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Temperaturfühler in den Estrich - warum ??

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Frag mal Bodo oder Thorsten zu dem Thema, die haben sich ein WireGate selbst gebaut und können Dir das näher beleuchten, was es für einen Aufwand bedeutet am Ende.
    Hoi

    Das kann ich bestätigen, ein Leitzordner ist bereits voll. (Doku)
    Das mach' ich auch nicht noch einmal.
    Da man bekanntlich mindestens drei mal bauen muss, damit die Fehlerquote unter 20% sinkt wäre ich bei meinem nächsten Bau schlauer...

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  • makki
    antwortet
    @EPIX: ich hab die Syno ja, eibd liegt hier in den Downloads, an owfs bin ich gescheitert (pre-WireGate)
    Du bekommst entweder ein gutes WireGate (Debian draufpacken) oder ein gutes NAS (lassen wie ist)..
    Beides zusammen wird schmerzhaft, spätestens beim nächsten Syno-Update ists wieder futsch, das bringt IMHO nichts..

    Makki

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  • EPIX
    antwortet
    Der Teufel steckt da im Detail, weil Linux nicht gleich Linux ist

    Was ist wenn die DS207+ abraucht oder durch eine andere ersetzt wird

    Nochmal alles von vorne?


    Also noch ein Kasterl....

    Danke für die Antwort, da hat man wenigstens keine falsche Vorstellungen...

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von EPIX Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Syno DS207+ auf der Linux läuft...
    Kann man diese eventuell als Wiregate -Server "mißbrauen"?
    Hallo EPIX,

    nun ich kenne die Syno DS207+ nicht wirklich, aber prinzipiell läuft die Software auf dem WireGate Multifunktionsgateway unter Linux und damit sollte man die divesen Module (eibd, owfs, wiregated, perl und zig andere) auch auf jeder anderen Linux-Distribution ans Laufen bekommen. Die Frage ist nur, welcher Aufwand ist das.

    Der Teufel steckt da im Detail, weil Linux nicht gleich Linux ist. Du würdest also mit jeder Menge Abhängigkeiten kämpfen (Lib- und Kernel-Versionen usw.), nicht passenden Tools, evt. unterschiedlichen Verzeichnisstrukturen und ob das ein i386-Prozessor ist? Sonst musst noch die Sourcen kompilieren - und davon gibt es auch mehrere Versionen. Und bei jeder neuen Version fängst von vorne an. Was ist wenn die DS207+ abraucht oder durch eine andere ersetzt wird, die sich im Innenleben dann wieder unterscheidet? Nochmal alles von vorne? Das wird irgendwie kein Ende nehmen.

    Am Ende des Tages könnte Dich das Projekt soviel Zeit kosten, dass es - zumindest aus ökonomischen Gesichtspunkten - einfacher und zielführender ist es eine fertige Box zu nehmen, auch wenn es wieder eine mehr ist. Bin ich auch kein Freund von, aber es ist deutlich pragmatischer.

    Frag mal Bodo oder Thorsten zu dem Thema, die haben sich ein WireGate selbst gebaut und können Dir das näher beleuchten, was es für einen Aufwand bedeutet am Ende.

    LG

    Stefan

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  • EPIX
    antwortet
    nur so zum Verständnis:

    Ich habe eine Syno DS207+ auf der Linux läuft...
    Kann man diese eventuell als Wiregate -Server "mißbrauen"?

    Ich habe mittlerweile eine ganze Reihe von Gadets, Kistchen und Kästchen am Brummen und will nicht NOCH ein Ding...
    Andererseits sind die Sensoren natürlich ein Hammer

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  • StefanW
    antwortet
    Moin Moin Peter

    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    Ich spare mir mal die Zitiererrei und schreib mal meinen letzten Post hier zu diesem Thema, weil es mir hier langsam bissel in die falsche Richtung geht und bissel viel zum Verkaufsgespräch wird!
    Bitte? Ich führe hier doch keine "Verkaufsgespräche"??? Zumindest ist das nicht meine Intention. Würde sich wirtschaftlich in keinster Weise rechnen, stundenlange Tipperei für eine vielleicht verkaufte Box. Ich verzichte mal darauf das vorzurechnen.

