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  • mclb
    antwortet
    Danke für die Antworten ... für mich reicht da jetzt mal die einfache Variante, da ich keine Betriebsstromüberwachung und so brauch. Will einfach nur mein Haus auf Knopfdruck zu nem bestimmten Teil spannungsfrei schalten.

    Danke auf jeden Fall für Eure Tipps,
    Marcus

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  • gmeindi
    antwortet
    Hallo

    Ich weiss zwar nicht was Du unter Starkstrom verstehst, wenn Du aber in erster Linie 3x400V schalten möchtest (max 16A). dann wäre dies vielleicht eine Lösung:

    Siemens Schaltaktor Hauptmodul N512/11 (+ ev Zusatzmodule).

    Hatte die selbe Frage vor einem Monat:

    https://knx-user-forum.de/knx-eib-fo...-schalten.html

    Gruss Markus

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  • anlo007
    antwortet
    Gibts auch in REG Ausführung, z.B. von Siemens in der LOGO-Reihe.

    Es ist allerdings zu beachten, das diese standig Strom brauchen, solange sie angesteuert werden, Aktorkanale aber nicht, da bistabil.

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  • HartmutB
    antwortet
    Zitat von mclb Beitrag anzeigen
    ... gibts eigentlich auch Schaltaktoren für Starkstrom?
    Wie wär's mit dem Aktor nachgeschalteten Schützen ?


    Gruß
    Hartmut

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  • mclb
    antwortet
    Noch ne Frage ...

    Hi Leute,

    hier bin ich wieder mal mit ner weiteren Frage ... gibts eigentlich auch Schaltaktoren für Starkstrom? Also dass alle 3 Phasen gleichzeitig mit einem Aktor geschaltet werden können und ich nicht für jede Phase einen eigenen Aktor nehmen und denen erst reinprogrammieren muss, dass sie alle 3 auf dieselbe Nachricht reagieren sollen?

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von mclb Beitrag anzeigen
    der E-Installationsmäßig mischen will ... z.B. gewisse Bewegungsmelder in herkömmlicher Installation und nur notwendige Dinge über EIB ... was total gegen meine Überzeugung ist)
    Würd ich auch nicht empfehlen - wenn eh schon EIB, dann aber auch wirklich EIB.

    Zitat von mclb Beitrag anzeigen
    Was mich jetzt mal interessieren würd, von der Verkabelung her. Ich hab gelesen, dass man das Bus- und das Netzkabel nicht parallel verlegen soll, bzw. man das nur mit einem bestimmten Buskabel machen kann.
    Gerade das "Grüne" Kabel darf mit den Netzkabeln verlegt werden - jedoch Finger weg von normalen Y(St)Y - die Schirmleitung nicht durchverbinden!

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  • mclb
    antwortet
    Ja, schon klar, dass ich einerseits mal alles überlegen muss, was ich dranhängen will (und das dann durchsetzen gegen meine Frau und den Schwiegapapa, der E-Installationsmäßig mischen will ... z.B. gewisse Bewegungsmelder in herkömmlicher Installation und nur notwendige Dinge über EIB ... was total gegen meine Überzeugung ist)

    Also Beleuchtung ist eh klar, einige Stellen (WC, Bad, Vorzimmer) evtl. auch über Bewegungsmelder, bzw. wie ichs hier schon gelesen hab auch abhängig von der Helligkeit und so nur andimmen.

    Weiters hab ich im Passivhaus natürlich auch noch die Lüftung, ne kleine Heizung und die Beschattung, die unbedingt über EIB gesteuert werden soll.

    Im Wohnzimmer soll ein kleines Heimkino rein, das (wohl leider erst später) auch mit nem Beamer laufen soll.

    Im Garten solls dann noch nen größeren Schirm (so in Richtung Palazzo M8 oder M16 von Quante Design) geben, der mittels optionalen Motor auf-/abgespannt werden soll. Das in weiterer Folge mal mit nem Windsensor koppeln, also wenn die Windgeschwindigkeit zu hoch wird, automatisch abspannen.

    Evtl. auch noch den Schwimmteich drüberlaufen lassen, mal sehn. Beleuchtungsvarianten sowieso im Garten.

    Steuern möchte ich das ganze über Taster und eine zentrale Visu, wo ich auch sehn kann, wer an meiner Tür klingelt. Das kann man ja glaub ich auch beim Fernseher einspielen soweit ich weiß, oder?

    Falls wir nen Festnetzanschluss bekommen, würd ich gern am Fernseher, bzw. auf der Visu sehn wer mich anruft.

    Einige Dinge davon werden wohl erst mit der Zeit kommen, werd ich allerdings von der Verkabelung her mal vorsehn.

