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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • gkamp
    antwortet
    Hallo,

    in den LBS im Downloadbereich

    https://service.knx-user-forum.de/?comm=download

    findest Du eigentlich alles was Du brauchst. Unter Edomi nach "Squeeze" (Michael Werski) suchen

    VG,
    Flo

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  • mwKNX
    antwortet
    An die alten Hasen eine Frage: Wie bindet ihr die Steuerung in Edomi ein? Ich wollte nicht eine extra App dafür starten müssen.

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  • mwKNX
    antwortet
    Erstaunlich: Kaum macht man es richtig, funktioniert es Das Problem saß wie so oft davor

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  • mwKNX
    antwortet
    Bei mir wird gemeldet "Squeezelite not running" sobald die angepasste asound.conf auf dem Pi liegt. Muss ich da eine Reihenfolge beachten?

    Im log-File stehen mehrfache Fehler: "ALSA lib conf.c:3458config_file_open) /etc/asound.conf may be old or corrupted: consider to remove or fix it"
    Zuletzt geändert von mwKNX; 25.05.2018, 14:13.

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  • papaarrugada
    antwortet
    und wenn Du die 4-fach Mutingplatine benutzt, dann bitte den Parameter "-G" mit Anhang weglassen, das machen dann die Skripte. Denn der GPIO ist sonst gleich nach dem Hochfahren aktiv, mit der Platine und den Skripten erst bei Wiedergabe.

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  • Hochpass
    antwortet
    du kannst das auch in der GUI eintragen.
    Angehängte Dateien

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  • mwKNX
    antwortet
    Endlich bin ich mal dazu gekommen, dieses Projekt zu testen. PiCorePlayer, Squeezelite und LMS auf den Pi zu bekommen war keine große Kunst. Es kommt aus dem Audio-Output des Pi's auch das raus was ich möchte. Aber trotz Anleitung schaffe ich es nicht, dass mehrere Instanzen angezeigt werden
    Ich habe die aktuelle Version genutzt ("The Audio optimized version of pCP3.5.0"). Liegt es vielleicht daran? Es kann doch eigentlich nicht so schwer sein...

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    Der Versatz wird durch den auf Masse fließenden Strom und dem Widerstand der Masseverbindung bestimmt, um so höher der Strom, und um so höher der Widerstand,um so größer der Versatz.
    Sicherlich ein verschreiber. Der Widerstand und die Induktivität ist bestimmt durch die Geometrie also die Leitungsführung. Je größer der Einschaltstrom desto größer der Spannungsabfall auf der Masseleitung. URI halt.

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  • uncelsam
    antwortet
    Hochpass hat das Problem schon recht gut beschrieben.

    Kapazitäten hart einzuschalten ist immer etwas kritisch, speziell wenn die Masse nicht entsprechen gut geführt wird, das kann sogar soweit führen, dass Digital Signale nicht mehr erkannt werden, bei einen Masseversatz von 1,8V wird ein 3 V High-Pegel auf einmal zu einem Low-Pegel --> es kann kein Reset mehr ausgelöst werden.

    Der Versatz wird durch den auf Masse fließenden Strom und dem Widerstand der Masseverbindung bestimmt, um so höher der Strom, und um so höher der Widerstand,um so größer der Versatz.

    Der ganze Amp hier ist halt ein Kompromiss, durch den Modularen Aufbau, und die Verwendung von "günstigen" Amp Modulen, gibt es eben einen erhöhten Aufwand für die Verkabelung, da das alles Einzelstücke sind hat jeder so sein eigenes Problem.

    Von Plagiaten was die Amp-ICs angeht möchte ich gar nicht erst anfangen.
    Ob sich der Aufwand lohnt ein ordentliches PCB zu entwickeln, auf dem neben den direkt verbauten Amp-ICs gleich der USB-Soundchipsatz sitzt welche direkt I²S an die Endstufen schickt, ist schwer zu sagen.
    Am HiFi-Berry sieht man recht deutlich, was man mit etwas mehr Aufwand und Kosten erreichen kann...

    Wenn ich mir allerdings aktuell ansehe was sich im Bereich der professionellen Mehrkanalendstufen tut, bleib wieder die Frage: Lohnt sich das ganze?
    Der ein oder andere Hersteller hat inzwischen 8 Kanal Amps, mit 300W / Kanal mit DSP und DANTE vorgestellt, und Preise unter 1000€ angepeilt, hört sich vielversprechend an, allerdings wurde hier wenig Wert auf Stromsparen gelegt, da das im PA Bereich relativ irrelevant ist.

