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EFH Neubau - Ist KNX sinnvoll?

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  • matthiaz
    antwortet
    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    Das automatische Schalten des Lichts über einen PM in allen Räumen (insbesondere Schlafräume) möchten wir nicht.
    Du verstehst schon, dass ein PM Licht regeln kann, aber nicht MUSS? Konstantlicht mit Lux-Zielwert erfordert einen Dimmer, Sperren des PM bei Nacht erfordert Deinen Input für Licht, Szenen sorgen für unterschiedliche Lichtausprägungen, usw. Du regelst Licht nicht jeden Tag neu, Du regelst Licht nach Gewohnheit. Hier ist KNX der Helfer, nicht Du!

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  • Kato
    antwortet
    Danke für die Nachfragen und offene Diskussion, so kommt Bewegung in die Sache und meine Gedanken

    Ich gehe mal direkt auf die Fragen/Antworten von gbglace ein:

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    definiere erstmal Licht, Eine Lampe an der Decke AN/AUS ist ja nicht mehr Stand der Dinge um es gemütlich zu haben, wenn doch, das macht ein PM von allein.
    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    3. im EG- und DG-Flur:
    - ein automatisiertes Ein-/Auschalten der Beleuchtung bei Bewegung
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ist hier Standard in jedem Raum, ggf stehen Szenen drüber die das unterbinden (TV-Abend)
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wozu? Machen die PM doch eh nach der Nachlaufzeit und Strom spart das auch nicht bei 2min
    Das automatische Schalten des Lichts über einen PM in allen Räumen (insbesondere Schlafräume) möchten wir nicht. Eine Vorbereitung für einen PM in allen Räumen (Legen eines BUS-Kabels in die Zimmerdecke?) ist deshalb natürlich nicht ausgeschlossen. Sollte sich unsere Meinung in ein paar Jahren ändern, könnten wir den PM dann nachrüsten.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    da kommen wir der Sache näher, gilt aber nicht nur auf den Fluren
    Das Dimmen in allen Räumen ist nicht notwendig, wäre aber ein Mehrwert. Wie kann man die Mehrkosten von einem KNX-geschalteten Licht zu einem dimmbaren Licht einschätzen?
    Dimmbares Licht in Schlafräumen wäre auch durch dimmbare Leuchtmittel (bspw. Philips Hue) in Zusatzleuchten (Standleuchten o.ä.) nachrüstbar. Sicher eine Notlösung, aber es funktioniert

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Man stellt einmal zentral eine Temperatur ein und dann spielt man da nie wieder rum. Hat der Heizi gepfuscht kann man mit einiger Sensorik den Energieverbruach reduzieren und die Effizienz der Anlage erhöhen. Neubau und FBH und WP, da drehst an der Solltemperatur und morgen kannst schauen was draus geworden ist. Du lebst da in Vorstellungen von Gebäudesubstanz von vor 30 Jahren.
    Dein Einwand ist mir bekannt, ebenso die Trägheit einer FBH. Da die Hardware für die ERR eh vorhanden ist, sollte die Einstellmöglichkeit über den MDT Glastaster II Smart nicht die Hürde sein. Die Möglichkeit möchte ich mir daher nicht nehmen (auch für die Kühlfunktion der WP). Das Schöne ist ja, dass ich das bei Platzbedarf am Taster oder einem Meinungswechsel in ein paar Jahren rausnehmen kann.
    Oder habe ich hier einen Denkfehler und die Einstellung im Raum verursacht Zusatzkosten?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Machen aktuelle Aktoren zu >95% von allein, für die anderen 5% willst Du nicht zu Taster laufen. Gibt es smartere Lösungen
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wozu per Hand? automatisch in Szenen ist es integrierbar ansonsten OK kann man mal nen Knopf für verwenden.
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Was habt Ihr immer einen Kontrollzwang mit den Rollos?
    Was sind die Gründe warum das bewegt werden soll?
    Selbst wenn ich die Rollos automatisiert habe, möchte ich diese selbst (über)steuern können. Wenn mir der Lichteinfall im Wohn-/Esszimmer durch den Automatismus nicht passt, möchte ich es anpassen können. Ein weiteres Beispiel: Wenn meine Tochter in die Schule geht und früh nicht aus dem Bett kommt, möchte ich den Rolladen hochfahren können, wenn mir danach ist
    Auch dieser Punkt dürfte doch lediglich an der Kapazität der Taster-Belegung knabbern oder?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Fix an der Wand, naja wenn das Budget knapp ist, dann reicht auch ne kostenlose App aufn Handy. solche Monitorlösungen kosten ganz schnell 4stellig.
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ja so ein Infocenter ist ganz nett aber das hat Zeit für wenn ihr drinnen wohnt und der Spieltrieb kommt.
    Die fixe Variante an der Wand könnte man wahrscheinlich auch vorbereiten und bis dahin das Thema über ein Tablet mit App lösen?
    Das Infocenter kann natürlich auch später Einzug halten. Soweit ich weiß, ist laut ENEV bei den Effizienhäusern eine Visualisierung Pflicht (wobei man zu Beginn die herstellereigenen Varianten von WP & PV-Anlage nutzen kann).

