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ETS Inside und ETS 5.5

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  • BadSmiley
    antwortet
    Angebär.. trotzdem kann man was schlecht finden, ohne es getestet zu haben, wenn es einfach grundsätzlich schlecht ist und ein fehlendes Backup ist nicht nur schlecht, es ist sogar richtig ka***e!

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo Kollegen..

    aha.. (als ob ich das nicht wüsste)... finde es interessant und wie Spock sagen würde "faszinierend", dass die Diskussion schon VOR dem tatsächlichen Release so hochkocht. :-)

    Kaum hatte ich den Satz "Wer hat denn schon eine ETS-Inside gekauft" geschrieben, fiel mir ein, dass ich noch anders hätte fragen können:

    --> Wer von Euch hat denn vor die ETS-Inside aktiv zu nutzen??

    Gruss Peter
    PS: Ich schon.
    Zuletzt geändert von PeterPan; 24.02.2017, 20:27.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen

    Noch kann man die Serverlizenz nicht kaufen, es soll nächste Woche soweit sein.
    Mensch Opa... du wirst langsam!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von PeterPan Beitrag anzeigen
    wer von Euch hat schon eine ETS-Inside gekauft und nutzt diese aktiv?
    Noch kann man die Serverlizenz nicht kaufen, es soll nächste Woche soweit sein.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von PeterPan Beitrag anzeigen
    Hallo Kollegen..

    wer von Euch hat schon eine ETS-Inside gekauft und nutzt diese aktiv?

    Gruss Peter
    Die soll erst am Montag kommen.. welcher Montag weiß keiner, aber Montag! Also ist jetzt JEDEN MONTAG ETS INSIDE TAG!! WOOHOOO!

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo Kollegen..

    wer von Euch hat schon eine ETS-Inside gekauft und nutzt diese aktiv?

    Gruss Peter

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  • eghetto
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Es ist und bleibt untragbar (um nicht Murx zu sagen), dass ein Anwenderprogramm (was die ETS nunmal ist) keine Möglichkeit der Speicherung der erstellten Daten bietet, sei es als Sicherung oder zum Weiterverarbeiten.
    Frank, ich streite ja gar nicht ab, dass es untragbar ist. Hier bin ich voll bei dir.

    Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass ein Dump des Gesamtsystems - derzeit - eine der wenigen validen Methoden ist ein Backup/Restore zu ermöglichen.

    Damit - denke ich - ist alles gesagt.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Es ist und bleibt untragbar (um nicht Murx zu sagen), dass ein Anwenderprogramm (was die ETS nunmal ist) keine Möglichkeit der Speicherung der erstellten Daten bietet, sei es als Sicherung
    Ich kann auch das Argument von Vassilios nicht nachvollziehen, man habe den Export wegen Implementierungsproblemen bei iOS vorerst gestrichen. Durch die Client-Server-Struktur hätte der Anwender immer noch die Möglichkeit gehabt, ein von ihm gewünschtes Backup dann alternativ von einem Windows-Client oder Android-Client aus auszuführen. Alles besser, als das Feature vorerst zu streichen.

    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    oder zum Weiterverarbeiten. Ganz zu schweigen davon schließen alle von Dir angesprochenen einfallsreichen Variationen einen Datentransfer zu anderen Anwenderprogrammen schlicht aus.
    Ja, eben das ist tragisch. Erst bauen wir uns in der Inside unser Gebäude und legen Funktionen an, haben also ideale Voraussetzung das automatisch in eine Visualisierung zu übernehmen. Und dann kommen wir an die Daten nicht dran.

    Ich halte das von KNX für unklug. Auch bei Software gibt es keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von eghetto Beitrag anzeigen

    In der Regel trennt man (Nutzer-)Daten von Betriebssystem-Daten auf verschiedenen Partitionen. Diese werden dann separat gesichert.
    Dann hast du auch die Möglichkeit deinen Brief inkrementell weg-zu-sichern.

