KUKA tssss
olle nachmacher :-)
Konnte Motoman schon vor Jahren :-)
Motoman schenkt Weizen ein - YouTube
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Lust auf ein Forschungsprojekt mit Bosch und der TU München?
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Auch das gibt es bereits. Vielleicht nicht gerade von der Stange aber realisiert wurde es schonZitat von Bodo Beitrag anzeigenHoi
Ich will mein zukünftiges rundes Haus gerne den ganzen Tag nach der Sonne und meinen Bedürfnissen ausrichten. Damit wären wir bei der äusseren Hülle.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56898846.html oder http://relevant.at/g-living/lifestyl...ne-dreht.story
In dem Spon-artikel steht dazu nur " Mit Hilfe eines winzigen Motors im Keller lässt sich das Gebäude so um einen stabilen Kern in der Mitte drehen. Eineinhalb Stunden brauchen die vier Zimmer plus Küche und Salon für eine komplette Runde"
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Bei Bodos und Peters Aufzählung ist mir sofort der altbekannte Weizeneinschenker eingefallen:
KUKA Roboter als Weizenbier-Einschenkautomat - YouTube
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Hoi
Höhenvestellbar: Küchenanrichte, Badezimmerwaschbecken, Bett, Herd usw.
Automatische Fenster / Dachluken.
Multimedia, Leinwand, Trennwand, Türen (Startrek), Vorhänge, Rollos innen, Mückengitter usw.
Automatische Wasserhähne (Handsfree / Eyesfree hihi (= sprachgesteuert a la Siri))
Küchengeräte, die aus der Arbeitsplatte auftauchen (Kaffeemaschine usw.)
Motorisierte Wandbehänge, die einen Farbwechsel der Wände ermöglichen.
Motorisierte Treppe in das obere Stockwerk, bei Bedarf (Platzersparniss)
Spiegel, die der Sonne folgend Licht in den Keller projizieren.
Motorisierte Beschattung von Sitzplatz / Terrasse
Kellerlift ähnlich Wäscheabwurf. (Wie in dem Apartment von Bruce Willis, als er in dem Film "Das Fünfte Element" die Waffe des "Einbrechers" verstaut.)
Gartengeräte, die aus dem Kellerfensterschacht auftauchen auf Knopfdruck.
Und vieles Andere...
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Hoi..
Es gibt bereits:
- höhenverstellbare Waschbecken (Waschtischlifte)
- höhenverstellbare WC's
- motorische Dusch-/Badewannensitze
- ausfahrbare TV-Geräte
- Diverse Treppenlifte oder Treppendeckenlifte
- diverse Hebebühnen für den Wohnbereich
- motorische Schiebetüren
- motorische Fenster
- motorische Küchensysteme (motorische Oberschränke)
- Liftsysteme für Küchengeräte
- motorische Elektrogeräte
- motorische Arbeitsplatten (unterfahrbar)
- motorische Schreibtische
- motorische Aktenschränke
- motorische Pflegebetten
- motorische Schliesssyteme für Eingangstüren
- motorische Beschattungssysteme
- motorische Belüftungsanlagen
- etc.
Was diesen motorischen Systemen gemeinsam haben:
- sie können ohne Weiteres und mit Standardkomponenten mit KNX-Gebäudetechnik angesteuert werden.
- sie werden bereits mit KNX-Gebäudetechnik angesteuert in bestehenden Projekten.
- und dies gemeinsam mit der "restlichen KNX-Welt" (Beleuchtung, Beschattung, Raumtemperaturregelung etc. inkl. der Visualisierung und Bedienung darüber).
Das ganze mehr oder weniger unter dem Oberbegriff: Barrierefreies Bauen und Wohnen. KNX Deutschland - KNX fr Bauherren
Meine 5 Cent, Gruss Peter
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@Johannes: Als weitere Infos hättest Du durchaus noch angeben können:
Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement: Lead User Projects
bzw. dann http://www.tim.wi.tum.de/fileadmin/w...e_TUM_2012.pdf
Nicht jeder hier kennt alle Bullshit-Bingo Begriffe der Witschaftswissenschaften...
