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Zweifel an Loxone, vielleicht doch KNX ?!

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  • Springrbua
    antwortet
    Zitat von vento66 vento66 Beitrag anzeigen
    Ich schlag mal vor, man nennt das Ding einfach beim Namen
    In meinem Post habe ich aber nicht über ein konkretes Produkt gesprochen sondern allgemeine Server gemeint, egal ob GIRA-HS, iobroker, Home Assistant, EDOMI oder was auch immer man dann verwenden möchte.
    Aber dann lass ich in Zukunft das "Home" einfach weg, damit kann ich leben

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Und die ganze Kategorie würde ich nur einfach Server nennen, bei Homeserver denke ich immer an die KNX Systeme Gira, ein HS, 2 mindestens 15“große Wandpanels, knapp 10000€ ohne Programmierung.
    Gruß Florian

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  • vento66
    antwortet

    i thought my jokes were bad
    Ich schlag mal vor, man nennt das Ding einfach beim Namen…. Loxwürg ist halt loxwürg, und iobroker ist was wohl?
    was glaubst Du, wieviele Mails ich bekomme, wie die LBS aus dem Homeserver Download in System X oder Y einzubinden wären?
    Zuletzt geändert von vento66; 23.01.2022, 22:17.

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  • scw2wi
    antwortet
    Wie soll man denn einen Heimserver nennen, wenn er nicht von Gira ist?

    Gira-HS und Nicht-Gira-HS

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  • concept
    antwortet
    oder wenn ein Schwurbler gar behauptet, ELVIS sei tot?
    Zuletzt geändert von concept; 23.01.2022, 22:20. Grund: typo

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  • vento66
    antwortet
    Klaus Gütter was würdest Du sagen, wenn jemand Loxone schreibt, aber ELVIS meint?

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  • Klaus Gütter
    antwortet
    "Home Server" ist schon ein recht allgemeiner Begriff, siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Home_server und soweit ich weiß von Gira auch nicht weiter geschützt.
    Auch von Microsoft gab es mal einen "Windows Home Server" (https://de.wikipedia.org/wiki/Micros...ws_Home_Server)

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  • vento66
    antwortet
    Lass es doch so stehen, mittlerweile sollte es ja auch Anfängern klar sein.aber wir sind halt hier eher ein Fachforum.
    Stell Dir vor Du besuchst ein Süssigkeiten Fachforum, und jeder erzählt das Nutella schlecht ist, und er aber irgend einen anderen Kakaohaltigen Brotaufstrich eines anderen Herstellers meint.
    Zuletzt geändert von vento66; 23.01.2022, 20:20.

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  • Springrbua
    antwortet
    Also ich denke bei Homeserver nie an GIRA aber ich habe mich für das Produkt auch nie wirklich interessiert. Kann den Post aber gerne bearbeiten, verwirren will ich, vor allem im Einsteigerforum, sicher nicht! Was für eine Bezeichnung schlägst du vor?

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  • vento66
    antwortet
    Es verwirrt aber! Als ich deinen Post gelesen hab, hab ich innerlich gelacht, und mit dem Kopf geschüttelt, bis die Stelle mit "ist aber nicht von GIRA" kam.

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  • Springrbua
    antwortet
    vento66 naja es ist ein Server und er steht zu Hause, da ist die bezeichnung ja korrekt oder? Kann sich GIRA ja geehrt fühlen, sie haben das gleiche geschafft wie Tempo und Nutella

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  • vento66
    antwortet
    Springrbua
    Es gibt nur einen Homeserver, und der ist von GIRA! Warum muss jeder seinen RASPI mit Software X oder Y als "Homeserver" bezeichnen?
    Zitat von Springrbua Beitrag anzeigen
    Die Homeserver-Lösung meiner Wahl ist aktuell Home Assistant.

