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  • teichsta
    antwortet
    Zitat von meudenbach Beitrag anzeigen
    Ja aber hier wird doch nix anderes Diskutiert
    hmm, aus meiner Sicht wird hier diskutiert die Endstufen, also die Ausgangsseite zu regeln. IR-Trans steuert den Lautstarkenregler der Endstufen fern. Worauf ich hinaus wollte ist die Endstufen immer gleich einzustellen und lediglich das Eingangssignal, also das Signal vor den Endstufen zu regeln.

    Ich finde gerade den "Dimmer-Thread" nicht mehr ... sollte darin das Eingangssignal gedimmt werden?

    Wie gesagt, die Leute aus der VT machen das nur so (Endstufe bleibt auf Anschlag und Controller Eingang). Hier sollte halt eine entsprechende Komponente zum Einsatz, die auf solche Aufgaben spezialisiert ist. Mit diesem Controller könnte man auch gleich das Problem der Audioverteilung auf die Endstufen erschlagen ... ist doch schon was anderes?!

    VG,

    Thomas E.-E.

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  • meudenbach
    Ein Gast antwortete
    Zitat von teichsta Beitrag anzeigen
    Die Jungs regeln nicht die Ausgangsseite sondern die Eingangsseite. Jedes EndstufenRack ist bestückt mit einer Reihe von Endstufen, die bestimmten
    Ja aber hier wird doch nix anderes Diskutiert !!!! Es gab da mal jemanden, der wollte die Endstufen "dimmen" ... Das war doch aber längst geklärt!!!

    LG

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  • teichsta
    antwortet
    Ansatz aus der Veranstaltungstechnik

    Hallo Zusammen,

    ich habe soeben mal mit meinem Bruder gesprochen, der sich in der professionellen Veranstaltungstechnik tummelt. Der sagte mir zum Thema regeln der Verstärker/Endstufen:"da wird nix geregelt, die laufen immer Vollgas!" Was er damit meint ist folgendes:

    Die Jungs regeln nicht die Ausgangsseite sondern die Eingangsseite. Jedes EndstufenRack ist bestückt mit einer Reihe von Endstufen, die bestimmten Aufgabenbereiche übernehmen. Das kann Hoch-, Mittel-, Tiefton sein, es kann sich aber auch um Fullrange Aufgaben in verschiedenen Zonen handeln.

    Regeln tut das der Controller, der ebenfalls je Amprack verbaut wird. Bei ihm kommt sowas http://www.dolby.com/professional/li...processor.html hier zum Einsatz. Was für unsere Bedürfnisse etwas overshooted sein dürfte. Der Vorteil dieser Controller ist, sie übernehmen auch gleich die Funktion der Audiomatrix, also verteile den Eingang 1 heute mal auf die Ausgänge 1,4,8 und morgen eben anders.

    Ich habe mal kurz gegooglet und bin auf den Controller hier gestoßen http://www.itec-audio.com/itec-audio...=36&ebene=0401 der scheint mir weniger Funktionen zu haben und ist deshalb hoffentlich auch günstiger (Preisliste gibt es leider nur auf Anforderung). RS232 ist aber dran ...

    Wie wäre es denn mit dieser Vorgehensweise?

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  • fab
    antwortet
    Hallo Mike

    Ich finde Dein Beitrag wirklich sehr gut bzw. aufklärend, dies weil er auf die Schwachstellen der IR-Steuerung hinweist – ich stimme Deinen Aussagen bezüglich IR vollkommen zu. Speziell in einem Forum wo Leute sich informieren wollen / müssen sind kritische Würdigungen von unschätzbarem Wert. Das Motto „ und sie wissen nicht was sie tun“, soll hiermit entschärft werden.
    Hiermit wird auch aufgezeigt, dass es eben nicht „nur“ eine Lösung gibt.