    Bei einem "Mini-PC" mit einer kleinen SSD auf der - in den meisten Fällen - nur die ETS-Inside-Software läuft, kann man auch ruhig auf die Schnelle "Quick& Dirty" die gesamte Platte als "Dump" sichern. Da ist nichts "weltfremd".

    Bei einem kommerziellen Produkt, bei dem man vermutlich keinen Zugang zur Hardware/Betriebssystem hat, wird das - wie Gast schon richtig angemerkt hat - schwieriger...
    Das sind alles Annahmen mit denen man als Anwender nicht leben kann!
    Die ETS inside ist auf unterschiedlichen Systemen und Plattformen installierbar. Oft hat man weder Einfluss auf die Partitionierung noch auf die Datenstrukturen. Wie wir so schön bei der ETS 5 sehen, ist eine Trennung von Datenbereichen zu Programmbereichen nur für absolute Cracks möglich - nicht aber für einen Anwender. Und man darf nicht erwarten, dass ein Systemintegrator gleichzeitig ein Informatigenie ist und sich mit so einem hausgemachten Problem herumärgern will oder kann.
    Nicht bei jedem "Mini-PC" ist die SSD auch entnehmbar um ein Dump zu machen. Und da kommen wir schnell zu dem von Volker beschrieben Problem.
    Es ist und bleibt untragbar (um nicht Murx zu sagen), dass ein Anwenderprogramm (was die ETS nunmal ist) keine Möglichkeit der Speicherung der erstellten Daten bietet, sei es als Sicherung oder zum Weiterverarbeiten. Ganz zu schweigen davon schließen alle von Dir angesprochenen einfallsreichen Variationen einen Datentransfer zu anderen Anwenderprogrammen schlicht aus. Egal welche Szenarien man nun konstruieren mag, ist und bleibt das weltfremd und wird allein aus diesem Grunde keine Akzeptanz in der Breite finden können, bis diese essentielle Funktion implementiert ist.

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  • eghetto
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Ich sichere doch auch nicht MS Office, nur weil ich einen Brief geschrieben habe...
    In der Regel trennt man (Nutzer-)Daten von Betriebssystem-Daten auf verschiedenen Partitionen. Diese werden dann separat gesichert.
    Dann hast du auch die Möglichkeit deinen Brief inkrementell weg-zu-sichern.

    Bei einem "Mini-PC" mit einer kleinen SSD auf der - in den meisten Fällen - nur die ETS-Inside-Software läuft, kann man auch ruhig auf die Schnelle "Quick& Dirty" die gesamte Platte als "Dump" sichern. Da ist nichts "weltfremd".

    Bei einem kommerziellen Produkt, bei dem man vermutlich keinen Zugang zur Hardware/Betriebssystem hat, wird das - wie Gast schon richtig angemerkt hat - schwieriger...

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  • uwe1
    antwortet
    Zitat von valour Beitrag anzeigen
    , but for a regular ETS Inside user this may not be a blocking point,
    Ich bin ein (zukünftiger) normaler "user", und natürlich will ich von meiner Konfiguration ein Backup machen!
    Natürlich funktioniert KNX auch weiterhin bei einem Ausfall des Inside-Servers. Aber wenn ich den (eventuell beschädigten) Server austauschen/neu installieren muss, will ich natürlich das Backup wieder einspielen können, um nicht nochmal alles neu konfigurieren zu müssen. Deshalb ist so eine backup-Funktion ein MUSS für den produktiven Einsatz! Aber ich denke, hierin sind wir uns alle einig.
    Und wie valour schon sagt, wird es kommen ... somit ist alles gut ;-)

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  • valour
    antwortet
    Hello sonnenschirmer ,

