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Risikobetrachtung Loxone

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  • Brick
    antwortet
    Ohne noch weiter OT zu werden.. Aber der EibPC steckt auf der Hutschiene.. Und ist auch sehr mächtig.. !!

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  • roadflower
    antwortet
    Risikobetrachtung Loxone

    So wie von Jung den facility Pilot reg. Das Gerät gibt es aber auch einzeln von der elka. Wenn Gira mal eine Software Version von dem hs hätte dann könnte man das sicherlich mal testen.

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  • gaert
    antwortet
    Also ich muss gestehen: Bin absoluter HS-Fan! Klar, billig ist der Kasten nicht gerade, aber das muss man relativieren. Der HS kann so ziemlich alles, ist sehr robust und zuverlässig und sein Geld absolut wert (nicht unbedingt die Hardware... aber die Software ist wirklich gelungen - allein der "Experte" ist ja schon fast so komplex wie Office).

    Wenn man bedenkt, dass die Software ein Nischenprodukt ist, erscheint der Preis sogar relativ gering angesetzt. Mir persönlich gefällt allerdings die Hardware mittlerweile nicht mehr - einfach unzeitgemäß.

    Meine Wünsche wären:

    - Hutschienen-Gehäuse (der HS ist ziemlich "leer", sollte also locker passen)
    - Notebook-Technik (stromsparend, Akku-Backup)
    - wechselbarer Flash-Speicher (Stick/SD-Karte/etc.), damit man die Konfiguration sichern und auch mal schnell austauschen kann
    - ein paar Status-LEDs wären auch manchmal hilfreich...
    - integrierter IP-Router (evtl. zusätzlich eine integrierte USB/KNX-Schnittstelle)
    - dafür ISDN einsparen

    Softwareseitig bin ich im Grunde zufrieden, einzig eine bequeme Debugging-Funktion wäre nicht schlecht.

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  • tht
    antwortet
    Überlege dir, die Planung und Ausführung zu trennen und auch getrennt zu beauftragen. Ein herstellerunabhängiger Planer mag zwar auch erst Mal Kosten dürfte sich aber im Vergleich zu den markenreinen Angeboten der Elektriker - die höchstwahrscheinlich vom Gira-Außendienst erstellt wurden - sowohl was Preis als auch Leistung angeht quasi selbst bezahlen .

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  • swiss
    antwortet
    Du kannst natürlich die KNX Komponenten auch selber beschaffen und vom Eli einbauen lassen. Oder gar nur die Verkabelung und den anschluss von 230V Komponenten (Aktoren, Steckdosen, Sicherungsverteiler) von ihm machen lassen. So könntest du bei KNX noch einiges an Geld spaaren ohne einen grösseren Nachteil zu haben.

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  • bluegaspode
    antwortet
    AW: Risikobetrachtung Loxone

    Hi Robert,

    vielen Dank für das Feedback. Ich lese sowas sehr aufmerksam, und das Loxone vor kurzem ein anscheinend drastisches Problem hatte, ist mir nicht entgangen.
    Auch les ich jetzt zum zweiten Mal über eine vorhandene, aber evtl. nicht ganz so gepflegte KNX Schnittstelle, was zumindest heißt, dass man sehr gut überlegen sollte einen Mischbetrieb aufzumachen.

    Aktuell wird Loxone Hardware bei meinem EFH mit Keller wohl in Summe unter 5000€ bleiben, wenn das alles ausfällt schmerzt das zwar ordentlich, aber ist zumindest ein überschaubares Lehrgeld. Und der Betrag bleibt ja auch zunächst ein theoretischer Worst Case Fall. Wer auf Loxone setzt sollte den Jungs schon zutrauen zu überleben wobei sowas natürlich riesige Glaskugel ist wenn man sich die Insolvenz der letzten 6 Monate anguckt und ein Laufzeit von 20 Jahren ansetzt.

    Aber sei es drum. Dafür ist der Thread ja da. Zu einem gegeben Risiko was man eingehen könnte die Konsequenzen nüchtern aufs Papier schreiben und bewerten.

