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Loxone zu KNX

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Jetzt wurde plötzlich der Auftrag für eine KNX Installation verweigert, da man als Loxone Partner eben nur Loxone anbieten würde.
    Die Vereinbarung lautete anders aber zu,.....
    Welche Vereinbarung und in welcher Form?
    Ich an deiner stelle würde den Vertrag SOFORT von einem Rechtsanwalt prüfen lassen - wer so agiert, bescheisst dich auch weiterhin u. Ärger ist vorprogrammiert.

    Du bist kein Bittsteller, sondern der Auftraggeber - es ist DEINE Kohle.

    Also lass dich nicht wie einen Hanswursten abspeisen.

    Da es sich überschnitten hatte

    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Die halten sich an das, was in ihrer Leistungsbeschreibung steht. Nur steht da eben Loxone und nicht KNX wie vereinbart.
    D.h. Du hast geglaubt, ihr habt KNX vereinbart, aber das Loxonegedöns unterschrieben.
    Dann noch viel Spass mit deinem Bau"partner".

    Nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, hilft nur noch eins - ALLES in Rohr einziehen lassen, damit Du das Zeug austauschen kannst u. hoffen, dass Du eine zeitlang keinen Ärger hast.
    Zuletzt geändert von GLT; 10.06.2019, 15:25.

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  • Michse0815
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Sind die Vereinbarungen schriftlich getroffen? Dann würden das "viele Geld" das du in die Hand nimmst ja nicht deines sein.
    Na erstmal schon. Die Zeit die dadurch verloren geht bekomme ich auch nicht wieder. Die Finanzierung läuft bereits. Die Bemusterung ist nächsten Monat.
    Wenn das technisch nicht klappt, ist das für beide Seiten mit sehr viel Ärger verbunden.

    Zitat von EugenDo Beitrag anzeigen
    den Sinn von dem Teil habe ich immer noch nicht verstanden ... einfach einen KNX-Bus-Kabel zu den Tastern statt dem nehmen ...
    Loxone hat 6 Adern. 2 davon mit 1,5mm² um etwas mehr Saft liefern zu können. Es gibt wohl auch ein etwas teureres EiB Kabel mit 4x2x0,8 aber eben ohne die Stromzufuhr. Ich weiß aber nicht, ob man die außer bei den RGBW Strahlern noch braucht.

    Zitat von EugenDo Beitrag anzeigen
    Musst Du denn eigentlich Hardware installieren lassen, die Du gar nicht haben willst?
    Nein, ich kann auch Standardinstallation Stand 1970 ohne alles nehmen. Da krieg dann hinterher aber auch kein anständiges KNX mehr verkabelt. Und mit Funklösungen muss mir da keiner kommen.

    Zitat von Dementor Beitrag anzeigen
    Vertrag ist Vertrag und muss erfüllt werden.
    stell Dir vor der Vertragspartner macht kurz vor Fertigstellung noch eine Änderung und macht eine konventionelle Installation.....
    das würdest du ja auch nicht akzeptieren, oder?
    Die halten sich an das, was in ihrer Leistungsbeschreibung steht. Nur steht da eben Loxone und nicht KNX wie vereinbart.
    Laut denen hätte KNX nie angeboten werden dürfen da sie eben Loxone Vertragspartner sind und auch nix anderes machen.

    Also bitte zurück zum Thema. Juristisch bin ich da voll im Bilde und hatte auch schon Kontakt mit einem Anwalt. Es geht allein um die technische Seite, um das eben doch noch sinnvoll und ohne den ganzen Ärger klären zu können.
    Ich glaube, das Loxone erstmal ok ist. Mir geht es um die nachträglichen Möglichkeiten. So, dass ich nicht irgendwann wirklich anfangen muss das ganze Haus neu zu verkabeln.

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  • raman
    antwortet
    Michse0815 Wenn Du so grosse Sorge vor Ausfall hast, könntest Du einen zweiten Miniserver vorrätig halten, der ist ja nicht teuer. Im Fall des Falles einfach ein Tausch 1:1. Das war (teilweise ist) auch das Vorgehen mein ISDN-Tk-Anlagen, als die noch verbreiteter waren und per Definition ein Single Point of Failure waren.

    Ich setze in vielen Gebäuden die Kombination Loxone und KNX ein. Wenn man Rücksicht auf die Funktionsweise der Schnittstelle nimmt, funktioniert es bisher seit vielen Jahren problemlos.

    Innerhalb von Jahrzehnten musst Du erwartungsgemäss auch alle KNX-Komponenten einmal austauschen. So lange lebt keine Elektronik. Aber in der Zeit werden auch Heizung und Lüftung wahrscheinlich wenigstens einmal tauschbedürftig werden.

    Du kannst es versuchen gütlich zu lösen, indem Du einen SI und einen anderen Elektriker einbindest, wenn die grundsätzlichen Arbeiten gemacht sind. Du stellst Dir aber ein Bein bzgl. des Themas Gewährleistung. Innerhalb der ersten fünf Jahre würde ich keine Änderungen vornehmen, sonst geht der Streit später erst recht los.