    Grüße

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  • Hochpass
    antwortet
    Das Knacken der anderen Endstufen ist vermutlich eher verursacht durch den Inrush Current in die Elkos der Verstärker. Wenn man einen Kondensator mit einem Relais hart schaltet ist der Strom zum Aufladen der Ekos extrem hoch und nur durch parasitäre Induktivitäten und Widerstände gebremst.
    Dieser Strom fließt auch auf der Masse was bei unsauberer Masseführung einen Spannungsabfall auf der Masse generiert. Und da hier das Problem mit den parallelen Massepfaden und unsaberen Referenzen existiert knackt es.
    -> Klassische Gegentaktstörung
    Auch hierfür hilft nur dicke kurze Masseverbindungen.


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  • MaFe
    antwortet
    Hallo Hochpass,
    danke für deine Antwort! Natürlich habe ich deine Ausführungen gelesen.

    Gestern habe ich mich nochmal hingesetzt und die komplette Verkabelung überarbeitet und nochmal Versuche mit den Netzteilen gemacht.

    Was soll ich sagen, jetzt funktioniert es sehr zufriedenstellend!
    Knackpunkt war, dass 20V Netzteil zu verwenden und an die Versorgung 3x 4700uF zu hängen. Bei 12V sind die Endstufen wohl empfindlich und Knacken deutlich beim Einschalten anderer Endstufen. Mit den Kondensatoren habe ich das hochfrequente Fiepsen auf ein nicht mehr hörbares Maß reduzieren können.

    Viele Grüße und einen schönen Sonntag!

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von MaFe Beitrag anzeigen
    Kann keiner helfen?
    .
    Vermutlich nicht. Hast du das gelsen was ich zum Rauschen der Masse geschrieben habe? Bzw hast du es verstanden? Davon ist nichts umgesetzt.

    Wenn dein Schaltnetzteil Frequenzanteile bei geringer Last generiert die hörbar sind (evtl. lückender Betrieb) hilft nur ein großer elko oder ein anderes Netzteil

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  • MaFe
    antwortet
    Kann keiner helfen?

    PS: In meiner Konstellation scheint der TPA3118 einen Ausschaltplopp zu haben, der TDA8932 nicht. Dafür reagiert der TPA3118 weniger auf das Einschalten weiterer Endstufen ...
    Zuletzt geändert von MaFe; 04.05.2018, 23:26.

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  • MaFe
    antwortet
    Moin,
    mein Aufbau nähert sich langsam auch der Fertigstellung!
    Leider habe ich noch ein Problem mit meinem Netzteil(en).
    Ich habe mir für die Endstufen zwei günstige China Laptop-Netzteile (12V und 20V, jeweils 100W) gekauft und versorge damit die 12 Verstärker-Module (TDA8932). Die Spannungsversorgung der einzelnen Module werden mit einem Relais geschaltet. Wenn ich jetzt einen Kanal aktiviere, habe ich ein deutliches Fiepsen auf dem Lautsprecher. Das Verbinden von PE auf Masse verringert das Rauschen etwas, das hochfrequentere Fiepsen allerdings nicht.

    Der Gegentest mit einem Meanwell Schaltnetzteil ist in Ordnung. Damit habe ich kein Rauschen aber kurz ein störendes Knacken sobald eine andere Endstufe zugeschaltet wird. Das Knacken ist dann auf allen bereits aktiven Endstufen deutlich zu hören.
    Ein weiterer Test mit einem Meanwell HLG 24V/10A lief noch schlechter ab. Dort fiepst und knackt es ...

    Im Gegensatz zu den meinsten von euch verwende ich keinen Rpi sondern den MusikServer4Lox auf meinem Server.

    Habt ihr eine Idee wie ich aus der Nummer wieder heraus komme, welches Netzteil habt ihr verbaut?
    Oder habe ich mir mit den TDA8932 keinen Gefallen getan?


    Grüße,
    Manu
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von MaFe; 04.05.2018, 22:57.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von Hochpass Beitrag anzeigen
    Nicht schön aber das Ergebnis ist dann meiner Meinung nach ausreichend.
    So sehe ich das auch.
    Nebenbei, mein Prototyp läuft nach wie vor sehr zuverlässig. Ich könnte mir derzeit keine bessere Lösung was Preis/Leistung und Stromverbrauch angeht vorstellen. In Kombination mit KNX und den EDOMI-LBSen ist das für mich eine runde Sache.

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