zu 1: richtig
zu 2: siehe Post von Markus in Verbindung mit Sensoren, die die Information "Sonne" dem Bus bereitstellen, z.B. Wetterstation oder Helligkeitssensor, bzw. die IST-Temperatur eines RTR (Raumtemperaturreglers).
zu 3: auch richtig. Allerdings hat eine zentrale Verteilung auch Vorteile.
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In alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
B-Con
eibPort
Eisbär
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Homeserver (== Facilityserver)
Die blauen Begriffe kannst Du anklicken und findest dann im Lexikon die jeweiligen Erläuterungen.
Ausserdem kannst Du die Begriffe markieren und dann über die kleinen Symbole unten links
unter jedem Beitrag die Forensuche dazu aufrufen - das sollte über Ostern reichen.
Du kannst auch ganz oben in der Navigation auf die GoogleMap gehen und mal nachsehen wer bei Dir in der Gegend wohnt, vielleicht zeigt Dir einer der Kollegen sein Haus?
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Also kurz gesagt der Aktor verarbeitet einfach das Telegramm, das der Sensor schickt. Für einfache "Licht ein/Licht aus" Funktionalitäten benötigt man also einfach nur den Taster (als Sensor) und den Aktor, der die Daten vom Telegramm des Tasters verarbeitet und mir das Licht einschaltet.
Wenn ich dann allerdings sag, wenn eine bestimmte Temperatur im Haus überschritten wird und die Sonneneinstrahlung sehr hoch ist, dann fahr die Jalousien runter, dann werd ich irgendein Steuergerät benötigen, das solche Logiken umsetzt. Gibts da spezielle Geräte, oder wird das mit einfachen PCs gemacht? Konnte ich bisher nirgends wirklich rauslesen.
Aber grundsätzlich spricht nichts dagegen, wenn ich die Aktoren auf die einzelnen Bereiche (siehe mein erster Beitrag -> EG, OG, ...) aufteil, oder?
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Deine Überlegungen sind richtig, ich habs mir immer so vorgestellt wie ein Computernetzwerk, alle Gerate ob nun Aktor , Busankoppler etc haben jeweils eine eigene Adresse über diese Adresse kannst du nun mittels Gruppenadressen (GA) die Sensoren/Melder etc. mit den Aktoren verbinden.
In der Basisinstallation (Licht an/Heizungsteuern/Szenen/Rolladen auf/ab) kommst du noch ohne Logik aus, wirst aber damit sehr bald an Grenzen stoßen.Letztendlich wirst du auch beim HS landen, denn damit kannst du erst deinem System mehr "Leben" einhauchen.
Fakt ist überall die Busleitung hinlegen wo du was steuern möchtest, zentrale REG Aktoren in den Unterverteilungen (sind am einfachsten auszutauschen als Aktoren in ner UP Dose wenn die Tapete drauf ist
)
Das würde heissen bei dir z.b. eine UV im OG, EG, KG(Hauptverteiler) und in der Garage. Diese sind mittels Buskabel/Linienkoppler verbunden
Hilfreich ist diese Seite von PeterPan www.eibhome.de
Viel Spaß noch. Mathias
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KNX ist a priori ein dezentrales System. Programmiert werden Sensoren und Aktoren. Die Verknüpfung erfolgt mit der ETS in dem die an den Sensoren und Aktoren (in deren Software - Produktdatenbank) vorhandenen Kommunikationsobjekte über Gruppenadressen (weitestgehend frei zu vergeben) miteinander Verknüpft werden. Eine Gruppenadresse kann im Prinzip beliebig vielen Sensoren / Aktoren zugewiesen werden - 1 Taster schaltet X Lampen.
Dabei wissen Sensoren und Aktoren nichts voneinander, der Taster weiss weder welchen Aktor er schaltet noch ob das ein Schalt- oder Dimmaktor ist noch weiss er wo sich der Aktor in der Topologie befindet. Daraus folgt auch dass die Pakete (KNX: Telegramme) nicht an einen Aktor gerichtet sind sondern eben an eine quasi virtuelle Gruppenadresse.
Daraus resultiert auch eine der grossen Starken des KNX: Um z.B. ein paar 100 Jalousien an einer Fassade zu fahren reicht ein einziges Telegramm - andere Bussysteme adressieren jede Jalousie einzeln. Deswegen kommt der KNX auch mit einer auf den ersten Blick lacherlichen Datenrate von 9,6 kbit/s aus.
In den letzten Jahren kamen diverse KNX-Geratschaften auf den Markt die dieses dezentrale Konzept des KNX umdefinieren hin zu einem quasi zentralen Konzept ahnlich einer SPS. Funktionieren tut der KNX aber auch ohne diese Zentralintelligenzen. Diese haben jedoch den Vorteil, zahlreiche und umfangreiche Funktionen in einem Baustein kostengünstig bereit zu stellen, diese Funktionen in einzelnen "klassischen" Bausteinen abzubilden resultiert in der Regel in einer deutlich höheren Komplexitat der Parametrierung und in deutlich höheren Kosten.
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Fragen eines Newbies
Hi Leute,
hab mir jetzt mal ein bisschen im Internet informiert über EIB, scheint mir für mein Passivhaus, das ich gerade plan ganz vernünftig zu sein.
Was ich allerdings nirgends gefunden hab, wo die "Intelligenz" bei dem System liegt, also wer bestimmt welcher Sensor welchen Aktor steuert.
Für mich gibts da jetzt mehrere Varianten, wie sowas funktionieren kann (ich geh jetzt bei meinen Beispielen mal von 1 Funktionalität pro Sensor aus, auch wenns mehrere sein können) ...
1. Der Sensor weiß welchen Aktor er schalten muss und schickt somit ein Paket direkt adressiert an den Aktor, der nur seine Adresse kennt und somit die Paktete für sich verarbeitet.
2. Der Aktor weiß welcher Sensor für ihn zuständig ist. Der Sensor schickt einfach ein Paket mit ihm als Absender auf den Bus und der Aktor empfängt alle Pakete mit den für ihn interessanten Absendern und verarbeitet diese weiter.
3. Es gibt eine zentrale Steuerung. Also der Sensor schickt ein Paket auf den Bus, die Steuerung verarbeitet dieses und schickt einem bestimmten Aktor den Befehl etwas zu tun.
Also wer wird jetzt programmiert? Der Sensor, der Aktor, oder eine zentrale Steuerung?
Für mich deshalb interessant, weil davon ja abhängt, ob ich das System an einer zentralen Stelle installieren muss, oder obs Sinn macht, dass ich z.B. 1 Schaltzentrale fürs EG mach, 1 fürs OG, eine fürn Garten, 1 für die Garage und die miteinander arbeiten können, ohne dass ich für jeden Bereich eine eigene Steuerung benötige.
Danke für Eure Hilfe.Stichworte: -


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