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evolution
Dachte ich kann die VOC Sensoren nutzen, um festzustellen, wie hoch die Luftfeuchtigkeit und die Luftqualität ist und dadurch dann automatisch die KWL auf eine höhere Stufe schalten lassen. Wenn z.B. viele Leute in der Wohnung sind.
Hier wurde einiges theoretisch und praktisch betrachtet über die Jahre. Sowohl über VOC Messung in Räumen als auch zentral in der KWL. Da kannst Dir dann ja Deine Meinung bilden.
Die Frage, "wie man das mit KNX macht" ist in meinen Augen sekundär. Bezogen auf die KWL, kann man die häufigsten Betriebszustände ordentlich hinterlegen: Anwesenheit, Abwesenheit, Urlaubsbetrieb, Nachtbetrieb. Somit Hast Du imho bereits 90% der Fälle abgedeckt. Die restlichen 10% kannst Du mit unendlich hohem Aufwand über Logiken abbilden. Hierbei setze ich persönlich die Prioritäten auf Luftfeuchte (in Bädern) und bestimmte Ereignisse wie offene Türen oder Kochen oder wegen mir auch Party. Das kann man sich dann eben so einrichten, dass es zu den eigenen Lebensumständen auch passt...
evolution
Hi Frank,
danke für die Rückmeldung. Ok, dann bin ich zu schlecht informiert. Dachte ich kann die VOC Sensoren nutzen, um festzustellen, wie hoch die Luftfeuchtigkeit und die Luftqualität ist und dadurch dann automatisch die KWL auf eine höhere Stufe schalten lassen. Wenn z.B. viele Leute in der Wohnung sind.
Aber das hört sich dann doch nicht so an, als würde ich damit weit kommen, bzw. mein Ziel erreichen.
Wie mache ich das dann am Besten mit KNX?
...da mich die Luftqualität bzw. Feuchtigkeit interessiert (bezgl. KWL) habe ich VOC Sensoren vorgesehen (unnötig?)
Hmm, die Luftfeuchtigkeit ist in einigen Räumen tatsächlich interessant - aber die Luftfeuchtigkeit kannst Du nicht mit einem VOC-Sensor messen.
Natürlich ist jede zusätzliche Info im Prinzip nie verkehrt aber was erhoffst Du Dir überhaupt von VOC-Sensoren, gerade i.V.m. einer KWL? Du weist, dass VOC-Sensoren spätestens alle 24 Stunden zur Kalibrierung "gelüftet" werden müssen? Die KWL selbst schafft das nicht, dafür würde nur ein Aufreissen der Fenster und durchlüften ausreichen. Wozu brauchst Du dann aber noch eine KWL? Mit der Steuerung der KWL über VOC-Sensoren beisst sich die "Katze in den Schwanz"...
Hier mal der nächste Plan bezgl. den KNX Komponenten (Sensoren, Taster, ...). Wäre schön, wenn da auch jemand was dazu sagen könnte.
Ich habe mal an allen Türen Taster vorgesehen. Würde da wie schon geschrieben gerne auf die MDT Glastaster mit Farbdisplay und Temperatursensor setzen.
In manchen Räumen (Keller, Treppe, Bad, Abstellraum) soll das Licht grundsätzlich über den Präsenzmelder geschaltet werden
Rauchwarnmelder sind in den Wohn-/Schlafräumen und im Technikraum
die Fenster haben Jalousien oder Rollläden und Fensterkontakte
da mich die Luftqualität bzw. Feuchtigkeit interessiert (bezgl. KWL) habe ich VOC Sensoren vorgesehen (unnötig?)
Könnt ihr euch mal bitte die Position der Sensoren anschauen? Da gibts mit Sicherheit noch was zu verbessern.
Welche Fenster-/Türkontakte (insbes. für die Schiebetür), Präsenzmelder, VOC-Sensoren ich nehmen soll, weil ich noch nicht. Da muss ich mich noch etwas einlesen. Vielleicht kann da auch jemand was empfehlen.
Was fehlt sonst noch/sollte noch verändert werden?
sonnenschirmer
Danke auch an dich für den Beitrag. Ich denke ich werde da nochmal über den Plan schauen und die ein oder andere Steckdose ergänzen, aber versuchen im Rahmen zu bleiben.
Werde auch noch Pläne einstellen, die die KNX Sensoren zeigen, damit ich hoffentlich da auch nochmal hilfreiche Tipps von euch bekomme. Falls ihr da dann auch nochmal drüber schauen könnt.