    Ich bin Techniker und es macht mir Spaß hier - auch ganz allgemein und abseits von unseren Produkten - zur Meinungsbildung beizutragen, vielleicht magst meine Beiträge hier mal lesen. Mein Lieblingsthema sind übrigens LEDs...


    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    1. ...Nehme ich aber einen Intel Atom und nutze diesen noch als Musikspeicher für Sonos und nehme den gemessenen Verbrauch von 21 Watt bin ich bei knapp 16 Watt und das kann man verschmerzen. Ich möchte nicht wissen wieviel hier noch ein NAS nebenbei laufen haben die alle so um die 15-20 Watt liegen.
    Aus unserer Erfahrung, gewonnen aus dem Support, werden von vielen IP-Symcon Anwendern eher die alten "abgelegten" PCs verwendet. Gerade die alten Rechner glänzen aber durch sehr hohen Stromverbrauch, daher meine Rechnung. Das WireGate Multifunktionsgateway kann auch zusätzlich als NAS betrieben werden, Stick oder Platte dran. Im Falle des Sticks ohne messbaren Strommehrverbrauch.


    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    2. Vielen Dank für die Aufklärung zum Rücksenden der Ware. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt vor meine Bestellung von ca. 76 Euro 14 Tage zu Testen und dann zurück zu schicken. ... Ich sprach lediglich von Testen und mal bissel probieren ob das was für mich ist.
    Hmm, hab ich mich falsch ausgedrückt oder Du hast es falsch verstanden. Ich wollte lediglich darlegen, dass es für uns absolut kein Ding ist, wenn jemand sich unsere Produkte auf diese Weise nur zum Testen ins Haus holt.
    Das gehört für uns zum Service.

    Nix für Ungut und viel Spaß mit den 1-Wire-Sensoren.

    LG

    Stefan

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  • peterchrisben
    antwortet
    Ich spare mir mal die Zitiererrei und schreib mal meinen letzten Post hier zu diesem Thema, weil es mir hier langsam bissel in die falsche Richtung geht und bissel viel zum Verkaufsgespräch wird!

    1. Wenn man ein Amd Goedde Pc mit einem Core 2 Duo vergliecht komme ich auch auf 35 Watt unterschied im verbrauch.
    Nehme ich aber einen Intel Atom und nutze diesen noch als Musikspeicher für Sonos und nehme den gemessenen Verbrauch von 21 Watt bin ich bei knapp 16 Watt und das kann man verschmerzen. Ich möchte nicht wissen wieviel hier noch ein NAS nebenbei laufen haben die alle so um die 15-20 Watt liegen.

    2. Vielen Dank für die Aufklärung zum Rücksenden der Ware. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt vor meine Bestellung von ca. 76 Euro 14 Tage zu Testen und dann zurück zu schicken. Diese Summe kann ich gerade nich verschmerzen bei einer EIB/KNX Neuinstallation von mehr als 10.000€. Ich sprach lediglich von Testen und mal bissel probieren ob das was für mich ist.

    Danke nochmal für die Hilfe und vielleicht bis demnächst im Threat " Hilfe, wie Richte ich mein Wiregate ein " !!!! :-)

    Gruß,

    peter

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    Jupp... kann sein, aber mal zum Testen finde ich auch 350€ zu teuer!! Ist bestimmt ne tolle Kiste das Gateway!!
    Hallo Peter,

    nur so ganz grundsätzlich, aufgund des gesetzlich verankerten Widerrufsrechtes ist ein Testen für "ausschließlich über Fernkommunikationsmittel" bestellte Waren (also bei einem Internet-Shop) leicht möglich. Bestellen, zunächst Bezahlen und bei Nichtgefallen binnen der Frist, hier 14 Tage, einfach zurückschicken und das Geld wieder bekommen. Hat übrigens bei uns noch keiner gemacht - zurückschicken meine ich.

