Angenommen, ein Verstärker hat eine Ausgangsimpedanz von 8 Ohm, dann würde er bei Lautsprechern mit nur 2 Ohm Impedanz sehr stark belastet werden. Von Vorteil sind daher Verstärker mit einer niedrigen Ausgangsimpedanz, da diese Verstärker Lautsprecher mit 2 oder 4 Ohm mit hohen Stromstärken versorgen können. Die gängigen Impedanzwerte eines Verstärkers liegen bei 4, 6 oder 8 Ohm.
Ein Mini-Verstärker wie der PAM würde schon mal von der Impedanz her passen. Außerdem sollte er sich über einen USB-Hub o.ä. locker nebenbei mit versorgen lassen (5V).
Was die Ruhestromaufnahme angeht, laut Datenblatt 16mA bei 5V.
Dürften ohne Zusatzverluste gerechnet ca. 0,7 kWh pro Jahr sein - verkraftbar würde ich sagen.


...hört sich auf Anhieb etwas sehr bastelig an, vor allem da die Impedanz der Einbaulautsprecher sicher alles andere als geeignet für die Logilink Soundkarte ist. Zumindest ein "Minimal-Verstärker" ala
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