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Es muss und soll nicht neutraler werden, es Ist Euer Haus. Vieles davon fällt mit KNX einfach so mit raus, nix dramatisches, aber um es umzusetzen mit einem relativ KNX-fremden Elektriker viel zu unkonkret, bzw. unmöglich um am ende nicht enttäuscht zu sein, weil es nicht viel an Funktion ist für das viele Geld.
    Mit dieser Liste gehe ich auf keinen Elektriker zu
    Ich dachte die Aufgabe bestand auch darin die Wünsche neutral zu definieren, um den Lösungsraum nicht von vornherein einzuschränken.
    Die Lösungsansätze möchte ich gern mit eurer Hilfe finden bzw. eingrenzen.

    Das techn. Basiswissen möchte ich mir in der nächsten Zeit mit dem Buch Heimautomation mit KNX, DALI, 1-Wire und Co. aneignen.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja die Anlage hat sowas, aber das ist eben sehr träge. Und ein paar Sonnenstunden in der Übergangszeit sind schneller, und das Wasser kühlt nicht so schnell runter, so das die dann auch wieder nacharbeiten kann wenn Sonne weg ist. Und die thermoelektrischen Antriebe und Heizungsaktoren kosten nicht die Welt. Tempsensoren bieten viele Taster und PM Mittlerweile inkl. so dass das die gesamte ERR kein wirklicher Kostenfaktor ist. Und eben über den Umweg der ERR in KNX kommst halt auch zur Argumentationskette die KNX Investition für ERR, Bedienung und Beschattung auch fördern zu lassen, sofern die Heizungsanlage förderfähig ist. Allein das rechnet sich dann sogar.

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  • livingpure
    antwortet
    gbglace ok, danke, werde ich mich dann noch mehr damit beschäftigen müssen. Ich habe halt ein bisschen bei Haustechnikdialog gelesen und da klang es so als wäre die ERR nicht gern gesehen, Stichworte waren unter anderem Selbstregeleffekt
    Wenn der Bau ernst wird, muss ich mich da genauer einlesen, im momentanen Haus wäre die Wärmepumpe wohl einen eigenen Thread wert (Grundwasser-WP, 20 Jahre alt, 350qm, vielleicht mit Keller 400qm beheizte Fläche, 10.000 kWh im Jahr...)

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    ist auch keine Automation nötig, sondern nur eine gute Einstellung?
    Eine ERR ist schon nicht verkehrt zu haben, wenn man halt Sonne durch Beschattungsregelung mit integriert oder was eben auch ein Problem in Neubauten ist, potentielle Überhitzung in der Sommerzeit, für Kühlung zu sorgen, wo eine WP ggf mit helfen kann. Die ERR kann halt Störgrößen ausfiltern, ein ordentlicher Abgleich und Grundeinstellung der Anlage aber vorausgesetzt.

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    "eine manuelle Bedienung funktional reichlich überflüssig"



    Das sehe ich überhaupt nicht so. Ich möchte nicht in einem KNX-Haus wohnen, wo die Automation das letzte Wort hat und manuelle Bedienung erschwert wird.
    Auch in Bezug auf die Heizung? Der Sinn erschließt sich mir bei einer WP mit FBH in einem gut gedämmten Haus bisher nicht, wenn ich das richtig verstehe, ist auch keine Automation nötig, sondern nur eine gute Einstellung? Also du reißt sein Zitat doch etwas aus dem Zusammenhang, das bezieht sich nur auf die Heizung und da macht die manuelle Bedienung nur alles schwerer, nicht leichter.

