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Hallo zusammen,
Das michen von Spannungen ist nicht zuläßig.
Man daft glaube ich nicht mahl zwei verschiedenen Sicherungen/Stromkreise (separat Freizuschaltende) über Aktoren laufen lassen.
Nun, esas steht explizit drin, dass es erlaubt ist, getrennte Stromkreise zu schalten...
Ich mische keine nieder und Hochspannung an einem Aktor
Vom Gefühl her sage ich mir das auch, aber vom Budget her ist ein ganzer Aktor für "nur zwei Schalter Niederspannungsschalter "(im Moment solange ich nicht mehr brauche) zu viel, v.a. wenn ich diesen Rolladenkanal "rumliegen" habe.
verwende seit zwei Jahren ebenfalls zwei Hörmanantriebe mit USU in vollausbau.
Ich habe alles via telefonkabel zu meinem UKS32 geführt.
Frage Oben/Unten/Fahrt ab.
Wenn ein Garagentor fährt lasse ich dazu die Hintergundbeleuchtung meines 5F Tritons an der Haustüre blinken.
zudem steuere ich über einen 2Fach Jolo Aktor die Garagentore
der UKS/3 frägt oben/unten/Fahrt ab.
Zusäzlich kann ich noch das Licht der Antriebe schalten.
Das michen von Spannungen ist nicht zuläßig.
Man daft glaube ich nicht mahl zwei verschiedenen Sicherungen/Stromkreise (separat Freizuschaltende) über Aktoren laufen lassen.
Ich mische keine nieder und Hochspannung an einem Aktor
Ich habe einen Hörmann Supramatic Antrieb und diesen über die Hörmann Universaladapterplatine UAP 1 (für ca 53,00 EUR) mit dem EIB verbunden.
[...]
3 Binärausgänge verbinden mit:
Tor hoch 15, 20
Tor runter 17, 20
Tor lüften 23, 20
[...]
Über drei Binärausgänge kann ich nun gezielt "Tor hoch", "Tor runter" und "Lüften (Tor einen Spalt weit auf)" schalten und über zwei Binäreingänge frage ich gezielt die Torstellung "Auf" / "Zu" ab.
Nun komm ich mal so weit, auch mein Garagentor ans Haus anzuschliessen.
Ich würde für Tor Auf und zu gerne nen freien Rolladenkanal an einer Theben JME nehmen.
frage ich gezielt die Torstellung "Auf" / "Zu" ab (Lüften gibt es dann erst mal nicht).
Aber ich hab andere Rolladen, die mit 230V arbeiten, die ich am selben Aktor anschliessen will.
Gehe ich richtig, davon aus dass das mischen von dem 230V Antrieben und der Kleinspannung hier zulässig ist? .. Im datenblatt ist es weder explizit verboten noch explizit erlaubt - und bevor mir da was abfackelt...
Neben der Kaufpreisdifferenz währe auch noch der Stromverbrauch interessant. Meine Erfahrung ist - je kürzer, seltener und schwächer die Sendertelegramme sind, desto mehr Leistung benötigt meist der passende Empfänger - und das - im Gegensatz zum Sender - rund um die Uhr.
Das kann ggf. ebenfalls teurer werden als ein paar Batterien.
Gamma-Wave ... sind das die mit der batterielosen EnOcean-Technik?
Leider nein!
Die haben eine Batterie drinn, die aber ca. 4 Jahre halten soll.
Ausserdem wird 1x täglich der Batterie Status übermittelt, damit du rechtzeitig weisst, wenn die zur Neige geht.....
das mit dem EnOcean hab ich leider erst gefunden, nachdem meine Gamma-Wave schon in Betrieb waren,
allerdings ist da das Gateway "ziemlich" teuer, für den Aufpreis kann ich mir wohl EINIGE Batterien kaufen.....
An meinem Antrieb kann ich über getrennte Anschlüsse (auch) direkt die Laufrichtung vorgeben, einer für "auf" und einer für "ab". Würde mich wundern, wenn das nicht andere auch so vorsehen würden.
ich hatte selbige Ideen wie ihr, bin dann aber bei einer "Selbst-Studie" zu dem Entschluß gekommen, dass es für meine Anwendung reicht zu wissen, ob das Tor offen oder zu ist. Ob es jetzt grade fährt oder nicht, hab ich (bis jetzt) noch nicht gebraucht.
Daher hab ich mir ganz einfach einen Gamma-Wave Fensterkontakt (damit spare ich mir auch die Verkabelei ) bestellt...
Recht Du hast!
Deshalb steht auch in meinen Beiträgen immer: Idee aber noch nicht getestet...
Gamma-Wave ... sind das die mit der batterielosen EnOcean-Technik?
ich hatte selbige Ideen wie ihr, bin dann aber bei einer "Selbst-Studie" zu dem Entschluß gekommen,
dass es für meine Anwendung reicht zu wissen, ob das Tor offen oder zu ist.
