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KNX mit Bauträger // Busch free@home // Raum-Controller

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  • hatchetharry
    antwortet

    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Um Missverständnisse zu vermeiden: Keinesfalls möchte ich herkömmlich verkabeln, bin voll von der sternförmigen Versorgung und den unabhängigen KNX-Bus überzeugt. Bei der Bedienung hätte ich halt erst mal klassisch begonnen mit einem klassischen (KNX-)Taster - selbstverständlich nicht mit einem herkömmlichen Stromunterbrecher. ;-)
    Schon klar, muss ein KNX-Taster sein. Dann verstehe ich das mal so, dass es so gehen müsste, und werde das mal so angehen.
    Zuletzt geändert von hatchetharry; 14.05.2021, 19:18.

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  • knxPaul
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Automatisierung und Raumcontroller-Steuerung
    Wenn das Licht darüber gesteuert werden soll, muss ein KNX Aktor schalten, nicht der konventionelle Lichtschalter. Wenn der Lichtschalter noch keine 230 V Leitungen zum Verteilerschrank hat, ist es einfacher, eine KNX Bus Leitung zum Lichtschalter zu verlegen. Als Lichtschalter kann dann beispielsweise ein Taster Light 55 Basic plus Rahmen an der gewohnte Stelle an der Tür dienen.

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    das Leben ist analog, es ist nicht digital, nicht 0 oder 1, nicht KNX oder nicht, nicht dunkel oder hell. Automismem sind das aber, ist halt digital, und das Miteinander Vereinbaren beider Prinzipien immer individuell, weil eben immer die analoge Komponente dabei ist, solange der Mensch noch real existiert und nicht nur virtuell.
    es gibt immer ein Besser und ein Schlechter, und jeder hat ein individuelles Optimum. Finde ich zumindest.
    Volle Zustimmung! Vielleicht braucht man Kinder, um das zu verstehen. Daher kam auch mein Gedanke bei aller fancy Automatisierung und Raumcontroller-Steuerung den gewohnten Lichtschalter weiter zu setzen. Die Idee wäre, mit Drücken dieses Schalters erst mal sämtliche Differenzierungen, die von Sensoren, Szenen oder ähnlichem kamen, mit banalem Einschalten bzw. Ausschalten zu "überschreiben". Müsste doch so erst mal funktionieren, oder?

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  • Sovereign
    antwortet
    ich empfehle einen zarten Rosa Farbton bei kotze damit dann eventuell vorhandene Fleischstücke auch frisch aussehen.
    Weiß nicht irgendwie driftet diese Diskussion ins klein klein völlig in's sinnlose. Auch Kinder werden mal größer und dann sollte die Anlage dann ggfs anpassbar sein. Ob das nun kotze, aa oder muschibubu Beleuchtung sein soll ist doch völlig unerheblich.
    Wie zuvor schon gesagt, kläre das mit dem Bauträger im Vorfeld ab was möglich ist und was nicht.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Wir brauchen unbedingt noch ein Poeten Unterforum.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    und jeder hat ein individuelles Optimum. Finde ich zumindest.
    Ja, ich staune auch immer was manche (gbglace) als alleinige KNX-Wahrheiten raushauen.Wenn es für ihn passt, ok, dann soll er das so machen. Genau wie du schreibst: es gibt keine allgemeingültige Lösung, was das "Optimum" einer KNX-Installation angeht.

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  • TabSel
    antwortet
    das Leben ist analog, es ist nicht digital, nicht 0 oder 1, nicht KNX oder nicht, nicht dunkel oder hell. Automismem sind das aber, ist halt digital, und das Miteinander Vereinbaren beider Prinzipien immer individuell, weil eben immer die analoge Komponente dabei ist, solange der Mensch noch real existiert und nicht nur virtuell.
    es gibt immer ein Besser und ein Schlechter, und jeder hat ein individuelles Optimum. Finde ich zumindest.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja und dafür machst sonst in Unwissenheit dessen ob nur schreit oder doch gekotzt hat erst mal grundsätzlich mit Taster Flutlicht an. Und eure Kinderzimmer sind so groß das man ewig laufen muss zum Taster. Und das schreiende Kind im Schlummerlicht nehmen und ins Bad bringen geht nicht? Bzw Kotzeimer und Putzlappen hast auch immer dabei und musst nie zurück zur Tür bevor alles wieder Sauber ist und Kind schläft. Ach ja. Na dann mach einfach KlickKlack und lass das mit KNX.

