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LED-Stromquelle: AKD–0224V.01 falsche Wahl?

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  • bergdoktor
    antwortet
    Schau dir mal die MR16 von Verbatim an. Die lassen sich DC per PWM Dimmen. Zumindest die Vorgänger der aktuellen Serie. Die waren auch für AC und DC angegeben.

    Gruß

    Andreas

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  • Zugschlus
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Zur Info am Rande:

    Genau diese Osram Leuchtmittel habe ich bei mir an einer Stelle im Einsatz und die Dinger brummen/surren am Dimmaktor wie verrückt, die würde ich nie wieder nehmen. Besser vorher mal testen, vielleicht habe auch nur Pech mit der Charge gehabt.
    Ich hab mir das inzwishcen nochmal angeguckt. Der LED Superstar ist dafür da, mit AC versorgt und mit "normalem" Dimmer gedimmt zu werden.

    Der MDT-LED Dimmaktor "dimmt" durch PWM; meinem Verständnis nach braucht man dafür ein Leuchtmittel, das nur aus Vorwiderstand und LED besteht. Leider weiß ich nicht, welche LEDs diesen Anforderungen entsprechen. Weiß das jemand?

    Grüße
    Marc, der zu dem Thema vermutlich nochmal einen eigenen Thread aufmachen wird.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zur Info am Rande:

    Genau diese Osram Leuchtmittel habe ich bei mir an einer Stelle im Einsatz und die Dinger brummen/surren am Dimmaktor wie verrückt, die würde ich nie wieder nehmen. Besser vorher mal testen, vielleicht habe auch nur Pech mit der Charge gehabt.

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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Wenn diese gemeint sind: LED SUPERSTAR MR16 12 V advanced | OSRAM

    Das sind 12V AC. Der MDT Dimmaktor ist für DC.
    In der tat.beim schnellen googeln ist mit der AC-Umstand gar nicht aufgefallen. Vllt. gibts auch eine DC-Variante?

    Wenn da nur ein Brückengleichrichter drin ist dann könnte auch DC an der AC-Lampe funktionieren.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von tuxedo Beitrag anzeigen
    Wüsste nicht warum das nicht gehen soll. Das genannte Leuchtmittel ist ja für 12V und hat offenbar keine weitere "Spezialelektronik" (wie die Retrofit) drinnen.

    Sogesehen bis auf die Bauform kein Unterschied zum "herkömmlichen 12V LED-Stripe".
    Wenn diese gemeint sind: LED SUPERSTAR MR16 12 V advanced | OSRAM

    Das sind 12V AC. Der MDT Dimmaktor ist für DC.

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  • l0wside
    antwortet
    Zitat von Zugschlus Beitrag anzeigen
    Nach meinem Verständnis des Technischen Handbuchs ist der AKD0x24V nur ein reiner Dimmer und brauchst ein zusätzliches Netzteil für die LEDs. Und da kannst Du Dir aussuchen, ob Du 12V oder 24V nimmst.
    Ja, das habe ich inzwischen auch begriffen und etwas genervt das Teil zurückgeschickt.
    Mittlerweile klappert diese Konstruktion ganz gut. Hauptnachteil: der Meanwell-Dimmer schaltet unterhalb von 15% einfach ab, das bedeutet gefühlt gerade mal eine Halbierung der Helligkeit. Hat dem WAF nicht gerade gutgetan.

    Max

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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von Zugschlus Beitrag anzeigen
    Ich frag mich übrigens auch, ob ich da wirklich nur LED-Stripes anschließen kann oder ob ich damit auch normale LED-Leuchtmittel (z.B. Osram LED Superstar mit MR16/GU5.3 Formfaktor) betreiben kann. Wenn ja, wäre das eine kostengünstige Variante zum dezentralen Dimmen von Deckenspots: Festspannungs-Netzteil und Aktor in die Decke, wo wegen Präsenzmelder eh KNX vorhanden ist und fertig.
    Wüsste nicht warum das nicht gehen soll. Das genannte Leuchtmittel ist ja für 12V und hat offenbar keine weitere "Spezialelektronik" (wie die Retrofit) drinnen.

    Sogesehen bis auf die Bauform kein Unterschied zum "herkömmlichen 12V LED-Stripe".