    Was mich jetzt mal interessieren würd, von der Verkabelung her. Ich hab gelesen, dass man das Bus- und das Netzkabel nicht parallel verlegen soll, bzw. man das nur mit einem bestimmten Buskabel machen kann. Wie habt ihr das gemacht?

    Danke
    Marcus

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  • chrismave
    antwortet
    Zitat von Michel Beitrag anzeigen
    Ausfall ware nur fatal, wenn es die Spannungsversorgung betrifft.
    Ein Ausfall einzelner Aktoren bzw. eines REG-Aktors mit mehreren Kanalen betrifft "nur" die daran angeschlossenen Verbraucher.

    Zentral hat Vorteile wie z.B. leichte Umverdrahtung bei Änderungen und - hier scheiden sich oft die Geister - einen günstigeren Kanalpreis bei den Aktoren. Insbesondere die "Mischaktoren" die sowohl als Jalousie- und Schaltaktoren genutzt werden können. Hierzu gibt´s hier auch reichlich Beitrage.

    In der Regel kommt man in einem EFH mit einer Linie aus.
    Ja wenn man genau plant und nicht wie ich am falschen Ende spart (Gesamtkosten Haus).

    Deshalb habe ich jetzt jedemenge UP-Aktoren und die ziehen meiner 320mA SpV einiges ab deshalb bei mir jetzt eine zweite Linie mit zweiter SpV.

    Mein Tip plane von Anfang alles ein bischen mehr, lege dir genug Leitungen, ob du sie je benutzen wirst ist egal, aber es wird dir mit ziemlicher Sicherheit genauso ergehen wie mir, das dir immer mehr Möglichkeiten erscheinen die du Dir damit umsetzen würdest.

    Das ich z.B. mit einem Ipod mein Licht und Rolladen irgendwann schalten würde, habe ich bei der Planung auch nie gedacht!

    Christoph

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  • MarkusS
    antwortet
    Ja mei, und wenn der Strom ausfallt geht auch nix mehr.

    Bevor Du Dich in Dingen wie Bereichen und Linien verlierst und damit die Kosten signifikant in die Höhe treibst solltest Du Dir Gedanken über Deine Anforderungen und Möglichkeiten machen.

    Ein zentraler Verteiler hat seine Vorteile und den Nachteil dass auch die hinterletzte Leitung vom Dach bis dahin verlegt werden muss - abgesehen von der Menge der verlegten Leitungen (Anzahl und Lange) hat man spatestens am Verteiler das Problem, das alles sauber einzuführen und zu verdrahten. Dafür gibt es Lösungen, die kosten aber relativ viel Geld. Dafür hat man dann alles an einem Platz und der "Kanalverschnitt" ist recht gering.

    Dezentrale Verteiler sind dafür übersichtlicher, die Leitungen werden kürzer, dafür hat man eventuell etwas mehr "Kanalverschnitt". Verteiler sind dem KNX relativ egal, in einer Linie können auch zehn Verteiler sein.

    Eine konsequente KNX-Planung beginnt bereits bevor der Architekt den ersten Strich aufs Papier malt - mit der Vorgabe an den Architekten dass der / die Verteiler möglichst zentral im Gebaude positioniert wird und das Trassierungen für die Leitungen vorgesehen werden, z.B. in Form eines Schachtes vom UG bis ins DG, z.B. in einem Wascheabwurf.

    Wenn man KNX ernsthaft betreiben will muss man sich über ein "ganzheitliches Konzept" Gedanken machen, das durchplanen, permanent gegen die finanziellen Möglichkeiten abgleichen und das Ergebnis konsequent umsetzen, ggf. auch gegen Widerstande seitens Architekt oder Elektriker (wahlweise auch Schwiegereltern, Freunde, Arbeitskollegen, ...).

    Gebaudeautomation heisst:
    • Beleuchtung
    • Beschattung
    • Alles andere was irgendwie elektrisch ist
    • Heizung / Klima / Lüftung
    • "Unterhaltung" i.S.v. Medien (Fernsehen, Musik, Video)
    • Überwachung (Kontrolle, Meldung, Alarm)
    • Kommunikation (Telefonie, IP (LAN/WAN/Internet), Türkommunikation, ...)
    • Lebensgewohnheiten
    • sich andernde Anforderungen (Kinder werden geboren, wachsen tun die auch noch und irgendwann ziehen die aus und Raume sind über, ev. Einschrankungen durch Krankheit oder Behinderung) die derzeit vielleicht noch gar nicht konkret absehbar sind
    • Ein Bedienkonzept (Taster, Visu, Remote, Melder, Automatisch)
    • ...

    unter einen Hut zu kriegen.

