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ENERTEX 1160 4Kanal LED Dimmer und Voltus WW LED Strips

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Denkt aber an die gemeinsame Kathode (Anode), auf der Rückleitung fließen die Ströme von WW und KW bzw. bei RGBWW von allen Farben!

    Gruß
    Florian

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  • Kostiksch
    antwortet
    Zitat von Kostiksch Beitrag anzeigen

    Ich versuche es mal mit einem Internetrechner:
    Länge in Meter 20
    Querschnitt in mm² 1,5
    Leiterstrom in Ampere 14,1
    Aussentemperatur 20
    Anfangsspannung in Volt 24
    Spannung am Ende der Leitung 14,2V
    Spannungsabfall der Leitung 9,8V
    Leistungsverlust in der Leitung 137,200VA
    Leitungswiderstand 0,700
    Wenn es richtig berechnet wurde, bleiben am Ende der Leitung nur noch 14,2V und damit ein Verlust von über 40%!
    Hmmm...
    Auf einer anderen Berechnungseite kommt das Ergebnis:

    Ergebnis der Spannungsfallberechnung
    Mit folgender Formel wurde gerechnet:

    https://www.dieleitungsberechnung.de...rmeln/wsdu.png

    I = 14,1 A
    l = 20 m
    cos Phi = 1
    K = 56 m / ( Ohm * mm^2)
    A = 1,5 mm^2
    U = 24 V

    Damit ergibt sich ein Spannungsfall von 27,98 %

    Achtung! 3% Spannungsfall nach DIN 18015 Teil 1 ueberschritten!

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  • McEgg
    antwortet
    Sehe ich das richtig, dass das Meanwell HLG-320H bei diesen Zahlen überhaupt nicht geeignet wäre, da es mit 13,3A angegeben ist und hier 14,1A rauskommen?

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  • Kostiksch
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen

    Michi, kannst du mir das mal vorrechnen, bei dem genannten Summenstrom 5A + 3,5A + 2,45A + 3,15A = 14,1A?
    Ich versuche es mal mit einem Internetrechner:
    Länge in Meter 20
    Querschnitt in mm² 1,5
    Leiterstrom in Ampere 14,1
    Aussentemperatur 20
    Anfangsspannung in Volt 24
    Spannung am Ende der Leitung 14,2V
    Spannungsabfall der Leitung 9,8V
    Leistungsverlust in der Leitung 137,200VA
    Leitungswiderstand 0,700
    Wenn es richtig berechnet wurde, bleiben am Ende der Leitung nur noch 14,2V und damit ein Verlust von über 40%!
    Zuletzt geändert von Kostiksch; 25.02.2017, 09:56.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Michixx Beitrag anzeigen
    klar hat Kupfer einen Widerstand, aber hier geht es doch um ein EFH und da sind Leitungslängen in der Regel < 20m vom Netzteil bis zum Dimmer. Da sollte man die Theorie mal von der Praxis etwas trennen, selbst unter Last wird es bei Längen unter 20m nur um ein paar zehntel Volt gehen.
    Michi, kannst du mir das mal vorrechnen, bei dem genannten Summenstrom 5A + 3,5A + 2,45A + 3,15A = 14,1A?

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  • McEgg
    antwortet
    Waren jetzt wirklich nur mal Längen und Wege ins Blaue rein. Bin noch nicht so weit, dass ich das wirklich genau planen kann. Werde aber mal mit dem Elektriker sprechen, wie wir das am besten machen können...

    Edit:
    Ja, habe hier im Forum irgendwo eine gute Seite gefunden gehabt. Die suche ich gerade nochmal...

    Würde mir das Ganze ja schon gerne mal aufs Testbrett montieren. Allerdings ka, ob ich dann später den REG oder DK Dimmer nehmen soll.... Möchte jetzt natürlich keinen Fehlkauf machen.
    Zuletzt geändert von McEgg; 24.02.2017, 21:46.

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  • Michixx
    antwortet
    Es gibt im übrigen auch im inet Rechner, die dir den Spannungsfall oder den Leitungsquerschnitt je nach Spannung und Last berechnen können.

