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ETS Inside und ETS 5.5

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  • coliflower
    antwortet
    EDOMI kann die .knxproj nicht importieren, auch wenn die Inside es könnte (soll in der Inside kommen).

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  • MuckiLegden
    antwortet
    In Edomi kannst du die GA auch von Hand anlegen. Ist natürlich aufwendiger.

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  • momax
    antwortet
    Ja das ist mir klar, ich meinte aber da es noch keine Export Funktion gibt wie sollte es dann mit der EDOMI funktionieren?

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  • coliflower
    antwortet
    ad.1) ETS, auch die Inside hat mit EDOMI oder irgendwlcher Visu nichts zu tun.
    ETS ist zum "Programmieren" der KNX-Geräte da ...

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  • momax
    antwortet
    Ich habe zwei Fragen worauf ich hier leider noch keine eindeutige Antworte gefunden habe:
    1. kann ich mit der ETS Inside auch später ein EDOMI oder Openhab Visu umsetzen?Falls ja gibt es hier Anleitungen oder erste Erfolge?
    2. Lassen sich die Aussen KNX Geräte (BM, Wetterstation, Garage) irgendwie über einen Liniensegment auch "sicher" implementieren?Falls ja wie?
    Danke!

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  • Ace85
    antwortet
    Ich bin ja noch in der Planungsphase meiner EFH-Installation bin, habe ich den E-learning-Kurs im KNX-Campus absolviert. Danach habe ich mir ETS (pro) und Inside als Demo installiert und versucht einen Testaufbau auf die Reihe zu bekommen. Dank Tutorials und Youtube finde ich jedoch die ETS Pro zum Programmieren wesentlich einfacher und strukturierter als die ETS Inside, da diese ja auch Touch-Bedienung ausgelegt ist. Natürlich spielt die Preisdifferenz eine Rolle, was nützt mir im Moment eine Beta-Version einer Software etwas, bei der ich den zig-fachen Programmieraufwand habe. Meine Entscheidung pro ETS Pro, auch dank dem aktuellen Rabatt, ist schon gefallen.

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  • DerVenne
    antwortet
    Zitat von honkytonkguy Beitrag anzeigen
    Dass die Inside für einen Pro Nutzer nur zweite Wahl ist, steht ja außer Frage. Allerdings ist für einen normalen Endverbraucher die Pro ohne Anleitung bzw. Schulung nahezu unverständlich. Die UI der Pro ist wahrlich jenseits von user-friendly, selbst die meisten Elektriker sind damit ja überfordert. Dieses Forum hier ist alles nur nicht repräsentativ. Mich eingeschlossen. Für diejenigen, die alternativ Quivicon & Co. im Auge haben, ist die Pro eben nix. Sowohl von der Bedienung, als auch vom Preis. Die Inside kann hier neue Zielgruppen ansprechen, da spielt es auch keine Rolle, wenn man für die erste Einrichtung deutlich länger benötigt oder gewisse Einschränkungen hat. Anders betrachtet lässt die Inside durch den schmaleren Funktionsumfang weniger Fehler zu. Und selbst bei Installation durch den Fachmann wird der Kunde es zukünftig kaum mehr akzeptieren, wenn er für Änderung von Taster xy umständlich den Eli/SI beauftragen muss. Vor allem wenn der Nachbar mit seinem Aldi-Smarthome das in 5 Minuten selbst machen kann. Die Tatsache, dass Tablets PC und Notebook substituieren kommt erschwerend hinzu. Der Kritik, dass die Inside zum jetzigen Stand eher Beta ist schließe ich mich komplett an. Backup, Import/Export, ein vernünftiger Katalogimport und Export für eine Visu sollte selbstverständlich sein.