    Diverse dieser Probleme löst der KNX an sich - dadurch dass er Programmierbar ist. Alles kann man aber nicht mit Programmierung erschlagen, das geht nur innerhalb eines schlüssigen Konzeptes - und das kriegt man nur durch gute Planung.

    Dieses Forum ist voll von Beispielen der Art:
    • Habe vergessen ...
    • Habe übersehen ...
    • Habe nicht gewusst ...
    • Elektriker hat Eigeninitiative entwickelt ...
    • ...

    Und dann spuckt einem auch noch der technische Fortschritt in die Suppe mit tollen neuen Geraten die Sachen können die vor ein paar Jahren noch unmöglich waren - das "Problem" hat man aber erst wenn man eingezogen ist

    Kurzfassung: Solange Du keinen Plan hast - und das in jeder Beziehung - brauchst Du Dich nicht mit Linien und Bereichen oder der Diskussion "Homeserver ist gut weil Windows ist schlecht" zu befassen. Auch wenn Du in der letzten Stunde eine relativ steile Lernkurve gehabt hast fehlen Dir noch zu viele elementare Grundlagen als dass Du da sinnvoll drüber nachdenken kannst. Macht aber nix, 90% der Leute hier im Forum haben so angefangen und wer nicht fragt bleibt dumm. Man kann das natürlich auch an einen Fachplaner outsourcen.

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  • RaK
    antwortet
    Der Homserver ist eine dedizierte HW optimiert für Dauereinsatz. Auf der Kiste läuft nichts anderes. Selbst für ne Visualisierung braucht man nen extra Rechner der dann eine ClientSW nutzt.

    MH lauft auf einem x-beliebigen Rechner neben allen anderen Aktivitaeten (Ich habe nen file server, asterisk, squeezecenter, web server, ...).

    LG

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  • mclb
    antwortet
    Linux wär mir sowieso ganz recht, will ja, dass das Teil einfach läuft und ich nicht alle 2 Wochen neu starten muss, wies unter Windows oft ist *gg*

    Aber z.B. der Homeserver von Gira ist ja eine spezielle Hardware, läuft da ein eigenes Betriebssystem drauf, oder is das einfach nur ein "normaler" Rechner, wo das Programm drauf läuft?

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  • RaK
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    In alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    B-Con
    eibPort
    Eisbär
    Elvis
    Fiavis
    Homeserver (== Facilityserver)
    - Misterhouse nicht zu vergessen. Ist eine Opensource Linux SW mit minimalen HW Ansprüchen.

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  • kippi
    antwortet
    Also folgender Aufbau:

    Vom Hauptverteilung/Zahlerschrank in die einzelnen Stockwerke, Garage jeweils mit 5 x (X)mm² NYM zu den Unterverteilungen und zwischen diesen ein Buskabel zur Steuerung.

    Vorteil: Wenn im OG der FI rausfliegt musste nicht in den Keller rennen und du musst auch nicht alle Kabel vom OG bis in den Keller ziehen.

    In diese UV´s (dementsprechend dimensioniert) kommen deine REG-Aktoren (z.b. Dimmer, Rolladen, Heizung etc)

    Vielleicht ists jetzt ein wenig übersichtlicher.

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  • Michel
    antwortet
    Ausfall wäre nur fatal, wenn es die Spannungsversorgung betrifft.
    Ein Ausfall einzelner Aktoren bzw. eines REG-Aktors mit mehreren Kanälen betrifft "nur" die daran angeschlossenen Verbraucher.

    Zentral hat Vorteile wie z.B. leichte Umverdrahtung bei Änderungen und - hier scheiden sich oft die Geister - einen günstigeren Kanalpreis bei den Aktoren. Insbesondere die "Mischaktoren" die sowohl als Jalousie- und Schaltaktoren genutzt werden können. Hierzu gibt´s hier auch reichlich Beiträge.

    In der Regel kommt man in einem EFH mit einer Linie aus.

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  • mclb
    antwortet
    Also danke mal für die schnellen und für mich schon mal sehr hilfreichen Auskünfte!

    @Michel: Welche Vorteile siehst du in ner zentralen Verteilung? Ich seh die Aufteilung in mehrere Bereiche, getrennt durch Koppler, als Investition in die Ausfallssicherheit. Wenn eine Linie (wieso auch immer) ausfällt, funktionieren die Anderen trotzdem immer noch weiter. Wenn ich jede Buslinie sowieso zur "Zentrale" hinziehn muss, kann ich auch gleich ein einzelnes Buskabel nehmen und da alles dranhängen, oder? Und dann wär ein Ausfall fatal, dann geht ja (nehm ich mal an) garnix mehr.

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