    Meine Vor- und Nachteil Liste ist zumindest gut gefüllt. Der Hauptposten, der weiterhin fehlt ist ein Preis. Der Loxone Eli nimmt sich jetzt 2 Wochen, bei 4 bisher angesprochenen KNX Profis gibt es bisher nur ein 30T€ Gira All Inclusive Angebot. Zwei weitere Wochen sind also abzuwarten, vielleicht ergänzt sich bis dahin ja auch die KNX Welt noch ein bisschen.

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Nun werden ja die Loxone Miniserver im Falle einer - hier rein hypothetisch betrachteten - Schließung des Herstellers nicht von der Erde getilgt.
    Deshalb schrieb ich explixit - er würde nicht mehr erhältlich sein.

    Deine Einschätzung hinsichtlich Auffangfirma etc. teile ich indes nicht - so herausragend u. alternativlos ist das Produkt auch wieder nicht.

    Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
    Auf lange Sicht muss aber auch jedes MDT-Teil getauscht werden, macht also kaum 'nen Unterschied.
    KNX-Geräte sind völlig unabhängig voneinander - geht 1 Teil kaputt, können alle anderen noch Jahrzehnte verbleiben, bei Loxone KÖNNTE bei 1 Defektgerät ALLE weiteren sofort in die Tonne wandern müssen - für mich macht sowas schon einen Unterschied.

    Aufgrund der, für LOXONE nötigen, Verkabelungsstruktur ist ein Umstieg/Austausch gegen andere Produkte/Systeme relativ problemlos, deshalb sehe ich es nicht so drastisch, wie bei besonderen Bussystemen wie LCN, die auf eine marktunübliche Übertragung/Systemtopologie setzt.

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  • robertmo
    antwortet
    Will mal kurz meinen Senf dazu geben. Unsere Installation ist noch sehr frisch ... Ich habe nur KNX Aktoren/Sensoren und die Loxone für die Logik bzw. LED Stripes. Beim Bekannten läuft alles über Loxone. Nach dieversen Softwareproblemen und SD-Karten Ausfällen läufts bei ihm. Auf keinen Fall Updates direkt nach dem Erscheinen einspielen!!! Bei mir fliegt der Miniserver wieder raus und ich kann ihn in einer reinen KNX Umgebung nicht empfehlen. Öfter passen Zustände nicht und Rollläden, Lampen, ... schalten nicht oder nur mit Verzögerung. Teilweise habe ich das Gefühl, dass der Miniserver mit den ganzen KNX Logiken überfordert ist! Aber vielleicht ist auch einfach nur die Schnittstelle scheisse implementiert? Die Krönung war dann, als nach 3 Monaten Betrieb nichts mehr ging! Konnte mich nicht mehr einloggen *mist* ... nach Forumsuche zeigte sich, dass die SD Karte vermutlich hin ist ... seit längerem bekannt bei Loxone. Gut das ich ein Backup der Karte hatte ... hatte dann 1 Tag Ausfall nervig. Jetzt tendiere ich zum Gira HS. Konnte schon damit spielen und das Teil scheint mir viel mächtiger, ausgereifter und stabiler zu sein Es ist fast alles möglich. Loxone will eigentlich mit KNX nicht viel zu tun haben, sondern möchte seine eigenen Komponenten und Services verkaufen. Z.B. Kann man eigene Wetterdaten nicht wirklich einbinden ... ist nicht gewollt! Was mich auch ziemlich nervt ist, dass es keine vernünftige Doku gibt! Viele Funktionen bleiben einem einfach verborgen, weil man sie nicht findet oder die Beschreibung unverständlich ist. Ich kann jedem nur raten sich vorher alles näher anzuschauen! Meiner Meinung nach ist Loxone nur für kleinere Installationen und dann sollte man bei Loxone bleiben und nicht mischen. VG Robert

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  • bluegaspode
    antwortet
    Vielen Dank für das Feedback.

