Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Techi
    antwortet
    Zitat von Crest Beitrag anzeigen
    BTW, ich hatte dieses Manual angeschaut, hier steht etwas von 5 Gain-Leveln...

    https://files.sure-electronics.com/download/KAB9.pdf
    Das ist eine sehr alte Anleitung zur KAB9 welche mittlerweile in einigen Dingen korrigiert wurde. (z.B. auch das Thema mit den 5 Verstärkerstufen, wo es aber nur 4 gibt ...)
    In meinem Link oben im Post gibt es eine neuere Anleitung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • eldrik
    antwortet
    für die interessierten, ich habe heute auch meinen picoreplayer über eine Neuinstallation von Version 8.20 auf 10.0 gehoben, bei der GPIO Ansteuerung scheint sich für die squeezelite executable Option -G etwas geändert zu haben, die Eingabe in der Weboberfläche als auch in der bootlocal.sh muss dahingehend um eine Chip Angabe erweitert werden:

    Power On/Off GPIO (-G) less>

    <gpio chip>:<gpio pin>:<H|L>

    For Pi 0-4 devices chip 0 is the chip connected to the 40pin header.

    For Pi [5] devices chip 0 is the chip connected to the 40pin header.

    Squeezelite will toggle this GPIO PIN when the Power On/Off button is pressed.

    H or L to tell Squeezlite if the output should be active High or Low.

    Select 0 to tell Squeezlite not to toggle any GPIO.



    Alt:

    -G 2:L

    Neu:

    -G 0:2:L

    die übrigen Erweiterungen -z haben bei mir keine Fehler erzeugt, daher hat es gereicht die asound.conf und die bootlocal.sh zurückzuspielen und alle 12 Instanzen liefen wieder.

    Greetz
    Eldrik

    Einen Kommentar schreiben:


  • mondphil
    antwortet
    Hallo Crest,

    super, vielen Dank.
    Ich habe nun anhand deiner Kommentierung auch die Syntax von ttable verstanden (dazu habe ich vorher leider nichts gefunden). Das hat mir tatsächlich geholfen.

    Wer das ebenfalls noch braucht: am Ende fehlt eine geschweifte Klammer
    Code:
    }
    Weitere Erkenntnisse:
    • der aktuelle PiCorePlayer (9.2.0) kann scheinbar ab Werk die GPIOs nicht mehr ansteuern. Die Erweitrung piGPIO hilft.
    • das Argument -z für den Befehl, welcher die zusätzlichen Instanzen aufruft, ist nicht mehr erforderlich bzw. verhindert warum auch immer den Start der Instanz.

    Danke und Gruß
    Philipp
    Zuletzt geändert von mondphil; 07.01.2025, 07:17.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Crest
    antwortet
    Hallo Philipp,

    vielleicht hilft dir meine Konfig weiter:

    Code:
    pcm.KAB9a {                   # alias for our sound card
     type hw                    # must be hw in our case
     card 1                     # check your correct card number by typing  
     device 0                   # 'aplay -l' in your terminal
    }
    
    ctl.KAB9a {
     type hw
     card 1
     device 0
    }
    
    pcm.dmixer_KAB9a {
       type dmix
       ipc_key 1024            # must be unique number on your system
       ipc_perm 0666            # neccesary for normal user to have access
       slave.pcm "KAB9a"
       slave {
           period_time 0
           period_size 1024
           buffer_size 4096
           rate 48000
           channels 8
       }
       bindings {
           0 0
           1 1
           2 2
           3 3
           4 4
           5 5
           6 6
           7 7
       }
    }
    
    pcm.!default {
       type plug
       slave.pcm "dmixer_KAB9a"
    }
    
    # Stereokanäle
    pcm.stereo1 {
     type plug
     slave {
       pcm "dmixer_KAB9a"
       channels 8
     }
     ttable.0.0 1       # Linker Kanal Eingang -> Linker Kanal Ausgang
     ttable.1.1 1       # Rechter Kanal Eingang -> Rechter Kanal Ausgang
    }
    
    pcm.stereo2 {
     type plug
     slave {
       pcm "dmixer_KAB9a"
       channels 8
     }
     ttable.0.2 1       # 3. Kanal (links) -> Ausgang links
     ttable.1.3 1       # 4. Kanal (rechts) -> Ausgang rechts
    }
    
    pcm.stereo3 {
     type plug
     slave {
       pcm "dmixer_KAB9a"
       channels 8
     }
     ttable.0.4 1       # 5. Kanal (links) -> Ausgang links
     ttable.1.5 1       # 6. Kanal (rechts) -> Ausgang rechts
    }
    