    Da ich die Pro habe brauche ich die Inside nicht. Gekauft habe ich trotzdem, vor allem aus Spieltrieb und da ich es durchaus gut fände, mal schnell eine Anpassung (bspw. einer Szene) nebenbei per Tablet machen zu können statt mit der ETS Pro über VirtualBox (da keine Lust auf Windowsrechner). Und wenn ich die Hütte verkaufe, bekommt der Käufer die Inside und gut ist. Ja, es fehlt noch die Importfunktion...
    Endlich ein paar Kommntare welche nicht vom scheinbar hohen Ross herab gemacht wurden.
    Und genau die oben genannte Erlaeuterungen sind die Gruende warum ich mich fuer die ETS Inside entschieden habe. Wie schon geschrieben moechte ich "nur" mein Haeusle damit konfigurieren und die Software nicht gewerblich einsetzen. Auch bevorzuge ich eine Software welche sich fuer einen Neuling einfacher bedienen laesst.
    Das die Software noch so sehr Buggy ist wusste ich vorher nicht und geht aus deren Dokumenten auch nicht hervor. Auch habe ich mich z.B. auch mit Merten ueber die Konfigurationsmoeglichkeiten mittels Inside unterhalten, hier wurde keine Einschraenkung erkannt (da ohne Plug In), Hintergrundbilder werden z.B. direkt uber den USB Anschluss hochgeladen.

    Ich bin aber guter Dinge, dass die Inside auf Dauer eine stabile und vernuenftige Software wird

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  • gbglace
    antwortet
    Ich denke da auch gern an solch Szenarien wie der installatuer bekommt ein fertiges Projekt aus dem Büro (von einem ETS Experten in einer Pro erstellt) mit an die Hand und Installiert dann vor Ort wirklich nur den Inside-Server so wie die weiteren Geräte und spielt die PA's und Applikationen ein. Eben das was eine "einfacher" Installateur so tut. Es muss ja nicht jeder Experte im Umgang mit der pro sein oder gar SI. In einer arbeitsteilig organisierten Firma sicher auch ein sinnvolles Szenario.

    Das mit den unterschiedlichen Rechten hat hier sicher auch noch niemand getestet, da eine wirkliche gewerbliche Nutzung der Inside derzeit in meinen Augen nicht angebracht ist. Die die das hier Nutzen eh Vollzugriff benötigen da sie SI / Installateur / User alles in einer Person sind.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    sind alle User derzeit eher damit beschäftigt den zweiten Schritt vor dem Ersten zu gehen eben ganze Projekte neu Anzulegen.
    Das ist doch auch eine gewollte Option, daß der Installateur das Projekt mit der Inside anlegt. Dafür gibt es die Rollen des Installateurs und des Benutzers mit unterschiedlichen Rechten, oder ist das auch noch Baustelle?

    Nicht falsch verstehen - ich habe meine Pro und will die Inside weder kaufen noch verteidigen. Ich hätte die so halbfertig auch noch nicht released, aber die aktuellen Einschränkungen sind doch deutlich kommuniziert worde. Wer sie jetzt kauft weiß hoffentlich, was noch nicht fertig ist.

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  • andreasrentz
    antwortet
    honkytonkguy das sehe ich genauso.

    Die KNX org hätte die Inside einfach erst rausbringen dürfen wenn der Katalogimport und Synchronisierung(Import,Export wie auch immer die das jetzt bewerkstelligen) funktioniert hätten. Das sehe ich als selbstverständlich da es zu den grundlegenden Sachen gehört die funktionieren müssen. Andere kleine Änderungen in der Bedienung Verbesserungen um zügiger arbeiten zu können hätten sie nachreichen können.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen

    Das ist sicherlich nicht beabsichtigt, die Zielsetzung ist doch eine ganz andere.

    Die ETS Pro beantwortet nicht die Frage, wie der Installateur seinem Kunden einen begrenzten Zugriff auf die Anlage gewähren kann für kleine Anpassungen, aber so begrenzt daß der Kunden seine Anlage nicht komplett kaputtkonfigurieren kann. Und so, daß es auch ein Laie versteht (Funktionen anstelle von diversen GA). Das ist die ursprüngliche Zielsetzung der Inside, die von der ETS Pro nicht abgedeckt wird.
    Dem Stimme ich voll zu, das ist das eigentliche Ziel der Inside. Da nun aber eben leider noch der Datenaustausch mit einer Pro fehlt sind alle User derzeit eher damit beschäftigt den zweiten Schritt vor dem Ersten zu gehen eben ganze Projekte neu Anzulegen.

    Aus meiner Sicht gab es da einfach falsche Prioritäten beim release der Inside.

