Layout kann ich recht gut, aus Eagle bin ich zwar aus der Übung, aber Altium dürfte auch gehen.
Allerdings bin ich beim Programmieren leider raus.
Sollen wir mal eine Sammlung machen, welche Eckdaten der Amp haben sollte?
Ich fange hoffentlich ende dieses Jahr noch mit meinem Haus an, da möchte ich auch eine Multiroom lösung haben, deswegen hab ich auch großes Interesse daran.
Fixe Anforderungen:
min. Leistung pro Kanal: ???
min. Load Impedanz: 4 oder 8 Ohm ??
Startup und Poweroff ohne "Plopp"
Standby / Mute per Digital Signal
Nice to Have:
Mittels Software Steuerbar:
Lautstärkeregelung (inks. Mute)
DSP Funktionen (LowCut, einfach Klangregelung)
Das ganze in zweier oder vierer Schritten skalierbar.
Mit zweier Schritten wäre man etwas flexibler, bräuchte dafür allerdings deutlich mehr Platz.
Bei vierfach Modulen, könnten man bei ca. 60Watt/4Ohm auf 12 bis 16 Kanäle auf 2HE hinkommen.
Grüße
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis
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Klingt zwar gut, aber da müsste jemand wohl erst ein Platinchen "eaglen" und eine Anbindung an den PCP coden.
Für beides hängt mein Hintern wohl leider zu weit unten...
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Hallo,
ich hätte vielleicht noch einen Tip, ist zwar teurer allerdings deutlich besser Steuerbar.
Der Texas Instruments TAS5414B könnte dafür den Multiroom-Amp in Frage kommen, 4 Kanal Amp, inks. aller Schutzschaltung, Steuerbar über I2C.
http://www.ti.com/product/TAS5414B-Q...nicaldocuments
Das war allerdings nur ein Schnellschuss, die TI hat hier viele Amps im Angebot, teileweiße sogar mit eingebauten DSP, damit könnte man die Klangregelung dem DSP überlassen und würde Rechenleistung am PI sparen.
Grüße
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Guter Tipp bzgl. der Wärme, in meinen aktuellen Testbetrieb konnte ich zwar noch keine nennenswerten Temperaturen feststellen, jedoch hätte ich in den Not auch noch Platz für den einen oder anderen Lüfter.Zitat von mfd Beitrag anzeigen
Ich hätte etwas Bedenken mit den Endstufen-"sandwiches", immerhin kommen da ja pro 4er-Stapel schon etwa 2,5 Watt an Abwärme im Idle-Betrieb zusammen. Aus dem Grund habe ich bei mir die Platinen hochkant im Gehäuse und mit kleinen Kühlkörpern ausgerüstet.
Ist zwar grundsätzlich nicht bedenklich von der Abwärme, aber die Langzeitstabilität und ggf. beengte Verhältnisse mit weiteren Wärmequellen in einem Rack sind meist auch keine optimalen Umgebungsbedingungen.
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Nein, Rauschen ist bei meinen Settings unkritisch. Mute verwende ich, um den Stromverbrauch zu reduzieren.Zitat von ChrisP Beitrag anzeigenMute benötigt man für das Rauschen im Standby?
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Mute benötigt man für das Rauschen im Standby?Zitat von mfd Beitrag anzeigenBtw. es gibt offenbar auch Endstufenmodule die Anti-Plopp eingebaut haben:
TPA3116D2 2X50W Digital Amplifier Board Class D 12V 24V Dual Channel Stereo AMP
Da wird der TPA ungebrückt betrieben, deshalb werden "nur" 2x50W als maximale Leistung angegeben. Kühlkörper und Poti sind schon dabei. Einzig ein Mute Anschluss ist nicht herausgeführt. Trotzdem finde ich die Platine spannend.
Ich hatte schon mal was ähnliches gebaut, zum Test mit nur einer Zone, und das Rauschen im Standby war das KO Kriterium...Zuletzt geändert von ChrisP; 26.04.2017, 11:27.
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Das ist natürlich die eleganteste Lösung, allerdings für Linux-Einsteiger wohl eher weniger zu empfehlen.Zitat von logo78 Beitrag anzeigenFür ein Multiroomprojekt mit mehren Squeezelite-Sessions ist der piCorePlayer eigentlich nicht notwendig.
Ich hatte mir meine eigene Distro basierend auf TCL (TinyCoreLinux) gebastelt.
PiCorePlayer basiert auch auf TCL - so nebenbei.
