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Marktanreizprogramm der BAFA auch bei KNX?

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  • Martn27
    antwortet
    Habe den Antrag schon für 23k genehmigt bekommen. Allerdings jetzt nochmals -vor Baubeginn diese Woche - auf 50k erhöht.
    WP wird mittles KNX mit KWL (Zehnder Comfoair q350) verbunden. Somit sollte eigtl. alles was in den Bereich Heizen f. KNX fällt auch mit gefördert werden.

    Bin schon sehr gespannt ob wir hier alle die maximale Förderung bekommen od. nicht.

    Ist zwar nicht in der Finanzierung eingeplant aber 17,5k sind auf jeden Fall ein nice to have...

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  • mette12
    antwortet
    Hab heute nach 8 Wochen die Bewilligung der Erhöhung erhalten.
    Angeblich zählt dadurch auch das Merkblatt 4, wodurch ich die KWL auch gefördert bekomme, da ich sie per KNX mit der WP verbinde.

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  • SentiQ
    antwortet
    Antrag gestern durch Sanitärfirma eingereicht inkl. Summe für KNX-Komponenten.

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  • JooNey
    antwortet
    Wir haben am Freitag unseren Antrag über den Viessmann Antragsservice gestellt - Hauptgrund war der Austausch der alten Ölheizung. Unser Heizungsbauer war etwas überrascht, als ich ihn bat noch eine gute Schippe für "Elektronik" oben drauf zu packen. Mal sehen, ob das durch geht, und wie lange es dauert. 10 Wochen ist echt viel! Und die KNX Position ist eine allgemeine beim Heizungsbauer auf dem Angebot.

    Na, wir drücken die Daumen.

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  • dostl
    antwortet
    Mal wieder on-topic ...

    Status-Bericht: Am 08.07. kam die Bewilligung für den Antrag vom 27.04. Das macht fast 10 Wochen Bearbeitungszeit.

    Gibt es schon echte Erfahrungen zur Prüfung der Fördervoraussetzungen, Fachunternehmerbescheinigungen oder Rechnungen für die KNX Teile durch das BAFA?

    Grüße, Dostl.

    (für Buderus LWWP + KNX: Thermostate, Kabel, Jal-Aktoren etc. s.o.)

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  • fame
    antwortet
    Zitat von mikro0p Beitrag anzeigen

    ist das bei Holzbau genau so? Diffusionsoffen und mit Massivholdecken etc.?
    Bauen gerade: Massivholz Wände und Decken.

    Mit Lüften hat das, wie gbglace schon gesagt hat, rein gar nichts zu tun. Mein Baupartner (andere DHH) baut ohne KWL und musste etwas unterschreiben dass wegen der Luftdichtheit und fehlender KWL der Hausbauer nicht Schuld hat an Schimmel.

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  • mikro0p
    antwortet
    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Ich würde das in jedem Fall so machen, habe das genauso gemacht.
    Verstehe... soll ich den Ausbau einfach auf später schieben? Muss der Kellerabgang bzw. der separater Eingang schon bestehen oder später bauseits möglich?

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  • gurumeditation
    antwortet
    Zitat von mikro0p Beitrag anzeigen
    Sollen wir die 2te Wohneinheit bereits in der Baueingabe einreichen wegen der doppelten Förderung?
    Ich würde das in jedem Fall so machen, habe das genauso gemacht.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja na klar oder denkst Du das Haus atmet mehrere m³ Luft in der Stunde durch die Bretter? Winddichtigkeit also kein aktiver Luftaustausch ist nicht Diffusionsoffen, was nur bedeutet das es eine Art osmotischen Feuchtigkeitsaustausch gibt. Und H2O ungleich CO2 und VOC.

    Anders ausgedrückt, baue Dir mal ne Box aus OSB-Platten, die sind auch nicht Luftdicht, aber drinnen pupsen und sitzen bleiben willste da auch nicht.
    Zuletzt geändert von gbglace; 10.07.2020, 21:20.

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  • mikro0p
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ist hier zwar OT aber das würde ich mir nochmal ganz genau Überlegen im Zusammenhang mit Neubau, für ein brauchbares Wohnklima eigentlich unersätzlich heutzutage.

    Ansonsten für einige Deiner Fragen gerne auch die 197 Beiträge vor deinem lesen.
    ist das bei Holzbau genau so? Diffusionsoffen und mit Massivholdecken etc.?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von mikro0p Beitrag anzeigen
    Auf ein Lüftungssystem wollen wir verzichten.
    Ist hier zwar OT aber das würde ich mir nochmal ganz genau Überlegen im Zusammenhang mit Neubau, für ein brauchbares Wohnklima eigentlich unersätzlich heutzutage.

    Ansonsten für einige Deiner Fragen gerne auch die 197 Beiträge vor deinem lesen.

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  • mikro0p
    antwortet
    Hallo in die Runde.
    Wir planen einen Neubau zu realisieren. Planungen befinden sich aktuell im Vorentwurf. (einige Grundriss-Anpassungen und -Optimierungen) Zusätzlich soll im KG eine ELW geplant und für später entstehen. (Das Grundstück ist nämlich für 2 Wohneinheiten frei gegeben)
    Unser Hausbauer hat schon einen Richtpreis genannt. Sehr gerne wollte ich in Richtung Smarthome/ Home Automation planen und das Haus entsprechend verkabeln.
    Der Hausbauer hat auch eine Förderfähige LWP bereits im Angebot (Vaillant VWL aroTherm 105/6 Modell 2020) Auf ein Lüftungssystem wollen wir verzichten.
    Nun die Fragen:
    Sollen wir die 2te Wohneinheit bereits in der Baueingabe einreichen wegen der doppelten Förderung?
    Wie läuft das mit dem BAFA Antrag und die Förderung der KNX Technologie aus?
    Was macht Sinn, welche förderfähigen Kosten kann ich ansetzen?
    Wollte von Anfang an die richtigen Anträge stellen?


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  • madex
    antwortet
    Zitat von schnulli Beitrag anzeigen
    ...
    Nacher musst du diese natürlich mit Rechnungen nachweisen.
    Weiß jemand ob die Rechnungen spezielle Anforderungen erfüllen müssen. Oder kann man auch ein namenlosen Beleg vom Baumarkt über 20m Buskabel einreichen.

    Ich bau das Haus mit meiner Partnerin Jetzt kann es sein. Das wir Rechnungen haben die nur meinen Namen enthalten und manche wo ihr Name auch noch mit drauf steht.
    Wird das ein Problem sein? Hat das schon mal jemand geklärt?
    Ich habe nur meinen Namen beim Antrag angegeben.

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  • norbertbaum
    antwortet
    Wir stehen auch vor der Entscheidung ob wir einen Energieberater wegen KFW Kredit haben wollen (ob es sich lohnt) oder nicht.
    Für ohne KFW haben wir jemand der uns den EnEV Nachweis unseres "KFW55 oder besser" Haus macht - aber nicht KFW berechtigt ist
    Man sollte auch bedenken es gibt eigentlich 2 EnEV Nachweise - Planungsnachweis und am Ende nach Ausführung

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  • aemkah
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen

    Warum nicht einfach den vom Staat bezahlten Energieberater einschalten?
    Weil z.B. unser Energieberater für die Antragstellung und Begleitung zusätzlich übertriebene 1.800 € verlangt. Ein kleiner Wehmutstropfen: diese Planungs- bzw. Beratungskosten werden auch gefördert. Oder halt dann gleich selber versuchen :-/

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