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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von Smartbear Beitrag anzeigen
    Ansonsten suche ich nach schicken Ideen
    Schau mal hier

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  • tobiasr
    antwortet
    Du schreibst zwar, dass du kompromisslos überall HCL Beleuchtung haben willst. Ich vermute allerdings, dass dies am Ende dann doch nur um die Aufenthaltsräume geht. Oder willst du auch Abstellraum und Garage damit ausrüsten? Wie auch immer: Die Nebenräume und die Einliegerwohnung bei der Planung bitte nicht vergessen.
    Nichts ist nerviger, als der eine eingesparte Aktorkanal und am Ende in einem Raum doch das Licht normal einzuschalten (und dann zu vergessen auszuschalten).

    Wenn die Einliegerwohnung günstiger werden soll, plane mit einfachen Tastern oder nur "ein/aus" 230V Beleuchtung. Aber bitte nicht auf KNX verzichten, nur weil es nicht für einen selbst ist.

    Wie dann eine Kopplung, Topologie, etc. aussieht, kann man zu einem späteren Zeitpunkt klären.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Smartbear danke schreibe mir mal eine PN bitte.

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  • livingpure
    antwortet
    Als 3D Programm kommt für Licht eigentlich nur Dialux in Frage.

    Mir ist da v.a. der strip bekannt, das Problem bleibt der Controller für 5 Kanäle: https://sowilodesign.com
    Am einfachsten geht es wohl mit dem Hue Controller, nur fände ich eine andere Lösung besser.

    nebenbei, Spots sind aber kein indirektes Licht.

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  • Smartbear
    antwortet
    Danke erst mal für den Input, da ist schon viel dabei was mir hilft und ich schätze da die Zeit die hier investiert wird. Ich stehe absolut am Anfang, dass da noch etliche (Wissens)lücken drin sind ist mir bewusst, daher fange ich weit vor Baubeginn mit dem Thema an.

    Zur Gesamtvision: Automation ist das Schlüsselwort. Abgesehen von der Umschaltung von "Wach" zu "Schlafen", soll kein manueller Eingriff notwendig sein. Das umstellen der Szenen ist dann reiner Luxus und Situations- und Stimmungsabhängig. Manuelle Eingriffe sind sowieso möglich.

    Die Lichtplanung würde ich gerne schon machen (am liebsten per Software in 3D. Empfehlungen hierzu?), leider steht der Grundriss aber noch nicht, da das vom Grundstück abhängen wird was uns die Gemeinde zuweist.
    Fest steht aber: Es wird eine Stadtvilla mit 160 m2 Wohnfläche + Vollunterkellerung. Daher geht es jetzt ums sammeln von know-how um das Vorgehen auszuloten. Ich bin durchaus gewillt Aspekte aus der Lichtplanung im Gesamtkonzept zu berücksichtigen bevor es nachher wie so oft heißt: "Jetzt ist es zu spät".

    Zum Thema Auswahl der Lichter: Das Hauptlicht soll indirekt und automatisiert (angepasst an die Tageszeit und vorherrschende Helligkeit) hauptsächlich über Spots und LED Strips ins Haus kommen. Dazu gibt es noch ein paar Akzente, z.B. Wandleuchten, "Sternenhimmel" im Bad, Treppenstufenbeleuchtung etc. Alles nach Möglichkeit versteckt, unauffällig und automatisiert. Ansonsten suche ich nach schicken Ideen, da bin ich nicht so kreativ wie manche hier. Hat dort jemand Ideen, Erfahrungen oder einen guten Startpunkt für Lösungen um eine schöne Lichtstimmung zu erzeugen? Hier im Altbau habe ich diverse Hue Lösungen mit Strips, Spots und Bastellösungen realisiert, jetzt habe ich die Möglichkeit im Neubau die Dinge in Wänden und Decken zu integrieren. Wenn dann mal alles steht geht es damit zum Lichtplaner, der optimiert das dann und gibt noch Vorschläge dazu.
    Warum nicht gleich zum Lichtplaner? Zum einen geht es darum, dass dieses Thema ein kleiner Lebenstraum ist auf den ich lange hin gearbeitet habe. Daher muss es "mein" Projekt werden. Das andere ist, dass die meisten Planer (ohne, dass dies eine fundamentale Kritik sein soll) ein bestimmtes Portfolio haben und genau dies anbieten. Daher möchte ich gern verstehen was es gibt und aus allem Auswählen und gestalten können. Wenn dann noch ein Lichtplaner daherkommt, die Planung rund macht und aus seiner eigenen, viel größeren Erfahrungen Dinge anbietet, an die ich gar nicht gedacht habe kommt was gutes bei rum.

