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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • gspsteve
    antwortet
    Ja, nach jedem Befehl "sudo filetool.sh -b", komischerweise wird die neue Instanz auch nach einem Neustart in der piCorePlayer Weboberfläche angezeigt, im LMS erscheint diese jedoch nicht mehr. Wenn ich den Squeeze Service neustarte ist sie auch in der Weboberfläche verschwunden... Eventuell noch eine Idee?

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  • mfd
    antwortet
    Das sollte schon funktionieren... sobald man per Konsole arbeitet darf man nur nicht vergessen alle Änderungen auch auf SD zu speichern (TinyCore).

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  • gspsteve
    antwortet
    Na sehr seltsam hab mit dem referenziertem Befehl die Instanzen erstellt. Nach einem shutdown sind diese aber nicht mehr ansprechbar. Muss ich mir nochmal ansehen

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  • mfd
    antwortet
    Die Codezeile ist im ersten Beitrag abgebildet. Der Zusatz "-z" sorgt IMHO dafür, dass die weiteren Instanzen beim Start als Daemon ausgeführt werden.

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  • gspsteve
    antwortet
    mfd tut mir leid, dass ich dich mit Fragen bomberdiere, aber wie hast du es geschafft die Squeeze Instanzen permanent zu erstellen oder werden diese bei dir mittels bootlocal.sh beim start erstellt?

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  • mfd
    antwortet
    Jede Instanz hat einen eigenen GPIO-Pin und kann damit die entspechende Endstufe(n) Standby Schalten.

    Änderungen:
    Ich habe mittlerweile das Raspi-Netzteil aus dem Gehäuse "ausgelagert" und teste mit verzögertem Ausschalten des Raspberry-Teils zu den restlichen Endstufen Stichwort "Ausschaltplopp". Den kann man natürlich eleganter vermeiden wenn man etwas teurere Endstufenmodule nimmt, die das (angeblich teilweise) integriert haben.

    So komme ich außerdem auf einen Standby-Verbrauch von ca. 2,7W (nur Raspi) wenn die Endstufen mit zugehörigem Netzteil nach Bedarf abgeschaltet werden...

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  • gspsteve
    antwortet
    Hast du pro Squeeze-Instanz einen GPIO-Pin definiert oder für alle den selben? Gibt es eigentlich GPIO Pins am Raspi welche man für diese Zwecke vorzugsweise verwenden sollte?

    Gibt es bereits weitere Erfahrungsbericht oder sogar Änderungen?

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  • mars
    antwortet
    ... wird man wahrscheinlich nicht glücklich ...
    nein, hat er doch geschrieben, dass es ohne galv. Trennung nicht zufriedenstellend ist.
    ...und der von Dir vernetzte Wandler ist auch noch viel teurer als ein gängiges Netzteil für den RasPi. Ich sehe keinen Vorteil Deiner Lösung, da du ohnehin irgendwo die Netzversorgung haben musst. Da kommt es dann nicht drauf an, ob ein oder zwei Netzteile laufen - solange die Verluste im Rahmen bleiben.

    ... obwohl, wenn Du ein externes (Stecker-)Netzteil nutzen willst und im Gerät dann nur Kleinspannung hast ...

    Kannst es ja ohne galvanische Trennung aufbauen und die Erfahrungen berichten.

    Gruß Marco

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  • gspsteve
    antwortet
    OK, also mit eine Spanungsandler ohne Galvanischertrennung wie zB Step-Down Wandler wird man wahrscheinlich nicht glücklich, oder!?
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  • mfd
    antwortet
    Ja, klar ein galvanisch getrennter Wandler geht dafür selbstverständlich. 5V/2A würde aber locker ausreichen. Allerdings sind diese Wandler meist nicht ganz billig. Dein verlinktes Modell ist schon in der Preisklasse von meinem gesamten Aufbau.

    Selbst ein kleineres Exemplar mit 1A - 2A Ausgangsstrom kostet schon in der Größenordnung von 20 €. Da bekommt man 4-5 konventionelle 230V - 5V Schaltnetzteile für den Raspi dafür.

    Letztlich ist es (mir) egal ob ich von 19V oder von 230V nach 5V wandle, solange sich die Verluste in Grenzen halten.

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  • gspsteve
    antwortet
    Wäre die Spannung für Raspberry sowie Amps mit dem 19V Netzteil nicht zB mit folgendem möglich?

    http://www.powerstream.com/dc-24V-5V.htm
    Zuletzt geändert von gspsteve; 07.12.2016, 12:43.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von Kunkrab Beitrag anzeigen
    der PI hängt doch per USB an der Logilink Soundkarte, nicht per optischem S/PDIF? Da gibt's doch dann immer noch eine Masseverbindung?
    Die Störung, die Du vermieden hast, war 50Hz Netzbrummen, klassische Brummschleife?
    50Hz sind nicht das Problem, sondern dass CPU-Geräusche und das "Arbeiten" der Netzwerkverbindung des Pi hörbar werden, sobald beide Schaltungen aus einem Netzteil gespeist werden. Ich habe dazu wirklich viel ausprobiert und nachgelesen. Die einfachste Lösung war dann eben ein separates Netzteil für den Pi zu nehmen. Das ist auch die einzige Möglichkeit keine Masseschleife zwischen Verstärker und Pi+Soundkarte zu erzeugen.

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  • Kunkrab
    antwortet
    Was ich nicht verstehe: Du hast einen großen Aufwand zur Massetrennung betrieben, aber der PI hängt doch per USB an der Logilink Soundkarte, nicht per optischem S/PDIF? Da gibt's doch dann immer noch eine Masseverbindung?
    Die Störung, die Du vermieden hast, war 50Hz Netzbrummen, klassische Brummschleife?

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  • starwarsfan
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Wie ganz am Anfang des Themas geschrieben handelt es sich derzeit nur um einen Zwischenstand des Projekts.
    Welches aber schon einen super Stand erreicht hat! Gefällt mir sehr gut und ich bin schon am überlegen, das Multiroom-Vorhaben ein wenig nach vorn zu ziehen...

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von gspsteve Beitrag anzeigen
    das eine oder andere nicht gelistete Bauteil zB. ein Widerstand und welche man auf dem Bild nicht klar erkennen kann...
    siehe "Schaltplan" Optokoppler, dort ist alles dargestellt was ich verwendet habe. Es handelt sich um 1KOhm und 3mm LEDs (gelb).

    Ggf. mache ich mal noch eine genauere Dokumentation. Das macht aber erst Sinn, wenn ich eine für mich endgültige/gute Umsetzung gefunden habe. Wie ganz am Anfang des Themas geschrieben handelt es sich derzeit nur um einen Zwischenstand des Projekts.

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