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KNX Preis für Verkabelung+Installation gerechtfertigt?

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  • heckmannju
    antwortet
    Hi,

    ich glaube die richtige anzahl der Schalter in einem EFH kann man so sinnvoll diskutieren wie die Lieblingsfarbe...

    Viele Grüsse
    Jürgen

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  • anlo007
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Ich kann jederzeit das Haus für "Nachmieter" mit weiteren Tastsensoren an neuralgischen Punken bestücken und eine "unlogische" Installation daraus machen.
    Das meine ich ja, man sollte die Möglichkeit offen halten, das auch eine andere Familie mit ihren Abläufen (+ z.B. Kindermädchen oder Putzfrau) das Haus kaufen kann, ohne erst alle Wände aufzureißen.
    Wenn man Spaß daran hat, kann man vieles Automatisieren, hab ich bei mir auch gemacht, aber nur als "Extra" auf einer soliden Basis-Installation.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Das ist vielleicht übertrieben.

    Mein Haus ist mit der gleichen Prämisse geplant um umgesetzt wie das der TS vor hat. Ich habe bekanntlich auf 4 Ebenen gerade mal 10 Tastsensoren (von denen 9 genutzt werden), und 6 davon sind in den drei Schlafräumen.

    Hinzu kommen zwei Panels, auf denen als Backup nochmals als Schaltfunktionen für "Notfälle" verfügbar sind.

    Ich kann jederzeit das Haus für "Nachmieter" mit weiteren Tastsensoren an neuralgischen Punken bestücken und eine "unlogische" Installation daraus machen.

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  • anlo007
    antwortet
    Hallo,

    und bei alle dem sollte man auch an den Wiederverkaufswert eines Hauses denken....

    Selbst der Sachveständige für deine eigene Finanzierung könnte große Abschläge einrechnen, wenn das Haus mit einer solchen Minimal-Spezial-Elektrik nur für deine Bedürfnisse ausgelegt ist. Dann wird auch deine eigene Finanzierung teurer.

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  • selektrotechnik
    antwortet
    Zitat von mkeil Beitrag anzeigen
    Ich baue das Haus für mich und nicht für die Putzfrau oder das Kindermädchen.

    Das Baby szenario geht aber auch elegant ohne taster. BM unterm bett (o.ä.) und wenn papa oder mama den fuss aus dem bett setzen geht das haus auf 30% licht.
    So entfällt das "tatschen" nach dem richtigen taster.
    Ich denke jeder sollte seinen Mix finden. Ich bin auch eher für "wenig" Schaltstellen. aber an schlüsselpositionen sitzen Ts3 für dinge die ich glaube schlecht automatisieren zu können bzw. mit anderer sensorik zu erkennen.
    mir klar das DU das Haus für Dich baust..wie gesagt es gibt bei jedem Beispiel ein gegenbeispiel...

    wen du den Luxus der Putzdame haben willst, wirste um Ihre eigene Meinung nicht rum kommen so wie Sie an deiner;-)


    was mache ich wenn ich kurz aus dem Bett steige um das Fenster zu schliessen? die FB vom TV aufzuheben?mir meine Klamotten vom Leib reise und.... dann geht dank BW unterm Bett IMMER das Haus auf 30% an...mööööp wieder so ein Beispiel;-)
    ( OK die Kids freuts mit unter da sie wissen..OHHH Papa und Mama sind wach;-)

    Ich möchte die Gedanken& Spielereien nicht schlecht machen! Ich rege nur an zur Disskusion der Dinge.. es ist keine Wertung.. und ich möchte hier auch nicht zu OT werden.. da hier im Thread ja ursprünglich nur die Kosten der E-Installation besprochen werden wollten...

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  • mkeil
    antwortet
    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Putzfrauen sind ein nettes& wichtiges "Volk" ich habe z.zt 9 KNX- Projekte in unterschiedlichen Stadien.. und jedes Projekt mit einer Putzfrau/Kindermädchen.. wird zu einem Interessanten Projekt;-)

    "wo geht den hier das licht wieder aus..."
    " die ganzen neumodischen Pferz..."..
    " ich soll an dem Ipad bedienen?..nee"
    " da geht ja garnicht mehr das licht aus..."
    "soviele kleine knöpfe.". usw..
    Ich baue das Haus für mich und nicht für die Putzfrau oder das Kindermädchen.

    Das Baby szenario geht aber auch elegant ohne taster. BM unterm bett (o.ä.) und wenn papa oder mama den fuss aus dem bett setzen geht das haus auf 30% licht.
    So entfällt das "tatschen" nach dem richtigen taster.
    Ich denke jeder sollte seinen Mix finden. Ich bin auch eher für "wenig" Schaltstellen. aber an schlüsselpositionen sitzen Ts3 für dinge die ich glaube schlecht automatisieren zu können bzw. mit anderer sensorik zu erkennen.