Ui, 20kW. Euch ist schon klar, dass ein normales Haus in Deutschland eine Anschlussliestung von gerade mal 24 kW hat?!? (So ich mich gerade nicht verrechnet habe...)Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigenWir sprechen hier von elektrischen Antrieben in einem Leistungsbereich von ca. 15W bis über 20kW, also sowohl kleinere Stellmotoren bis hin zu Motoren im Antriebsstrang.
Außerdem ist da doch eine gewisse, äh, Spreizung in den Leistungswerten. (Um jetzt nicht auf die Drehzahl und Drehmomentcharakteristika oder gar tiefer wie Polpaarzahlen, Synchron- vs. Asynchron, Permanent- oder fremd Erregt, ... eingehen zu müssen).
Lassen wir das mal, nehmen wir einfach mal an, es gibt eine passende Maschine für das mögliche Projekt.
Wenn Bosch mit 60°C bei einem Automobilhersteller ankommen würden, dürften die gleich wieder rausfliegen. Lasst euch mal den OEM übergreifenden Standard LV124 (IIRC) erklären...Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigenWie Sie anschaulich beschrieben haben kann Bosch aufgrund der hohen Anforderungen im Automotive-Bereich sehr robuste Produkte anbieten. (Temperaturen von -40°C bis über 60°C,
So sehr Bosch auch Apotheke ist, hier sind die durchaus passabel aufgestellt.
CAN interessiert hier nicht (FlexRay schon gleich 2x nicht).Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigenBetrieb in Ölen und sonstigen Betriebsflüssigkeiten, Stoßfestigkeit, kompakte Bauform, Ausfallsichere Anbindung der Sensorik, Anbindung an das Bordnetz - FlexRay, CAN, etc.)
Da wir hier im KNX User Forum sind ist natürlich nur KNX relevant - was aber auch die richtige Wahl ist, da KNX der einzige international anerkannte Standard für Gebäudeautomatisierung ist und zudem eine große Verbreitung besitzt.
Da gibt's das Know-How schnell mal nebenbei:Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigenAusgehend von diesem Punkt und dem damit verbundenen Know-How möchten wir, wie bereits mehrmals beschrieben, wünschenswerte Anwendungsfälle identifizieren.
Uns interessiert also ob es beispielsweise für den späteren Kunden interessant sein könnte, seine Küchenarbeitsplatte elektrisch justieren zu können, sein Garagentor mit dem Haustürschloss zu vernetzen, etc.
Das (und noch viel mehr) sind Dinge die hier bereits umgesetzt wurden (ok, bei dem mit der Küchenarbeitsplatte bin ich mir nicht sicher, aber im passenden Fachhandel wird's auch dafür existierende Lösungen geben...)
Aber ich gehe mal davon aus dass Ihr genau das herausfinden wollt: wias gibt es bereits, wo soll der Weg hin gehen
Bitte lasst das Marketing-Sprech weg. Mag cool klingen, macht aber überall (außer evtl. bei den eigenen Peers) nur lächerlich.Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigenNoch eine kurze Anmerkung: Wir als studentisches Team zur Identifizierung der Lead-User können hier leider keine Aussagen über Vergütungen der Teilnehmer oder dem Umgang mit dem daraus resultierenden Intellectual Property machen. Das entzieht sich schlicht unserem Kenntnisstand. Wir möchten mit Ihrer Unterstützung Ideen und potentielle Anwendungen sammeln - Bosch ist sicherlich in gleichem Maße daran interessiert, Rahmenbedingungen zu schaffen, von denen beide Seiten profitieren werden.
So, nun noch zwei konkrete Ideen von mir:
- Automatisierte Klappe im Einbauschrank für den Roomba (o.ä.) Saugroboter
(Ist allerdings nur Niveau einer guten Facharbeit oder einer Diplomarbeit - je nach wissenschaftlicher Tiefe) - Automatisierte Schiebetüren finde ich im Smart-Home noch dramatisch unterrepäresentiert.
