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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen


    Das sieht gut aus! Was ist das für eine App?
    Die App heißt "Kabel-Querschnitt calc" hab die schon seit 6 Jahren auf meinem Handy, ist super um mal schnell einen groben Überblick zu bekommen.

    Leider wird sie bei mir fürs S10 nicht mehr im Playstore gelistet, da sie für eine niedrigere Android Version geschrieben wurde, funktioniert aber immernoch wunderbar!

    Alternative Quelle:
    https://m.apkpure.com/de/kabelquersc...belquerschnitt


    EDIT: Von Faber gibt es auch eine App, die berücksichtigt sogar die Verlegeart und Häufung, einfach Absicherung (Belastung) eingeben und die Länge und wo das Kabel verlegt wird und die App sagt dir welche Leitung du nehmen musst.

    https://play.google.com/store/apps/d....kabel_rechner
    Zuletzt geändert von MasterOfPuppets; 18.11.2019, 06:30.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Bei meinem Anliegen ein sehr spezieller Fall, da eigentlich kein Platz für eine Zentrale UV ist, musste ich diese an die Außenseite des Gebäudes legen, wodurch die Kabellänge immer weiter wurde... Aber ich habe eine neue Position gefunden, die sich durch den Umbau ergibt. Die neue Maximallänge beträgt 14 m. Was die Stromverteilung angeht, werden die Steckdosen, Beleuchtung und Rollläden jeweils direkt vom UV verkabelt und das pro Raum. Die Kabel für die Steckdosen innerhalb eines Raumes werden dann durchgeschliffen.
    So liest sich das doch schon viel angenehmer ;-)

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von Coma40 Beitrag anzeigen
    Was ist das denn für ein Haus? 30 Meter Kabellänge sogar mit Unterverteilung?
    Sogar mit Optimierung 25 Meter? Wenn du eh nur zur ersten Dose im Haus gehst ist das schon sehr viel.
    Du solltest die Dosen dann aber auf jeden Fall in einer Linie weiterziehen, nicht sternförmig von der ersten Dose aus. Die Klemmen bekommst du sonst nie rein.
    Bei meinem Anliegen ein sehr spezieller Fall, da eigentlich kein Platz für eine Zentrale UV ist, musste ich diese an die Außenseite des Gebäudes legen, wodurch die Kabellänge immer weiter wurde... Aber ich habe eine neue Position gefunden, die sich durch den Umbau ergibt. Die neue Maximallänge beträgt 14 m. Was die Stromverteilung angeht, werden die Steckdosen, Beleuchtung und Rollläden jeweils direkt vom UV verkabelt und das pro Raum. Die Kabel für die Steckdosen innerhalb eines Raumes werden dann durchgeschliffen.

    Zitat von RBender Beitrag anzeigen
    Wenn ihr diesen Aufwand betreibt, dann würde ich die Leitungsanlage auch erneuern. Ihr habt dann neue gedämmte Leitungen innerhalb der thermischen Hülle und nicht mehr alte anfällige in den Außenwänden. Die abg. Decke wäre guter Montageort. HKVs sind dann auch machbar und es gibt keine Ventile an den HK. Ich würde das mit dem Heizungsbauer besprechen!
    Isoliert sind die Heizungsrohre bereits bis in den Heizungsraum. Diese liegen aber dennoch in den Außenwänden, da hast du recht. Die Neuverlegung stellt ein Problem dar, weil die Heizungsrohre meiner Eltern teilweise von den Bestandsleitungen abgegriffen werden. Daher etwas schwer zu realisieren. Kann aber trotzdem mal den Heizungsbauer ansprechen. Brauche eh noch ein Angebot von dem

    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Damit wärst du noch im grünen Bereich (unabhängig von Verlegeart und Häufung) für 1,5 und 16A
    Das sieht gut aus! Was ist das für eine App?

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen

    Ich glaube ich habe eben auch noch alternative Position für die UV gefunden, diese wäre deutlich zentraler, sodass die Länge der Zuleitungen 10-15m betragen würde. Die Machbarkeit prüfe ich aktuell.


