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RGBW Strips und weiteres dimmen

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  • hjk
    antwortet
    Man muss auch erstmal die Anforderungen festlegen.
    Z.B. kann DALI mit einem normalen OTI EVG meist nur 1% als kleinsten Dimmwert. Nachts kann 1% aber ganz schön hell sein. Wenn man dann doch auf 0,1% runter möchte geht das mit DALI nicht.
    Welche Funktionen werden gewünscht? Uhrzeitabhängige Helligkeit?
    Out of the Box kan der MDT Controller wesentlich mehr als ein normales DALI System.
    M.E. sollten erstmal die Anforderungen klar sein. RGB wird auch eher als Stimmungslicht und nicht zur Grundbeleuchtung gebraucht. Das würde ich auch überdenken.
    Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von EvilDevil Beitrag anzeigen
    Die RGBW Strips hatte ich eigentlich genauso geplant, nur das dort ein entsprechendes Netzteil vorgeschaltet werden muss, das die 230V auf 24V wandelt. Dort sind insgesamt 80m auf 18 Stripes vorgesehen.
    Nur neugierdehalber, aber ernst gemeinte Frage.
    Ist das ein privates Eigenheim oder nutzt Du das auch kommerziell?

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von EvilDevil Beitrag anzeigen
    Bei RGBW benötige ich ja 4 Kanäle oder eben das entsprechende UP MDT LED-Modell für RBGW. Insgesamt komme ich da auf 3.000€ für Dimmaktoren (MDT).
    Wenn du so extrem viele RGBW-Kanäle hast dann wird es mit DALI kostengünstiger, das stimmt schon. Dafür braucht es mehr Zeit für deine Einarbeitung. Die EVG mit Netzteil + Dimmer in einem Gerät sind schon praktisch, durchaus ein Vorteil bei dezentralen DALI-Installationen.

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  • EvilDevil
    antwortet
    Zitat von Alloc Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen von den Kostenberechnungen und DALI ja/nein: Ich hab das Gefühl du mischst komplett die verschiedenen nicht zusammenpassenden Technologien. 230 V Leuchtmittel werden mit 230 V Dimmern gedimmt, da kommt sonst nichts dazu (insbesondere *kein* LED-Controller). 24 V LED werden dann mit 24 V NT + LED-Controller gedimmt. Gemeinsame Komponenten gibt es zwischen diesen beiden Szenarien nicht.
    Da hast du recht. Ich passe meinen Text an. Ist natürlich nicht gemischt.


    Ich habe neulich einem Elektriker gesagt, für jede Leitung, die weniger als 5-adrig ist muss er sich eine Genehmigung einholen, außer es ist schon ausdrücklich dokumentiert
    Ich werde auch 5x1,5mm legen, aber nötig wäre das natürlich in dem Szenario so nicht.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von EvilDevil Beitrag anzeigen
    Retrofit Spots: Ein 230V 3x1,5mm Kabel vom Verteiler zu der Lampengruppe
    Ich habe neulich einem Elektriker gesagt, für jede Leitung, die weniger als 5-adrig ist muss er sich eine Genehmigung einholen, außer es ist schon ausdrücklich dokumentiert
    Gruß
    Florian

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  • Alloc
    antwortet
    Mal abgesehen von den Kostenberechnungen und DALI ja/nein: Ich hab das Gefühl du mischst komplett die verschiedenen nicht zusammenpassenden Technologien. 230 V Leuchtmittel werden mit 230 V Dimmern gedimmt, da kommt sonst nichts dazu (insbesondere *kein* LED-Controller). 24 V LED werden dann mit 24 V NT + LED-Controller gedimmt. Gemeinsame Komponenten gibt es zwischen diesen beiden Szenarien nicht.

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  • EvilDevil
    hat ein Thema erstellt RGBW Strips und weiteres dimmen.

    RGBW Strips und weiteres dimmen

    Hallo zusammen,
    entschuldigt das ich den 1000. Thread zu diesem Thema aufmache, aber umso mehr ich darüber lese, umso mehr bin ich verunsichert ob ich mein Eigenheim gerade in Sachen Beleuchtung richtig plane. Allen voran eben im Bereich der RGBW Strips.