Ob es jetzt grade fährt oder nicht, hab ich (bis jetzt) noch nicht gebraucht.
Daher hab ich mir ganz einfach einen Gamma-Wave Fensterkontakt (damit spare ich mir auch die Verkabelei ) bestellt und den so positioniert, dass der eben meldet ob das Tor offen oder KOMPLETT geschlossen ist.
Aufwand:
- 2min fürs bestellen
- paar Tage warten
- 10 min die Kabelbinder im Keller suchen
- 2min fürs anbringen des Fensterkontaktes
- 5min fürs einlernen und programmieren
4. Was kann die Logik denn aus zwei Endschaltern außer "auf", "zu" oder "weiß nichts genaues" noch so herausholen?
5. ...Außerdem hat meine Antriebssteuerung nur eine Start-/Stoptaste und kehrt die Laufrichtung jedesmal um...
zu 4: Wie gesagt, ich hab das nicht realisiert. Aber denkbar: Wenn weder "auf" noch "zu" dann läuft das Tor ("Visu-blinken"). Wenn aber Zeit > xx Sekunden und weder "auf" noch "zu", dann ist Tor in Zwischenstellung (nennen wir es "Lüften").
zu 5: Auch meine Hörmann (Supramatic E ?) hat auf dem Handsender (trotz 4 Tasten) nur eine Funktion mit wechselweise auf, Stop, zu. Das liegt aber daran, dass die Hersteller zu geizig sind, einen "Zweikanal-Empfänger" mit dem Antrieb auszuliefern. An meinem Antrieb kann ich über getrennte Anschlüsse (auch) direkt die Laufrichtung vorgeben, einer für "auf" und einer für "ab". Würde mich wundern, wenn das nicht andere auch so vorsehen würden.
wenn du einen Antrieb mit Fahrradkette hast, kannst du besser ein Zahnrad mitlaufen lassen und auf der anderen Seite die Zähne über eine Näherungsschalter oder Gabellichtschranke abtasten. So hast du einen Digitalen Zählimpuls, den du über den Eingang der Tasterschnittstelle abfragen kannst. Wenn du geschickt im Basteln bist kannst du über eine Wippe auch die Fahrtrichtung digital ermitteln.
Ist preiswerter als ein Analogeingang.
Bei dem Zähler müßte sich die Zählrichtung im laufenden Betrieb umschalten lassen. Das geht mit meinen meines Wissens nicht. Und es ist nicht so unproblematisch, die Drehrichtung getrennt von der Zählung zu ermitteln, da dann bei Richtungsänderung ggf. ein Zählimpuls noch falsch zugeordnet wird. Das kann sich summieren. Arbeite ich mit zwei gleichen Sensoren und werte deren Phasenlage zueinander aus, benötige ich eine speziell darauf ausgelegte Auswertung. Welcher preiswerte Zähler kann das? Nutze ich einen Zähler mit Zähl- und Richtungseingang, benötige ich zusätzliche Elektronik. Und ich habe nach einem Reset keine absolute Position mehr. OK, es währe möglich mit dem "Tor-zu"-Endschalter den Zähler immer wieder auf Null zu setzen.
Daher meine "altmodische" Idee, dies mit einem Poti umzusetzen. Alles andere wird wohl zu aufwendig.
1. Also das Thema kommt immer wieder, ist wohl wirklich so, dass kostengünstige Binärausgänge für kleine Lasten Mangelware sind...
2. Tatsächlich sollte man sich aber fragen, ob eine Eigenbaulösung den Aufwand wert ist. Ich habe das schon hinter mir und würde klar sagen: Nein.
3. Auch reicht mir persönlich die Info, dass das (Garagen-)Tor zu ist (und dafür ein Reed-Kontakt).
4. Will man mehr, dann wäre das für mich ein zweiter Kontakt für "voll auf", der Rest (also "läuft") dann über Logik.
5. Fragt Euch selbst, ob eine Prozentanzeige für die Torposition bei Euch notwendig ist (falls ja und Ihr die Zeit dafür habt: auch gut, dann ist es halt aufwändiger).
1. Da habe ich noch gar keine Markanalyse gemacht, aber bei KNX ist eigentlich gar nichts kostengünstig (aber das wird schon anderswo ausdiskutiert...)
2. Da stimme ich Dir zu.
3. So habe ich es jetzt auch, und es beantwortet die wichtigste Frage des Abends, denn ich kann mein Tor vom Haus aus nicht sehen.
