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Arduino-Sensor für CO² bzw. VOC

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  • philippb
    antwortet
    ok ich muss mich über mich selbst ärgern, hab den digitalen Ausgang am analog Ausgang angeschlossen...
    so schnell gehds, Schrumpfschlauch drüber und dann noch dazu dass die Kabeln in sich verdrillt sind...

    aber jetzt zeigt er auch eine unterschiedliche Spannung an.
    bei gut gelüfteten Raum, ca 0,10V
    und beim Feuerzeuggas max 3,29V

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  • philippb
    antwortet
    Ich habe meinen bei Ebay bestellt.

    http://vi.raptor.ebaydesc.com/ws/eBa...=1460746526710

    Hmm Evtl muss ich mal probieren die Spannungsversorgung direkt über mein 5v Hutschienen Netzteil anschließen und dann V+ am Pokeys57E am analog Eingang und v- am Pokeys57E GND anschließen

    Vielleicht bringt der Pokeys57E zu wenig Power...
    Aber der Sensor ist schon richtig gut warm.
    Und beim Feuerzeug Test hat auch auf dem Board die rote LED geleuchtet.

    Zitat von jazer Beitrag anzeigen
    Warum der MQ135 bei dir so seltsame Werte liefert, kann ich dir nicht direkt sagen.

    Meint ET-Studium ist zu lange her, deshalb kann ich dir das auch nicht vollständig erklären. Aber ich fass mal zusammen:

    Das Board auf dem der MQ135 drauf ist, ist als Spannungsteiler aufgebaut. Der MQ135 ist eigentlich nur ein Widerstand (genau so wie es tuxedo beschrieben hat) und ändert sich mit der Anzahl der gemessenen VOC indem der Widerstand steigt. Durch den Spannungsteiler erhöht sich dann die Spannung am Ao von theoretisch 0V-5V. Bei mir kommt ich nur knapp unter 400mV im Aussenbereich - bei 95% Alkohol steigt die Spannung auf ca. 2V.

    Das Datenblatt hilft halt nur bedingt, da das Board die Daten verändert/anpasst. Deshalb kommt es auch auf das Board an, welches du im Einsatz hast, aber evtl. ist dein Board/Sensor auch defekt.

    Ich setzte folgendes Board ein: 0417AH-MQ

    Findest du auch hier:
    http://www.amazon.de/SainSmart-Quali.../dp/B00JQUNNXQ

    Welches Board hast du im Einsatz?

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  • jazer
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Den AMS gibt's bei Digikey. Das Konnekting-Gerät kann alle Werte direkt auf den Bus senden...
    Ich finde eure Konnekting Geräte ziemlich cool...

    Da ich 1-wire parallel zu EIB lege, brauch ich es zwar nicht - aber ich finde den Ansatz sehr spannend, vor allem weil man auch ohne ETS auskommt (bis zu einem gewissen Grad).

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  • dreamy1
    antwortet
    Den AMS gibt's bei Digikey. Das Konnekting-Gerät kann alle Werte direkt auf den Bus senden...

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  • jazer
    antwortet
    Warum der MQ135 bei dir so seltsame Werte liefert, kann ich dir nicht direkt sagen.

    Meint ET-Studium ist zu lange her, deshalb kann ich dir das auch nicht vollständig erklären. Aber ich fass mal zusammen:

    Das Board auf dem der MQ135 drauf ist, ist als Spannungsteiler aufgebaut. Der MQ135 ist eigentlich nur ein Widerstand (genau so wie es tuxedo beschrieben hat) und ändert sich mit der Anzahl der gemessenen VOC indem der Widerstand steigt. Durch den Spannungsteiler erhöht sich dann die Spannung am Ao von theoretisch 0V-5V. Bei mir kommt ich nur knapp unter 400mV im Aussenbereich - bei 95% Alkohol steigt die Spannung auf ca. 2V.

    Das Datenblatt hilft halt nur bedingt, da das Board die Daten verändert/anpasst. Deshalb kommt es auch auf das Board an, welches du im Einsatz hast, aber evtl. ist dein Board/Sensor auch defekt.

    Ich setzte folgendes Board ein: 0417AH-MQ

    Findest du auch hier:
    http://www.amazon.de/SainSmart-Quali.../dp/B00JQUNNXQ

    Welches Board hast du im Einsatz?