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  • Hell
    antwortet
    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es sinnvoll das, dass die Gebäudetechnik viele Interaktionen selbst durchführt. Jedoch sollte der Mensch nicht dabei sich zu 100% auf die Technik verlassen und selbst sich abschalten..

    den wenn z.b. der W-lan router ausfällt( ist uns nun zum 2.tenmal passiert?? ok. gab Austausch aber beim 2.ten mal haben wir 3 tage gewartet) dann stehste mit deinem iphone&co ganz intelligent im intelligentem haus und siehst ganz bedeppert aus;-)


    LG
    *Daumenhoch* Jepp, sehe ich genauso, daher wird bei uns im Haus auch in fast jedem Raum mindestens 1 bzw. 2 Taster installiert, damit man auch manuell die wichtigsten Dinge Licht/Rolladen/Markise auch mal manuell schalten kann.

    Ich denke gerade auch nur noch mal an den Fall wenn z.B. bei Urlaubsabwesenheit mal die Eltern oder Schwiegereltern einen Kontrollgang im Haus machen, um nach dem rechten zu sehen. Ich habe dann ehrlich gesagt kein Lust, jedes Mal zu erklären, was wie wo alles automatisch läuft. Ich glaube auch, dass die Eltern/Schwiegereltern gar keine Lust haben, sich die ganzen Automatiken anzueignen, sondern die wollen/sollen halt nur Licht und Rollläden an/aus/rauf/runter machen, nicht mehr und nicht weniger.

    Das Beispiel mit dem kleinen Kind ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.

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  • selektrotechnik
    antwortet
    @ tht

    ich denke auch gerne so "modern&spaceig" wie du.. jedoch als Elektrotechnikermeister mit viel praktischer Erfahrung kann ich dir versichern kommt es immer mal wieder anders..
    und zu jedem aufgeführten Beispiel findet sich ein gegen Beispiel...

    Putzfrauen sind ein nettes& wichtiges "Volk" ich habe z.zt 9 KNX- Projekte in unterschiedlichen Stadien.. und jedes Projekt mit einer Putzfrau/Kindermädchen.. wird zu einem Interessanten Projekt;-)

    "wo geht den hier das licht wieder aus..."
    " die ganzen neumodischen Pferz..."..
    " ich soll an dem Ipad bedienen?..nee"
    " da geht ja garnicht mehr das licht aus..."
    "soviele kleine knöpfe.". usw..

    Kurzum die nehmen die moderne Technik nicht unbedingt gerne an..

    Was ich davon halte das Kids U16 mit iphone 24/7 durch die gegend rennen& daheim dann auch noch,dass lass ich mal hier weg..das ist zu OT

    ich sprach zudem nicht von Schalterbatterien überall hinpflastern..es gibt nix schlimmeres als dass!! Aber an strategisch wichtigen Punkten sollte es zumindest je Raum mal eine Steuerungsmöglichkeit geben!

    Ich habe ein Projekt in dem die BH auch erstmal so wenig wie möglich-bis zu gar keine Schaltmöglichkeiten wollten.. jedoch im nach hinein dankbar waren das wir hier und da doch eine sinnvolle Schaltmöglichkeit vorgesehen haben.. de3r rest des Hauses wird auch Automatisch gesteuert und/oder via Ipad& Iphone

    Ich hatte heute nacht z.b. persönlich ein Erlebnis das gewisse Schaltmöglichkeiten einfach sinnvoll macht!

    Mein Kleiner Sohn (6m) hat sich auf den Bauch gedreht und dann komisch angefangen zu husten.. in dem moment hab ich nicht den nerv mein iphone zu suchen ( das ja neben dem Bett liegt...Juhu die Strahlung;-)) Tastensperre raus..App auf machen..Zimmer auswählen..Licht anschalten....

    in der zeit sind kleine Kinder schon erstickt...

    dann lieber aufspringen neben Bett auf eine Taste drücken..via Dimmkanal und Zeitsteuerung ist das licht überall auf ca.30% gedimmt. somit bin ich in der Lage den weg zusehen& und der kleine wird nicht wacher als er muss.

