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Was spricht dagegen, das Offset von Raum- zu Kellertemperatur zu berechnen und dieses an die Vaillant zu senden? Allerdings, vermutlich reicht der Wertebereich des Offsets dafür nicht.
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Werde ich jetzt wohl auch machen müssen.
Aber für die Kühlung im Sommer ist das natürlich noch immer suboptimal weils im Kellerflur deutlich kühler ist als im OG, wo die Kühlung gebraucht wird.
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Das hatte ich auch angenommen…. Der ISE Adapter bietet jedenfalls keinen Datenpunkt dafür, man kann die Messwerte für Temperatur und Feuchte Innen nichtmal auslesen. Nur die Außentemperatur gibt es…
Ich liebäugele damit das VRC720 vom HAR zumindest in den Kellerflur zu verfrachten. Da ist das Klima etwas repräsentativer.
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Gibt es eine Möglichkeit, über KNX und den eBus-Adapter eine aktuelle "Raumtemperatur" an Vaillant zu senden?
Mein größtes Problem ist eigentlich dieser VRC720, da dieser die aktuelle Raumtemperatur und Feuchte erfasst und der Heizung als Wert mitteilt. Das Teil hängt bei mir aber noch im Keller neben der Tür des Technikraumes. Da ist es im Winter am wärmsten und im Sommer am kühlsten. Ich müsste zwischen warmen und kalten Tagen immer das Offset verstellen.
Ich wüsste auch nicht, wo ich das Gerät ansonsten hin hängen soll. Zum einen möchte ich es nirgends sichtbar haben, zum anderen müsste es für eine sinnvolle Regelung wohl ins Obergeschoss - da hab ich aber keinen Ort vorgesehen.
Relativ naiv ging ich davon aus, dass man eine Ist-Temperatur über den BUS schicken kann :-/
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Es gibt auch ein fertiges Docker-Image, das kann man auf einem geeigneten NAS (QNAP, Synology...) laufen lassen.
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Dein eBus-Adapter ist ja dann quasi als eigenes Gerät im Netzwerk da Du die LAN Variante hast. Du kannst jetzt noch den ebusD auf z.B. Debian laufen lassen auf irgendeinem x-beliebigem Rechner im Netzwerk. Bei mir ist das eine virtuelle Maschine die unter ProxMox (Proxmox = Virtualisierungsumgebung) auf einem NUC (kleiner Rechner von Intel) läuft. Du kannst das ganze aber auch auf einem Raspberry laufen lassen.
Meinst Du denn mit "genau mein Problem", dass Du gar keine Ahnung von Linux oder Erfahrung mit Rasperrys hast?Zuletzt geändert von gibsonrocker; 04.06.2023, 19:30.
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Das "irgendwo" ist genau mein Problem. Ich lese aus der Doku nicht das raus, was mir weiter hilft. Welche Alternative zum RasPi würdet ihr empfehlen?
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Ich wollte mich jetzt dann auch mit meinem ebus Adapter befassen bzw. ihn in Betrieb nehmen.
Lese ich das richtig aus der Doku, dass ich zwingend einen Raspberry Pi benötige? Ich habe den LAN Adapter, welcher dann über KNX und Home Assistant gesteuert werden soll. Home Assistant läuft auf einem Intel Nuc.
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Für Warmwasser hab ich im SensoComfort als Bereitstellungszeit nur 13-18 Uhr eingestellt. Die Schwellwerte für WW-Aufheizen habe ich so angepasst, dass der Grenzwert nach einer Runde Duschen unterschritten wird, aber nicht innerhalb eines Tages durch die Wärmeverluste des Speichers (800L). Das führt dazu, dass WW nur von ca. 13-14 Uhr gemacht wird was dann bis zum nächsten Tag reicht.
Die FB-Heizung läuft im Modus Raumaufschaltung und ich hab für Nachts die Ziel-Temperatur um 0.5° reduziert. Die FB-Heizung läuft nicht über den Speicher.
Der WW-Speicher hat 47°C und wir haben ausreichend PV, sodass der erzeugte Strom Mittags fast immer für die Heizung reicht (Nov/Dez mal außen vor). Es gibt nur wenige Tage wo das Überladen ein einem sonnigen Tag vorteilhaft wäre um das Aufheizen mit Netzstrom am Folgetag überspringen zu können.
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Kannst du mir da weitere Inspiration geben für die Verschiebung und Anpassung der Heizzeiten?
Erhöhen der Speichertemperatur ist halt die komfortabelste Variante, weil es keinen negativen Einfluss ins Wohnklima hat. Absenken über Nacht würde ich jetzt wohl mal probieren, aber erhöhen Tagsüber - da tu ich mich schwer weil ichs zu warm eigentlich nicht mag. Würde sich höchstens bei ungenutzten Räumen anbieten, dass man die "auflädt".
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Die Energie die im WW-Speicher gespeichert werden kann ist gegenüber dem Speicherpotential in Haus/Fußboden gering, einfach aufgrund der Massen. Ich würde bzw. habe durch eine leichte Verschiebung der Heizzeiten/Temperaturen einfach dafür gesorgt, dass die Heizung *tendenziell* eher tagsüber läuft als Nachts.
Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass die Potentiale für zusätzliche Einsparungen eher gering sind und man bei „blöder“ Programmierung auch leicht sehr viel Energie im wahrsten Sinn des Wortes „verheizen“ kann (z.B. durch fehlerhaften Einsatz des Heizstabes).
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