(Die Menge an Forschung dahinter ist aber höchst überschaubar...)
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- Automatisierte Klappe im Einbauschrank für den Roomba (o.ä.) Saugroboter
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Nun, warum sollte ich nicht wollen, dass mein Wohnzimmer grösser wird wenn das haus im Pary-Modus ist oder ich meinen 240" Hologram-Fernseher anschmeiße um de EM in Originalgrösse und 3D im Raum zu sehen.
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Na feststehend ist ja relativ. In Bezug auf die Bodenplatte bleiben sie das auch so. Außer du möchtest deinem Haus bei Bedarf eine Auskragung oder einen ganzen Gebäudeflügel durch ausfahren hinzufügen ;-)Zitat von Bodo Beitrag anzeigenHoi
Ich will mein zukünftiges rundes Haus gerne den ganzen Tag nach der Sonne und meinen Bedürfnissen ausrichten. Damit wären wir bei der äusseren Hülle.
PP
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Hoi
Ich will mein zukünftiges rundes Haus gerne den ganzen Tag nach der Sonne und meinen Bedürfnissen ausrichten. Damit wären wir bei der äusseren Hülle.Zitat von Pontius Pilatus Beitrag anzeigen... Wenn man dann nach dem Ausschlussprinzip vorgeht und z.B. die Außenwände als auch zukünftig unbeweglich ansieht...
Die Tiefgarage würde ich gerne mit einem Fahrzeuglift ausstatten.
Das hatten wir auch schon alles gesehen...
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und da stehts recht deutlich: Eine finanzielle Vergütung von Seiten Bosch wird es nicht geben.Zitat von Pontius Pilatus Beitrag anzeigenDas TUM-Team ist übrigends auch an echten Heimwerkern interessiert ;-)
Lust auf ein Forschungsprojekt mit Bosch und der TU München?
Für jemanden der motiviert genug ist, sollten jedoch ...
Gruß Martin
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Also wirklich: elektrisch verstellbare Arbeitsplatten, Motorschlösser und Garagentorantriebe; das klingt eher nach Rudi's Resterampe als nach Forschungsprojekt für neue Anwendungen.
Nüchtern betrachtet, wenn jemand neue Anwendungen für Antriebe sucht, kann es doch nur Sinn machen heute unbewegliche Teile eines Hauses zu suchen, die es zu bewegen gilt. Wenn man dann nach dem Ausschlussprinzip vorgeht und z.B. die Außenwände als auch zukünftig unbeweglich ansieht, nähert man sich Schritt für Schritt den möglichen Objekten... Ein EFH mit Außenbereich und Garage ist doch eine überschaubare Struktur. Und die Vernetzung selbst hat meiner Meinung nach mit dem Antrieb überhaupt nichts zu tun - oder ist das eine unzulässige Verkürzung?
Das TUM-Team ist übrigends auch an echten Heimwerkern interessiert ;-)
Lust auf ein Forschungsprojekt mit Bosch und der TU München?
PP
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So etwas ist bereits problemlos möglich, aber über Umwege. Motoren mit direkten KNX Anschluss gibt es nicht, aber irgendwie lässt sich jeder Motor an den Bus bekommen. Ich glaube die Anwendungsfälle, die hier gesucht werden, sind in einem SmartHome bereits alle möglich oder teilweise standard, aber halt nicht out of the box. Im privaten Häuslebauerumfeld sehe ich Motoren auch eher als Teil eines Gesamtwerks... also Jalousien haben Motoren, mein Motorschloss hat zwangsweise ein Motor, mein Garagentor hat ein Motor, mein Dunstabzug, meine KWL usw. usf. Doch würde ich nun nicht auf die Idee kommen, dort einen Bosch Motor einzubauen, nur weil ich den an KNX hängen kann. Und auch letzteres bin ich mir nicht sicher, ob Bosch das anstrebt. Hierzu hätte ich gerne eine Aussage. Denn wenn es Bosch nur darum geht, ob es seine Produkte im Heimbereich platzieren kann, wir KNX User dann aber wieder über irgendwelche Gateways (die meistens richtig Geld kosten) versuchen müssen das ganze an den KNX Bus zu bekommen, sind wir von einer Win-Win-Situation aber sowas von meilenweit entfernt!Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigensein Garagentor mit dem Haustürschloss zu vernetzen, etc.
