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- √ - Master/Slave Steckdose durch Schaltaktor mit Strommessung

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  • XueSheng
    antwortet
    Zur Verzögerung wurde bereits alles gesagt. MDT hat hier auch Stellung bezogen. Einfach mal den Thread lesen.

    Bzgl. Lautstärke beim Schalten kann ich keinen wirklichen Unterschied wahrnehmen. Wenn ich vor dem Schaltschrank stehe, sind beide deutlich mit einem dumpfen Klacken zu hören. In den angrenzenden Räumen hört man davon nichts, wenn die Türen geschlossen sind.

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  • Micro1972
    antwortet
    Wie groß ist die Verzögerung bei der Rückmeldung der beiden Aktoren denn jeweils?
    Wie laut sind die Relais beim Schakten im Vergleich zueinander?

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  • XueSheng
    antwortet
    Kurzes Update von meiner Seite... Habe heute den ABB SA/S 12.16.6.1 in Betrieb genommen. In diesem Zuge habe ich einige Kanäle des MDT AMI-1216.01 auf den ABB verlegt. Die Rückmeldung des Stromwertes habe ich auf "Senden bei Änderung - 25mA" gesetzt.
    Habe zwar nur kurz testen können, aber im ersten Moment hatte ich einen richtigen "WOW" Effekt. Rückmeldung des Stromwertes in weniger als einer Sekunde! Auf dieser Basis werde ich jetzt die ersten Master-Slave-Schaltungen umsetzten, die ich bislang mit dem MDT aufgrund der großen Verzögerung verworfen hatte.

    Preislich finde ich den ABB auch ok. Kostet gerade mal 50€ mehr als der MDT.

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  • jgerhart
    antwortet
    Die Strommessung war nur auf einem Kanal aktiv.

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  • dschwert
    antwortet
    War bei der Messung die Strommessung auf allen 12 Kanälen aktiv?

    Ich habe den Eindruck, daß die MDT-Angabe "2000 Messungen in 500ms" so zu interpretieren ist, daß jeder Kanal eine halbe Sekunde gemessen wird und daher beim 12er Aktor nur alle sechs Sekunden dran kommt. Wenn dann die Überstrom-Erkennung eine zweite Messung abwartet, passt das so ungefähr zu den Zeiten und der Angabe, daß der 12er dreimal langsamer ist als der 4er.

    Was der Praxisnutzen der langen "True RMS Messsung" oder der "Integrierten Zählerfunktion des Energieverbrauchs" sein soll, wenn ohnehin nur der Strom gemessen wird, erschliesst sich mir allerdings nicht. (Spannung und vor allem Cos-Phi muß man ja fix parametrieren, als ob die konstant wären.)
    Irgendwie scheinen die Dinger am Bedarf vorbei gebaut zu werden. Aber immerhin besteht ja noch die Chance auf ein Softwareupdate.

    Gruß,

    Dietmar

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  • jgerhart
    antwortet
    So jetzt das Ergebnis des MDT 12-fach Aktors:



    Das heißt vom Einschalten bis zur Erkennung des Überstroms und des Schaltens einer zweiten Steckdose vergehen 8 Sekunden. Beim Ausschalten bis zur Erkennung und des Schaltens der zweiten Steckdose sind es sogar ganze 12 Sekunden!

    Es scheint also einen signifikanten Unterschied zwischen dem 8-fach und dem 12-fach Aktor zu geben!

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  • jgerhart
    antwortet
    Ich werde heute abend die Konfiguration von Mucki auf meinem 12-fach Aktor testen und das Ergebnis hier posten.

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  • XueSheng
    antwortet
    Zitat von MuckiLegden Beitrag anzeigen
    Nach der obigen Aussage von MDT ist der 12-fach langsamer als der 8-fach, das kann ich mangels Aktor aber nicht testen.
    Sind denn alle Kanäle des 8-fach Aktors belegt? Kann es einen Einfluss haben, wieviele Kanäle aktiv (eingeschaltet) sind?