    # Monokanäle
    pcm.mono1 {
     type plug
     slave {
       pcm "dmixer_KAB9a"
       channels 8
     }
     ttable.0.6 1   # Linker Stereokanal (Input) -> 7. Kanal
     ttable.1.6 1   # Rechter Stereokanal (Input) -> 7. Kanal
    }
    
    pcm.mono2 {
     type plug
     slave {
       pcm "dmixer_KAB9a"
       channels 8
     }
     ttable.0.7 1   # Linker Stereokanal (Input) -> 8. Kanal
     ttable.1.7 1   # Rechter Stereokanal (Input) -> 8. Kanal

    Einen Kommentar schreiben:


  • mondphil
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich hatte mehrere Jahre die eingangs von mfd erwähnten Verstärkermodule mit der Logilink Soundkarte laufen. Funktion war grundsätzlich gegeben, Rauschen und Wiedergabequalität haben mich jetzt aber zum Wechsel auf die KAB9 bewegt.
    Ich stelle mich ggf. etwas blöd an, schaffe es aber leider nicht die asound.conf lauffähig zu erstellen. Auch mit dem Tipp zu ChatGPT komme ich nicht weiter, wahrscheinlich mache ich die falschen Eingaben.

    Was möchte ich erreichen:
    - Stereokanal auf AMP1 - CH1 & CH2
    - Monokanal auf AMP2 - MONO2
    - Monokanal auf AMP3 - MONO3

    Grundsätzlich wird das USB Device erkannt:

    Code:
    tc@pCP:~$ aplay -l
    **** List of PLAYBACK Hardware Devices ****
    card 0: ICUSBAUDIO7D [ICUSBAUDIO7D], device 0: USB Audio [USB Audio]
      Subdevices: 1/1
      Subdevice #0: subdevice #0
    
    ​
    Hier ist das schon minimal angepasste Ergebnis von ChatGPT, damit startet Squeezelite wenigstens, aber die Instanzen zu den Kanälen zuzuordnen ist dann leider wieder schwierig für mich.

    Code:
    # Standardausgabe
    pcm.KAB9 {                   # alias for our sound card
      type hw                        # must be hw in our case
      card ICUSBAUDIO7D # check your correct card number by typing  
      device 0                      # 'aplay -l' in your terminal
    }
    ctl.KAB9{
      type hw
      card 1
      device 0
    }
    
    # Definition des Multi-Ausgangs (Stereokanal und Monokanäle)
    pcm.multi_output {
        type route
        slave.pcm "hw:0,0"  # Stelle sicher, dass dies die richtige Soundkarte ist (0,0 ist oft Standard)
        
        # Stereokanal auf AMP1 (Schlafzimmer) - Kanal 1 & 2 (L & R)
        ttable.0.0 1     # Kanal 1 (L) auf AMP1
        ttable.0.1 1     # Kanal 1 (R) auf AMP1
        ttable.1.0 1     # Kanal 2 (L) auf AMP1
        ttable.1.1 1     # Kanal 2 (R) auf AMP1
        
        # Monokanal auf AMP2 (Arbeitszimmer) - MONO2
        ttable.2.0 1     # Kanal 3 (L) auf MONO2
        ttable.2.1 1     # Kanal 3 (R) auf MONO2
        
        # Monokanal auf AMP3 (Küche) - MONO3
        ttable.3.0 1     # Kanal 4 (L) auf MONO3
        ttable.3.1 1     # Kanal 4 (R) auf MONO3
    }
    
    # Definiere Stereokanäle, falls du sie einzeln ansprechen möchtest
    pcm.stereo_channel_1 {
        type hw
        card 0
        device 0
        subdevice 1   # Wähle den Subdevice für Kanal 1
        format S16_LE
    }
    
    pcm.stereo_channel_2 {
        type hw
        card 0
        device 0
        subdevice 2   # Wähle den Subdevice für Kanal 2
        format S16_LE
    }
    
    # Monokanäle für AMP2 (MONO2) und AMP3 (MONO3)
    pcm.mono_channel_2 {
        type hw
        card 0
        device 0
        subdevice 3   # Wähle den Subdevice für Monokanal 2
        format S16_LE
    }
    
    pcm.mono_channel_3 {
        type hw
        card 0
        device 0
        subdevice 4   # Wähle den Subdevice für Monokanal 3
        format S16_LE
    }
    
    ​
    Am Ende müsste ich eigentlich nur den Code von mfd mit dem von Kollisionskurs mergen, aber da hapert es leider gerade.
    Kann mir evtl. jemand von KAB9-Usern seine asound.conf zu Verfügung stellen?