    Alternativ, aus den offenen Sourcen selbst bauen, Hardware kostet ungefähr 180.- EUR (inkl. MwSt) wenn man den guten Industrie Grade SLC Flash nimmt. Support und eine Reihe von speziellen Features die sich aus den Sourcen / Scripts usw. nicht ergeben (Source ist kein Image) gibt es dann natürlich nicht und es braucht wirklich ausgezeichnete Linuxkenntnisse. Selbst die Cracks kaufen später das Original (nicht alle).

    Ist aber ok, wir stehen absolut zu open source und absoluter Freiheit für die Anwender / Besitzer. Kein Nachhause-Telefonieren (außer es wird vom Anwender für Fernwartung explizit gewünscht), kein ausspionieren ala Apple, volle Kontrolle, Root-Zugriff, keine nachgeschobenen Funktionseinschränkungen per Update usw. (die Liste des Schreckens ließe sich sicher noch weiter fortsetzen). Gibt es bei uns nicht.

    Zu IP-Symcon: Das ist zwar sehr leistungsfähig, jedoch ist die Basis - Windows - aus unserer Sicht eher weniger für 24/7-Systeme geeignet. Zudem ist Windows ziemlich Ressourcenhungrig, unter 40 bis wohl eher 70 Watt wird einen Standard-Windows-PC nicht zu betreiben sein - gegenüber 5 Watt beim WireGate Multifunktionsgateway - von dem Verzicht auf rotierende Teile noch ganz abgesehen.

    Nehmen wir 40 Watt für den PC, macht gegenüber den 5 W einen Mehrverbrauch von 35 Watt jede Stunde, bedeutet über das Jahr einen Mehrverbrauch von 306 kWh, bei ca. 20 ct sind dass schon 61 EUR. So gesehen hätten sich die Kosten für das WireGate Multifunktionsgateway bereits in 6 Jahren nur wegen den Energiekosten gerechnet. An die Umwelt ist hierbei noch gar nicht gedacht und die meisten Windows-PCs brauchen deutlich mehr...

    Allerdings muss man fairerweise sagen, dass IP-Symcon und das WireGate Multifunktionsgateway nicht den gleichen Funktionsumfang haben, ein Vergleich also schwierig ist.

    Bitte bei IP-Symcon bedenken, dass "Parasitic Power" für 1-Wire-Sensoren NICHT unterstützt wird, daher sind alle 1-Wire-Sensoren immer mit zusätzlich 5V DC zu verdrahten, macht also drei Adern!

    LG

    Stefan

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  • peterchrisben
    antwortet
    Jupp... kann sein, aber mal zum Testen finde ich auch 350€ zu teuer!! Ist bestimmt ne tolle Kiste das Gateway!!

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Hi,

    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    Ich benutze z.Zt für meine Wohnung eine Software Namens IP-SYMCON zur Steuerung etc. Dort kann ich auch 1-wire integrieren.
    ich denke in einer "richtigen" BUS-Installation ist da schon ein deutlicher Unterschied zwischen einem Gateway ins den KNX-Bus (Wiregate ist eine spitzen Appliance - Wartungsfrei und mit super support ohnejährliche Lizenzkosten) und einer "all-in-one"-Lösung die IP-Symcon (wobei die zugegeben auch Leistungsstark sind).
    Für mich scheidet ein Windows-System als Backend für mein Haus kategorisch aus :-)
    Bei einer Linux-Appliance würde ich auch ohne Patchen/Support schätzen das 10-15 Jahre laufzeit realistisch sind - bei Windows ist das imho nie der Fall...
    Obwohl die Wiregate-Sourcen offen sind und ich mir ein voll funktionsfähiges Wiregate selbst gebastelt habe - habe ich mir für den Produktivbetrieb ein "original" gekauft. Die Kosten von 357 Euro für (optimal abgestimmte) Hardware und den support rechtfertigen das WG als schnäppchen zu bezeichnen :-)

    Gruß
    Thorsten
    (mehr als zufriedener WG-Kunde)

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  • peterchrisben
    antwortet
    Erstmal Danke @ StefanW und makki für die schnellen Antworten!!

