der Haken an der Sache wäre der Speicher an sich, denn dieser ist dank Geschossdeckendämmung ungedämmt. D.h. im Sommer sind da schon wirklich ordentliche Temperaturen (habs aber noch nicht gemessen) von schätzungsweise bestimmt 40°-50° je nach Aussentemperatur. Ich denke nicht das es im Winter unter 0° geht aber denkbar wäre das.
Der Plan wäre z.B. alle GU10-Deckenspots z.B. auf diese Benory Spots umzurüsten und diese dann mit den Meanwell PWM-60/120/200-KN Dimmaktoren zu betreiben.
Die könnten zumindest laut Datenblatt die Temperaturen locker ab und wären einfach direkt neben der entsprechenden Verteilerdose am Balken montierbar. Ich habe schon ein Meanwell in der Garage an den Voltus MR16 Spots und das läuft soweit gut.
Ich frage mich aber ob ich mich damit nicht zu stark einschränke. Wenn die Netzteile auf lange Sicht nicht performen gibt es hierzu so gut wie keine Alternative. Ich könnte zwar auch einen MDT AKD verbauen aber es gibt hier ja keinen Schaltschrank und laut Datenblatt ist die Umgebungstemperatur von 0-45° angegeben.
Alternativ gäbe es noch den Enertex Dimmsequenzer mit -5 - 45° in einer größeren Verteilerdose und externen NT.
Andrerseits macht man ja an so Tagen mit über 30° Tagsüber eh nicht das Licht an. Haben da genug und große Fenster.
Mich würde mal interessieren ob ihr hier ne Meinung zu habt von wegen mach oder lass es lieber weil...
Gruß Thies


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