    Persönlich bin ich in der komfortablen Situation, dass ich bereits das zweite Haus beziehe, welches ich „Systemtechnisch“ von Grund auf selbst entworfen und realisiert habe. Somit habe ich die Möglichkeit, die Erfahrungen, Wünsche etc aus dem vorgängigen Haus in das neue einzubringen. Dass ich mich für KNX entschieden habe, ist ja offensichtlich, sonst würde ich nicht in diesem Forum dabei sein.

    Nun zum Audio Thema.
    Obwohl ich das erste Haus vor 20 Jahre bezogen hatte und auch in verschiedene Räumen LS mit der Möglichkeit der Fernsteuerung platziert hatte, habe ich nach 20 Jahren persönlich die Erfahrung gemacht, dass nie verschiedene Musikquellen für verschieden Räume selektiert wurden, dass neben der Verstellung der Lautstärke keine weiteren Funktionen verwenden wurden – ausser dem zentralen Ein/Aus.

    Basierend auf dieser 20 Jährigen Wohnerfahrung habe ich mich an den „Design“ der neuen Audio-Anlage gemacht.
    Ich habe all die Produkte die Squeezebox, Revox, Russound etc angeschaut und bin zum Schluss gekommen, dass ich diese Funktionen nicht brauche, doch wollte ich mir auch die Zukunft nicht verbauen und somit den zukünftigen Einsatz solcher Systeme Vorbereitet (CAT-Kabel, grosszügig dimensionierte Rohre etc) und das Ganze als „offenes, zentrales System“ ausgelegt.

    Nun zur aktuellen Lösung.
    Als leidenschaftlicher Musikgeniesser habe ich mir ein Musikzimmer mit 7.1 Surround etc aufgebaut. Der Hauptverstärker (Yamaha) schaltet die Musikquellen (u.a 800 CD im Direktzugriff).
    Der Yamaha liefert das Musiksignal via Audio-Balun zum Multimedia-Schrank in den Keller, wo es auf die verschiedenen Verstärker verteilt wird.
    All die Verstärker werden beim Einschalten des Yamaha auch eingeschaltet.
    Nun es kommt noch besser, dies ist nicht nur „kernschrott“ (der Ausdruck gefällt mir und ich werde in mir merken), er wird noch „kerniger“ bzw. „schrottiger“.
    Ich habe nicht mal ein IR-Trans im Einsatz, sondern eine simple IR-Blaster Lösung von www.buffaloelectronics.com .
    Die Bilder zeigen die Lösung, ich habe einfach eine Blindabdeckung mit dem IR-Auge bestückt, dies mit einem CAT Kabel mit dem IR-Verstärker Verbunden, der wiederum die IR-Sender speist, welche an den Verstärkern kleben.
    Die Tatsache, dass die die Fernbedienungen der verschiedenen Verstärker (Sony, Pioneer, Denon, Yamaha etc) nicht kompatibel sind habe ich als Vorteil definiert, und somit sind die einzelnen Verstärker jeweils einzeln ansprechbar – bei mir braucht es nur die Lautstärke +/- und sonst nichts. Dies kann wiederum einfach in „lernbare“ Fernbedienungen eingelernt werden – fertig.

    Nun zum Fazit.
    Ich habe mir eine massgeschneiderte und sehr günstige Lösung konstruiert welche exakt meine Bedürfnisse abdeckt, wobei baulich alles vorbereitet ist um ev. eine zukünftige Multiroom-Anwendung einzubauen.

    Ich denke, wenn jemand wirklich die Bedürfnisse genau definieren kann und auch bereit ist, mit den daraus resultierenden Konsequenzen wie Preis, Funktionalität, Prestige, Komfort etc. umzugehen, dann kann er entsprechende Entscheide tätigen.
    Somit ist Preis/Leistung einer Multiroom-Anlage sehr relativ.

    Beste Grüsse
    Franco
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  • teichsta
    antwortet
    Zitat von fab Beitrag anzeigen
    Habe Dir gleich die Spezifikation des Kabels beigelegt
    danke sehr!

