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  • Michael D
    antwortet
    Zitat von Pixxal Beitrag anzeigen
    Ich bin ja nicht der Erste, der danach fragt, aber ein Muster ist in der Download-Sektion nicht zu finden. Ist es wirklich so individuell oder teilen die User nicht gerne ihre Raumbuch-Vorlage nicht gern?
    Hey, würde mich auch mal interessierem wie andere hier ihr Raumbuch strukturiert haben. Gruß

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  • Pixxal
    antwortet
    Zitat von starwarsfan Beitrag anzeigen
    Im Idealfall sollte der Aufbau schon so sein, dass man die für sich relevanten Dinge damit erarbeiten kann.
    Nur das macht Sinn in meinen Augen.

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  • starwarsfan
    antwortet
    HI

    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen
    Ich habe es zwar auch gemacht und mir Testkomponenten gekauft aber das hätte ich mir im Nachhinein sparen können. Das, was du mit einem kleinen Testaufbau machen kannst, ist eh easy und bekommt man mit ein paar Stunden Youtube auch hin.
    Da wäre ich mir überhaupt nicht sicher. Das Verständnis für die Details und Feinheiten kann m.M.n. kein Youtube-Video ersetzen. Wenn Dir das reicht, sei froh.


    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen
    Das, was ich jetzt eher kompliziert finde u vor mir herschiebe sind so Sachen wie Rollladensteuerung über Wetterstation, Sperrobjekte,
    Tja, dann war das eben nicht wirklich ein Testaufbau.

    Im Idealfall sollte der Aufbau schon so sein, dass man die für sich relevanten Dinge damit erarbeiten kann. Rausgeworfenes Geld ist das auch nicht, da die Komponenten später weiterverwendet werden können. Natürlich wär's dumm, irgendwelche Komponenten zu kaufen und dann festzustellen, dass sie für den eigenen Anwendungsfall nicht geeignet sind. Aber das lässt sich ja auch im Vorfeld recht gut evaluieren, indem man sich zunächst die jeweilige ETS-Applikation ansieht...

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  • barontigger
    antwortet
    Ich habe es zwar auch gemacht und mir Testkomponenten gekauft aber das hätte ich mir im Nachhinein sparen können. Das, was du mit einem kleinen Testaufbau machen kannst, ist eh easy und bekommt man mit ein paar Stunden Youtube auch hin. Das, was ich jetzt eher kompliziert finde u vor mir herschiebe sind so Sachen wie Rollladensteuerung über Wetterstation, Sperrobjekte,..

    Und das habe ich damals mit LED Controller u Dimmaktor nicht ausprobiert...
    ​​​

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  • Pixxal
    antwortet
    Zitat von starwarsfan Beitrag anzeigen
    Wenn Du mit dem "weiteren Innenausbau" Ende 2020 anfangen willst, dann muss das KNX-Projekt stehen und nicht erst anfangen!
    OK ... ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Ich bin natürlich bereits an der Planung dran, deshalb auch dieser Post. Es geht mehr um die technische Umsetzung ab diesem Zeitpunkt. Die Planung muss schon im Sommer diesen Jahres stehen, da es ein nicht unerheblicher Teil der Kosten darstellen wird. Also vielen Dank für den Hinweis!

    Zitat von starwarsfan Beitrag anzeigen
    dann besorge Dir die Komponenten, um ein Testboard aufzubauen!
    Das hatte ich bisher noch nicht auf dem Plan, aber ist sicher ein guter Ansatz, den wir ins Auge fassen werden. Danke dafür!

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hi

    Zitat von Pixxal Beitrag anzeigen
    Gut möglich, dass wir früher anfangen müssen. Das Problem ist, dass wir mit den Handwerker-Termine bereits im Septemer/Oktober 2020 sind. Vorher muss die Entkernung fertig sein. Dann geht es um Dach und Innengrundriss in diesem Jahr. Für Ende 2020/Anfang 2021 steht der weitere Innenausbau an. Darunter fallen Strom, KNX, Heizung, Wasser, etc. Danach geht es an die Außenfassade samt Fenster und Türen.
    Ja und? Wenn Du mit dem "weiteren Innenausbau" Ende 2020 anfangen willst, dann muss das KNX-Projekt stehen und nicht erst anfangen! Genau das ist der springende Punkt und das meinte ich damit, dass das viel zu spät ist. Ich weiss schon, dass sich das stressig anhört und keine Sorge, das wird es auch. Aber eins sei gesagt: Es lohnt sich definitiv!