    Damit wärst du noch im grünen Bereich (unabhängig von Verlegeart und Häufung) für 1,5 und 16A

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  • RBender
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen

    Was die Heizkörper angeht: Wir haben in allen Räumen Heizkörper, die in Nischen unter den Fenstern eingebaut sind. Im Zuge des Umbaus werden alle Heizkörper demontiert, die Verrohrung nach vorne verlegt, die Nischen zugemauert und ein neuer Heizkörper angebracht. Die Heizkörperventile bzw Thermostate werde ich diesem Zuge ebenfalls durch KNX steuern lassen. Die eigentliche Ölheizung (Schande über meinen CO2 Haushalt) wurder erst vor 2 Jahren erneuert und Heizt Meine Wohnung und die meiner Eltern. Hier ist keine Änderung mehr möglich.
    Wenn ihr diesen Aufwand betreibt, dann würde ich die Leitungsanlage auch erneuern. Ihr habt dann neue gedämmte Leitungen innerhalb der thermischen Hülle und nicht mehr alte anfällige in den Außenwänden. Die abg. Decke wäre guter Montageort. HKVs sind dann auch machbar und es gibt keine Ventile an den HK. Ich würde das mit dem Heizungsbauer besprechen!

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen

    Oh da habe ich noch nie drüber nachgedacht. Ich dachte das wäre kein Problem. Ich würde jeweils die Zuleitung mit 2,5 mm² legen und dann mit 1,5mm² zwegs Handhabbarkeit weiterarbeiten. Stellt das ein Problem dar? Abgesichert wird mit 16A.
    Wie gesagt, Querschnittverjüngung ist kein Problem, so lange die Absicherung dementsprechend gewählt wird.
    Mir ging es eher darum ob man diese Verjüngung in einer Steckdose vollziehen darf, wegen unterschiedlichem Anpressdruck der Federkontakte, andererseits, wenn man die zweite Klemme nicht nutzt (wie z.B. am Ende einer Steckdosenreihe) mit nur einem Leiter ist es ja auch kein Problem... sollte eigentlich in Ordnung sein. Mal abwarten was die Experten sagen.
    Zuletzt geändert von MasterOfPuppets; 17.11.2019, 19:45.

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  • Coma40
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Ja, neben dem Fenster. Teilweise in einer verdeckten Dose, teilweise Aktor neben dem Fenster hinter einem konventionelle Jalousietaster, der auf 2 Kanäle geht und Vor-Ort-Bedienung ermöglicht.
    Habe da auch lange gerätselt, weil ich keine Lust auf Blinddeckel habe.
    Des Rätsels Lösung sind (für mich) UP-Dosen die tiefer gesetzt sind und überputzt werden.
    Anschließend Jalousiemotoren mit Anschlusskabel welches an einer Klemme liegt und bei Bedarf dann im Rollokasten getauscht werden kann.
    Wenn an den Klemmen der Reedkontakte irgendwann mal was sein sollte, muss ich eben aufklopfen oder mir auch was externes überlegen... Sollte aber hoffentlich nicht so häufig vorkommen.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Da liegen, je nach Raum gute 30m Kabelstrecke zwischen
    Was ist das denn für ein Haus? 30 Meter Kabellänge sogar mit Unterverteilung?
    Sogar mit Optimierung 25 Meter? Wenn du eh nur zur ersten Dose im Haus gehst ist das schon sehr viel.
    Du solltest die Dosen dann aber auf jeden Fall in einer Linie weiterziehen, nicht sternförmig von der ersten Dose aus. Die Klemmen bekommst du sonst nie rein.


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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Naja 2,5 in 5-fach geht noch, mehr Adern oder Querschnitt wird dann langsam echt unhandlich in den Dosen. Von daher immer schön von Dose zu Dose, keine Sterne, da hast sonst viel zu Stopfen.
    Ich glaube ich habe eben auch noch alternative Position für die UV gefunden, diese wäre deutlich zentraler, sodass die Länge der Zuleitungen 10-15m betragen würde. Die Machbarkeit prüfe ich aktuell.