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  • philippb
    antwortet
    Hallo Stefan, hast du einen link zum Shop oder so ähnlich? Bin gerade mobil unterwegs, da ists etwas schwierig. Also kann man vic Werte, Temperatur usw direkt auf den knx bus senden? Das wäre mir dann schon einiges Wert, dann muss ich nicht extra Kabel ziehen

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  • dreamy1
    antwortet
    Der MQ-135 benötigt für den Heizdraht rund 800mW - also muss man zwangsläufig mit Hilfsenergie neben dem KNX arbeiten. Um halbwegs reproduzierbare Werte beim MQ-135 zu bekommen, muss dieser kalibriert werden (mit 100ppm Ammoniak oder 50ppm Alkohol...das muss man erstmal als Testgas in der Konzentration bekommen) und die Ungenauigkeiten der Lastwiderstände herausgerechnet werden. Das Ganze ist dann leider auch noch querempfindlich auf Temperatur und Luftfeuchte und muss dann als Kurvenschar mit Korrekturwerten berücksichtigt werden. Zudem lese ich in keinem einzigen Punkt des Datenblattes das Wort "VOC"...und genau das ist ja der interessante Wert.

    Bei dem AMS handelt es sich um ein professionelles, bereits kalibriertes und in o.g. Punkten "fertiges" Produkt mit eingebautem µC, welches dann plausible Messergebnisse direkt über I²C ausgibt. Und das bei 9mW Verbrauch im Pulsbetrieb, was den direkten Einsatz am Bus ermöglicht.

    Ich habe aus diesen Gründen bei Konnekting den AMS verwendet. Klar sind 35€ für einen Sensor Geld, aber mit um die 80€ einen *kompletten* Sensor, der neben VOC auch gleich noch eine recht genaue Temperatur und Luftfeuchte in meiner Konnekting-Hardware auf den Bus bringt, ist man gegenüber einer käuflichen Variante immer noch seeeehr viel günstiger.

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  • philippb
    antwortet
    Ich habe auch einen mq135 auf einem kleinen Board, dass ein analog signal ausgibt. Angeschlossen an einem Pokeys57E am analog Eingang, aber irgendwie weiß ich nicht was ich mit dem wert anfangen soll und mit dem Datenblatt kann ich auch nichts anfangen. Er zeigt bei mir normal 3,29V an und wenn ich zB Feuerzeug Gas ausströmen lass, fällt er auf 0V ab...

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  • jazer
    antwortet
    Ich bin noch in der Planung welchen VOC Sensor ich einsetzten will... allerdings will ich die Daten dann auch einem 1-wire statt EIB legen.

    Tatsächlich gibt es den MQ-135 auch schon fertig für Arduino Boards auf einer kleinen PCB mit 5V, GND, Aout...Nach einer kurzen automatischen Aufheizdauer bekommt man dann Werte zwischen ca. 400mV (Frischluft) und 1V (stark verbrauchter Luft). Natürlich muss man dann über ein AD Wandler die Werte auslesen und interpretieren & ggf. kalibrieren - was ja mit einem Arduino ja kein Problem ist.

    Es liegen gut 30€ Preisunterschied zwischen den beiden... da ich ca. 10 Sensoren brauche, frag ich mich ob mir das I2C 300€ mehr Wert ist.

    Oder seht ihr noch weitere Vorteile vom iAQ?

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  • tuxedo
    antwortet
    Ob diese Sensoren besser messen: Keine Ahnung. Letzten endes ist da ein "Heizdraht" und ein Widerstandsdraht drin. Auf den Heizdraht gibst du entsprechend Saft, und der Widerstandsdraht ändert dann je nach Luftbelastung seinen Widerstand.

    Das erfordert etwas mehr Aufwand den Sensor zu benutzen als beim iAQ. Du musst die Heizung steuern (erst Zeit X heizen, dann anfangen zu messen, ...), den Widerstand auswerten und in ein VOC äquivalent umrechnen etc. Geht, ist aber mühsam und ggf. fehleranfällig.

    Persönlich war mir da der iAQ lieber, wenn auch der Geldbeutel da ein wenig geblutet hat.

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  • jazer
    antwortet
    Servus,

    hat der Grove Air Quality V1.3 auch ein MQ-135 verbaut. Den (und ein paar andere) habe ich mir aus China bestellt. Der 135er kostet weniger als 2€ und scheint bei mir ganz gut zu funktionieren.

    Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dem?

    https://www.olimex.com/Products/Comp.../SNS-MQ135.pdf

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Hallo,
    hier mal ein strukturierterer code - mit definierbaren Sendeintervallen etc.
    Ich hoffe Ihn kann jemand gebrauchen.
    Der Code kann auch Theoretisch mit "KNX-Read-Requests" umgehen... wobei ich das nicht verifiziert habe.
    Rückmeldungen gerne gesehen.

    Angehängte Dateien

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    @Fux: die ausgaben anstatt am KNX auf die Serielle zu machen solltest du hinkriegen... der Code ist wirklich einfach.

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  • Fux2
    antwortet
    @Thorsten,
    hast Du noch den Quelltext für den Betrieb des Sensors an dem FTDI/USB Wandler?
    Hab kein KNX und würde den IAQ Sensor gern mal an USB bzw. seriell testen.

    Grüße
    Markus

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  • tuxedo
    antwortet
    Der AMS fängtberst ab 450ppm an ... Wie der Fühler von Velux das handhabt hatte ich ja schon gepostet

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