    Meine Risikobetrachtung sollte tatsächlich zunächst von einer 100% Loxone ausgehen.

    Aber ich denk die wenigsten haben alle Aktoren
    von einem Hersteller... ich zb. hab Zennio, MDT, ABB und Siemens..
    und meine Installation ist noch nicht mal sonderlich groß...
    Alle Angebote von Elektrikern die ich bisher bekommen habe, waren immer "markenrein" (egal ob Loxone oder KNX). Angebote, die das sinnvolle mixen stehen noch aus, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.

    Gibt es den Miniserver nicht mehr, sind alle Extensions wertlos u. müssen mit ausgetauscht werden.
    Würde MDT nichts mehr produzieren, baust Du Geräte anderer KNX-Hersteller ein u. zwar NUR das, was wirklich getauscht werden muß.
    Auf lange Sicht muss aber auch jedes MDT-Teil getauscht werden, macht also kaum 'nen Unterschied.
    Aber hast Recht: bei Ausfall des Miniservers und keinem Ersatz, wäre Loxone in einem Schritt zu ersetzen.


    Bringt mich aber auf die Idee, dass bei Loxone Bevorratung eines zweiten MiniServers + Netzteil Sinn machen würde.

    Naja. Noch ist nichts entschieden.

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  • MrMirror
    antwortet
    Wenn Loxone sich endlich mal dem Thema KNX-Schnittstelle annimmt, und diese etwas "sauberer" integriert, ist das Fortbestehen auch zweifellos gesichert.

    Gruß,
    Christoph, der auch eine Loxone im Haus als Logikmaschine einsetzen wird, für die sonst reinrassige KNX Installation.

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Gibt es den Miniserver nicht mehr, sind alle Extensions wertlos u. müssen mit ausgetauscht werden.
    Nun werden ja die Loxone Miniserver im Falle einer - hier rein hypothetisch betrachteten - Schließung des Herstellers nicht von der Erde getilgt.

    Bei der mittlerweile beträchtlichen Anzahl die unter die Kundschaft gebracht wurde, dürfte es noch auf locker ein Jahrzehnt hinaus Ersatz via eBay & Co geben. Zumal sich vermutlich schnell eine Auffang- / Folgefirma finden dürfte, die alleine schon mit Reparaturen usw. tragfähig wäre.

    lg

    Stefan

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  • Filo
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Das ganze noch als Rohrinstallation -
    Logisch, ich kenn sowieso nix anderes

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von Filo Beitrag anzeigen
    Wenn du also alle Risiken minimieren möchtest, dann setze auf .... sternförmigen Verkabelung.
    Das ganze noch als Rohrinstallation - da könntest Du zur Not sogar noch konventionell Verschalten.

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  • Filo
    antwortet
    Da ich ja selber Loxone seit 2.5 Jahren im Einsatz habe, meine Meinung:

    Ich benutze den Miniserver von Loxone nur als zentrale Steuerung. Alle Sensoren und Aktoren sind KNX basiert.
    Solange die Verkabelung sternförmig ausgelegt ist, sehe ich keine Probleme.
    Im Bereich KNX wird auch DMX verwendet. Falls du die DMX Extension hast, dann müsste die ersetzt werden.

    Ich selber habe DALI im Einsatz mit dem Siemens KNX DALI Gateway.

    Wenn du also alle Risiken minimieren möchtest, dann setze auf KNX Sensoren und Aktoren und den MS als zentrale Steuerung mit einer sternförmigen Verkabelung.

    Ach ja und nur weil eine Firma gross ist, heisst das noch lange nix. Beispiele gibt es genügend. Wenn die Grossfirma nicht mehr will, dann ist es halt auch aus.

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  • Filo
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Falsch!

    Gibt es den Miniserver nicht mehr, sind alle Extensions wertlos u. müssen mit ausgetauscht werden.
    Nur richtig, wenn Extension von Loxone verwendet worden sind. Wenn KNX Aktoren verwendet sind, dann einfach die zentrale Logik ersetzen.

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