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  • Michixx
    antwortet
    Zitat von McEgg Beitrag anzeigen

    Das verstehe ich jetzt allerdings nicht. Angenommen das Netzteil und der Dimmer sind nebeneinander, ist die Strecke ja ziemlich kurz. Jetzt ist es ein Problem, wenn ich das folgendermaßen (Beispiel) anschließen würde (Spannungsverlust mal nicht beachtet)???
    • Kanal A: Strecke zum Strip: 10m, Länge Strip: 7m, Watt: 105, Ampere: 5
    • Kanal B: Strecke zum Strip: 15m, Länge Strip: 5m, Watt: 75, Ampere: 3,5
    • Kanal C: Strecke zum Strip: 8m, Länge Strip: 3,5m, Watt: 52,5, Ampere: 2,45
    • Kanal D: Strecke zum Strip: 12m, Länge Strip. 4,5m, Watt: 67,5, Ampere: 3,15
    Ein 320 Watt Netzteil würde dafür ausreichen, die einzelnen Kanäle des Dimmers wäre nicht überlastet.
    So habe ich jetzt 4 Kreise mit unterschiedlichen Leitungslängen an einem Netzteil. Und das macht jetzt Probleme?
    Spricht was dagegen/dafür generell auf 2,5mm Kabel zu gehen?
    Das macht in der Praxis keine Probleme.
    Wenn der Spannungsfall unter 3% bleiben soll, dann wären Leitungen mit 2,5mm bei deinem Beispiel korrekt.
    Zuletzt geändert von Michixx; 25.02.2017, 08:51. Grund: Beitrag korrigiert, da falsche Ausage getroffen

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  • Michixx
    antwortet
    Volker,

    klar hat Kupfer einen Widerstand, aber hier geht es doch um ein EFH und da sind Leitungslängen in der Regel < 20m vom Netzteil bis zum Dimmer.
    Da sollte man die Theorie mal von der Praxis etwas trennen, selbst unter Last wird es bei Längen unter 20m nur um ein paar zehntel Volt gehen.
    Selbst wenn da ein Spannungsfall unter Volllast von 0,3 oder 0,4 Volt sein sollte ist das in der Praxis nicht relevant.

    Gruß
    Michi

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  • McEgg
    antwortet
    Zitat von mmarkus Beitrag anzeigen
    Ein Problem ist aber, wenn verschiedene Lampenkreise mit unterschiedlichen Lasten oder unterschiedlichen Leitungslängen am gleichen Netzgerät hangen.
    Das verstehe ich jetzt allerdings nicht. Angenommen das Netzteil und der Dimmer sind nebeneinander, ist die Strecke ja ziemlich kurz. Jetzt ist es ein Problem, wenn ich das folgendermaßen (Beispiel) anschließen würde (Spannungsverlust mal nicht beachtet)???
    • Kanal A: Strecke zum Strip: 10m, Länge Strip: 7m, Watt: 105, Ampere: 5
    • Kanal B: Strecke zum Strip: 15m, Länge Strip: 5m, Watt: 75, Ampere: 3,5
    • Kanal C: Strecke zum Strip: 8m, Länge Strip: 3,5m, Watt: 52,5, Ampere: 2,45
    • Kanal D: Strecke zum Strip: 12m, Länge Strip. 4,5m, Watt: 67,5, Ampere: 3,15
    Ein 320 Watt Netzteil würde dafür ausreichen, die einzelnen Kanäle des Dimmers wäre nicht überlastet.
    So habe ich jetzt 4 Kreise mit unterschiedlichen Leitungslängen an einem Netzteil. Und das macht jetzt Probleme?
    Spricht was dagegen/dafür generell auf 2,5mm Kabel zu gehen?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Michixx Beitrag anzeigen
    Es geht hier doch um ein Meanwell Konstantspannungsnetzteil.
    Die eingestellte Spannung wird unabhängig von der aufgenommenen Last konstant gehalten.
    Na klar, die Spannung am Netzteil schon. Aber nicht die Spannung an der Last, wenn du Kabelwiderstände dazwischen hast.