    Vielen Dank und Gruß,
    Philipp
    Zuletzt geändert von mondphil; 04.01.2025, 18:43.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Crest
    antwortet
    BTW, ich hatte dieses Manual angeschaut, hier steht etwas von 5 Gain-Leveln...

    https://files.sure-electronics.com/download/KAB9.pdf

    Einen Kommentar schreiben:


  • Crest
    antwortet
    Zitat von Techi Beitrag anzeigen

    Was meinst du denn mit PIN3 bzw. PIN4 ?

    Die KAB9 kann auf 4 unterschiedliche Verstärkungen eingestellt werden .
    23.8dB, 29.8dB, 33.3dB, 35.8dB​

    https://files.sure-electronics.com/d...ser_Manual.pdf

    Es geht bei der GAIN Einstellung hierbei nur um DIP1 (SW1), dieser hat 4 kleine Schalter (SW1.1 bis SW1.4) , wenn NUR Schalter SW1.4 am DIP1 auf ON steht und die anderen 3 (SW1.1 bis SW1.3) auf OFF, dann ist die niedrigste Verstärkung von 23.8dB eingestellt.
    Ich merke hier bei den Verstärkungen einen deutlichen Unterschied.

    Ich denke grundsätzlich ist es wichtig, den Ausgangsverstärker (hier die KAB9) nur gerade soviel verstärken zu lassen wie es nötig ist um halt nicht auch Rauschen bzw. allgemein Störungen vom Eingangspfad mit zu verstärken. Außerdem sollte man bei Digitalverstärker halt auch die Range möglichst gut ausnutzen.
    Mit PIN1..4 meinte ich die 4 DIP-Schalter von SW1. Zwischen der Einstellung 23.8dB und 28.8dB höre ich keinen Unterschied. Zu den höheren Gain-Einstellungen schon. Es geht mir um das Grundrauschen, welches da ist. Wenn ge-muted, ist es leider, aber auch nicht ganz weg.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Techi
    antwortet
    Zitat von Crest Beitrag anzeigen
    Hast du ein Beispiel, wo ich da was umstellen/einstellen könnte, um Rauschen zu reduzieren? Die D/A Wandlung findet ja auf der mitgelieferten Soundkarte statt. D.h., ich kann mit ALSA da eine Lautstärke einstellen, aber das Rauschen ist davon unabhängig. Das Rauschen hört man ja nur, wenn gerade kein Audio ausgegeben wird.

    Am AMP habe ich schon die niedrigste Lautstärke laut Datenblatt eingestellt (PIN4 on). hismastersvoice meinte ja, dass bei ihm die Einstellung bei PIN3 ON die niedrigste Verstärkung hat. Ich konnte da kein Unterschied hören, vom DB-Meter (App) wurde auch kein Unterschied angezeigt.

    Vielleicht gibt es auch Probleme in einer ganzen Serie. Habe den Hersteller mal angeschrieben, ob da was bekannt ist.
    Was meinst du denn mit PIN3 bzw. PIN4 ?

    Die KAB9 kann auf 4 unterschiedliche Verstärkungen eingestellt werden .
    23.8dB, 29.8dB, 33.3dB, 35.8dB​

    https://files.sure-electronics.com/d...ser_Manual.pdf

    Es geht bei der GAIN Einstellung hierbei nur um DIP1 (SW1), dieser hat 4 kleine Schalter (SW1.1 bis SW1.4) , wenn NUR Schalter SW1.4 am DIP1 auf ON steht und die anderen 3 (SW1.1 bis SW1.3) auf OFF, dann ist die niedrigste Verstärkung von 23.8dB eingestellt.
    Ich merke hier bei den Verstärkungen einen deutlichen Unterschied.

    Ich denke grundsätzlich ist es wichtig, den Ausgangsverstärker (hier die KAB9) nur gerade soviel verstärken zu lassen wie es nötig ist um halt nicht auch Rauschen bzw. allgemein Störungen vom Eingangspfad mit zu verstärken. Außerdem sollte man bei Digitalverstärker halt auch die Range möglichst gut ausnutzen.