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  • gbglace
    antwortet
    Raumbuch ist doch eher individuell, weil.jeder auch unterschiedlich damit umgeht und Planungsebenen integriert.
    manch einer macht nur Strichlisten andere gehen bis Leitungspläne runter und oder genaue Beschreibungen der Tastenbelegungen.

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  • Pixxal
    antwortet
    Zitat von kmk85 Beitrag anzeigen
    Unterschätze die Entsorgungskosten nicht.
    Die Entsorgung sollte kein Problem darstellen, da lediglich der Innenausbau / -abbau selbst entsorgt wird. Für alle anderen Gewerke ist es meist Teil der Fremdangebote.

    Zitat von kmk85 Beitrag anzeigen
    Unterschätze die Summe an Material und (gutem) Werkzeug nicht,
    Über das Material mache ich mir keine Sorgen, aber vernünftiges Werkzeug muss noch organisiert werden.

    Zitat von kmk85 Beitrag anzeigen
    Überlege dir die Funktionen die du brauchst, dann wo und wie du diese Bedienen und automatisieren willst, dann machst du dir ein Raumbuch dazu.
    Ich bin ja nicht der Erste, der danach fragt, aber ein Muster ist in der Download-Sektion nicht zu finden. Ist es wirklich so individuell oder teilen die User nicht gerne ihre Raumbuch-Vorlage nicht gern?

    Zitat von bazzman Beitrag anzeigen
    Preislich darf man einen solchen Umbau auf keinen Fall unterschätzen
    Das haben wir aus jetziger Sicht auch nicht getan. Als Controller arbeite ich mit einem Worst-Case-Szenario. Ich rechne ohne Eigenleistungen, da nicht alle Eigenleistungen selbst umgesetzt werden, sondern mit Unterstützung von Freunden und Familie. Wenn man diese Personengruppe zu sehr einspannt, kann es langfristig zu Ausfällen kommen, die ich vermeiden möchte. Daher lieber mit weniger rechnen und später sich über die Einsparung erfreuen. Die erwarteten Angebot für die verschiedenen Gewerke werden zeigen, wie gut wir uns vorbereitet haben.

    Zitat von bazzman Beitrag anzeigen
    ch hab aktuell einen recht ähnlichen Umbau am laufen.
    Ich habe mir mal ein paar Beiträge gelesen und musste feststellen, dass es in der Tat gibt es viele Gemeinsamkeiten gibt. Daher werde ich Dir mal interessiert folgen.

    Zitat von starwarsfan Beitrag anzeigen
    Wenn Du das wirklich ordentlich machen willst, dann ist der KNX-Projektstart definitiv viel zu spät!
    Gut möglich, dass wir früher anfangen müssen. Das Problem ist, dass wir mit den Handwerker-Termine bereits im Septemer/Oktober 2020 sind. Vorher muss die Entkernung fertig sein. Dann geht es um Dach und Innengrundriss in diesem Jahr. Für Ende 2020/Anfang 2021 steht der weitere Innenausbau an. Darunter fallen Strom, KNX, Heizung, Wasser, etc. Danach geht es an die Außenfassade samt Fenster und Türen.

    Zitat von swb Beitrag anzeigen
    Wenn du Bock können wir uns mal treffen.
    Das hört sich interessant an und gerne nehme ich das Angebot an. Wieviel Hausautomation hast Du umgesetzt und wie hast Du Dein KNX-Projekt geplant? Hast Du viel selbst gemacht oder wer hat Dir bei der Umsetzung geholfen. Gerne auch per PN.

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  • swb
    antwortet
    Hey pixxal,
    Ich wohne im Nachbarort und komme ursprünglich aus Eppelborn.
    Wäre kein Wunder wenn wir uns nicht schon mal über den Weg gelaufen sind.
    ​​
    Wie Yves bereits geschrieben hat ist der Planungsstart vermutlich bissl spät. Und du solltest schon frühst möglich mit der Planung beginnen.
    Wenn du Bock können wir uns mal treffen.


    Grüße
    Stefan
    Zuletzt geändert von swb; 26.02.2020, 21:04.