    Das 1-wire System klingt echt spitze. Was ich halt nur vermeiden wollte war noch ein System zu verbauen und noch ein Gateway haben zu müssen.

    Ich habe mit aber heute morgen mal zum testen und ausprobieren ein bissel Equipment im Wiregate Shop bestellt. Bin schon gespannt.

    Ich benutze z.Zt für meine Wohnung eine Software Namens IP-SYMCON zur Steuerung etc. Dort kann ich auch 1-wire integrieren. Makki ist da im Forum wohl auch unterwegs, zumindest gibts da einen mit dem gleichen Usernamen.

    Nochmals Danke und Grüße,

    Peter

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Honkie Beitrag anzeigen
    Bei den WireGate Fühlern redet ihr doch von denen hier, oder?
    Hallo Ralf, ja, von denen reden wir hier. Und Bestellungen sehen wir sowieso immer gerne .

    LG Stefan

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    Bei uns steht in den nächsten 3 Wochen auch der Einbau einer FBH an und hier und da ein Fühler im Boden kann ja nicht schaden, aber gibt es auch Temperaturfühler die ich direkt in mein EIB System integrieren kann ohne erst wieder über 1-wire zu gehen? Bin da irgendwie noch nicht fündig geworden!!
    Als Hülsenfühler gibt es keine EIB-Fühler, alleine schon weil das Businterface DEUTLICH aufwendiger ist als bei 1-Wire (TP-Schnittstelle, Microcontroller, Widerstand). Daher werden für eine herkömmliche EIB-Integration temperaturabhängigen Widerstände auf Platinbasis verwendet (also PT100 / PT1000 usw.) die rein Analog über 2, 3 oder 4-Draht von einem separaten Auswerteeinheit gemessen werden.

    Dieses analoge Messprinzip stammt aus den Anfängen des letzen Jahrhunderts und hat einige prinzipbedingte Schwächen. Die entsprechenden Leitungen und Übergänge weisen selbst Widerstände auf, teils sind diese temperaturabhängig und bei Verwendung verschiedener Materialien (Klemmen, Kupfer, Zinn, Alu) kommen auch noch Temperaturspannungen hinzu. Dazu weitere unschöne Nebeneffekte wie Selbsterwärmung durch den Messstrom (gerade bei PT100), neben der linearen auch noch quadratische und kubistische Anteile an der temperaturabhängigen Widerstandsänderung der Platinsensoren sowie (durchaus massive) Probleme durch Störeinstrahlung in die Messleitungen. Alle diese prinzipbedingten Effekte müssen vermieden, gefunden bzw. aufwendig kompensiert werden, was nie vollständig gelingt.

    Pro solchem Platin-Temperatursensor wird ein separater Kanal benötigt und eine separate Zuleitung (am besten geschirmt und separat von 220V und Lautsprecherleitungen verlegt). Bei vielen Sensoren kommen da sehr viele Kabel zusammen, von der Kalibrierung ganz zu schweigen.

    Bei hoher Anzahl von Sensoren wird das dann auch kostenintensiv für die Messelektroniken nebst KNX-Interface, die Leitungen und Verklemmungen, plus dem Zeitaufwand für Kalibrierung und Fehlersuche bei Störeinstrahlung. Das hat dem ein oder anderen jede Menge grauer Haare gekostet.

    Daher hat Makki vor knapp zwei Jahren für sein EFH eine andere Lösung gesucht um eine Vielzahl von Temperatur-Messstellen kostengünstig und präzise ohne Abgleicharien zu erfassen. So entstand dann unsere Produktlinie "WireGate" nebst Sensoren und Multifunktionsgateway (das erheblich mehr kann als nur Temperaturwerte auf KNX umzusetzen).