    Am Eingang des Verstärkers sollte das Signal dann jeweils so angepasst sein, dass eine Digitale Quelle nicht per digitaler Umrechnung in der Lautstärke modifiziert werden muss. Das geschieht im falle der KAB9 indem die Analogmixer des Soundchip (CM6206) der KAB9 Soundkarte im Pegel passend eingestellt werden.
    Der Analogmixer wird über den Soundkartentreiber und passender Konfiguration z.B. in Linux per Alsamixer eingestellt.

    CM6206(2).jpg
    Schaltbild des CM6206 Soundchips der Soundkarte (KAB9 und auch in den üblichen 7.1 Logilink USB Soundkarten ...)

    Wenn es weniger um echtes Rauschen sondern mehr um surrende, zischende o.ä Störgeräusche geht, dann hat man wohl eher Probleme mit Stromversorgung (Qualität der Ausgangsspannung und Regelverhalten des Netzteils) und/oder auch Probleme der Masseführung spezielle auch über die Verbindung zum Rechner (an dem die Soundkarten hängen)
    Ich hatte diesbezüglich erst Ruhe nachdem ich auf Meanwell UHP umgestiegen bin und eine galvanische Trennung auf der USB Seite eingefügt hatte (zuerst per ADUM4160/3160 (kann leider nur Full Speed USB) in jeder einzelnen Soundkarten Zuleitung und seit es den ADUM4165/3165 gibt (Highspeed USB) nur noch einen vor dem USB Hub im Musicserver.

    Ich hab eine fertige Variante genommen die am Ausgang 400mA (2W) kann um damit den USB Hub (MTT USB Hub !!!) sowie 4Stück KAB9 Soundkarten und mein USB Optokoppler Board zu versorgen zu können.
    https://hifimediy.com/product/hifime...sb-isolator-v2
    Zuletzt geändert von Techi; 26.12.2024, 05:20.

    Einen Kommentar schreiben:


  • FISEChris1337
    antwortet
    Hat jemand ein Vorschlag für was passendes mit der doppelten Leistung also 200 Watt / Kanal reicht dann auch 2 Kanal / 4 Kanal, vielleicht eine Empfehlung?

    Grüße

    Einen Kommentar schreiben:


  • Crest
    antwortet
    Zitat von Techi Beitrag anzeigen
    Also Rauschen triit bei mir im normalen Setup nicht auf.
    Ich denke hier ist es aber auch wichtig, das der Soundkarten Chip am Eingang vom AMP entsprechend konfiguriert ist, also daß z.B. der Analogmischer im Chip entsprechend eingestellt ist. (Alsamixer ...)
    Auch sollte der DAC in Chip entsprechend laufen , damit da keine undfinierten Pegel am Mischer Eingang vorhanden sind.
    Hast du ein Beispiel, wo ich da was umstellen/einstellen könnte, um Rauschen zu reduzieren? Die D/A Wandlung findet ja auf der mitgelieferten Soundkarte statt. D.h., ich kann mit ALSA da eine Lautstärke einstellen, aber das Rauschen ist davon unabhängig. Das Rauschen hört man ja nur, wenn gerade kein Audio ausgegeben wird.

    Am AMP habe ich schon die niedrigste Lautstärke laut Datenblatt eingestellt (PIN4 on). hismastersvoice meinte ja, dass bei ihm die Einstellung bei PIN3 ON die niedrigste Verstärkung hat. Ich konnte da kein Unterschied hören, vom DB-Meter (App) wurde auch kein Unterschied angezeigt.

    Vielleicht gibt es auch Probleme in einer ganzen Serie. Habe den Hersteller mal angeschrieben, ob da was bekannt ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Techi
    antwortet
    Also Rauschen triit bei mir im normalen Setup nicht auf.
    Ich denke hier ist es aber auch wichtig, das der Soundkarten Chip am Eingang vom AMP entsprechend konfiguriert ist, also daß z.B. der Analogmischer im Chip entsprechend eingestellt ist. (Alsamixer ...)
    Auch sollte der DAC in Chip entsprechend laufen , damit da keine undfinierten Pegel am Mischer Eingang vorhanden sind.

    Was ich statt rauschen aber teilweise bei manchen Zonen (immerhin 18 Stück) hatte, dass es ganz leises "zwitchern" und "surren" gab. Das gab es aber auch schon mit dem vorherigen Dayton Analog Verstärkern (die über USB Soundkarten analog befeuert wurden)
    Das konnte ich letzendlich nur durch eine galvanische Trennung auf dem USB Pfad beheben, fürher mit je einem ADUM4160 vor jeder Soundkarte, mittlerweile mit einem einzigen ADUM4165 für dem USB Hub, also zwischen Server und SoundKarten.
    Wenn ich da aber z.B. testweise wieder eine GND Verbindung herstelle, dann kommen solche Geräsche teilweise wieder. Aber wie schon erwähnt, das ist kein klassisches Rauschen.