- OT -
Ich versuche derzeit verzweifelt ein Touch-TFT unter TCL/piCorePlayer zum Laufen zu bringen, das gestaltet sich nicht gerade trivial. Es braucht wohl ein Modul für den Touch (ads7846) und das reinzubasteln bzw. eine eigene tcz zu erstellen liegt irgendwo außerhalb meiner Reichweite

Falls du helfen magst gerne -> PM
Sollte ich das irgendwann hinbekommen gibt es ein neues Thema "Mobiler Squeeze-Player/Boombox für s Smart Home"
- OT Ende -
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Ich vermute du meinst den den piCorePlayer und doch nicht etwa Phenylcyclohexylpiperidin?Zitat von magiczambo Beitrag anzeigenWelche Version des PCP?
Mit dem piCorePlayer Distribution hatte ich angefangen - der war aber damals für mehrere Session nicht geeignet.
Somit hatte ich nur den Overhead ohne wirklich einen Vorteil von den Features zu haben.
Das dürfte immer noch der Fall sein.
Für ein Multiroomprojekt mit mehren Squeezelite-Sessions ist der piCorePlayer eigentlich nicht notwendig.
Ich hatte mir meine eigene Distro basierend auf TCL (TinyCoreLinux) gebastelt.
PiCorePlayer basiert auch auf TCL - so nebenbei.
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Ich hätte etwas Bedenken mit den Endstufen-"sandwiches", immerhin kommen da ja pro 4er-Stapel schon etwa 2,5 Watt an Abwärme im Idle-Betrieb zusammen. Aus dem Grund habe ich bei mir die Platinen hochkant im Gehäuse und mit kleinen Kühlkörpern ausgerüstet.Zitat von trant Beitrag anzeigenSo siehts bei mir im Moment aus (habe 2HE Gehäuse)
Ist zwar grundsätzlich nicht bedenklich von der Abwärme, aber die Langzeitstabilität und ggf. beengte Verhältnisse mit weiteren Wärmequellen in einem Rack sind meist auch keine optimalen Umgebungsbedingungen.
Btw. es gibt offenbar auch Endstufenmodule die Anti-Plopp eingebaut haben:
TPA3116D2 2X50W Digital Amplifier Board Class D 12V 24V Dual Channel Stereo AMP
Da wird der TPA ungebrückt betrieben, deshalb werden "nur" 2x50W als maximale Leistung angegeben. Kühlkörper und Poti sind schon dabei. Einzig ein Mute Anschluss ist nicht herausgeführt. Trotzdem finde ich die Platine spannend.
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Welche Version des PCP?Zitat von logo78 Beitrag anzeigen
Hatte damals beim RPI 1B auch ca. 7-8% load pro Session. Acht Sessions gingen ohne Probleme.
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Schaut super aus! Und 2 Soundkarten klingt gut. Musst immer noch eins draufsetzen, gell?! ;-)
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Mal ein kleiner Zwischenbericht von meinem Nachbau (Danke nochmals mfd für das super Projekt):
Ich habe nun meine Verstärkerboards bekommen und begonnen meinen 16-Kanalverstärker zusammen zu bauen. Nun bin ich soweit, dass ich den reinen Verstärkerteil testen kann (noch ohne Raspi,Soundkarte,Optokoppler usw.). Der erste Eindruck ist mal nicht schlecht.
Zu den erwähnten Plopps von tomster2 :
1.) Tritt auf, ist aber nicht wirklich störend, und wenn die Musik schon vorher gestartet wird, dann fällts gar nicht mehr auf
2.) Noch nicht probiert, aber bertrifft mich eh nicht (Raspi läuft durch)
3.) Tritt auf, ist aber auch nicht störend.
Mal schauen wie der WAF bzgl. der Plopps aussieht, und ob ich dann was machen muss.
Sobald ich meine Klinkenstecker bekommen habe, werde ich meinen Raspi und die Soundkarten ins Gehäuse umziehen lassen und das Ding fertig machen.
So siehts bei mir im Moment aus (habe 2HE Gehäuse)You do not have permission to view this gallery.
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Hatte damals beim RPI 1B auch ca. 7-8% load pro Session. Acht Sessions gingen ohne Probleme.Zitat von magiczambo Beitrag anzeigenRein rechnerisch könnte es schon hin hauen. 35% / 5 = 7% mal alles andere außer acht gelassen. Wirklich nur theoretischer Ansatz
Allerdings muss das mit den Abtastfrequenzen passen. Wenn er anfangen muss zu konvertieren, wird das leider nichts. In meiner Sammlung habe ich auch ein paar MP3s mit 48KHz - da hörste natürlich nichts, wenn du nichts konvertierst. Ich erinnere mich nicht mehr, wie ich da damals verblieben bin.
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