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KNX mit Bauträger // Busch free@home // Raum-Controller
Und wenn das Kind gekotzt hat brauch ich viel Licht…
Da kannst ja dann normal auf den Taster drücken der dann auch volles Licht macht. Niemand behauptet man soll gar keinen montieren aber es besteht eben kein Bedarf immer dran drücken zu müssen.
und so ein Haus lebt sich länger als die Handvoll Jahre wo die Kinder in der Form anfällig sind. Also warum deswegen auf den Komfort der Automatik grundsätzlich verzichten und das im ganzen Haus?
aber nicht alles was nach Digitalisierung aussieht ist zwingend gut. Feste Taster können deutlich komfortabler sein, manche wählen deswegen bewusst auch nicht den Glastaster, sondern die Variante mit haptischem Feedback.
Klar, jede Jeck is halt anders. Aber meinen (zugegebenermaßen wenigen) Erfahrungen schienen mir die kapazitiven Displays wesentlich intuitiver. Deswegen wundere ich mich, dass überwiegend Glastaster empfohlen werden. Ist das nur persönliche Geschmackssache oder haben die kapazitiven Displays weitere Hinkefüße?
Ist auch nicht nur im Haus so, ich bedaure immer noch, dass man in vielen Autos nicht mehr intuitiv nach Schaltern greift, sondern bei 200 dann noch mit einem dummen Touchscreen spielen muss.
Sehe ich genau so, kapazitive Displays sind kein Selbstzweck. Beim Auto sind sie ein relativ unbrauchbarer Zwischenschritt zu Head-up-Displays mit Gestensteuerung. Aber im Haus finde ich sie gut, Geschmackssache halt.
Bevor du dich und alle anderen hier verrückt machst, kläre erst mal ab ob der Bauträger deine Wünsche überhaupt gewillt ist umzusetzen. f@h kann jeder Depp machen und gerade deswegen wird es von den Firmen angeboten. Bei KNX ist das schon wieder anders. Dafür fehlt denen meist das KnowHow und Kenntnis da sie in erster Linie günstig sein müssen. Es kann also sein das sie dir kein KNX umsetzen können. Jemand hatte es ja schon erwähnt das der Aufbau bei f@h konventionell erfolgt mit Aktoren vor Ort im Gegensatz zu KNX eher Zentral.
Okay. Angenommen deine Tochter (aka PM) nervt dich und du fesselst sie, knebelst sie und legst sie gesperrt in die Ecke. Dann kann dein Sohn (aka Taster an der Wand) immer noch das Licht an und aus machen. Evtl solltet ihr mal mit jemanden reden der sich aus kennt und so fadenscheinige Argumente leicht entkräften kann?
DAS ist doch mal ein Argument, jetzt verstehe ich auch den Sinn! Für den Außenstehenden sehen solche Hard-/Soft-Tasten-Kombis immer ein bisschen nach halbgarer Digitalisierung aus, wie bei den Geldautomaten. Aber wenn denen der Strom aus dem Bus-Kabel reicht, kapazitiven Displays aber nicht, ist das schon ein entscheidender Vorteil.
Moment! Das gilt nicht für kleine Displays. Der Zennio Z35 zieht seine 0,5W aus dem KNX Bus.
aber nicht alles was nach Digitalisierung aussieht ist zwingend gut. Feste Taster können deutlich komfortabler sein, manche wählen deswegen bewusst auch nicht den Glastaster, sondern die Variante mit haptischem Feedback.
Ist auch nicht nur im Haus so, ich bedaure immer noch, dass man in vielen Autos nicht mehr intuitiv nach Schaltern greift, sondern bei 200 dann noch mit einem dummen Touchscreen spielen muss.
Zuletzt geändert von livingpure; 08.05.2021, 17:57.
Du scheinst auch noch sehr viel Angst vor PMs (Präsenzmeldern) zu haben, oder den Unterschied zu BWMs nicht zu kennen.
Anekdote des Tages: Heute hab ich am Frühstückstisch meiner Familie die Vorteile von PMs vermitteln wollen. Der unmittelbare trockene Kommentar meiner kleinen Tochter: Und wie sollen wir dann Verstecken spielen? 🙄
ausreichend wenig um seinen Bedarf aus der Busspannung zu decken.
DAS ist doch mal ein Argument, jetzt verstehe ich auch den Sinn! Für den Außenstehenden sehen solche Hard-/Soft-Tasten-Kombis immer ein bisschen nach halbgarer Digitalisierung aus, wie bei den Geldautomaten. Aber wenn denen der Strom aus dem Bus-Kabel reicht, kapazitiven Displays aber nicht, ist das schon ein entscheidender Vorteil.
eine solche Lösung macht nur soweit Sinn wenn es nur Funktionen sind die keine Erklärung bedürfen. Und irgendwie hat man in einem gut sortierten KNX-Haus aber meist viel mehr Funktionen als was man sich so klassisch vorstellen kann und dann machen Taster ohne ordentliche Beschriftung / Feedback keinen Sinn. hat man dann auch noch bedenken zu Automatismen dann braucht es erst recht manuelle Bedienelemente und um das nicht als Tasterbatterie ausarten zu lassen, dann eben auch wieder Taster mit mehr Funktionen. Ich habe auch nur anonyme einfache Taster an den Türen, weil der Rest viel automatisch geht. Jetzt würde ich mir die einfach direkt sparen. weil auch als noch nicht alles automatisch ging habe ich die nicht wirklich benutzt, wenn das bissel was die können, konnte der PM im Raum schon ohne Logik sehr gut. In Kurz diese Art Taster ergeben nur Sinn wenn es ins Gesamtkonzept passt. als kleiner Einstig und Budgetreduktion finde ich das unpassend, weil entweder werden si eher komplett überflüssig oder sie werden entsorgt und gegen mächtigere ersetzt.
Wie gesagt, ist für mich schon Teil des Gesamtkonzepts: Nur maximal ein einziger (KNX-)Taster im klassischen Design und auf klassischer Höhe für Licht, Rest alles über Raum-Controller mit Display, der selbstverständlich ebenso Licht steuern kann. M.E. vertu ich mir da nicht viel, weil ich im Falle des Dazulernens mit PM/BWMs einfach nur diesen einen Taster ersetzen/überspachtel muss. Oder übersehe ich da was?
Ich versetze mich da in die Lage des Gastes bzw. kann man an sich selbst ja auch in Hotelzimmer ausprobieren: Wenn ich zur Tür reinkomme, möchte ich gewohnt neben die Tür patschen, um das Licht anzubekommen. Für alles andere (Jalousie, Klima, MM etc.) kann ich mir auch ein Minütchen Zeit nehmen und mich durch ein Display hangeln. Und solange ich noch nicht restlos verstanden habe, ob und wie PM/BWM alle meine Wohnsituationen abbilden können, bin ich da halt noch vorsichtig mit.
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