    I have already replied to your question one post above, I don't mind to repeat it again though. On the first version, there will be no import/export or backup functionality. We are however going to bring in the first update the possibility to exchange data with the ETS Inside server. We understand that this is very important for a KNX installer when he has to install it to his customers, but for a regular ETS Inside user this may not be a blocking point, since even if there is problem with the ETS Inside server, the installation will continue work without any problem because KNX as you of course know is a decentralised system.
    Moreover, I wouldn't like to refer to legal issues because we are engineers and we solve our problems differently, but since you have asked me, I have to answer
    In the License Agreement that you have to read, understand and accept if you want to use any of the KNX Tools, it's explicitly mentioned the following (I just pasted in German):

    INDEM SIE EINE DER IN DEN BUCHSTABEN A UND/ODER B GENANNTEN HANDLUNGEN VORNEHMEN, BESTÄTIGEN SIE, DASS SIE DEN ALLGEMEINEN UND WESENTLICHEN BEDINGUNGEN DIESES SOFTWARELIZENZVERTRAGES ZUSTIMMEN, WODURCH DIESE ALS VON IHNEN ANGENOMMEN BETRACHTET WERDEN.
    WENN SIE DEN ALLGEMEINEN UND WESENTLICHEN BEDINGUNGEN DIESES SOFTWARELIZENZVERTRAGES NICHT ZUSTIMMEN, SIND SIE NICHT BERECHTIGT, IN IRGENDEINER WEISE DIE IN BUCHSTABE A BEZEICHNETE SOFTWARE ZU INSTALLIEREN ODER DIE IN BUCHSTABE B BEZEICHNETEN SOFTWAREPAKETE ZU ENTRIEGELN.

    Haftungsbegrenzung für direkte und Folgeschäden:
    VORBEHALTLICH DER IN DIESEM SOFTWARELIZENZVERTRAG NIEDERGELEGTEN BERSTIMMUNGEN ÜBERNIMMT KNX ASSOCIATION UNTER KEINEN UMSTÄNDEN IRGENDEINE HAFTUNG FÜR UNMITTELBARE UND MITTELBARE SCHÄDEN, DIE AUF EINE VERLETZUNG DER GEWÄHRLEISTUNGSVERPFLICHTUNGEN, VERTRAGSBRUCH, FAHRLÄSSIGKEIT ODER EINE SONSTIGE VORGEHENSWEISE ZURÜCKZUFÜHREN SIND. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN ÜBERSTEIGT DIE HAFTUNG VON KNX ASSOCIATION DIE SEITENS DES LIZENZNEHMERS ENTRICHTETE LIZENZGEBÜHR.
    So, we just need some time and of course your feedback to make ETS Inside even better!

    Best regards,
    Vassilios Lourdas
    System & Tool Engineer
    KNX Association
    Angehängte Dateien

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von eghetto Beitrag anzeigen
    Solange kann man doch das gesamte Windows-System sichern - samt Projekt...
    Bei einem "richtigen" Mini-PC auf jeden Fall. Bei den ursprünglich anvisierten KNX-Geräten mit ETS Inside "inside" wird das schon schwieriger, mal eben auf die Betriebssystemebene zu kommen. Ohne Backup sehe ich nicht, wer das für mehr als Spielerei einsetzen würde.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von eghetto Beitrag anzeigen
    Mit Backups/Business-Continuity bzw. WAF-Continuity treibt man keine Späße!
    Hrhr.

    Zitat von eghetto Beitrag anzeigen
    Vor allem sollte es bei einem kleinen ETS-Inside-Device (mit rund 64GB) kein Problem darstellen.
    (...da fehlt mir schon wieder ein ) Naja, ein bischen weltfremd ist das schon. Denn:

    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Ich sichere doch auch nicht MS Office, nur weil ich einen Brief geschrieben habe...
    Zuletzt geändert von evolution; 24.02.2017, 08:33.

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  • eghetto
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Mir fehlt bei dem Post der oder der ...
    Mit Backups/Business-Continuity bzw. WAF-Continuity treibt man keine Späße!

    Es ist grundsätzlich eine gute Idee eine Restore-Strategie für alle seine produktiven Systeme zu haben.

    Vor allem sollte es bei einem kleinen ETS-Inside-Device (mit rund 64GB) kein Problem darstellen.

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