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Raspberry B+ als Multiroomzuspieler für mehrere Zonen mit MPD

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  • felix86
    antwortet
    Hallo, ich baue mir auch gerade eine solche Lösung zusammen. Bei deinem Ansatz verwendest du "nur" eine mpd Instanz, damit läuft auf allen Zonen aber das selbe und die Lautstärke läst sich über den mpd Client nur global ändern, oder? Ich plane derzeit mit mehrere Instanzen, falls es einen anderen Weg gibt bin ich interessiert

    Gruß Felix

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  • knxfindichgut
    antwortet
    noch eine andere Möglichkeit, als Aufsatz auf MPD: upmpdcli
    http://www.lesbonscomptes.com/upmpdcli/
    Damit müsste es möglich sein, die Gira UPnP Plug-Ins für den QuadClient zu verwenden. Habe es gestern mal angetestet, upmpdcli lief sofort, mit der Erkennung als UPnP-Gerät hat es aber noch Probleme gegeben. Auch z.B. Kodi hat den MPD (mit upmpdcli) noch nicht erkannt. Hat das jemand schon mal probiert. Für mich klingt der Ansatz ganz gut, als Alternative zur direkten MPD-Steuerung.
    Grüße, Stefan

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  • makki
    antwortet
    Man kann den mpd - simples Interface - doch locker mit der logik seiner Wahl ansteuern (benutze selbst relaxx, ario allerdings "extern", die Steuerung läuft aber komplett über die CV über KNX-GA)

    Makki

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  • Ziegelstein
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Gibt es für den Relaxx-Player geeignete Alternativen? Vielleicht ein Player der noch aktiv entwickelt wird oder optisch etwas fexibler anpassbar ist... ?
    Alternativen gibt es einige:
    http://mpd.wikia.com/wiki/Clients

    Wer hier was gutes entdeckt kann es ja mal posten. Mir wäre wichtig, dass sich das leicht in die comet Visu einbinden lässt.

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  • Ziegelstein
    antwortet
    Zitat von mwKNX Beitrag anzeigen
    Wie würde ich es nun anstellen, wenn ich aus den verschiedenen Ausgängen der Soundkarte unterschiedliche Dateien/Streams haben möchte?

    Soweit mir bekannt, musst du dann je unterschiedlichen Stream eine MPD-Instanz laufen lassen.
    Hier ist beschrieben, wie das vervielfältigen der MPD-Instanzen zu machen ist:

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  • mfd
    antwortet
    Gibt es für den Relaxx-Player geeignete Alternativen? Vielleicht ein Player der noch aktiv entwickelt wird oder optisch etwas fexibler anpassbar ist... ?

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  • mwKNX
    antwortet
    Tolle Anleitung! Schön, dass es noch Leute gibt, die sich so eine Mühe machen! Ein Kleinigkeit möchte ich noch ergänzen. Der MPD startet erstmal nicht automatisch mit dem Start des Pi. Dies lässt sich mit einem Eintrag in die Datei rc.local ändern:
    Code:
    sudo nano /etc/rc.local
    Hier vor der Eintrag exit 0 folgende Zeile eintragen:
    Code:
    sudo /ec/init.d/mpd start


    Ich würde diesen Zuspieler nach Umbau des Hauses nutzen wollen. Wie würde ich es nun anstellen, wenn ich aus den verschiedenen Ausgängen der Soundkarte unterschiedliche Dateien/Streams haben möchte?

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  • Ziegelstein
    antwortet
    Danke für die Info und links.
    hatte bereits einen Test mit einem kleinen 15 Watt Verstärker und 12V Steckernetzteil gemacht nachdem der Kemo mir zuviel gerauscht hat. Das war ähnlich dem aus deinem 300W link..verzerrte mir zu früh..ging wieder zurück.