    Natürlich ist es sinnvoll das, dass die Gebäudetechnik viele Interaktionen selbst durchführt. Jedoch sollte der Mensch nicht dabei sich zu 100% auf die Technik verlassen und selbst sich abschalten..

    den wenn z.b. der W-lan router ausfällt( ist uns nun zum 2.tenmal passiert?? ok. gab Austausch aber beim 2.ten mal haben wir 3 tage gewartet) dann stehste mit deinem iphone&co ganz intelligent im intelligentem haus und siehst ganz bedeppert aus;-)


    LG

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  • tht
    antwortet
    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Rennen deine Kids alle mit iphone& Co durch die Gegend?
    Zum einen wird es ein dediziertes iPad nur für die Haussteuerung geben und ja, meine Tochter hat nun mein "altes" iPhone bekommen, bevor sie sich von ihrem Taschengeld ein S*irgendwas* selbst holt und bisher mit einem ganz einfachen Tastenhandy ausgekommen ist.


    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Die Putzfrau..
    Gibt es noch(!) nicht, wird über personalisierte Zutrittskontrolle identifiziert => Wenn sie kommt wird der Putzmodus aktiviert, zumindest in den Räumen in denen sie gerade ist.

    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    die Kinderfrau. Die Babysitterin
    Entfällt bei uns, zu irrelevant für hier .

    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    die partygäste
    Wo und wofür muss bitte ein Partygast auf die Steuerung aktiv Einfluss nehmen? Das Licht im WC geht per PM an und dann aus. What else? Am Partylicht sollten sie auch nicht rumspielen müssen...

    Vor den ganzen Mobile Devices gab es die tollen 19"-Panels und Co. Wurden die dann für die Party oder all die genannten Personengruppen gesperrt oder hatte da auch jeder Zugriff? Ja, man kann sie sicherlich sperren, aber wir hat sie denn wirklich regelmäßig gelockt?

    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Es gibt genug Situationen in dem man(n) (oder Frau) einfach mal schnell etwas bedienen möchte ohne zur "Fernbedienung " greifen zu wollen...
    Statt dessen aufstehen und zu einem Taster - am Besten noch im Rudel angebracht - laufen? Hm, sehe ich anders!

    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Ich finde eine solide gundsteuerung der Funktionen im Haus sollte vorgerüstet sein, und darauf auf gebaut dann die Zusatzsteuerung via iPhone und Co...
    Dem stimme ich zu und zusammen - auch/gerade mit meiner besseren Hälfte - einen Schritt weiter: Unser Haus soll bitte möglichst ohne manuelle Eingriffe funktionieren, bzw diese auf ein Minimum reduzieren. Wie gut uns dies gelingen wird, werden wir sehen, noch sind wir zuversichtlich mit unserer Planung.

    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Es kann nicht Sinn einer guten Installation sein das falls der accu leer ist, das Gerät Defekt ist oder die w-LAN Verbindung gestört ist.. Der Nutzer der Anlage mit leeren Händen da steht...
    Hm, das kommt mir gerade wir eine der häufigsten Fragen vor, die mir gestellt wird, wenn ich über unsere Installation spreche (Vorab: elektrische Rolläden sind ja zwischenzeitlich weitestgehend akzeptiert):

    Und was passiert, wenn der Strom ausfällt?
    Wie gesagt: das Haus soll möglichst passend auf meine Aktivitäten reagieren, mit einem Minimum an aktiver Interaktion durch uns.

    Zitat von selektrotechnik Beitrag anzeigen
    Daher wie beschrieben zumindestens wen auch erstmal nicht für notwendig befunden, leerdosen vorsehen und diese verschließen.
    Dagegen sage ich nichts, im Gegenteil: ich habe durchaus einige Dosen und Leerrohre mit Zugdraht gesetzt, die vllt. die nächsten 20 Jahre nicht aufgemacht werden, aber lieber jetzt die Dose gesetzt und in 5 Jahren freue ich mich drüber, als mich später ohne Dose zu ärgern.

    Ich finde es nur "interessant", wenn man sich eine Hausautomatisierung einbaut und am Ende mehr Taster wie bei einer "normalen" Installation hat.

    Am Ende muss jeder für sich entscheiden, was er will oder nicht will. Für eine fundierte Entscheidung sollten aber auch entsprechende Fragen gestellt/beantwortet sein, um die Alternativen zu kennen.

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
    Das ist ja nicht die Frage, dass es Leute wie dich gibt. Nur wann nimmst du bei aktuellem Auftragsvolumen den nächsten Auftrag für ein einfaches EFH an?
    Hallo..

    lass uns mal plaudern. Irgendwie bekomme ich das schon noch unter, wenn Du möchtest.

    Gruss Peter

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  • selektrotechnik
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Und unter anderem deswegen neige ich in aktuellen Projekten zu einer Allgemeinbeleuchtung mit LED Stripes.