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  • TabSel
    antwortet
    das bessert ja dann die missglückte, mindestens aber unnötige Automation nicht, sondern macht sie nur offensichtlich. Dan kann man dann dran arbeiten um sie noch effizienter zu machen. Das nennt man Fortschritt. Oder man rechnet mal dagegen wieviel Zeit man mit dem Fortschritt verbringt, im Vergleich zum Arbeitseinsatz eines Schlenkers mit der Hand, bei Bedarf, beim Betreten eines Zimmers. Und da sind wir dann schnell beim Thema Hobby und persönliche Interessen, Vorlieben, Berufungen…

    Unsere Kinder zumindest wollte bisher niemand zurück, man muss da wohl mit Fertigungstoleranzen leben lernen. Wie bei der Hausautomation wichtig ist doch dass es Spaß macht

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  • livingpure
    antwortet
    Kann man kotzende Kinder nicht einfach wegen Defekt umtauschen?

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen

    Wobei Du das erst sehen musst dass es gekotzt hat (am Bett), um dann entweder
    a) zurück zum Szenentaster zu gehen um die Szene zu wechseln (da wäre mit Automation nix gewonnen) außer Du hast
    b) den Szenentaster am Bett angebracht, wobei das Kind dann seinen Spaß an der Hausautomation früh entdeckt, ausser
    c) der Taster schaltet Fingerabdruck-basiert z.B.

    ​​​​​​….
    Herrlich, Loriot hätte seine helle Freude an dieser Szene! Ja, ich denke auch es sind genau diese Unwägbarkeiten, an die ich mich erst mal ranrobben würde, bevor alles automatisiert ist.

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Bei kapazitiven Tastern ist halt das Problem, dass man di Taste richtig treffen muss, man kann sich nicht rantasten. Bei einem Taster mit z.B. 8 mechanischen Elementen kann ich nachts im dunkel die richtige Position erfühlen, ohne das ich zwischendurch etwas auslöse.
    Wenn du Brillenträger bist, wird es auch schwierig das richtige Symbol zu erkennen.
    Gruß Florian
    Moment, schalten die Dinger nicht bei Annäherung an?

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen

    Da kannst ja dann normal auf den Taster drücken der dann auch volles Licht macht. Niemand behauptet man soll gar keinen montieren aber es besteht eben kein Bedarf immer dran drücken zu müssen.

    und so ein Haus lebt sich länger als die Handvoll Jahre wo die Kinder in der Form anfällig sind. Also warum deswegen auf den Komfort der Automatik grundsätzlich verzichten und das im ganzen Haus?
    Das stimmt schon.
    wenn aber nicht unbegrenzt Geld hat MUSS man aber halt irgendwann auch mal verzichten und sich Gedanken machen und versuchen das, was sich im ganzen Leben bewährt hat und im Muscle Memory abgelegt ist auch weiterhin zu nutzen aber auch so vorbereitet zu verbauen dass man dann erweitern kann.
    das ist ein Prozess. Nachfolgende Generation und deren Kinder werden da ganz anders ramgehen…

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Ich notiere: Szenen Kindindenschlafkuscheln und Kindkotzt hinzufügen
    Wobei Du das erst sehen musst dass es gekotzt hat (am Bett), um dann entweder
    a) zurück zum Szenentaster zu gehen um die Szene zu wechseln (da wäre mit Automation nix gewonnen) außer Du hast
    b) den Szenentaster am Bett angebracht, wobei das Kind dann seinen Spaß an der Hausautomation früh entdeckt, ausser
    c) der Taster schaltet Fingerabdruck-basiert z.B.

    ​​​​​​….

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Bei kapazitiven Tastern ist halt das Problem, dass man di Taste richtig treffen muss, man kann sich nicht rantasten. Bei einem Taster mit z.B. 8 mechanischen Elementen kann ich nachts im dunkel die richtige Position erfühlen, ohne das ich zwischendurch etwas auslöse.
    Wenn du Brillenträger bist, wird es auch schwierig das richtige Symbol zu erkennen.
    Gruß Florian

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