4. Was kann die Logik denn aus zwei Endschaltern außer "auf", "zu" oder "weiß nichts genaues" noch so herausholen?
5. Es ist wohl eher nicht notwendig, die genaue Position zu wissen (außer der Lüftungsposition vielleicht) aber eine absolute "Echtzeit"-Positionsangabe liefert auch Bewegungsprofile, ich sehe also sofort, ob der Torlauf z.B. durch Fremdeinwirkung gestoppt oder umgekehrt wurde. Außerdem hat meine Antriebssteuerung nur eine Start-/Stoptaste und kehrt die Laufrichtung jedesmal um. Also muß ich nach dem Start erst einmal prüfen, ob die Laufrichtung stimmt, oder ob ich stoppen und erneut starten sollte.
also erstmal vielen Dank für Eure hilfreichen Ideen. Mir reicht der Status über den Zustand des Tores AUF/ZU aus was auch die UAP1 Platine ausgibt und über die Tasterschnittstelle US/U 4.2 funktioniert.
Wie es scheint gibt es also keine Tasterschnittstelle bzw. Universalschnittstelle mit 4 Kanälen, welche auch die Funkton "Treppenhaus 1sek" mit entprechendem Ausgangssignal liefert für die UAP1 Platine.
Werd denn wohl auf den Vorschlag zurückgreifen müssen von chrismave mit dem zusätzlichen Schaltaktor.
Tatsächlich sollte man sich aber fragen, ob eine Eigenbaulösung den Aufwand wert ist. Ich habe das schon hinter mir und würde klar sagen: Nein.
Auch reicht mir persönlich die Info, dass das (Garagen-)Tor zu ist (und dafür ein Reed-Kontakt). Will man mehr, dann wäre das für mich ein zweiter Kontakt für "voll auf", der Rest (also "läuft") dann über Logik. Fragt Euch selbst, ob eine Prozentanzeige für die Torposition bei Euch notwendig ist (falls ja und Ihr die Zeit dafür habt: auch gut, dann ist es halt aufwändiger).
wenn du einen Antrieb mit Fahrradkette hast, kannst du besser ein Zahnrad mitlaufen lassen und auf der anderen Seite die Zähne über eine Näherungsschalter oder Gabellichtschranke abtasten. So hast du einen Digitalen Zählimpuls, den du über den Eingang der Tasterschnittstelle abfragen kannst. Wenn du geschickt im Basteln bist kannst du über eine Wippe auch die Fahrtrichtung digital ermitteln.
aber das Ausgangssignal des US/U reicht nur zum Ansteuern eben einer LED oder anderer lowpower/lowvoltage Eingänge. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ca. 1V Spannung und max ca. 1mA für den Torantriebseingang reichen. Das gilt für alle Tasterschnittstellen.
Ich habe es noch nicht getestet, aber ggf. kann man es mit einem Optokoppler versuchen?
Noch ein:
Wenn Du ganz genau wissen willst, wo Dein Tor steht, dann helfen nur mehrerer Reedkontakte auf der oberen Führungsschiene. Ist sehr aufwendig, aber anders geht das nicht.
Also mein Torantrieb arbeitet mit einer Kette in die normale Fahrradzahnräder passen. Davon ein kleines auf ein 20-Gang-Potentiometer und ich habe eine schlupffreie Analogspannung proportional zum zum Antiebsweg, zu dem der Torweg weitestgehend linear ist. Ausprobiert habe ich das aber aus Zeitmangel, der nicht so einfachen Erhältlichkeit derartiger Potis und dem Fehlen einer Analogschnittstelle noch nicht.
Besitzer vor Dreh-, Schwenk- oder Kipptoren haben es noch einfacher, hier gibt es schon Gelenke, an denen ein positionsproportionaler Winkel abgegriffen werden kann, der auch noch potentiometerfreundlich kleiner als 270 Grad sein dürfte.
Ich habe das ganze über einen 4-fach ABB Aktor ohne Phase gelöst, sprich er schließt nur die Kontake der UAP1, den Status der Tores (offen/geschlossen) frage ich über eine 2-fach Tasterschnittstelle ab. Falls du noch Fragen hast melde dich einfach.
hartmut, full ACK,
ich habs auch so probiert, in der Hoffnung einen "teuren" Aktorausgang sparen zu können. Ohne weitere elektronik geht das nicht. Deshalb bin ich von dem Vorhaben abgekommen.
Noch ein:
Wenn Du ganz genau wissen willst, wo Dein Tor steht, dann helfen nur mehrerer Reedkontakte auf der oberen Führungsschiene. Ist sehr aufwendig, aber anders geht das nicht.
Dein Garagentor unterliegt während des laufens Zeitschwankungen, die es verhindern, daß Du die Laufzeit misst. Hier spielen äußere Faktoren wie Wärme, Feuchtigkeit und auch Wind eine gewaltige Rolle.
Schlussendlich müsste doch die Information "auf", "zu", "läuft auf" und "läuft zu" reichen.
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