Denke so kann ich zumindest mal ein paar grundsätzliche Dinge planen. Für das Feintuning muss ich dann mal eventuell nochmal direkt mit jemandem sprechen. Hab auch schon die Kontaktdaten von Beleuchtfix. Allerdings komm ich da momentan nicht dazu.
Ahh OK. Ich glaub ich muss mir doch mal nen paar Lehrbücher vom Elktro-Azubi zulegen.
Bissl OT, aber was bietet sich denn da zum lesen an? Muss doch sicher auch was geben was nicht immer gleich ne VDE Vorschrift ist oder die DIY Handbücher im Buchmarkt.
Ich habe mir zum Schmökern und Nachschlagen das hier geholt:
Sowas macht einen natürlich nicht zur Elektrofachkraft - das war bei mir aber auch egal, da ich die Installation ja nicht selbst vorgenommen habe. Trägt aber sehr zum Verständnis bei.
Ich finde es auch nicht übertrieben. Ich würde an einigen Stellen tatsächlich auch noch mehr einplanen. Küche war ja schon Thema, ich habe 2 x ca. 2,5 m Arbeitsplatte und auf jeder Seite eine 3er Dose. Es gibt ja doch einiges, was angeschlossen werden will bzw. Muss. Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster, in der Zeit mit Kleinkind der Babykostwärmer, bei Benutzung die Küchenmaschine / Mixer etc., Handyladekabel und sicherlich noch 1000 andere Dinge, die man spontan mal ansteckt. Und wenn der Platz auf der Arbeitsplatte da ist, kommen an die Steckdosen auch schnell mal Sachen zum Aufladen dran, da die Steckdosen ja in einer angenehmen und gut zu erreichenden Höhe sind. An "versteckten" Dosen kommen dann natürlich noch Geschirrspüler, Kochfeld, Dampfgarer, Backofen, ggf. Mikrowelle, Kühlschrank, Gefrierschrank (würde ich getrennte Dosen nehmen, ggf. kommt ja mal ein Gerät mit 2 getrennten Kompressoren rein?), Dunstabzug. Im Dunstabzug macht es ggf. auch Sinn, 2 Dosen zu haben (Gebläse und Licht getrennt schalten, Licht gemeinsam mit Arbeitsplattenlicht über Aktorkanal an).
So zieht sich das fort, jeweils an den Handtuch-HK im Bad habe ich auch ne schaltbare Steckdose, wenn du Inder Übergangszeit die Heizung nicht anwerfen willst und ggf. trotzdem bissel Wärme ins Bad bringen möchtest oder du auch im Sommer ein warmes Handtuch magst. Im Bad habe ich auch eine Steckdose hinter dem Waschtisch-Unterschrank und diese über ein Spiralkabel in die Auszüge gebracht, so dass ich dort den Fön in der Steckdose angesteckt liegen habe. Schalten kannst den Kanal ja über den PM, falls du den Fön nicht dauerhaft bestromt haben willst.
In der Küche kann man überlegen, die "feuergefährlichen" Verbraucher wie Herd oder Backofen auf nen Schaltaktor zu packen, der bei Auslösen des Rauchmelders die Kanäle vom Strom nimmt.
Hinterm Fernseher habe ich auch ganz einige Dosen, die des TV auch am Strommessaktor, um z.B. durch das Erkennen eines eingeschalteten TVs Szenen auszulösen (TV an --> Jalousie runter, Licht gedämpft,...)
Über LAN-Dosen würde ich auch im Bereich der Waschmaschine / Trockner, Kühlschrank, Backofen, Herd nachdenken, keine Ahnung, was das IoT dort noch an Nutzungsmöglichkeiten bringen wird.
Denke auch an ne LAN-Dose + Steckdose an den Stellen, wo du ggf. dein WLAN installieren willst. Ich habe es z.B. in der abgehängten Decke hinter einer Revi-Klappe.
Aber ansonsten ist es glaube ich schon ein ganz brauchbares Konzept. Lies einfach viele Anfanger-Beratungs-Threads, dann kommen dir schon von allein genug Ideen, wo du alles Dosen / geschaltete Dosen gebrauchen kannst. So ging es mir zumindest.
Edit: Und denke natürlich an LAN, Strom und ggf. grünes Kabel an den Stellen, an die du eine Visu bringen willst...
Ich würde gar keine LAN Dosen außen befestigen. Wenn du die Kamera nicht direkt anschließen kannst, dann würde ich drin eine Dose setzen und das Kabel durch die Wand stecken.
ididdiponG
Danke, dass ihr mal auf den Plan geschaut habt. Habe schon die ein oder andere Dose rausgenommen.