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  • Xynnnn
    antwortet
    Ich fasse mich mal kurz, weil hier schon viel geschrieben wurde. Bei deinen Anforderungen macht es kaum Sinn kein KNX zu bauen. Wenn du das mit einer normalen Elektroinstallation realisieren lässt, kommst du nicht sonderlich besser weg als bei KNX und bist später dazu noch null flexibel.

    Das schöne an KNX ist, dass dir das Haus viele Sachen abnimmt und du während du wohnst alles an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Sprich umlegen von schaltbaren Steckdosen, gruppieren von Rolllädensteuerung via Taster, sofern nötig. Automatische Beschattung und vieles mehr.

    Ich stand vor zwei Jahren am gleichen Punkt wie du. Habe mich für KNX entschieden und es nie bereut. Der WAF ist bei knx übrigens auch ziemlich hoch

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    bevor er einfach nur mit begrenzter Vorstellung davon eine klassische Installation in teuer KNX realisiert.
    Da steckt schon der Denkfehler: mit KNX ist es immer ein vollvernetztes Bussystem und damit ist es nachträglich einfach möglich, mit wenig Aufwand eine Automatisierung obendrauf zu setzen. Taster sind also keine Sackgasse, wenn jemand Taster haben möchte. Nur die zugehörige Sensorik wird man benötigen, also zumindest Einbauplatz für Präsenzmelder vorbereiten.

    Ob man bei der Ausgangslage "möglichst günstig" den Thread in Richtung 08/15 KNXUF-Einheitsplanung mit komplett dimmbaren Leuchten bis in die letzte Besenkammer treiben sollte bezweifle ich auch. Das sind alles Kostentreiber, die nicht zur Aufgabenstellung passen.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    eine manuelle Bedienung funktional reichlich überflüssig
    Das sehe ich überhaupt nicht so. Ich möchte nicht in einem KNX-Haus wohnen, wo die Automation das letzte Wort hat und manuelle Bedienung erschwert wird.

    Automation bei KNX sehe ich so wie die Assistenzsysteme im Auto: die helfen sehr gut bei Standardsituationen, aber man möchte ihnen nicht komplett ausgeliefert sein.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 06.02.2021, 11:57.

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  • gbglace
    antwortet
    Volker es geht mir nicht darum jedwede manuelle Bedienung abzuschaffen, nur der TE soll einfach eine Vorstellung davon bekommen was geht und wie es geht, bevor er einfach nur mit begrenzter Vorstellung davon eine klassische Installation in teuer KNX realisiert. Und gerade bei der Heizung im modernen Neubau ist eine manuelle Bedienung funktional reichlich überflüssig, wer sich natürlich Taster für die psychologische Beruhigung an die Wand bauen möchte, kann das ja gerne tun. Man sollte den Bauherren aber auch sagen das es mehr eigentlich nicht ist.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    andere Vorstellung von Bedienbarkeit gibt als die von gbglace. Ich würde auf die manuellen Eingriffsmöglichkeiten nicht verzichten wollen.....
    Jeder muss sich seiner Hütte wohlfühlen und nicht so leben, wie andere es empfinden.
    Gruß Florian

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  • Gast1961
    antwortet
    Ich möchte einfach nur anmerken, daß es auch andere Vorstellung von Bedienbarkeit gibt als die von gbglace. Ich würde auf die manuellen Eingriffsmöglichkeiten nicht verzichten wollen, trotz aller Automatik.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja ERR bedeutet aber es gibt Ventile im HKV die auf Grund der spezifischen Raumtemperatur gesteuert werden also, Ventilantrieb ja, Heizungsaktor ja, Ist-Temperatur Messung im Raum ja, permanentes Vorhalten von Verstellung der Solltemperatur am Taster nein, das geht via ETS am PC oder irgendwelche Visus. Auflage ERR erfüllt und Förderfähigkeit der KNX-Anlage im KfWProhramm gegeben, via Logik die ERR auch in Beschattungslogik integrierbar. Auch wenn man den Platz nicht Vorhalten muss kann man ja dennoch z.b. den MDT GT2 Taster nehmen es lohnt nur nicht ne Wippe dafür zu verplanen.