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  • MuckiLegden
    antwortet
    Hier sind meine Einstellungen:

    Angehängte Dateien

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  • jgerhart
    antwortet
    Hallo Mucki,

    kannst du mir bitte die exakte Konfiguration für die Stromwerte, Hysterese und Über/Unterschreitung der Stromwerte für deinen MDT Schaltaktor geben, dann kann ich das mit meinem 12-fach MDT mal nachstellen und vergleichen.

    Gruß,
    Jens

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  • MuckiLegden
    antwortet
    Moin,

    wie oben bereits geschrieben war die Verzögerung bei beiden Aktoren (bei 10 Versuchen) meistens <1s. Bei mir waren die 2200ms lediglich der Ausreißer nach oben. Es war auch nicht so, dass der ABB immer nur als zweiter gemeldet hat. -> Ich sehe keinen nennenswerten Unterschied zwischen den beiden.

    Natürlich mag es je nach Änderung der Leistung, Schaltschwelle, und sonst noch möglichen Parametern (Hysterese, Verzögerung, usw.) zu längeren Reaktionszeiten kommen. Ich wollte nur mal testen, ob die eingangs genannten 15-20s bei mir auch so auftauchen.

    Nach der obigen Aussage von MDT ist der 12-fach langsamer als der 8-fach, das kann ich mangels Aktor aber nicht testen.

    Viele Grüße,
    Mucki

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  • remarcable
    antwortet
    @MuckiLegden:
    Wenn ich das richtig sehe, braucht bei deinem Test beim Einschalten der MDT 300ms, der ABB 2200ms. Beim Ausschalten beide ca. 1000ms. Hab ich's richtig verstanden? Und war es bei deinen Tests immer so, dass der MDT schneller war?
    Wie passt das dann zur Aussage von MDT (weiter oben im Eintrag von XueSheng), dass es 5-10 Sekunden dauert?
    Ich plane auch grad alles mit den MDT 12fach mit Strommessung, und finde so ne Master-Slave Schaltung für TV -> Receiver oder ähnliches schon cool.

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  • MuckiLegden
    antwortet
    Zitat von XueSheng Beitrag anzeigen
    @Mucki
    Kannst Du kurz Deine Buslog erklären? Ich sehe drei verschiedene GAs und die Stati EIN/AUS. Man könnte vermuten, dass Du über das KO "Schalten" einen Aktorkanal schaltest und dann die Rückmeldung der Lastüber-/-unterschreitung kommt. Ist dem so?
    Hm, wenn man mal schnell was ausprobiert ...

    also die 2/1/226 liegt am Schaltkanal des MDT-Aktors.
    0/0/1 ist die Lastüberschreitung des MDT-Aktors,
    0/0/2 ist die Lastüberschreitung des ABB-Aktors.

    Ich hoffe, damit ist es klarer!

    Viele Grüße,
    Mucki

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  • tuxedo
    antwortet
    Ein Beispiel von vermutlich vielen:

    Wenn ich mit der Fernbedienung meine Dreambox aus dem "Stand-By" hole und auf dem Beamer, der eh schon ~10sek braucht bis ein Bild kommt, TV schauen will, dann kommen mir weitere 5sek die der Aktor für die Erkennung "ah, die Dreambox ist aufgewacht" ziemlich ungelegen. Das erhöht die "Wartezeit" nur unnötig.

    1sek wäre noch okay für mich. Zumindest für Anwendungen wo der Benutzer ein mehr oder weniger direktes Feedback haben will.

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  • TomCruz
    antwortet
    Also ich frag mich bei der Sache wirklich, wo bei Euch das Problem liegt?

    Wieso muß innerhalb von 0,05 Sekunden das Licht an/aus gehen, wenn ich den TV einschalte?

    Ich halte ein paar SEKUNDEN für durchaus ausreichend für solche Szenarien.

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