    Wie mmarkus aber richtig angemerkt hat betrifft das nur den Fall, wo man eine lange Kabelstrecke (=hohe Widerstände) zwischen Netzteil und Dimmer hat. Da ändert sich dann die Spannung am Dimmereingang, je nachdem, was der Dimmer an Kanälen zuschaltet.

    Rechenbeispiel: Nehmen wir an, du hast 4 gleiche Lichtkanäle, und verlierst bei voller Beleuchtung 2,0V auf der Leitung. Dann kannst du nicht einfach die Spannung am Netzteil um diese 2,0V hochdrehen, weil der Spannungsverlust auf der Leitung von der Last abhängt. Bei nur einem Lichtkanal wären es in diesem Beispiel nur 0,5V Spannungsverlust, und wenn du dein Netzteil zu weit (um die vollen 2V) hochgedreht hast wäre die Spannung an der LED in dem einen aktiven Kanal nun zu hoch.

    Wenn die lange Leitung zwischen Dimmer und LED liegt, dann hat man dieses Problem nicht, weil jeder Lichtkanal sein eigenes Kabel hat und der Spannungsverlust nicht durch andere Lichtkanäle beeinflusst wird.
    Zuletzt geändert von Gast; 24.02.2017, 19:20.

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  • Michixx
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen

    Das muß man aber sehr sorgfältig machen, weil der Spannungsverlust auf der Leitung sich mit der Last ändert. Wenn man's übertreibt ist die Spannung bei geringer Last (nur ein Lichtkreis eingeschaltet) sonst zu hoch und der Stromregler in den Spots muß die Differenzspannung verheizen.
    Es geht hier doch um ein Meanwell Konstantspannungsnetzteil.
    Die eingestellte Spannung wird unabhängig von der aufgenommenen Last konstant gehalten.

    Gruß
    Michi

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  • mmarkus
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen

    Das muß man aber sehr sorgfältig machen, weil der Spannungsverlust auf der Leitung sich mit der Last ändert. Wenn man's übertreibt ist die Spannung bei geringer Last (nur ein Lichtkreis eingeschaltet) sonst zu hoch und der Stromregler in den Spots muß die Differenzspannung verheizen.
    Das gilt aber nur für:
    Zitat von Michixx
    Wenn du nun vom Netzteil eine lange Strecke bis zum Dimmer hast, dann kann man das durch eine höhere Spannung ausgleichen.
    Bei den Parallelen Leitungen zu den einzelnen Lampenkreisen kann sich die Last nicht ändern, nicht mal beim Dimmen, da ja mit PWM Gedimmt wird.


    Ein Problem ist aber, wenn verschiedene Lampenkreise mit unterschiedlichen Lasten oder unterschiedlichen Leitungslängen am gleichen Netzgerät hangen.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Michixx Beitrag anzeigen
    Das Netzteil was du da verlinkt hast, ist in gewissen Grenzen in der Spannung einstellbar.
    Wenn du nun vom Netzteil eine lange Strecke bis zum Dimmer hast, dann kann man das durch eine höhere Spannung ausgleichen.
    Das muß man aber sehr sorgfältig machen, weil der Spannungsverlust auf der Leitung sich mit der Last ändert. Wenn man's übertreibt ist die Spannung bei geringer Last (nur ein Lichtkreis eingeschaltet) sonst zu hoch und der Stromregler in den Spots muß die Differenzspannung verheizen.

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  • Michixx
    antwortet
    Das Netzteil was du da verlinkt hast, ist in gewissen Grenzen in der Spannung einstellbar.
    Wenn du nun vom Netzteil eine lange Strecke bis zum Dimmer hast, dann kann man das durch eine höhere Spannung ausgleichen.
    Der Dimmer ist glaube ich für 12V - 24V ausgelegt, wenn die Strips nun weit vom Dimmer entfernt sind kann man das auch in gewissen Rahmen durch erhöhen der Spannung ausgleichen.
    Wie weit das bei dem Dimmer zulässig ist kann ich nicht sagen, mal ins Datenblatt schauen.

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