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  • fab
    antwortet
    @teichstra
    Habe Dir gleich die Spezifikation des Kabels beigelegt. Beachte, dass es sich lediglich um 1,0mm² handelt. Für meine dezentralen LS mit 50-70W je LS ist das völlig OK.

    Die Installation mit den Kabelkörben maximiert natürlich die Flexibilität und wenn man die Kabel einigermassen geordnet verlegt sieht auch noch gut aus. Habe noch ein Bild dabei, wo meine „Strategie“ ersichtlich ist, bei welcher ich die grosszügig dimensionierten Rohre jeweils senkrecht in den Keller gezogen habe, wo sie immer unmittelbar bei einem Korb münden. Dies hat den riesen Vorteil, da später problemlos Kabel nachgezogen werden können und das unendliche mühsame Gezerre um all die Bögen herum entfällt somit.
    Beste Grüsse
    Franco
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  • Dundi
    antwortet
    Mike, da ich deinen Beitrag nicht mehr bewerten darf..."mache ich es händisch".

    Sehr ausführlich und absolut nachvollziehbar.

    Danke!!!

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  • meudenbach
    Ein Gast antwortete
    Ich finde die Diskussion echt spannend.... möchte aber mal die Nachteile der Lösung nennen:

    Soweit finde ich alles i.O. ABER der nicht unerhebliche Nachteil liegt in der IR Ansteuerung. Das ist IMHO "Kernschrott". Ich mein, ich sag das nur, um eben den "nichtwissenden" zu informieren, worauf er sich da einlässt....

    IR Steuerungen geben kein Feedback... i.d.R benötige ich das auch nicht, weil mein Ohr ja bestätigt, "Musik spielt"... das gilt natürlich nur für den Raum, wo ich mich grad befinde...

    Feedback ist wichtig für eine funktionierende automatisierte Steuerung... bilde ich lediglich die IR Ansteuerung auf einem Panel, oder was auch immer, nach und reicht mir die Steuerung in der Form, wie ich eben auch meine FB bedienen würde, dann wird man bis auf einige weitere, nicht unerhebliche Nachteile klar kommen...

    Diese weiteren "Probleme" machen sich dadurch bemerkbar, das üblicherweise gleiche Endgeräte, auf gleiche IR-Codes hören... ich muss also für jedes "gleiche" Endgerät (kann schon Probleme beim selben Hersteller geben) einen eigenen "IR-Kanal" zur Verfügung stellen...

    Da mir nun immer noch das Feedback fehlt, muss ich eben entsprechende "Plausibilitätsketten" in der Programmierung berücksichtigen... Makki hat das mit seinem Beispiel bezüglich der Einschaltlautstärke gut erklärt... dies aber am Beispiel seines verwendeten Verstärkers und setzt voraus das die IR Steuerung des Gerätes im Modus "Mute" bei Antriggern "VOL+" oder VOL-" eben im Mute Modus verbleibt, was ich mir a. prinzipiell nicht vorstellen kann und b. wenn dies so wäre, würde er keine Änderung der Lautstärke annehmen... (Es wäre das erste Gerät, was sich so verhalten würde).. ich will weniger die Aussage von Makki anzweifeln!! als darauf aufmerksam zu machen ... welch ein "Gefuckel" auf euch zukommt.

    Wir nehmen mal an wir arbeiten mit 4 Verstärkern und entsprechend 4 IR-Kanälen und möchten eine automatisierte Steuerung vornehmen... Als Beispiel mal ein "MUTE ALL" ... Mute ist zB ein Toggler (selten findet man ein Gerät welches ein Mute ON und ein Mute OFF unterstützt, ähnlich auch bei POWER ON/OFF)... nun löse ich diese Funktion aus... und 1 Gerät empfängt nicht "sauber" dann "muten" 3 Zonen und die andere dudelt weiter... löse ich erneut aus, dudeln dann wieder 3 Zonen und eine bleibt stumm... im schlimmsten Fall renne ich dann in den Keller und muss die Geräte wieder händisch "synchronisieren"...

