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Rollladensteuerung mit Gira X1
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Wünsche ich mir auch, bei den üblichen Aktoren geht nur Hinschauen, Hinhören und Stoppuhr. Die Eingabe ist in der Regel in ganzen Minuten. Ich mache 3 Messungen, wenn die variieren auch mehr, und mittle die Ergebnisse. Natürlich für Hoch und Runter getrennt; hochziehen geht schwerer als Runterfahren, da könnte ich raten, welche Position tiefer ist ...
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Zitat von knxPaul Beitrag anzeigen- die Datentypen anschauen,
- mit dem Gruppenmonitor die Telegramme an den Aktor-Eingängen beobachten
- die Parametrierung der Aktoren genau anschauen und vergleichen.
- Sind die beiden verglichenen Rollläden in den Abmessungen identisch?
- zu 4. ja, Fenster exakt identisch, nebeneinander, beide Räume dahinter nur durch eine Wand getrennt
- zu 2. und 3. da ein Prozessorschaden meines Intel NUCs gestern dazu geführt hat, dass ich erst mal Datenrettung betreiben muss, schaue ich mir das an, sobald ich wieder Zugriff auf mein ETS Projekt habe
- zu 1. Prozent, sieht korrekt aus.
Das geht nur mit Hinschauen, Hinhören und Stoppuhr - oder gibt es einen exakteren, automatischen Weg, um die Laufzeiten zu ermitteln?Zitat von knxPaul Beitrag anzeigenDaher müssen mit Referenzpunktfahrten die Endlagen der Motoren ermittelt werden und in den Parametern die gemessenen Laufzeiten für ganz auffahren und ganz zufahren eingetragen werden.
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Darf man, nur sich selber loben (liken auf neudeutsch) geht nichtDarf man seinen eigenen Post zitieren?
Gruß FlorianZuletzt geändert von Beleuchtfix; 10.03.2021, 14:32.
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Das ist nicht trivial, aber auch lösbar; wir brauchen den anderen Werkzeugkasten:- der Wertgenerator liefert eine Zahl auf die beiden GAs
- Zur Interpretation brauchen wir die Datentypen
1. von den Datenpunkten im GPA,
2. von den GAs in der ETS.
Die müssen gleich sein und zum Aktor passen - Die Telegramme werden von einem Aktor verarbeitet, so dass sich die Rollläden bewegen. Das ist gar nicht so einfach, weil der Rollläden nicht zurückmeldet, in welcher Position er gerade steht. Er kann aber die Laufzeit der Bewegung messen. Daher müssen mit Referenzpunktfahrten die Endlagen der Motoren ermittelt werden und in den Parametern die gemessenen Laufzeiten für ganz auffahren und ganz zufahren eingetragen werden. Mit dem Dreisatz kann der Aktor dann errechnen, wo die Rollläden in etwa stehen. Im Lauf der Zeit wird die Berechnung immer ungenauer, wogegen erneute Referenzpunktfahrten helfen.
Der Status, den der Aktor sendet, beschreibt die Position, die der Aktor aus den Laufzeiten errechnet hat.
- die Datentypen anschauen,
- mit dem Gruppenmonitor die Telegramme an den Aktor-Eingängen beobachten
- die Parametrierung der Aktoren genau anschauen und vergleichen.
- Sind die beiden verglichenen Rollläden in den Abmessungen identisch?
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Darf man seinen eigenen Post zitieren? 🤔 Egal, da bin ich wieder. Es hat fast geklappt - und ich bin inzwischen nach zahllosen Versuchen recht ratlos, weshalb nur fast.Zitat von HomeHaus Beitrag anzeigenJetzt sieht es so aus und zumindest in der Simulation tut es das, was es tun soll🤗. Morgen Abend und übermorgen früh weiß ich dann, wie es in der Praxis aussieht 😉
Da knxPaul mich so nett ans Händchen genommen hat, stellen sich meine Raffstores nun bei 500lx von waagerecht auf halbgeschlossen und anschließend bei 100lx von halbgeschlossen auf geschlossen. Die Filter verhindern, dass sie morgens mit Sonnenaufgang wieder aufgehen und sie warten auf manuelle Bedienung. 👍
Raffstores.JPG
Dieselbe Logik habe ich nun versucht auf die Rollläden zweier Räume zu übertragen. Nur dass ich dabei nicht die Lamellenneigung einstellen wollte, sondern einmal einen Behangwert von 60% bei 500lx (wie bei den Raffstores) mit anschließendem Zufahren bei 40lx. Das sieht dann so aus:
OG.JPG
Was passiert? Bei 500lx fahren beide Rollläden runter und stoppen bei .... nein, nicht bei 60% (Wert des Wertgenerators), sondern bei.... 70% 😖 - laut Gira App. Nicht nur, dass es hätten 60 sein sollen, der eine hat eine Stellung, die ungefähr 70% entspricht, der andere etwa 75%. Angezeigt werden in der App aber bei beiden 70%. Beide sind nebeneinander. Unterschied etwa 5cm. Quasi jedes Mal - aber mal ist der linke höher, mal der rechte. 😵
Lasse ich sie beide manuelle per App von oben auf 60 oder auch auf 70% fahren sind beide ziemlich gleich.
Woran kann das liegen? Ist der Wert, den der Wertgenerator übergibt vielleicht kein % Wert für den Behangwert?
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Neuere oder bessere Flash Bausteine schaffen auch 100.000 bis 1.000.000 Zyklen, aber nur Gira weiss, welcher Typ verbaut wurde ... und der kann im Lauf der Zeit ausgetauscht = verbessert werden.