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hi

    und willkommen bei den SmartHome-Verrü... äh... Verseuchten

    Meine Vorredner haben schon viel geschrieben, daher möchte ich nur auf diesen Punkt eingehen:

    Zitat von Pixxal Beitrag anzeigen
    - Gesamtprojektstart 2. Quartal 2020
    - KNX-Projektstart vermutlich 1./2. Quartal 2021
    Wenn Du das wirklich ordentlich machen willst, dann ist der KNX-Projektstart definitiv viel zu spät! Du kannst nicht früh genug anfangen, Dich mit dem Thema zu beschäftigen, weil sich das an allen Stellen des Hausbaus bemerkbar macht und es somit von Anfang an bedacht werden muss. Das fängt beim "Strom" für die Jalousien/Raffstoren/Rollos an, geht über die Leerrohre zu den richtigen Positionen für die Fensterkontakte über die Positionierung der Präsenzmelder bis hin zu Multiroom-Audio oder dem Deckenauslass für den Beamer. Wenn der Beton gegossen ist, ist es i.d.R. nicht mehr so ohne weiteres möglich, dort noch irgendwelche Dosen oder Leerrohre unterzubringen. Und das sind nur ein paar Dinge, die mir gerade einfallen. Selbst wenn Du jetzt bei verschiedenen Dingen sagst, dass das nicht in Frage kommt: Der Appetit kommt beim Essen! Das kann Dir jeder hier bestätigen.

    Daher Raumbuch machen, Räume zeichnen, Ideen festhalten, skizzieren, besprechen und Ideen auch wieder verwerfen. Bspw. hat es mir resp. uns ungemein geholfen, gewisse Räume in Google Sketchup exakt nach Grundriss zu modellieren und "zu betreten". Auch ist es für meine Begriffe auf jeden Fall sinnvoll, einen Lichtplaner hinzuzuziehen. Gerade dann wenn die Beleuchtung aus welchen Gründen auch immer entweder nicht einfach ist oder nicht nach 0-8-15 aussehen soll.

    Wenn Du Dich mit KNX selber beschäftigen willst und das nicht erst, wenn das Haus steht resp. saniert ist, dann besorge Dir die Komponenten, um ein Testboard aufzubauen! Es geht nichts über den Aha-Effekt, wenn man die ersten Geräte programmiert hat und diese dann auch noch das machen, was sie sollen.

    Just my two cents...

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  • bazzman
    antwortet
    Hallo Pixxal

    Ich hab aktuell einen recht ähnlichen Umbau am laufen. Hatte hier schon mal ein bisschen was zur KNX Planung geschrieben: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...3%A4senzmelder
    Und hier allgemein über den Umbau: https://www.hausgartenleben.ch/topic...1931/#comments

    Eigenleistungen bei uns sind: kompletter Rückbau auf Rohzustand, Elektroplanung, Elektroinstallation im Dachgeschoss & Gartenhaus komplett, Endmontage Schalter,Lampen,Präsenzmelder,Brandmelder,Spots & Programmierung im ganzen Haus. Rohinstallation Elektro macht bis aufs Dachgeschoss & Garten mangels Zeit der Elektriker.

    Preislich darf man einen solchen Umbau auf keinen Fall unterschätzen - ich kenn jetzt eure Preise in Deutschland nicht - aber hier in der Schweiz ist der von dir umrissene Umbau schon sehr sehr deutlich 6-stellig.

    Grüsse
    Paolo

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  • kmk85
    antwortet
    Moin, ich saniere seit nem knappen Jahr ein 120 Jahre altes Haus im Außenbezirk (ehem. Landwirtschaft) mit wirklich allen Unwegsamkeiten die es so gibt. Ich durfe nicht abreißen - wäre wahrscheinlich sinniger gewesen. Aber egal, ich kann dir sagen:

    Unterschätze die Entsorgungskosten nicht.

    Eigenleistung: Ich mache und versuche vieles (bis alles) selbst zu machen ... aber aufgrund von Größe des Gebäudes, Zeit und Nerven (Familie!?) kann man nicht alles selbst machen. Manches macht auch echt keinen Sinn selbst zu machen, wenn du einfach 3x so lange und noch 5 Abende Youtube brauchst, wenn der andere es schon 2x fertig hat. Dann konzetriere dich auf die Positionen, wo du effektiv bist und auch wirklich was sparst. Überlasse das, was dir nicht "sofort" leicht von der Hand geht ggf. den Experten. [Ja, ich bin Handwerklich wirklich sehr begabt, theoretisch ebenfalls gut ausgebildet und packe auch echt alles an, aber glaub mir da in der Hinsicht bitte.]

    Und dann Plane, wenn die Theoretiker dir die Kalkulation fertig machen, einfach noch mal 10% mehr ein, über alles ... die brauchst du wohl hinten raus. Das musste auch ich mittlerweile einsehen. Hatte meine Kalk. aber komplett selbst gemacht.

    Ebenso, Unterschätze die Summe an Material und (gutem) Werkzeug nicht, was du brauchst um die Eigenleistung zu erbringen. Es gibt nix schlimmeres als schlechtes oder nicht das richtige Werkzeug.