    Insgesamt derzeit wirklich eher als Beta zu betrachten.

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  • hthoma
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen
    Die ETS Pro beantwortet nicht die Frage, wie der Installateur seinem Kunden einen begrenzten Zugriff auf die Anlage gewähren kann für kleine Anpassungen, aber so begrenzt daß der Kunden seine Anlage nicht komplett kaputtkonfigurieren kann. Und so, daß es auch ein Laie versteht (Funktionen anstelle von diversen GA). Das ist die ursprüngliche Zielsetzung der Inside, die von der ETS Pro nicht abgedeckt wird.
    Mag sein (oder ist wohl sogar sehr wahrscheinlich), daß das die ursprüngliche Zielsetzung der Inside war. Aber genau diese Zielsetzung erfüllt die Inside zur Zeit doch gar nicht, weil der Import von der Pro fehlt. Ich gehe natürlich davon aus, daß ein Installateur eine Pro hat und die Anlage auch damit konfiguriert. Ein wesentliches Feature der ursprünglichen Zielsetzung fehlt also in der aktuellen Version der Inside.
    Vielleicht haben sich dann doch die Prioritäten geändert und die aktuelle Zielsetzung ist doch eine relative preiswerte Software mit der sich der Laie selbst eine Anlage zusammen klicken kann? Ich bin mir da nicht so sicher.

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  • honkytonkguy
    antwortet
    Dass die Inside für einen Pro Nutzer nur zweite Wahl ist, steht ja außer Frage. Allerdings ist für einen normalen Endverbraucher die Pro ohne Anleitung bzw. Schulung nahezu unverständlich. Die UI der Pro ist wahrlich jenseits von user-friendly, selbst die meisten Elektriker sind damit ja überfordert. Dieses Forum hier ist alles nur nicht repräsentativ. Mich eingeschlossen. Für diejenigen, die alternativ Quivicon & Co. im Auge haben, ist die Pro eben nix. Sowohl von der Bedienung, als auch vom Preis. Die Inside kann hier neue Zielgruppen ansprechen, da spielt es auch keine Rolle, wenn man für die erste Einrichtung deutlich länger benötigt oder gewisse Einschränkungen hat. Anders betrachtet lässt die Inside durch den schmaleren Funktionsumfang weniger Fehler zu. Und selbst bei Installation durch den Fachmann wird der Kunde es zukünftig kaum mehr akzeptieren, wenn er für Änderung von Taster xy umständlich den Eli/SI beauftragen muss. Vor allem wenn der Nachbar mit seinem Aldi-Smarthome das in 5 Minuten selbst machen kann. Die Tatsache, dass Tablets PC und Notebook substituieren kommt erschwerend hinzu. Der Kritik, dass die Inside zum jetzigen Stand eher Beta ist schließe ich mich komplett an. Backup, Import/Export, ein vernünftiger Katalogimport und Export für eine Visu sollte selbstverständlich sein.

    Da ich die Pro habe brauche ich die Inside nicht. Gekauft habe ich trotzdem, vor allem aus Spieltrieb und da ich es durchaus gut fände, mal schnell eine Anpassung (bspw. einer Szene) nebenbei per Tablet machen zu können statt mit der ETS Pro über VirtualBox (da keine Lust auf Windowsrechner). Und wenn ich die Hütte verkaufe, bekommt der Käufer die Inside und gut ist. Ja, es fehlt noch die Importfunktion...

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von dhb2002 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe nur, dass die naechste ETS Pro nicht in Richtung ETS Inside gebogen wird.
    Das ist sicherlich nicht beabsichtigt, die Zielsetzung ist doch eine ganz andere.

    Die ETS Pro beantwortet nicht die Frage, wie der Installateur seinem Kunden einen begrenzten Zugriff auf die Anlage gewähren kann für kleine Anpassungen, aber so begrenzt daß der Kunden seine Anlage nicht komplett kaputtkonfigurieren kann. Und so, daß es auch ein Laie versteht (Funktionen anstelle von diversen GA). Das ist die ursprüngliche Zielsetzung der Inside, die von der ETS Pro nicht abgedeckt wird.

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  • evolution
    antwortet

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