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  • Dementor
    antwortet
    Hallo,
    ganz ernsthaft. Lass die Finger von Loxone.
    ich war jahrelang Silverpartner von Loxone.
    das was da an Ausfällen und Pannen gelaufen ist war in meinen Aufen für keinen Kunden zumutbar.
    deshalb habe ich mich von denen getrennt.
    auch in Kombi Installstionen KNX/Loxone entstehen mehr Probleme als einem Lieb sind.
    Stimme Badsmiley zu:
    Vertrag ist Vertrag und muss erfüllt werden.
    stell Dir vor der Vertragspartner macht kurz vor Fertigstellung noch eine Änderung und macht eine konventionelle Installation.....
    das würdest du ja auch nicht akzeptieren, oder?
    gruß Philipp

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  • EugenDo
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Loxone tree Kabel
    den Sinn von dem Teil habe ich immer noch nicht verstanden ... einfach einen KNX-Bus-Kabel zu den Tastern statt dem nehmen ... da fand ich sogar CAT7 noch besser ... für 24/230V dann NYM ... außerdem lässt Du doch die ganzen Tree Leuchten und so doch weg, oder?

    Musst Du denn eigentlich Hardware installieren lassen, die Du gar nicht haben willst?

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Jetzt wurde plötzlich der Auftrag für eine KNX Installation verweigert, da man als Loxone Partner eben nur Loxone anbieten würde.
    Die Vereinbarung lautete anders aber zu, jetzigen Zeitpunkt bin ich nicht mehr in der Lage daran groß etwas zu ändern, ohne viel Geld und Zeit zu investieren (Vertrag kündigen, neuen Unternehmer suchen usw).
    Sind die Vereinbarungen schriftlich getroffen? Dann würden das "viele Geld" das du in die Hand nimmst ja nicht deines sein.

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  • Michse0815
    antwortet
    Die KNX Schnittstelle von Loxone ist nicht zertifiziert und wird auch nicht weiterentwickelt.
    Im Fall eines Ausfalls ist bei Loxone nicht das Problem, dass irgendwelche anderen Komponenten nicht mehr funktionieren, sondern dass es für die ausgefallene Komponente keinen Ersatz mehr gibt.
    Fällt der Miniserver aus und es gibt keinen Ersatz, war's das. Dann geht gar nichts mehr.
    Wer sich sowas in ein aus baut, das er jahrzehntelang bewohnen will, hat sie nicht alle.

    Ja Leerrohre waren auch mein erster Gedanke. Ich muss mal fragen. ob es eine eigene Installationsebene gibt.

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  • raman
    antwortet
    Loxone hat eine KNX Schnittstelle. Statt ODER geht also auch ein UND bei der Installation.

    Was ist Dir bei Österreich unwohl? Wenn Du KNX eher zentral installierst, hast Du ähnliche Probleme wie mit Loxone im Falle des Ausfalls. Hier im Forum gibt es genug Beispiele, bei denen eine defekte Komponente den ganzen Bus oder Teile davon gestört hat.

    Du könntest später problemlos auf ein Nachfolgesystem wechseln, weil Loxone die sternförmige Aufbauart erzwingt. Statt Tree dann einfach KNX als Bus verwenden.

    Du erhältst mit dem Vorschlag Deines Bauträgers ein modernes System, bei dem Soft- und Hardware gut abgestimmt sind.
    Elektronik hält statistisch immer nur etwa 15 Jahre. Ob es dann noch das heutige KNX gibt, kann keiner sagen. Das ist für alle Systeme reine Spekulation. Daran ändert auch der Verbreitungsgrad nichts, weil ökonomische Zwänge für jeden Hersteller gelten. Deswegen gibt es auch kaum mehr Ersatzteile für viele ISDN-Tk-Systeme, obschon auch mal ganz hohe Verbreitung. Auch da änderte sich die Systematik nach All-IP. Das dürfte bei der Gebäudetechnik nicht anders werden.

    Achte auf Leerrohre. Wenn die nicht zu lang sind, kann man leicht später Kabel tauschen.

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  • Michse0815
    hat ein Thema erstellt Loxone zu KNX.

    Loxone zu KNX

    Hallo zusammen,
    ich plane zur Zeit ein EFH mit einem Fertighaus Hersteller. Planen ist etwas untertrieben. Der Bauantrag ist schon gestellt.
    Jetzt wurde plötzlich der Auftrag für eine KNX Installation verweigert, da man als Loxone Partner eben nur Loxone anbieten würde.
    Die Vereinbarung lautete anders aber zu, jetzigen Zeitpunkt bin ich nicht mehr in der Lage daran groß etwas zu ändern, ohne viel Geld und Zeit zu investieren (Vertrag kündigen, neuen Unternehmer suchen usw).
    Deswegen habe ich mich gefragt, ob man eine Loxone Installation nicht so ausführen könnte, dass man sie im Zweifelsfall durch KNX ersetzen kann.
    Der Hintergrund ist, das Loxone eben ein proprietäres System eines ausländischen Anbieters ist, der gerade mal 10 Jahre existiert. Für ein Haus, das mehrere Jahrzehnte bewohnt werden sol, eher eine schlechte Idee. Geht Loxone pleite und irgendwas kaputt, steh ich doof da.

    Ich war schon in einem auf Loxone spezialisierten Forum und mir wurde dort auch ganz gut geholfen.
    Am Besten führt man sowohl die Stromleitungen als auch das Loxone tree Kabel als Stern von jeder Komponente zum Verteiler im Keller.
    So weit so gut.
    Für Loxone funktioniert schon mal.

    Wie ist's mit KNX?
    Grundsätzlich natürlich auch als Stern verwendbar. Ist das Loxone tree kabel geeignet? Ich weiß, es darf nicht in Leerrohre mit Stromkabeln zusammen verlegt werden usw.
    Gibt es noch was zu beachten, was einen Unterschied zwischen einer Loxone und einer KNX Verkabel macht?

    Ich hoffe jemand hier hat eine Idee.
    Danke für jede HIlfe.

    Michse
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