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Hallo Chris M,
vielen Dank für diesen Beitrag!
Wir sprechen hier von elektrischen Antrieben in einem Leistungsbereich von ca. 15W bis über 20kW, also sowohl kleinere Stellmotoren bis hin zu Motoren im Antriebsstrang.
Wie Sie anschaulich beschrieben haben kann Bosch aufgrund der hohen Anforderungen im Automotive-Bereich sehr robuste Produkte anbieten. (Temperaturen von -40°C bis über 60°C, Betrieb in Ölen und sonstigen Betriebsflüssigkeiten, Stoßfestigkeit, kompakte Bauform, Ausfallsichere Anbindung der Sensorik, Anbindung an das Bordnetz - FlexRay, CAN, etc.)
Ausgehend von diesem Punkt und dem damit verbundenen Know-How möchten wir, wie bereits mehrmals beschrieben, wünschenswerte Anwendungsfälle identifizieren.
Uns interessiert also ob es beispielsweise für den späteren Kunden interessant sein könnte, seine Küchenarbeitsplatte elektrisch justieren zu können, sein Garagentor mit dem Haustürschloss zu vernetzen, etc.
Noch eine kurze Anmerkung: Wir als studentisches Team zur Identifizierung der Lead-User können hier leider keine Aussagen über Vergütungen der Teilnehmer oder dem Umgang mit dem daraus resultierenden Intellectual Property machen. Das entzieht sich schlicht unserem Kenntnisstand. Wir möchten mit Ihrer Unterstützung Ideen und potentielle Anwendungen sammeln - Bosch ist sicherlich in gleichem Maße daran interessiert, Rahmenbedingungen zu schaffen, von denen beide Seiten profitieren werden.
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Ich probiere mal zu übersetzen:
Bosch hat ein paar Elektromotoren und deren Regelung im Automotive-Bereich entwickelt und industrialisiert. Also durchaus interessante Bauteile die zu einem günstigen Preis vermutlich wesentlich mehr aushalten als im Haushalt benötigt werden (-40°C? Vibrationen? ...)
Hier soll nun das Produkt-Portfolio genutzt werden um ein größeres Geschäft zu machen.
Verstehe ich, klingt gut. Und bei den Automotive-Anforderungen müssen die Haustechnik-Anbieter meist vor Ehrfurcht erblassen.
Kommen wir zur TU:
Entweder ein Drittmittel-Projekt und/oder Fetisch eines Profs um mit Forschungsaufträgen der Industrie prahlen zu können.
Verstehe ich auch, Ego ist mir hier aber egal.
Also zu uns:
Anerkannte Experten und Vorausdenker der Heimautomatisierung.
Das unser Input gewünscht wird, verstehe ich gut. Und wenn man für die hier zu leistende Arbeit kompensiert wird, kann es tatsächlich zu einem Win-Win-Win kommen (und ohne 3x Win hat halt jemand verloren...)
Da ich vermute, dass das Geld nicht so üppig im Projekt vorhanden ist (ist es ja nie) und die Uni das lieber in HiWi-Stellen steckt als hier weiter zu reichen, schlage ich ganz konkret etwas anderes vor:
Wählt aus den online Vorschlägen (die kann man noch ohne viel Aufwand machen) passendes aus und versprecht die im Projekt zu realisieren und der Ideengeber (und später dann natürlich Projektbeteiligte) darf den realisierten Prototypen behalten.
Aber nun zurück zum Projekt:
Spontan fallen mir Elektromotoren von der Tachnonadel bis hin zur Traktions-E-Maschine im Batteriefahrzeug ein. Dürfte beides nicht für den Beamer-Lift passen (den's übrigens schon gibt...).
=> Über welche technischen Randbedingungen sprechen wir hier?
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