    Bin nun aber etwas schlauer und werde mir einen Mehrkanal Verstärker selber bauen. Werde berichten wenn alle Teile irgendwann mal da sind.
    Als Basis werden L15d PRO - Module + Ordentliches Schaltnetzteil(e) dienen.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von Ziegelstein Beitrag anzeigen
    Da ich mir das noch nicht leisten mag/kann, teste ich gerade mit dem Mono- Verstärker von Kemo​
    Wenn es günstig sein soll wäre vielleicht eine einfache Kfz-Endstufe ein Alternative für dich. Die sogenannten "IC-Endstufen" also ohne eingebautem Spannungswandler leisten bauartbedingt in etwa 15-25 Watt. Sie bieten aber etwas mehr Komfort als das von dir genannte Kemo-Modul, zumal wenn man sich schon ein etwas älteres Modell eines Markenherstellers sucht und nicht unbedingt die China-Verstärker aus der Bucht nimmt.
    • Jedes Kanal-Paar einzeln von der Empfindlichkeit regelbar
    • Schmelzsicherung für die Endstufe(n) für den Notfall
    • ausgelegt für höhere Temperaturen im Kfz
    • hinreichend großer Kühlkörper, meist gesamte Gehäusefläche Aluminium
    • Steuereingang Spannungsversorgung

    Ich habe damit jetzt über mehrere Jahre schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Ausfälle gab es bisher keine. Gespeist wird das ganze von einem einfachen 12V Schaltnetzteil.
    Einen schönen Überblick über Endstufen Leistungsdaten aus dem Kfz-Bereich bietet diese Seite
    http://amp-performance.de
    Beispielsweise wäre
    http://amp-performance.de/220-Concord-CA20-2.html
    ein geeigneter Vertreter dieser Gattung. Es gibt aber unzählige Endstufen dieser Kategorie (2-Kanal, 4-Kanal). Und man sieht auch gleich wie das Netzteil dimensioniert sein muss .


    Edit: Man sieht auch schön, wie unrealistisch manche Herstellerangaben sind
    http://amp-performance.de/598-McFun-300W.html
    Zuletzt geändert von mfd; 30.07.2015, 08:33. Grund: Ergänzung

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  • Ziegelstein
    antwortet
    Zitat von magiczambo Beitrag anzeigen
    Ah ok, wie wie hast du an die Soundkarte 7 Abnehmer angeschlossen? Ich sehe garnicht so viele Ausgänge.
    Meine S-Karte hat 3.5mm klinkenausgänge. Da einfach mit einem "Klinken-Chinch" Kabel rein. Die Chinch Seite ist dann je nach Konfiguration ein reines Mono Signal oder eine Seite des Stereo Signals.


    Zitat von magiczambo Beitrag anzeigen
    Hast du an der Soundkarte dann in den jeweiligen Räumen Aktivboxen dran? oder hast du einen Verstärker zwischen drin?
    Die Ausgänge gehen auf die Vertärkereingänge.Die Installation ist bei mir Zentral. Idealerweise kommen die Chinch Seiten auf ein Multiroomverstärker z.b. ein russound..
    Da ich mir das noch nicht leisten mag/kann, teste ich gerade mit dem Mono- Verstärker von Kemo: Kemo M034. Hat fürs erste genug Power für meine inceiling 880 von canton.
    Je Kanal einen bzw 2. für Stereo. Eine Stereo Zone geht bei mir dann auch in den AV Receiver als Quelle für Wohnzimmer.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Ziegelstein; 14.07.2015, 20:02.

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  • magiczambo
    antwortet
    Zitat von Ziegelstein Beitrag anzeigen
    @magiczambo: jupp, in meinem Fall habe ich 6 Zuspielerzonen realisiert. Mit einer 7.1 Karte sind aber auch 8 Mono-ZONEN möglich. Falls das nicht reicht einfach ne 2. Usb- Soundkarte dazu stecken --> dann Kannste weitere 8 Zonen bedienen. Aber irgendwann stößt sicherlich die CPU des pi an ihre Grenzen..
    Ah ok, wie wie hast du an die Soundkarte 7 Abnehmer angeschlossen? Ich sehe garnicht so viele Ausgänge, hast du die Ausgänge von Stereo auf Mono dann "aufsplitten" müssen auf rechts und links?
    Hast du an der Soundkarte dann in den jeweiligen Räumen Aktivboxen dran? oder hast du einen Verstärker zwischen drin?