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Man stellt einmal zentral eine Temperatur ein und dann spielt man da nie wieder rum. Hat der Heizi gepfuscht kann man mit einiger Sensorik den Energieverbruach reduzieren und die Effizienz der Anlage erhöhen. Neubau und FBH und WP, da drehst an der Solltemperatur und morgen kannst schauen was draus geworden ist. Du lebst da in Vorstellungen von Gebäudesubstanz von vor 30 Jahren.
    Sehe ich auch so, nur leider schreibt die EnEV doch eigentlich ERR vor. Im EFH kann man sich da wohl noch recht leicht drüber wegsetzen, in größeren Gebäuden sollte man sich wohl leider dran halten. Den Sinn dahinter würde ich gerne mal erfahren.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    1. in jedem Raum mit einem Bedienelement:
    - das Licht ein-/ausschalten
    definiere erstmal Licht, Eine Lampe an der Decke AN/AUS ist ja nicht mehr Stand der Dinge um es gemütlich zu haben, wenn doch, das macht ein PM von allein.

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - die ERR einstellen (Heizen/Kühlen)
    Man stellt einmal zentral eine Temperatur ein und dann spielt man da nie wieder rum. Hat der Heizi gepfuscht kann man mit einiger Sensorik den Energieverbruach reduzieren und die Effizienz der Anlage erhöhen. Neubau und FBH und WP, da drehst an der Solltemperatur und morgen kannst schauen was draus geworden ist. Du lebst da in Vorstellungen von Gebäudesubstanz von vor 30 Jahren.

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - den/die Rolladen hoch-/runterfahren
    Machen aktuelle Aktoren zu >95% von allein, für die anderen 5% willst Du nicht zu Taster laufen. Gibt es smartere Lösungen

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - eine schaltbare Steckdose ein-/ausschalten
    Definiere was da dran ist und tun soll und nicht Steckdose an/aus, das ist so ziemlich sinnlos. Weihnachtsdeko an den fenstern geht auch von allein ohne einen Lichtschalter zu verschwenden.
    Ansonsten ist es meist interessanter Verbraucher zu überwachen also zu wissen ob was Stromverbraucht als es selbst zu schalten um dann andere Sachen auf Basis der Information zu automatisieren. Also wie immer viel Sensorik und dahinter Logik, das macht es smart.

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - zusätzlich alle Rolladen gleichzeitig hoch-/runterfahren
    Wozu per Hand? automatisch in Szenen ist es integrierbar ansonsten OK kann man mal nen Knopf für verwenden.

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - das Licht im Wohnzimmer dimmen
    definiere Licht. Bei mir gibt es keine Lampe die nicht dimmbar ist, weil ich in der Nacht nur Soft AN/AUS an meinen Lampen haben will, weil das angenehmer für die Augen ist, und in der Nacht mal aufs WC nicht geblendet werden will und sonst keiner Aufwachen muss, aber dennoch nirgends gegen laufen will.

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - ein automatisiertes Ein-/Auschalten der Beleuchtung bei Bewegung
    Ist hier Standard in jedem Raum, ggf stehen Szenen drüber die das unterbinden (TV-Abend)

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - das automatische Licht abends/nachts herunterdimmen
    da kommen wir der Sache näher, gilt aber nicht nur auf den Fluren

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - alle Lichter im Haus ausschalten
    Wozu? Machen die PM doch eh nach der Nachlaufzeit und Strom spart das auch nicht bei 2min

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    - das Garagentor öffnen/schließen
    Ja das macht sinn, neben anderen Auslösern

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    eine Visualisierung der Hausautomation im Wohn-Esszimmer
    Fix an der Wand, naja wenn das Budget knapp ist, dann reicht auch ne kostenlose App aufn Handy. solche Monitorlösungen kosten ganz schnell 4stellig.

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    Rolladen im ganzen Haus zentral zu steuern
    Was habt Ihr immer einen Kontrollzwang mit den Rollos?
    Was sind die Gründe warum das bewegt werden soll?