    Einen Kommentar schreiben:


  • Crest
    antwortet
    Wie ich geschrieben hatte, geht das Rauschen weg, wenn ich Standby aktiviere, insofern also, wie zu erwarten war. Ich habe drei Module gekauft, alle verhalten sich gleich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • hismastersvoice
    antwortet
    Wenn das Ding im Standby rauscht, ist es definitiv nicht der Amplifier.
    Wenn der Amp aus ist, dann darf da gar nicht rauchen, wenn nicht ein Fehler vorliegt.

    Ich hatte so was mal bei einer GAB8 mit 10 Kanälen, da waren 2 Spulen nicht sauber gelötet.
    Denke eher das irgendwo ein Fehler am Amp vorliegt.

    Zum Knacken, kann ich nur sagen ich höre keine bisschen Knacken, weder bei Mute noch bei Standby.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Crest
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich bin etwas weiter - oder auch nicht:

    Habe mir gestern meine Verschaltung noch einmal in Ruhe angeschaut und gemerkt, dass ich die PINs des Control-Jumpers vertauscht hatte (1-2-3-4 vs 4-3-2-1). Definitiv also ein Fehler auf meiner Seite. Also hatte ich, mehr oder weniger, immer nur in Standby geschaltet - mal über GRD und mal über SYNC. Jetzt habe ich folgendes Verhalten (getestet mit einer bisher ungenutzten Karte, um HW-defekte durch meinen Fehler auszuschließen):

    Knackser:
    • Wenn ich Mute aktiviere (PIN2 auf GRD), gibt es keinen Knackser. Zudem bleiben die 4 LEDs der Endstufen an.
    • Wenn ich STBY aktiviere (PIN1 auf GRD), gibt es einen Knackser (wie oben von Techi beschrieben). Das auch, wenn vorher Mute aktiviert war. Die 4 LEDs der Endstufen schalten sich aus.
    Rauschen:
    • Am Rauschen hat sich grundsätzlich nichts geändert. Auch nicht bei Verwendung eines MeanWell LRS350-24 Netzteils, welches ich mir von meinem 3D-Drucker "geliehen" habe. Allerdings wird das Rauschen leiser, wenn Mute aktiviert wird, geht aber erst ganz weg, wenn Standby aktiviert ist.
    • Wenn ich keinen Computer mit der KAB9 verbunden habe, habe ich immer das leisere Rauschen unabhängig von Mute.
    Stromverbrauch:
    • In Standby zeigt mir mein Voltcraft VC820 120uA Verbrauch an.
    • Wenn nicht im Standby, dann ca. 240mA, d.h., knapp 6W. Mute ändert am Stromverbrauch nichts, oder maximal 1mA.
    • Im Betrieb geht der Stromverbrauch minimal hoch. Bei der maximalen Lautstärke, die ich direkt vor den Lautsprechend sitzend, ertrage, vielleicht bis 260mA. Hier mag das Messgerät aber zu langsam sein.
    Verstärkung/Gain:
    • Ich höre keinen Unterschied in der Lautstärke, ob jetzt Jumper 3 oder Jumper 4 auf ON ist. Ist dagegen Jumper 1 oder 2 ON, ist es definitiv lauter. Ich frage mich eh, wie SURE da 5 Gain-Level hinbekommen will. Der TDA7492 kann laut Datenblatt nur 4...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Techi
    antwortet
    Ok,
    es gibt doch ein "plopen", extrem extrem leise in dem Moment wenn die KAB9 in Standby oder Mute geschaltet wird. (ob das bei mir Standby oder Mute ist weis ich gerade nicht da ich das mal bei einem Umbau geändert habe und nicht mehr weis von was zu was)

    Das "plopen" hab ich jetzt aber auch nur (in der Büro Zone) gehört weil es Nacht ist und alles Ringsrum wirklich sehr leise ist, ich auch speziell drauf gehört und es manuell über die Konsole auf dem MS4H per "crelay" Kommando gesteuert habe.
    In den Schlafräumen ist mir das bisher aber z.B. noch nicht aufgefallen.
    Zuletzt geändert von Techi; 08.12.2024, 04:19.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X