Hi Chris M.,
ich habe mir stricky linux mit vmare eingerichtet drauf bcusdk + pthsem geladen.
Für Debian habe ich alles lompileiert bekommen. Wie kompilere ich denn die Files für die Fritzbox? (Wozu ist denn die argp-standalone?)
Gruß
Kobza
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Hatte ich schon USB als unwahrscheinlich angesehen, kommt jetzt der nächste mit noch einer grausameren Idee...Zitat von kobza Beitrag anzeigenbeim ./eibd --help bekomme ich
supported urls are:
ip:...
ipt:...
usb:...
[...]
Ich wollte die interne Schnittstelle mit einm Pegelwandler (altes Siemens Handy-Kabel) verwenden.
Wenn Du selber kompilieren willst (ist eigentlich ganz einfach, zumindest wenn Du passende Programmier-Erfahrung hast), dann hol die passende Toolchain für die Fritz!Box, den eibd Code und kompiliere es einfach. Spezielles Embedded oder KNX-Wissen ist nicht notwendig.Zitat von kobza Beitrag anzeigenalso ft1.2 nicht drin.
Wie kommpiliere ich diese mit in das eibd?
Wenn ich nachher dazu komme, kann ich Dir jedoch eine Version raus lassen.
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Hi,
danke für die Antworten:
richtig ich habe ./eibd -i ft12... (ohne "-") eingegeben
beim ./eibd --help bekomme ich
supported urls are:
ip:...
ipt:...
usb:...
also ft1.2 nicht drin.
Wie kommpiliere ich diese mit in das eibd?
Ich wollte die interne Schnittstelle mit einm Pegelwandler (altes Siemens Handy-Kabel) verwenden.
Gruß
Kobza
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.. geht auch ohne Pegelwandler: SuFu benutzen... da gab's eine Schaltung mit 1kOhm Widerständen an Rx Tx und halt den passenden Widerstand um den richtigen PEI Modus einzustellen...Zitat von makki Beitrag anzeigen@kobza:
ft12:... ohne - Die URL zur Schnittstelle ist jedenfalls ohne "-" anzugeben
Fritzbox(?) interne Schnittstelle (hat die sowas?), Pegelwandler verwendet?
Makki
(Ich habe es einmal probiert, ging tadellos)
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Zitat von kobza Beitrag anzeigenBeim Aufrug
./eibd -i -ft12:/dev/ttyS0
bekomme ich
url not supported.
Ist die Serielle FT1.2 Schnittstelle nicht reinkompiliert?gibt alle hineinkompilierten Schnittstellen an.Code:./eibd --help
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@kobza:
ft12:... ohne - Die URL zur Schnittstelle ist jedenfalls ohne "-" anzugeben
Fritzbox(?) interne Schnittstelle (hat die sowas?), Pegelwandler verwendet?
Makki
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Hallo Zusammen,
ich versuche gerade eibd mit der internen Rs232 Schnittstelle zum laufen zu bringen.
Beim Aufrug
./eibd -i -ft12:/dev/ttyS0
bekomme ich
url not supported.
Ist die Serielle FT1.2 Schnittstelle nicht reinkompiliert?
Gruß
Kobza
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Hi Sascha,Zitat von saschenka Beitrag anzeigenHallo cni,
wie hast Du denn die Fritzbox an den EIB angebunden wenn nicht über USB? Über Ethernet? Die KNX-IP-Gateways sind ziemlich teuer, würden das Probem aber wahrscheinlich lösen.
ja ich nutze ein EIB-IP-Interface (Siemens N148/21) also eine Ethernet Schnittstelle!
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Hallo cni,Zitat von saschenka Beitrag anzeigenHallo cni,
wie hast Du denn die Fritzbox an den EIB angebunden wenn nicht über USB? Über Ethernet? Die KNX-IP-Gateways sind ziemlich teuer, würden das Probem aber wahrscheinlich lösen.
schau dir doch mal den Siemens N148 an... der ist bezahlbar. Und bindet das ganze über IP an.
