Zitat von KNXer77
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Zitat von KNXer77
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- Nutzen für Integrtoren zur schnellen Konfiguration: Das WLAN im Timberwolf Server ist vom Werk aus so konfiguriert, dass es eingeschaltet ist mit der SSID, die dem Gerätenamen entspricht also z.B. 'Timberwolf4711'. Mit einem Smarphone / Tablett / Notebook geht man einfach auf dieses Netz und schon kann man den Server konfigurieren. Das ist ansonsten für einen Integrator, der den Server in einem fremden Netz beim Kunden integrieren soll, erstmal sehr schwer. Denn er muss seinen Notebook an dem Kundennetz an das Laufen bekommen und den Timberwolf. Bei einfachen Netzen mit einer Fritzbox kein Problem, aber es gibt auch große Kundenanlagen. Oder der Administrator dort wehrt sich erstmal und will eine Unterschrift von irgendjemanden haben oder muss was abstimmen. Das kann Zeit kosten. Hier kann der Integrtor einfach sein WLAN aufspannen, schonmal alles konfiguriieren, auf KNX zugreifen usw. und ist einfach Autark. Das kann man auch so lassen wenn man will (bekommt aber ohne Internet keine Updates).
- Am Aufstellort gibt es kein LAN: In älteren Häusern gibt es keine strukturierte Verkabelung im Keller. Mit WLAN kann man den Timberwolf nun irgendwie über Funk anbinden, weil man das WLAN auch so einstellen kann, sich als Client woanders hin zu verbinden. Und wenn es ein Powerline-zu-WLAN Stecker ist.
- Erstes Gerät auf der Baustelle: Da Estrichsensoren gerne auch herangezogen werden um das Trockenheizen / Funktionsheizen zu überwachen, ist manchmal der Timberwolf Server das erste Gerät auf der Baustelle. Womöglich - wie beim 2600er prinzipiell möglich - mit einem LTE-Modem. Damit hat man einen Funktionsblock, mit dem man starten kann
Stefan


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