    Urspünglich wollte ich das eigentlich alles so einfach wie möglich halten und auf 230V Retrofit Spots, 230V LED Panels und 24V RGBW Strips setzen. Die insgesamt geplanten 40 Spots in 4 Gruppen wollte ich als Retrofit an einen MDT Dimmaktor hängen. Die wenigen Panels die gedimmt werden sollen, genauso.

    Die RGBW Strips hatte ich eigentlich genauso geplant, nur das dort ein entsprechendes Netzteil vorgeschaltet werden muss, das die 230V auf 24V wandelt. Dort sind insgesamt 80m auf 18 Stripes vorgesehen. Bei RGBW benötige ich ja 4 Kanäle oder eben das entsprechende UP MDT LED-Modell für RBGW. Insgesamt komme ich da auf 3.000€ für Dimmaktoren (MDT). Rechne ich noch die Kosten für Spots, Stripes und Panels dazu, lande ich bei gut 6.000€.

    Ich habe daraufhin die Rechnung mit DALI aufgemacht und würde nur auf gut 4.000€ für alles kommen. Der größte Unterschied liegt natürlich darin, dass ich nur das MDT DALI Gateway für 300€ habe und die EVGs inkl. Netzteil deutlich günstiger sind als Dimmaktorkanäle + Netzteil bei KNX.
    Ich habe da die OSRAM OTi DALI Modelle gewählt, die 4Channel und eine Konstantspannungsversorung beherrschen.

    Verunsichert hat mich jetzt aber ein anderer Beitrag der hier parallel läuft und in dem sehr stark von DALI abgeraten wird, weil nur spezielle Leuchtmittel gehen würden, oder weil es unnötig kompliziert ist und mit KNX alles auch total gut geht.
    Letzteres stimmt natürlich, aber preislich würde bei mir schon ein großer Unterschied zustande kommen. Da sollte man DALI doch nicht außer betracht lassen, oder doch?


    Meine Frage ist im Prinzip die, ob ich einen Denkfehler in meine Szenarien habe:

    Szenario 1: Dimmen mit MDT KNX
    Retrofit Spots: Ein 230V 3x1,5mm Kabel vom Verteiler zu der Lampengruppe und dann alle parallel schalten. Im UV dann einfach auf einen Dimmaktorkanal
    RGBW Stripes: Ein 230V 3x15mm Kabel vom Verteiler zum UP Dimmaktor. Dann weiter zum Netzteil und dem Stripe mit entsprechend vielen Adern.
    Panels. Im Prinzip wie bei den Stripes nur das dort weniger Adern und UP-Dimmaktorkanäle nötig werden, wenn es nur weiß sein soll.


    Szenario 2: Dimmen mit MDT DALI und KNX
    Generell: Ein Dali-Gateway mit 64 oder 128 Kanälen (je nachdem wie groß es eben werden soll) im Verteiler
    Retrofit Spots: Wie in Szenario 1
    RGBW Stripes: Ein 230V 5x1,5mm Kabel vom Verteiler zum OSRAM OTi Dali EVG/Netzteil. Dahiner dann den Stripe dann mit entsprechend vielen Adern anschließen.
    Panels: Im Prinzip wie bei den Stripes.


    Man könnte natürlich in Szenario 2 darüber nachdenken die Spots auch in 24V zu machen um die Mischumgebung wegzukriegen, müsste man aber auch nicht. Genauso wäre es möglich ein 24V Netz aufzuspannen und so die Netzteile los zu werden, aber mit 230V fühle ich mich auch in Zukunft flexibler und die Netzteile bzw. EVGs kann ich in einer abgehängten Decke entspannt unterbringen.


    Sollte genau dieses Thema so schon geklärt sein, dann bitte einfach den Link dazu schicken und ich lese es mir durch.

    Vielen dank für eure Hilfe.
    Zuletzt geändert von EvilDevil; 25.08.2020, 12:51.
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