    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    Informationen zu den Ist-Ständen der eingebundenen Komponenten einzusehen (Licht an/aus, Rolläden, ggf. auch Heizung, PV-Anlage und Lüftung)
    Ja so ein Infocenter ist ganz nett aber das hat Zeit für wenn ihr drinnen wohnt und der Spieltrieb kommt.


    Zitat von Kato Beitrag anzeigen
    ich konnte meine Ideen aus dem Anfangspost etwas neutraler und offener aufzeigen.
    Es muss und soll nicht neutraler werden, es Ist Euer Haus. Vieles davon fällt mit KNX einfach so mit raus, nix dramatisches, aber um es umzusetzen mit einem relativ KNX-fremden Elektriker viel zu unkonkret, bzw. unmöglich um am ende nicht enttäuscht zu sein, weil es nicht viel an Funktion ist für das viele Geld.












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  • Kato
    antwortet
    Danke für die weiteren Antworten!

    Zitat von Puppenstubenelektriker Beitrag anzeigen
    Klar die Kosten sind erst mal etwas mehr, aber wenn ich gucke was in einer klassischen Installation ein RTR, zwei drei Schalter, Jalousietaster kosten... kommste bei KNX billiger weg, da du dort meist nur noch ein Bedienelement hast.
    Richtig, dieses Beispiel war für mich der (erneute) Start meiner KNX-Überlegungen, nachdem ich das Thema vor einiger Zeit aufgrund der Mehrkosten in die Schublade gesteckt habe.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Also bei der Argumentation von Funktionen nicht allem die Schuld dem KNX geben das es Aufpreise sind. Standard Hausbauangebote sind in der Regel Sozialbaustandard.

    Auch die Anforderung der heutzutage sinnvollen Anzahl Steckdosen im Haus hat nichts mit KNX zu tun. KNX braucht nicht mehr Steckdosen. Nur wenn man sich mal das Angebot der Hausbauer anschaut stellt man fest, dass das angebotene nicht brauchbar ist.
    Deswegen halte ich ein kleineres Zusatzbudget für zusätzliche Steckdosen, Netzwerkdosen etc. sowieso vor (auch ohne KNX).

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Funktionsanforderungen definieren.

    Nimm das Thema Türko, da wollen viele kein KNX aber die Bimmel mit Video / Fingerprint / per Handy dem Postboten begrüßen.. Das hat nur nichts mit KNX und dem Aufpreis wegen KNX zu tun. So ein Ding kostet aber gerne 2-3k EUR. Mit oder Ohne KNX macht es nicht billiger oder teurer.
    Das fällt einem als "Unwissender" in der schnelllebigen Welt der Hausautomation (gerade was auch viele neue Funk-Lösungen angeht) etwas schwierig. Ich weiß quasi nicht, was alles geht
    Ggf. benötige ich eure Hilfe um meine Anforderungen eindeutig zu formulieren.

    Ich möchte:
    1. in jedem Raum mit einem Bedienelement:
    - das Licht ein-/ausschalten
    - die ERR einstellen (Heizen/Kühlen)
    - den/die Rolladen hoch-/runterfahren
    - eine schaltbare Steckdose ein-/ausschalten
    2. im Wohn-/Esszimmer und offener Küche:
    - zusätzlich alle Rolladen gleichzeitig hoch-/runterfahren
    - das Licht im Wohnzimmer dimmen
    3. im EG- und DG-Flur:
    - ein automatisiertes Ein-/Auschalten der Beleuchtung bei Bewegung
    - das automatische Licht abends/nachts herunterdimmen
    4. an der Haus- und Nebeneingangstür:
    - alle Lichter im Haus ausschalten
    - das Garagentor öffnen/schließen
    5. eine Visualisierung der Hausautomation im Wohn-Esszimmer, um:
    - Rolladen im ganzen Haus zentral zu steuern
    - Informationen zu den Ist-Ständen der eingebundenen Komponenten einzusehen (Licht an/aus, Rolläden, ggf. auch Heizung, PV-Anlage und Lüftung)

    Ich hoffe, ich konnte meine Ideen aus dem Anfangspost etwas neutraler und offener aufzeigen.
    Alles darüber hinaus sind für mich zusätzliche "Scheiben"bewertungen.

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