    - decke 5cm oder gar nicht abhängen.
    - Viel weniger Leuchten anzuschliessen
    - weniger Eingriff in die Bausubstanz
    - sehr hohe Kostenersparnis
    - hoch effizient
    - extrem lange Lebensdauer

    Zu der Marktlücke: genau davon leben wir auch. Egal ob als Fachplaner oder Onlinehändler: wir sehen uns als Bauherrenvertreter.
    Ich seh mich auch als Bauherrenfreundlich...

    Nur die Thematik alles in LED zu machen ist in der Praxis nicht immer so leicht wie in der Theorie

    Ich biete meinen Kunden stets eine umfassende Beratung in allen Belangen.. beim Thema Licht tendiere ich auch zu LED.jedoch steht hier oft der Rotstift der Bauherrn im weg.. Der Kosten wegen..
    Ich habe zu dem oft erlebt das dann die Malerfirma bzgl. Der kosten für abgehangene Decke..beispachteln der LEDprofile usw. So hohe Nachtragsangebote eingereicht haben, das die Bauherren alleine schon wegen den Zusatzkosten alles gecancelt haben.

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  • selektrotechnik
    antwortet
    Zitat von tht Beitrag anzeigen
    Was spricht denn dafür?

    Was ein praktikabler und auch relativ zukunftssicherer Ansatz ist:
    Überall eine Dose setzen und grünes Kabel rein, aber nur die jetzt notwendigen Taster auch wirklich setzen. Den Rest einfach zugeputzt lassen und bei Bedarf (Erfahrungswert dass man doch hier nen Taster will, geänderte Raumnutzung, ...) auf machen.

    Taster an gewohnten Positionen werden wir nur drei haben, zusätzlich ein "leaving-home"-Taster bei der Tür. Der Rest wird automatisiert, per Visu laufen oder per "versteckten" kapazitiven Tastern laufen.
    Was dafür spricht?

    Rennen deine Kids alle mit iphone& Co durch die Gegend? Die Putzfrau..die Kinderfrau. Die Babysitterin die partygäste bekommen alle Zugang zum iPad?
    Es gibt genug Situationen in dem man(n) (oder Frau) einfach mal schnell etwas bedienen möchte ohne zur "Fernbedienung " greifen zu wollen...
    Ich finde eine solide gundsteuerung der Funktionen im Haus sollte vorgerüstet sein, und darauf auf gebaut dann die Zusatzsteuerung via iPhone und Co...

    Es kann nicht Sinn einer guten Installation sein das falls der accu leer ist, das Gerät Defekt ist oder die w-LAN Verbindung gestört ist.. Der Nutzer der Anlage mit leeren Händen da steht...


    Daher wie beschrieben zumindestens wen auch erstmal nicht für notwendig befunden, leerdosen vorsehen und diese verschließen.

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  • tht
    antwortet
    Zitat von trekkie2003 Beitrag anzeigen
    Aber was spricht dagegen trotzdem die meisten Schalter wie bei einer nicht-KNX Installation anzubringen? (also außer den Kosten natülich ).
    Was spricht denn dafür?

    Was ein praktikabler und auch relativ zukunftssicherer Ansatz ist:
    Überall eine Dose setzen und grünes Kabel rein, aber nur die jetzt notwendigen Taster auch wirklich setzen. Den Rest einfach zugeputzt lassen und bei Bedarf (Erfahrungswert dass man doch hier nen Taster will, geänderte Raumnutzung, ...) auf machen.

    Taster an gewohnten Positionen werden wir nur drei haben, zusätzlich ein "leaving-home"-Taster bei der Tür. Der Rest wird automatisiert, per Visu laufen oder per "versteckten" kapazitiven Tastern laufen.

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von trekkie2003 Beitrag anzeigen
    @ Aber was spricht dagegen trotzdem die meisten Schalter wie bei einer nicht-KNX Installation anzubringen? (also außer den Kosten natülich ).
    Na ja, die kosten sind für mich ein gutes Argument aber die Schalterbatterie im Wohnzimmer sieht halt nicht toll aus. Schau dir mal Raumkontroller an. Wie Basalte Deseo, Siemens Contouch https://knx-user-forum.de/knx-eib-fo...uch-up204.html, Siemens UP227 https://knx-user-forum.de/306950-post94.html da hast du sehr viele Funktionen in nur einem Gerät verfügbar.

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  • trekkie2003
    antwortet
    @voltus: stimme bei allem zu...außer dass man bei entsprechenden Dosen auch LED bekommt. Somit auch lange Lebensdauer, aber sehr teuer. Wird aber über kurz oder lange bestimmt günstiger. bietest du auch knx planung an?

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