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Sorry,off-topic- Trotzdem Danke für die Aufklärung
Also meine KNX Anlage ist jetzt ein halbes Jahr alt und ich habe nur den X1 als Interface. Habe bestimmt schonn 1000 mal geflasht (GPA und ETS Applikationsdaten geschrieben). Da hab ich die 10.000 bald erreicht. Find ich ein bisschen wenig, wenn ich danach Angst haben muss, dass mein X1 bald den Geist aufgibt.
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Je nachdem, was mit Applikationsdaten gemeint ist:- GA Telegramme werden flüchtig gespeichert ohne Einfluss auf die Lebensdauer.
- Applikationsprogramm von der ETS und Projekt vom GPA geschrieben werden dauerhaft gespeichert, also in Flash.
Problematisch wird das erst, wenn im Betrieb jede Änderung des Wertes im Datenpunkt remanent gespeichert gespeichert wird. Das macht der X1 so, um jederzeit für den Fall des Spannungsverlustes vorbereitet zu sein.
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Sorry off-topic:Zitat von knxPaul Beitrag anzeigenübermäßige Nutzungheißt das, der X1 lebt weniger lang, wenn ich oft - egal ob über GPA oder ETS - Applikationsdaten schreibe?Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenzu viel Spielerei
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Oder zu viel Spielerei am X1und eine übermäßige Nutzung bedeutet eine Verringerung der Lebensdauer des X1.
Gruß Florian
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Beim Neustart versucht der X1, alle Eingangswerte durch Leseanfragen am Bus zu initialisieren. Bei der Zeitschaltuhr / Funktionsuhr bekommt das GroupValueRead kein GroupValueResponse, wenn die Uhr nicht am KNX-Bus, sondern im X1 sitzt 😯🤐Zitat von Heiko71 Beitrag anzeigenJetzt habe ich aber das Problem, dass sobald ich etwas im X1 geändert habe und ihn aktualisiere beziehungsweise eine Inbetriebnahme vornehme, im Anschluss die Rollläden den ersten Zyklus nicht mitmachen.
Als Abhilfe gibt es bei jedem Datenpunkt bei den Eigenschaften die Einstellmöglichkeit für einen Initialwert:- Vorgabewert := 'Tag' - in meinem Bild ist das eine '1'
- Initialwert := Kein
- Wert beibehalten angehakt
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Wahrscheinlich Fehlt deiner Logik noch ein Eingangsstatus, der erst nach der nächsten Änderung vorhanden ist.
Viel Erfolg, Florian
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meine Rollladensteuerung Abends bei Unterschreitung einer gewissen Helligkeit runterfahren und morgens bei allen Räumen wo keine Schlafräume sind bei Überschreitung der Helligkeitsschwelle wieder hochfahren. Die Schlafräume werden per Zeitschaltuhr zu unterschiedlichen Zeiten hochgefahren.Zitat von knxPaul Beitrag anzeigenOh je, ich war zu langsam 😢
Mit Oder-Gatter wird das Telegramm für das Hochfahren auf beide GAs gesendet; die gewünschte Trennung wird nur mit einem dritten Filter funktionieren:
GPA_Rollo_auf_ab.png
Jetzt habe ich aber das Problem, dass sobald ich etwas im X1 geändert habe und ihn aktualisiere beziehungsweise eine Inbetriebnahme vornehme, im Anschluss die Rollläden den ersten Zyklus nicht mitmachen. Sprich ich mach am Tag eine Aktualisierung/Inbetriebnahme und abends fahren die Rollläden nicht runter. Fahre ich sie von Hand runter funktioniert ab dem nächsten morgen alles normal. Lasse ich sie oben fahren die Rollläden welche helligkeitsabhänging (nicht die Schlafräume) hochfahren sollen runter und kurz drauf wieder hoch.
Kann man dies irgendwie umgehen, dass sie quasi am Abend schon das am herunterfahren mitspielen?
Oder woher kommt dies überhaupt?
VG Heiko
Zuletzt geändert von Heiko71; 03.03.2021, 23:23.
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Die hatte ich erst mal rausgenommen um die Komplexität zu reduzieren, da sie zur Lösung des Problems nicht beigetragen hat.Zitat von knxPaul Beitrag anzeigenes fehlt die ursprüngliche 20 % Position.
Jetzt sieht es so aus und zumindest in der Simulation tut es das, was es tun soll🤗. Morgen Abend und übermorgen früh weiß ich dann, wie es in der Praxis aussieht 😉
Sperre4.JPG
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Wenn Deine und meine Simulation unterschiedliche Ergebnisse bringen, dann ist das kein Zufall, das liegt auch nicht an .....Zitat von HomeHaus Beitrag anzeigengenau das ist bei mir eben nicht der Fall. Zumindest nicht in der Simulation
..... sondern an unterschiedlichen Schaltungen: in #25 gab es einen Wertgenerator ganz am Ende vor dem Ausgang; ich habe immer noch Schaltung #29; aber in #30 ging der Wertgenerator "verloren". Damals habe ich mir nicht viel dabei gedacht, aber jetzt ...
Super - dann gleich ein Bonus-Zuschlag:Zitat von HomeHaus Beitrag anzeigenDie Lösung sollte zwar ein Ergebnis sein, aber das des eigenen Lernens und Verstehens.... bin dabei!
Es gibt oft mehrere Lösungen: Die Sperre kann auch gegen einen Filter ausgetauscht werden: Ein-Operator := Aus und Aus-Operator := Nichts
damit kann definitiv nur 'Ab' gefahren werden; es fehlt die ursprüngliche 20 % Position.
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