    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Ich würde dir noch ans Herz legen auf Duplex Leitungen zu verzichten, in der Handhabung und späteren Verabeitung/Verlegung sind die Dinger einfach fürn ***** und viel zu starr und unflexibel.
    Danke für den Tipp. Damals hatte mal jemand zu mir gesagt "leg auf jedenfall Duplex, du brauchst eh 2 Dosen" aber das die Kabel steifer werden ist zwar logisch, habe ich aber nicht bedacht! Das werde ich berücksichtigen!

    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Ich habe bei mir 7x1,5 für die Steckdosenkreise eingeplant (länge und verlegeart lassen das bei mir zu) das ist ein guter Kompromiss zwischen: komplett jede Steckdosen Kombi separat zu verlegen oder nur 3 Schaltbare Gruppen pro Raum zu haben.
    Sollte ich, wie oben beschrieben, die UV zentraler umgesetzt bekommen, würde ich vermutlich bei einigen Räumen ebenfalls auf 7x1,5 gehen.

    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Auch Frage ich mich ob es zulässig ist den Querschnitt über die Steckdosenklemmen zu verjüngen wie vom TE im ersten Post aufgeführt.
    Gegen eine Querschnittverjüngung von 2,5 auf 1,5 spricht an sich nichts, wenn die Absicherung dementsprechend gewählt wird.
    Oh da habe ich noch nie drüber nachgedacht. Ich dachte das wäre kein Problem. Ich würde jeweils die Zuleitung mit 2,5 mm² legen und dann mit 1,5mm² zwegs Handhabbarkeit weiterarbeiten. Stellt das ein Problem dar? Abgesichert wird mit 16A.

    Zitat von RBender Beitrag anzeigen
    Oder die abgehängte Decke richtig nutzen und jede Steckdose mit eigener Zuleitung aus der UV versehen. Dann gibt es keine horizontalen Schlitze und das Mauerwerk freut sich. Er macht das wahrscheinlich doch eh selbst, dann hat er nur den Materialpreis.
    Kabel bis zur UV werden alle in Eigenarbeit verlegt und angeschlossen. Mauernutenfräse inkl. Industriestaubsaugen ist alles vorhanden. Die meisten Kabel werden in den abgehangenen Decken laufen sodass ich "möglichst wenig" schlitzen muss. Die Installationsebenen werden natürlich berücksichtigt.

    Zitat von RBender Beitrag anzeigen
    Was spricht gegen eine UV je Geschoss? Gerade wenn ein zentraler Schacht fehlt macht das aus meiner Sicht Sinn. Ich finde es auch angenehm, dass die LS auf dem jeweiligen Geschoss ist und man nicht bis in den Keller dackeln muss.
    Hier ist mein Hauptproblem tatsächlich der Platz eine weitere UV pro Etage vorzusehen.

    Zitat von RBender Beitrag anzeigen
    Die Geschichte mit den Heizkörpern habe ich noch nicht verstanden. Wird die Installation und Leitungsführung erneuert?
    Die Elektroinstallation wird vollständig erneuert. Was die Heizkörper angeht: Wir haben in allen Räumen Heizkörper, die in Nischen unter den Fenstern eingebaut sind. Im Zuge des Umbaus werden alle Heizkörper demontiert, die Verrohrung nach vorne verlegt, die Nischen zugemauert und ein neuer Heizkörper angebracht. Die Heizkörperventile bzw Thermostate werde ich diesem Zuge ebenfalls durch KNX steuern lassen. Die eigentliche Ölheizung (Schande über meinen CO2 Haushalt) wurder erst vor 2 Jahren erneuert und Heizt Meine Wohnung und die meiner Eltern. Hier ist keine Änderung mehr möglich.

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  • RBender
    antwortet
    Ah okay. Dann wird das wohl so bleiben. Gerade im Zusammenhang mit der abg. Decke wären HKVs möglich gewesen.