    Die besonderen Vorteile der 1-Wire Temperaturfühler und die Gründe für deren Beliebtheit hier im Forum (und auch bei unseren gewerblichen Kunden und Planungsbüros) sind
    • die Präzision (auf ein halbes Grad genau),
    • komplett Kalibrierfrei und eine weitgehend störsichere digitale Übertragung,
    • die geringe Baugröße (weil der komplette Fühler INKLUSIVE 1-Wire-Businterface in einem TO-92 Gehäuse - das ist ein kleines Transistorgehäuse - Platz findet),
    • sehr geringer Preis, in "nackt" gibt es die DS18B20 in unserem Shop bei fünf Stück für zusammen 10 EUR (inkl. MwSt, plus Versanskosten) und in Edelstahlhülse vergossen und geprägt mit 3m Silikonleitung auch für nur 13,49 EUR, ab 10 Stück für 12,90 EUR (inkl. MwSt, plus Versanskosten), weitere Ausführungen verfügbar und
    • die sehr einfache Verkabelung, einfach - weil Bussystem - alle Sensoren aneinander hängen, in Reihe, Ring (nicht geschlossen), Stern, auch gemischt, auch über die freien Adern auf dem grünen KNX, bei 20 Sensoren und 100m Buslänge - pro Bus

    Der einzige Nachteil ist, dass eine Umsetzung von 1-Wire-Bus auf KNX notwedig wird, was die Investition in 1-Wire Busmaster-Interfaces (je eines pro 20 Sensoren / 100 m Buslänge, KNX-Interface TP-UART (sofern kein USB / Ethernet KNX Router vorhanden) und ein "Umsetzer", z.B. das WireGate Multifunktionsgateway nötig wird. Das rechnet sich aber bereits ab 10 bis 15 Temperaturmessstellen - ohne die sehr vielen weiteren Möglichkeiten des WireGate Multifunktionsgateways (serielle Schnittstellen, Funk-Schnittstellen, Simple-Logik mit Plugins, Web-Interface, funktionierender Busmonitor, KNX Net/IP, Visu-Projekte, VPN-Gateway usw. und alles bei 5 Watt) in Ansatz zu bringen.

    Kurz:
    Die herkömmlichen PT-100/PT-1000 usw. Platinsensoren gibt es in Bauformen als Hülsenfühler nicht mit EIB / KNX sondern nur mit analoger Schnittstelle und damit separater Nicht-Bus-Verkabelung quer durchs Haus von allen Messstellen. Für jeden Sensor wird ein Umsetzer Analog/KNX benötigt. Rein pragmatisch betrachtet ist es daher sinnvoller, statt dieser vielen "analogen" Leitungen und teuren Busumsetzern gleich 1-Wire zu nehmen. Zwar ein separates Bussystem neben KNX, aber die vielen analogen Leitungen bei den Platinsensoren aus dem letzten Jahrtausend stellen letztlich auch viele separate Verkabelungssysteme dar.

    Bitte nicht falsch verstehen, soll keine billige Werbung sein, wollte nur die Gesamtthematik skizzieren und aus welchen Gründen wir uns entschlossen haben, dieses System anzubieten.


    LG

    Stefan

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  • Honkie
    antwortet
    Bei den WireGate Fühlern redet ihr doch von denen hier, oder?

    Präziser Hülsentemperaturfühler / Kabeltemperaturfühler mit digitalem Temperatursensor DS18B20 und störsicherer Messwertübertragung über 1-Wire Bus

    Dann ordere ich mir davon auch mal welche!

    Gruß Ralf

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  • makki
    antwortet
    Zitat von peterchrisben Beitrag anzeigen
    ..aber gibt es auch Temperaturfühler die ich direkt in mein EIB System integrieren kann ohne erst wieder über 1-wire zu gehen?
    Natürlich, da wären z.B. PT100 am ABB AE/S 4.2 zu nennen, bisschen viel Strippe durchs Haus, Leitungswiderstand eintragen/messen aber "einfach und direkt"..

    Makki

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