    Klar, gibt es Geräte wo man sich "irgendwie" behelfen kann eben wenn zB ein VOL+ oder VOL- das Mute aufhebt... wird eben Mute zum "MUTEN" benutzt und VOL+ eben auch zum de-muten... zumindest muss ich bei dieser Anwendung 2,3 mal die Funktion auslösen und die Anlage ist wieder auf Spur, aber bestimmt nicht auf selben Lautstärke Niveau... und ich kann mir j immer noch für jedes Gerät eine FB bauen.. aber dann, ehrlich gesagt, kann ich mir das ganze "Geraffel" auch sparen.

    Je mehr Geräte, desto komplexer und störungsanfälliger wird das ganze...

    Grad bei einer zentralen Lösung, die auch ich immer favorisiere !!! Und ich meine mit "Zentral" auch keine Streamingclients, die ich an einen zentralen Ort an meine Endstufen korke.. Ist eine perfekt funktionierende Steuerung wichtiger, als alles Andere !! Das geht eben nur über LAN oder RS232... und eben nicht wegen dem Argument "Kabelgebunden" sondern, weil ich ein Feedback habe, oder auch sagen kann VOL=43% und auch in den meisten Fällen MUTE ON/MUTE OFF habe, also OHNE TOGGLER auskommen kann...

    Nicht umsonst sind prof. Multiroom Verstärker i.d.R. teurer: Da haben die Junx sich auch entsprechend Gedanken über eine intelligente Steuerung gemacht !!!

    Nur, ist zB der Russound wirklich teurer ???
    Wenn ich Makkis Lösung nebst Zubehör (IR-Trans) um einen Verstärker erweitere und das ganze gegen eine 4-Kanal Russound Lösung + Moxa rechne, sprechen wir über ca. 200,- €... und umgehe damit alle vor genannten Nachteile, kann die Lautstärke visualisieren, habe eine "Pre-Amplifing" natürlich auch "visualisierbar", Einschaltlautstärken und auch den für solche Anwendungen IMHO wichtigen "Partymode" (Synchronsteuerung).
    Nicht zu verachten... erheblich mehr Platz im LAN Verteiler, weniger Wärmeentwicklung und, und, und...

    Wie gesagt, ich finde Makkis Lösung voll i.O. aber beachtet bitte, dass wenn Ihr das nachbauen wollt einiges zu beachten und zu hinterfragen ist !!!!!

    Für Interessenten der Muxlab Baluns... (hab noch 10 Stück), schaut ich mal die Lösung an:

    http://www.gefen.com/kvm/dproduct.jsp?prod_id=2301

    LG

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  • teichsta
    antwortet
    Zitat von fab Beitrag anzeigen
    Je nach Verlegungsart bzw. lokalen Vorschriften, sind "klassische“ LS-Kabele zu vermeiden. Bei mir habe ich im Keller Kabelkörbe im Einsatz und musste somit LS-Kabel mit zusätzlicher Isolation einsetzen
    hat dieses Kabel auch eine Spezifikation (oder wie nennt man das) NYM, FYFAZ, oder so? Dann weiß ich, wonach ich fragen kann.

    Übrigens "Kabelkörbe". Die Installation sieht sehr ordentlich aus. Habe meiner Frau gerade die Fotos gezeigt und sie wird nun keine Installationsart (zumindest im Keller) mehr akzeptieren

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  • fab
    antwortet
    @Makki: Habe das Teil in CH beschafft - denke da solle in Deutschland auch ein Vertieb vorhanden sein. Hier der Link zum Shop in CH mit Preisangabe http://www.muxlab.ch/shop_de/pd97321...l?categoryId=1

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  • makki
    antwortet
    Die getrennte Verlegung der nur einfach isolierten LS-Kabel versteht sich natürlich von selbst (für mich, meinen Eli hätte das nicht gekümmert..).
    Ich habe versucht peinlichst darauf zu achten, dass alle komplett im Leerrohr bis in den Verteiler geführt sind, weniger wegen Vorschriften als mehr um einstreuungen durch diverse andere Strippen zu vermeiden, weil durch das Rohr schonmal ein gewisser "Mindestabstand" gewährleistet ist..
    Die Vorschriften dürften mit dem Rohr vom LS bis in den Kleinspannungsteil der Verteilung auch hinreichend bedient sein..