Gruß epogo
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Eine USB-RS232 Schnittstelle würde nicht mit PEI16 (BCU1), sondern höchstens nur mit FT1.2 (BCU2) bzw. TPUART funktionieren.Zitat von saschenka Beitrag anzeigenIch frage mich, ob ein RS232-KNX-Buskoppler evtl. eine alternative wäre. Da die Fritzbox nur USB als Schnittstelle nach aussen geführt hat, könnte man den evtl. über einen USB-RS232-Schnittstellenwandler anschlissen und über einen virtual COm Port betreiben. Klingt mehr nach 5 mal um die Ecke gerannt, aber vielleicht wäre das eine Möglichkeit?!
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Hallo cni,
wie hast Du denn die Fritzbox an den EIB angebunden wenn nicht über USB? Über Ethernet? Die KNX-IP-Gateways sind ziemlich teuer, würden das Probem aber wahrscheinlich lösen.
Ich frage mich, ob ein RS232-KNX-Buskoppler evtl. eine alternative wäre. Da die Fritzbox nur USB als Schnittstelle nach aussen geführt hat, könnte man den evtl. über einen USB-RS232-Schnittstellenwandler anschlissen und über einen virtual COm Port betreiben. Klingt mehr nach 5 mal um die Ecke gerannt, aber vielleicht wäre das eine Möglichkeit?!
Ich habe wegen eines Problems des Fritzbox USB Moduls recherchiert aber nichts gefunden. Ist das ein bekanntes Problem? weiß jemand, ob Freetz evtl. ein anderes, funktionierendes Modul verwendet?
Gruß
Sascha
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Das ganze ist ja ein Bug im USB Treiber von der FritzBox, der nur USB Interfaces an der Fritzbox betrifft. Der Rest vom BCU SDK ist davon nicht betroffen.Zitat von cni Beitrag anzeigenAlso ich kann dazu nur sagen:
Bei mir läufts!
Allerdings habe ich kein USB-Interface...
Aber seit 27.01.2009 läuft eibd ohne Probleme auf der FritzBox (mit Orginal Firmware)!!!
Die Entwicklungsversion vom EIBD ( SourceForge - bcusdk/summary ) enthält mittlerweile eine neuere Version der USB Library, da beim NSLU die alte Version Probleme gemacht hat, bei der Fritzbox sollte es nichts helfen.
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Also ich kann dazu nur sagen:
Bei mir läufts!
Allerdings habe ich kein USB-Interface...
Aber seit 27.01.2009 läuft eibd ohne Probleme auf der FritzBox (mit Orginal Firmware)!!!
Danke noch mal an Chris M.!!!
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Ich habe keine Fritzbox.Zitat von saschenka Beitrag anzeigenin der Linux USB Treiber Materie stecke ich leider überhaupt nicht drin. Daher sind das für mich Bömische Dörfer. Ich habe ne Fritzbox 7170. Hast Du eibd auf ner Fritzbox mit USB-KNX am Laufen? Falls ja, mit welcher Konfiguration: originale Fritbox firmware oder Freetz?
Die enduserfreundliche Zusammenfassung meines letzten Post:
Der USB Treiber [usbahcicore] deiner Fritzbox enthält einen Bug in einer vom EIBD verwendeten Funktionalität.
Bei der originalen Firmware kann nur der Hersteller nachbessern.
Bei Freetz bin ich mir nicht im klaren, ob Sourcecode für das USB Treibermodul verfügbar ist. Wenn der Sourcecode da ist, sollte man etwas machen können. Die von Freetz müssten das beantworten können.
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Ich kann dazu nur soviel beitragen, dass ich zu beginn des eibd-auf-Fritz-Threads mit der USB-Schnittstelle auch kläglich gescheitert bin (7270, freetz). Nach den Berichten von Chris M kam ich dann zu dem Schluss dass die Fritzbox halt einfach nicht so eine geeignete Plattform für sowas ist..
Makki
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