    Ich würde versuchen weitestgehend auf Architekt, SI und sonstiges zu verzichten, wenn du das Kompetenzmäßig machen kannst. (Ich konnte das zum Glück, was mich aber auch Nächte gekostet hat.)

    Aber zum Thema: Überlege dir die Funktionen die du brauchst, dann wo und wie du diese Bedienen und automatisieren willst, dann machst du dir ein Raumbuch dazu. Schnapp dir auch mal die Checkliste von Voltus (SCE), auch wenn du das nicht bei denen ordern willst, um dich zu orientieren. Und dann machst du dir Gedanken womit du das umsetzt, ob es aufgrund des Gebäudes besser zentral oder dezentral ist usw. - einiges ergibt sich dann von alleine.

    Viel Erfolg auf jeden Fall & beste Grüße
    Zuletzt geändert von kmk85; 26.02.2020, 17:21.

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  • Pixxal
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Üppig sind die Zuschüsse nicht wirklich,
    Das kann ich nicht bestätigen, aber liegt wahrscheinlich an der Definition "üppig". Man beachte zuerst, dass eine Nutzung des Haus im aktuellen Zustand energetisch nicht sinnvoll ist. Daraus schlussfolgern wir mal, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, die Geld kosten. Ohne Förderung wären die Investition zu 100% von uns tragen . Dank Zuschüssen können wir einen Teil davon, auf Vater Staat abwälzen.

    Natürlich müssen dafür Vorgaben erfüllt werden, die unter Umständen zusätzlich Geld kosten. Hierfür ist der Energie-Effizienz-Experte. Er berechnet die Energie-Einsparung, den Invest und daraus die Amortisationszeit.

    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Du schmeißt zudem mit Architekten, Energieberatern und evtl sogar noch einem SI um dich, was auch nicht umsonst ist.
    Das ist richtig, aber den Architekten brauchen wir, da wir wohl teilweise in die Statik eingreifen werden. Den Energie-Berater / Energie-Effizienz-Experten benötigen wir für die Zuschüsse (KFW) und den Systemintegrator brauchen wir, um das System vernünftig aussetzen zu können. Hier ist das KnowHow einfach zu klein, um das alles selbst zu machen.

    Das die alle Geld verdienen möchten leuchtet jedem ein. Aber sie sollen durch ihre Arbeit uns Geld bei der Umsetzung einsparen helfen. Das langfristige Ziel durch die Maßnahmen soll eine permanente Senkung der Nebenkosten sein.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Den Teil kannst auf jeden Fall in die Förderung altersgerecht mit einrechnen.
    Das war auch unser Gedanke, die Hausautomation gleich mit in Angriff zu nehmen. Die Verbindung zwischen energetischem Sanierung und altersgerechtem Umbauen eröffnet Möglichkeiten hoffentlich eine Vielzahl an SmartHome-Kosten in die Förderung zu nehmen. Natürlich ist nicht das gesamte Projekt über die Förderung zu finanzieren, aber das ist in unserem Fall auch nicht zwingend erforderlich. Aber wir nehmen mit, was wir können und sinnvoll ist.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Pixxal Beitrag anzeigen
    Der Teil Hausautomation steht nun auf meiner ToDo-Liste.
    Den Teil kannst auf jeden Fall in die Förderung altersgerecht mit einrechnen.

    Ja das mit den Bauvorschriften ist bei mir auch so, hab da zwei Fenster mit sehr bedenklichen Brüstungshöhen aber sonst eben den Effekt das ich zwar das DG nutze es aber eben kein Wohnraum wg Brandschutz ist (OK FFB 60 cm zu hoch über Erdboden). Beim Neubau hätte ich diese Wertminderung nicht gehabt.

    Sowas wie Grenzbebauung könnte man noch gelten lassen, wenn es denn massive Einschränkungen bedeuten würde.

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  • matthiaz
    antwortet
    Üppig sind die Zuschüsse nicht wirklich, zunmal Dokumentation und Nachweis je nach Zuschuss nervig ist, und manche Anforderungen den Bonus direkt selber konsumieren.

    Zudem ist deine Initiale Schätzung mit 6-stelligen € Kosten definitiv richtig, wird aber so bei 300.000 Euro landen wenn ich relativ naiv überschlage. Alleine die Entsorgung des Bauschuttes wird gut 5 Stellung sein...

    Du schmeißt zudem mit Architekten, Energieberatern und evtl sogar noch einem SI um dich, was auch nicht umsonst ist.

    Daher die Frage: was hast Du für die Gewerke denn veranschlagt?

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