    @Franco: hast Du für die Muxlab-Baluns eine Bezugsquelle&Preisliste ? Ich hab zwar da keine Längen zu überbrücken, falls mich irgendwo noch eine Brummschleife trifft (wovon ich eigentlich fest ausgehe) könnte das für mich auch interessant werden..

    Makki

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  • fab
    antwortet
    Je nach Verlegungsart bzw. lokalen Vorschriften, sind "klassische“ LS-Kabele zu vermeiden. Bei mir habe ich im Keller Kabelkörbe im Einsatz und musste somit LS-Kabel mit zusätzlicher Isolation einsetzen – siehe Fotos.

    Die Audio-Verteilung vom Muxlab-Balun zu den Verstärkern habe ich mit dem AV-Verteiler von Conrad (352500-44 siehe Bild) gelöst, somit musste ich die Audiosignale nicht von Verst. Zu Verst. durchschleifen.

    Beste Grüsse
    Franco
    Angehängte Dateien

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  • makki
    antwortet
    Vorab-Warnung, jetzt wirds theoretisch weil ich bisher nur einen kleinen irtrans habe..
    Die Denon PMA-425R haben natürlich dieselben IR-Codes, daher sind pro Amp sep. ansteuerbare ext. IR-LED's notwendig. Mein 3802 hat allerdings schon andere Codes, daher kann man diese an einen Ausgang mit mehreren IR-Leds hängen (gibt zu bestellen von 1 bis 6 Stück.
    Der 4308 hat auch andere Codes (wobei der sowieso über LAN&Seriell eingebunden wird, aber zum "relayen" der FB-Befehle vom WZ in den Keller will ich ihn trotzdem dranhängen)

    IRtrans LAN - bis zu zwei externe IR-LED's
    IRTrans LAN Controller - 4 externe IR-LED's
    und dann gibts noch den IRTrans LAN Controller XL mit 8 ext. IR-LEDs für die ganz harten

    Bei mir wirds dann so aussehen, 1x LAN Controller mit 2x4 & 2x2 externen LED's und ein IRTrans Busmodul (bis 30m über simples 3xYstY) für den TV im WZ und zum Empfang der Befehle; im WZ steht dann nur noch der TV und das IRTrans-Busmodul.

    Makki

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  • teichsta
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    IR ist natürlich vorraussetzung, die Einschaltlautstarke stelle ich schon vor dem ausschalten ein (Mute->ganz leise->X-mal lauter), mit irtrans völlig problemlos, das hatte ich vorher im Singleroom-System schon jahrelang mit der Pronto so gemacht.
    brauche ich pro Verstarker einen IRTrans (vielleicht ne saublöde Frage - vermutlich nicht, frage trotzdem mal) ...

    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Kein NYM, NYFAZ
    danke für den Hinweis,

    Thomas E.-E.

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  • makki
    antwortet
    Zitat von teichsta Beitrag anzeigen
    NYM
    Kein NYM, NYFAZ: flexibel, feindrahtig und rein physikalisch, wenns nicht religiös werden soll, ziemlich exakt dasselbe wie "Lautsprecher-Kabel"..
    Edit: noch ein Vorteil ggü. LS-Kabel (deswegen hab ichs genommen): es ist schlicht leichter einzuziehen weil der Gesamtumfang der Kabels im Gegensatz zu den meisten LS-Kabeln, die oft dickere Isolierung und grössere Abstande mit einer Art "Trennsteg" zwischen den Adern haben..

    Makki

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