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  • MasterOfPuppets
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    RBender die Heizung wurde erst erneuert, deswegen kann er die Verrohrung nicht ändern für einen HKV und die Ventile bleiben am Heizkörper.

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  • RBender
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Naja 2,5 in 5-fach geht noch, mehr Adern oder Querschnitt wird dann langsam echt unhandlich in den Dosen. Von daher immer schön von Dose zu Dose, keine Sterne, da hast sonst viel zu Stopfen.
    Oder die abgehängte Decke richtig nutzen und jede Steckdose mit eigener Zuleitung aus der UV versehen. Dann gibt es keine horizontalen Schlitze und das Mauerwerk freut sich. Er macht das wahrscheinlich doch eh selbst, dann hat er nur den Materialpreis.

    Was spricht gegen eine UV je Geschoss? Gerade wenn ein zentraler Schacht fehlt macht das aus meiner Sicht Sinn. Ich finde es auch angenehm, dass die LS auf dem jeweiligen Geschoss ist und man nicht bis in den Keller dackeln muss.

    Duplex würde ich auch nicht empfehlen. Für CAT und Sat an die Verlegung in Leerrohre denken! Wer weiß was da noch kommt.

    Die Geschichte mit den Heizkörpern habe ich noch nicht verstanden. Wird die Installation und Leitungsführung erneuert?
    Zuletzt geändert von RBender; 17.11.2019, 17:02.

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Naja 2,5 in 5-fach geht noch, mehr Adern oder Querschnitt wird dann langsam echt unhandlich in den Dosen. Von daher immer schön von Dose zu Dose, keine Sterne, da hast sonst viel zu Stopfen.
    Du meinst so wie bei dir in der Hardcore Variante?

    Ich habe bei mir 7x1,5 für die Steckdosenkreise eingeplant (länge und verlegeart lassen das bei mir zu) das ist ein guter Kompromiss zwischen: komplett jede Steckdosen Kombi separat zu verlegen oder nur 3 Schaltbare Gruppen pro Raum zu haben.


    Auch Frage ich mich ob es zulässig ist den Querschnitt über die Steckdosenklemmen zu verjüngen wie vom TE im ersten Post aufgeführt.
    Gegen eine Querschnittverjüngung von 2,5 auf 1,5 spricht an sich nichts, wenn die Absicherung dementsprechend gewählt wird.

    Gruß Pierre

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Ich würde dir noch ans Herz legen auf Duplex Leitungen zu verzichten, in der Handhabung und späteren Verabeitung/Verlegung sind die Dinger einfach fürn ***** und viel zu starr und unflexibel.

    Greif lieber zum einfachen Kabel und leg bei Bedarf 2, 3 oder 4 Parallel, ist einfacher.

    Ich habe teilweise schon einen 2-Fach Rahmen mit (Sat und 4x RJ45) gesetzt.... bei 2 Duplexkabel in einer Kaiser-Elektronikdose hast du keinen Spaß beim auflegen.

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  • gbglace
    antwortet
    Naja 2,5 in 5-fach geht noch, mehr Adern oder Querschnitt wird dann langsam echt unhandlich in den Dosen. Von daher immer schön von Dose zu Dose, keine Sterne, da hast sonst viel zu Stopfen.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das schon ne Menge für nen EFH. ggf ne UV oder zentraleren Ort für die HV in Betracht ziehen?
    Das Problem ist: Aktuell habe ich einen kleinen handelsüblichen Verteilerkasten in der Wand der im übrigen schon eine UV ist, also auch keinen Zähler beinhaltet. Für KNX ist der natürlich viel zu klein. daher muss dieser UV in einen anderen Raum ziehen. Der Raum liegt allerdings nicht mitten im Haus, sonder an einer Außenwand. Die Räume die ein Stockwerk darüber liegen und an der anderen Seite sind, haben die größte Entfernung. Ich denke durch eine Optimierung der Verlegung komme ich noch auf 20-25 m. Weniger wird allerdings nicht möglich sein. Aber daher kamen die 2,5 mm² als Zuleitung

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