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  • Zugschlus
    antwortet
    Zitat von l0wside Beitrag anzeigen
    Frage: Welche Ausgangsspannung haben die AKD denn nun? 12V oder 24V? Wenn letzteres, funktioniert der schöne Plan nicht - dann müsste ich 15V verbraten, also gesamt 30W reine Heizleistung - und da hört der Spaß dann langsam auf.
    Nach meinem Verständnis des Technischen Handbuchs ist der AKD0x24V nur ein reiner Dimmer und brauchst ein zusätzliches Netzteil für die LEDs. Und da kannst Du Dir aussuchen, ob Du 12V oder 24V nimmst.

    http://www.mdt.de/download/MDT_THB_LED_Controller.pdf Seite 7, da ist oben im Schaltbild keine 230V-Schiene, sondern eine 12-24VDC-Schiene eingezeichnet.

    Ich frag mich übrigens auch, ob ich da wirklich nur LED-Stripes anschließen kann oder ob ich damit auch normale LED-Leuchtmittel (z.B. Osram LED Superstar mit MR16/GU5.3 Formfaktor) betreiben kann. Wenn ja, wäre das eine kostengünstige Variante zum dezentralen Dimmen von Deckenspots: Festspannungs-Netzteil und Aktor in die Decke, wo wegen Präsenzmelder eh KNX vorhanden ist und fertig.

    Grüße
    Marc

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  • bergdoktor
    antwortet
    Das geht schon, nur funktioniert das so:

    Das Meanwell Netzteil hat einen Prozessor, der anhand des Phasenanschnitt Signals die gewünschte Dimmung erkennt. Aus dem angeschittenen Strom macht das Netzteil dennoch die passende Kombination aus Strom und Spannung für die LEDs und dimmt diese dann per PWM.

    Bei zu niedriger Dimmung kann es vorkommen, dass der Reststrom der am Netzteil an kommt eben nicht mehr für den stabilen Betrieb selbiges ausreicht. Es fängt an zu flackern, brummen oder setzt ganz aus. Deswegen können TRIAC gedimmte LEDs meist nur in gewissen Grenzen gedimmt werden.

    Gleicher Aufbau in den dimmbaren 230V E27 Retrofit LEDs.

    Nachteil 2: Höherer Verlust durch häufiges umwandeln der Ströme. Mehr Materialeinsatz an ICs, etc.

    Gruß

    Andreas

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  • l0wside
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    100% Full ACK!

    Von hinten durch die Brust ins Auge....
    Da hab ich ja was losgetreten. Sehe ich auch so, ich möchte nicht wissen, wie lange die LEDs am Triac leben.

    Die Ansteuer-Firmware bei mir ist in der ersten (provisorischen) Version fertig, die fehlenden Bauteile für die HW kommen heute - mit etwas Glück klappert der Spaß bis zum Wochenende. Vorstellung dann im DIY, ich stelle hier einen Verweis rein.

    Max

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von bergdoktor Beitrag anzeigen
    TRIAC ist bei LED immer Bastellösung.
    100% Full ACK!

    Von hinten durch die Brust ins Auge....

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  • bergdoktor
    antwortet
    TRIAC ist bei LED immer Bastellösung.

    Aber wenn es so funktioniert finde ich das super. Gab ja nicht so wirklich viele Alternativen.

    Gruß

    Andreas

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  • lostcontrol
    antwortet
    Zitat von l0wside Beitrag anzeigen
    Planänderung nun wie folgt: Der AKD geht zurück an den Absender. Dafür kommt ein Meanwell ELN-30-27P (27V-Netzteil mit einstellbarer Spannung und PWM-Eingang zum Dimmen für nicht mal 20 EUR). Für die PWM-Erzeugung wird einer der Prototypen des KNX-Multisensors recycelt, davon liegen noch genug im Keller. Die Applikationsanpassung sollte an ein paar Abenden erledigt sein, muss ja nicht schön werden.
    Hallo zäme,

    Ich habe gerade gestern Abend ein MeanWell PCD-60-700B mit einem MDT AKD-0401.01 (ziemlich neue HW Revision) kurz getestet. Funktioniert wunderbar Das Ding ist günstig, liefert CC und ist mit TRIAC dimmbar. Da braucht man keine Bastellösung

    Gruss,
    Cyril

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  • bergdoktor
    antwortet
    *klick*

    Danke für die Erleuchtung!

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  • dschwert
    antwortet
    Nein. Die meisten dimmen schon mit PWM.
    Das Aus-/Einschalten erfolgt aber vor dem Trafo, nicht danach. Deshalb sollte man auch nicht einfach einen Dimmer hinter einen nicht dimmbaren CC-Treiber schalten.

    Gruß,

    Dietmar

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