In der Küche werde ich dann die Dosen, die an der Büro-Wand sind als Sichtdosen nehmen und zusätzlich noch eine zwei Doppel-/Dreifachdose für Kühlschrank + Spülmaschine + x einplanen. LAN Dosen werde ich dann auch noch die ein oder andere setzen, damit ich jeden Raum versorgt habe.
Die LAN Dose auf der Terrasse nehme ich wieder raus, habt ihr Recht. Vorn (an der Garage) die LAN-Dose, bzw. das LAN-Kabel hatte ich für eine PoE Kamera vorgesehen. Würdet ihr das nicht/anders machen?
Da ich noch nicht weiß wo im OG im Zimmer 2 + 3 eventuell mal ein TV hinkommt... würdet ihr die Dosen anders setzen?
Schließe mich Diddis Meinung an. Generell schon in Ordnung, ich hätte da jetzt auch mehr erwartet nach deiner Aussage, dass alle den Kopf schütteln. Ich finds zeitgemäß.
In der Küche würde ich sagen, die Anzahlen wären okay, wenn das die sichtbaren, freien Steckdosen wären und nicht die für Herd, Mikrowelle, Kühlschrank, ... einschließen. Bei uns war es aber ohnehin so, dass der Küchenbauer mit der Planung auch einen Installationsvorschlag abgegeben hat, in dem auch die Steckdosen verzeichnet waren. So konnte man aus dem Vorschlag und unseren Vorstellungen ein best of both zaubern.
Was LAN angeht bin ich auch bei Diddi. Auf dem Gäste-WC kann man vielleicht drauf verzichten, aber ich würde nach dem Ansatz rangehen, an jeder Stelle, an der potentiell mal ein Rechner / TV / Radio (Sonos!) stehen könnte, LAN vorzusehen oder zumindest die Möglichkeit zu haben, es nachzurüsten (Leerrohr). Die Frage mit dem LAN außen habe ich mir aber auch gestellt. Wie möchtest du das absichern? Ich würde da eher auf WLAN gehen. Oder sind das "verdeckte Anschlüsse" für Türkommunikation oder sowas?
Hi!
Wie kommt man denn auf so viele Steckdosen am TV?
Muss mich revidieren, es sind nur 12 Steckdosen und die anderen drei Dosen sind 4x Lan und 2x Sat.
Auf 12 Steckdosen kommt man relativ schnell:
- TV
- AV Receiver
- Sat Receiver
- Fire TV
- Harmony Ladestation
- aktiver Subwoofer
- XBox
- WII
- Festplatte
- irgendwas was ich gerade vergessen habe
- 2x Reserve
McEgg Deine Steckdosenaufteilung finde ich nicht verkehrt und schon gar nicht zu viele Steckdosen. Zwei Anmerkungen noch, LAN habe ich ich in jedem Raum, auch in Bad (da steckt mittlerweile ein Sonos dran). Die Steckdosen in der Küche erscheinen mir zu wenig. Auf der Arbeitsplatte haben wir auch 8 Stück, allerdings kommen da noch insgesamt 7 versteckte (Kühlschrank, Mikrowelle, Herd, Geschirrspüler, Dunstabzugshaube, Backofen, Radio) dazu.
Erkenne ich es eigentlich richtig, dass du auch LAN Dosen außen eingezeichnet hast?
Hier mal der erste Versuch Dosen einzuplanen. Der Grundriss ist noch in Arbeit. Ist schon nah am Endergebnis dran, aber die ein odere andere Wand muss noch verrutscht werden.
Zum Keller:
- Waschmaschine und Trocker kommen auch in den Technikraum
Zum EG:
- Das Zimmer Gast wird als Büro genutzt und soll eventuell später mal als Schlafzimmer dienen
Zum OG:
- Zimmer 1 = Elternschlafzimmer
- Zimmer 2 und 3 = Kinderzimmer (bisher nur ein Kind da)
Zu den Symbolen:
- die Farben zeigen die Art
- die Zahl im Kreis zeigt die Anzahl der Anschlüsse (Bsp.: grüner Kreis mit einer 2 = Doppel-LAN-Dose; gelber Kreis mit einer 3 = 3-fach Steckdose, usw.)
Ich hab mich erstmal der Übersicht wegen auf Steckdosen, LAN, SAT und Lautsprecher beschränkt.
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