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  • Springrbua
    antwortet
    Ohne jetzt alles hier gelesen zu haben und ohne ein Experte in einem dieser Bereiche zu sein, hier meine Meinung zu dem Thema:
    Ich finde es nicht sinnvoll (und möglich) Multiroom Audio vollständig in KNX zu integrieren. Mein aktuell geplanter Weg ist es hingegen beides über einen Homeserver zu verknüpfen.
    Über Taster werden evtl. gewisse Funktionen wie lauter + leiser integriert, aber eine Auswahl der Quelle, Erstellung von Gruppen etc. werde ich kaum über KNX machen wollen. Dafüer nutze ich die Visu, für gewisse Dinge möglicherweise eine im Homeserver eingestellte Automatisierung (TTS Benachrichtigung bei offenen Fenster z.B.).
    Der Homeserver dient praktisch als Schnittstelle zwischen KNX und Multiroom (und evtl. Anderen Systemen) und übernimmt komplexere Logiken.
    Die Multiroom Lösung für die ich mich jetzt entschieden habe ist Arylic. Dabei habe ich einzelne, voneinander unabhängige Einheiten, welche über die Netzwerkverbindung gruppiert und synchronisiert werden können.
    Die sogenannten DIY Boards sind dabei mit 100$ / Einheit verhältnissmäßig günstig, wirklich DIY ist es nicht, es fehlt eigentlich nur das Gehäuse. Ansonsten ist es Plug & Play.
    Die Homeserver-Lösung meiner Wahl ist aktuell Home Assistant. Sehr flexibel und kostenlos, allerdings muss man halt viel selbst machen und sich erst einlesen. Ist vermutlich eher was für technisch interessierte, die sich auch die Zeit nehmen wollen (und können).

    Mit Loxone hast du natürlich alles aus einer Hand und bei Problemen einen einzelnen Ansprechpartner. Du verlierst auf der anderen Seite aber halt die flexibilität und bist von einem Hersteller abhängig.
    Ist ein bisschen wie Pauschalreisen vs. selbst Organisiert. Beim einen musst du dich um weniger kümmern, musst aber das nehmen was sie dir anbieten. Geht der Anbieter pleite, musst du die gesamte Reise tauschen. Im anderen Fall musst du alles selbst Organisieren, kannst aber bei Bedarf Leistungen einzeln tauschen und bist sehr flexibel

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  • gbglace
    antwortet
    Der Thread ist ja nun mit dem ganzen Multiroomgedöns arg OT geworden.

    Dein Beitrag hat nun mit dem Titel auch gleich gar nichts zu tun. Aber wenigstens ist das Ding hier nochmal aus der Konserve gezogen worden.

    Die Threads in denen Multiroom Lösungen besprochen und vorgestellt werden wären das bessere Ziel gewesen.

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  • delta-eib
    antwortet
    ..da der Thread noch ziemlich neu ist gebe ich auch mal meinen Senf dazu;-)
    Ich habe seit 15 Jahren einen Russound cav.6.6 den ich mit viel Arbeit smart gemacht habe.
    Als Quellen haben ich einen Raspi auf dem Kodi läuft (also Radio, Streaming, CD-Samlung) , unser TV im Wohnzimmer, einen Doppeltuner von Russound und mein enPC
    habe mir noch einen gebrauchten Sonos Conect für 80 Euro gekauft und auch als Quelle angeschlossen. Der Sonos macht nichts anderes als meine analoge Klingel Sound einzuhauchen und Sprachnachrichten durch die Zonen zu schicken.
    Also alles im allen eine Lösung mit der ich sehr gut leben kann.
    Mein Gira Homeserver habe ich vor 1 Jahr in Ruhestand geschickt und ein zweiter Raspi (Iobroker und Node Red) steuern alles.
    Im Vergleich zum Gira Homeserver ist mein System nun viel Smarter und habe auch meinen Cav 6.6 über Node Red Leben eingehaucht. (Mit Node Red lässt sich die RS232 sehr gut steuern)


    Nun brauche ich auch noch ein paar Zonen - die 6 reichen mir nicht mehr aus. Ich denke über den Loxon Audioserver nach. Was mich an dem Teil stört ist, dass man im Prinzip nur eine Quelle hat eventuell über den Digitalen Stecker eine Zweite. Ich würde bei mir den Stecker an eine Zone hängen und den AudioServer selbst als Quelle an meinen Cav stöpseln. So könnte ich über die Zone den Audioserver alle meine Quellen zuordnen und könnte aber auch selbst den Audioserver als Quelle nutzen
    Preislich ist das schon interessant - ein zweiter Russound verstärker würde mich mehr als 3000 Euro kosten. Den Audioserver mit Mini Server Gen1 und 4 Extensions kommt da deutlich billiger..
    Zuletzt geändert von delta-eib; 23.01.2022, 13:33.

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