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  • Ziegelstein
    antwortet
    @epix: zur Stabilität kann ich noch nix sagen. Bei mir ist die Konfiguration noch im Testaufbaustadium. Man kann ja easy ein Backup Image ziehen und im Fall der Fälle das System neu aufsetzen -falls wirklich mal die sd Karte abraucht oder sonstiges. Ich hoffe, wenn man nicht ständig neues Zeug dazu installiert, das es ewig laufen wird. . @magiczambo: jupp, in meinem Fall habe ich 6 Zuspielerzonen realisiert. Mit einer 7.1 Karte sind aber auch 8 Mono-ZONEN möglich. Falls das nicht reicht einfach ne 2. Usb- Soundkarte dazu stecken --> dann Kannste weitere 8 Zonen bedienen. Aber irgendwann stößt sicherlich die CPU des pi an ihre Grenzen..

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  • magiczambo
    antwortet
    Sehe ich das richtig, dass du mit dieser Soundkarte jetzt theoretisch 6 "verschiedene" "Zonen" hättest?

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  • EPIX
    antwortet
    Danke für deine Anleitung - eine Frage: wie lange /bzw stabil läuft das Ganze?
    Man lies ja immer wieder, dass man den PI täglich neu starten muss, oder dass die SD-Card nicht lange hält,bla bla.....

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  • Ziegelstein
    antwortet
    optional:

    Da es sein kann, dass der PI die Reihenfolge der USB-Devices durcheinander haut und somit die Angabe in der asound.conf nicht mehr stimmt --> also der Eintrag
    nach pcm.SWEEX

    "card 1"
    "device 0"

    kann man das auch fest festlegen. Dann ist es quasi nicht mehr loose..

    mit:
    PHP-Code:
    aplay -
    ergibt bei mir:
    PHP-Code:
    pi@raspberrypi ~ $ aplay -l
    **** Liste der Hardware-Geräte (PLAYBACK) ****
    Karte 0ALSA [bcm2835 ALSA], Gerät 0bcm2835 ALSA [bcm2835 ALSA]
      
    Sub-Geräte8/8
      Sub
    -Gerät #0: subdevice #0
      
    Sub-Gerät #1: subdevice #1
      
    Sub-Gerät #2: subdevice #2
      
    Sub-Gerät #3: subdevice #3
      
    Sub-Gerät #4: subdevice #4
      
    Sub-Gerät #5: subdevice #5
      
    Sub-Gerät #6: subdevice #6
      
    Sub-Gerät #7: subdevice #7
    Karte 0ALSA [bcm2835 ALSA], Gerät 1bcm2835 ALSA [bcm2835 IEC958/HDMI]
      
    Sub-Geräte1/1
      Sub
    -Gerät #0: subdevice #0
    Karte 1Device [USB Sound Device], Gerät 0USB Audio [USB Audio]
      
    Sub-Geräte0/1
      Sub
    -Gerät #0: subdevice #0 
    --> also Karte 1 und Gerät (device) 0 [Karte 0 ist der interne Kram des PI]

    dann Befehl:
    PHP-Code:
    lsusb 
    ergibt:
    PHP-Code:
    pi@raspberrypi ~ $ lsusb
    Bus 001 Device 002
    ID 0424:9514 Standard Microsystems Corp.
    Bus 001 Device 001ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
    Bus 001 Device 003
    ID 0424:ec00 Standard Microsystems Corp.
    Bus 001 Device 004ID 0596:0001 MicroTouch SystemsIncTouchscreen
    Bus 001 Device 005
    ID 07c0:0206 Code Mercenaries Hardund Software GmbH
    Bus 001 Device 006
    ID 0d8c:0102 C-Media ElectronicsIncCM106 Like Sound Device 
    daraus lesen wir bzw. ergänzen dann:
    vid=0x0d8c
    pid=0x0102


    dann erstellen wir mit der Zeile eine neue Datei:
    PHP-Code:
    sudo nano /etc/modprobe.d/snd-usb-audio 
    und geben dort ein:
    options snd-usb-audio index=1 vid=0x0d8c pid=0x0102

    dann noch mit
    PHP-Code:
    nano /etc/modprobe.d/alsa-base.conf 
    vorhandenen "options snd_usb_audio index=-2" eintrag ändern in
    options snd_usb_audio index=1

    fertig!

    Hoffe ich habe jetzt hier kein Mist geschrieben..

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