    Thema Budget: Es kostet was es kostet. Ich werde jetzt nicht tausende Euros ausgeben um die letzten paar Prozent an Möglichkeiten rauszuholen oder sündhaft teure Designerleuchten kaufen. Aber: Wenn ich die ZV mit 20 Lichtaktoren und den entsprechenden Zuleitungen, Netzteilen und LS Schaltern vollstopfe ist das OK für mich. Gute Leuchtmittel haben natürlich auch ihren Preis. Wenn echte Mehrleistung oder innovative Lösungen mehr kosten ist es auch in Ordnung:

    Ein mal 5 x 2,5: Ups, da sollte pro Raum stehen, da habe ich gepennt. Und natürlich stecke ich in die Besenkammer kein 2,5er . Und 2,5er auch wegen des Spannungsfalls bei 24V, das wird aber im einzelnen nochmal durchgerechnet wenn alles fertig ist. Also, aktuell noch kein Thema, da machen die Schritte von gbglace schone viel Sinn.

    BlackDevil

    Ich sehe gerade du kommst aus Rhein-Main und hast hier ein einige ganz solide Sachen gepostet. Wenn es mal konkreter wird (frühestens Mitte 2022) kann ich mir vorstellen, da mal auf dich zuzugehen.

    livingpure
    Hast du Erfahrungen mit guten 5 Kanal Strips?

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von Hubertus81 Beitrag anzeigen
    Ich glaube schon dass der TE sein Licht über KNX steuern will und keine klassischen Lichtschalter.

    äh ja .... aus dem Kontext geht doch eindeutig hervor, dass es um die Frage geht, ob man die Leuchten an einen KNX oder Dali Controller anbindet. Wie diese dann gesteuert werden ist hier kein Thema und dürfte in dem Forum sowieso schon von vornherein beantwortet sein ;-)

    Es ist nur der falsche Ansatz jetzt Leuchte xyz zu wählen, weil diese direkt an KNX angebunden werden kann. Richtig wäre erst zu überlegen, welche Leuchte gewünscht wird und sich DANN zu überlegen, ob da zum Beispiel ein KNX LED Controller möglich ist. Das kann dann auch darauf hinauslaufen, dass manche Leuchten über KNX, die anderen über Dali laufen.

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  • Hubertus81
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    Dali oder KNX ist der falsche Ansatz, die Frage sollte losgehen mit welche Leuchten will ich?
    Achso. Also sind klassische Lichtschalter oder ne Steuerung über ne Herstellereigene App nicht ausgeschlossen.
    Ich dachte hier gehts darum dass man das Licht am Ende über KNX steuert.

    Ergo gibt es kein Dali ODER KNX, sondern die Fragestellung ist eher ob Dali als Subbus in einer KNX Installation einem Vorteile/Mehrwert bringt.
    Ich glaube schon dass der TE sein Licht über KNX steuern will und keine klassischen Lichtschalter.
    Zuletzt geändert von Hubertus81; 26.05.2021, 18:29.

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  • livingpure
    antwortet
    Nebenbei, man könnte sich den 2. Strip sparen, wenn man einen 5-Kanal Strip nimmt. Ich würde dann halt nur einen nehmen, der auf getrennte, hochwertige WW und CW LEDs setzt.

    Dali oder KNX ist der falsche Ansatz, die Frage sollte losgehen mit welche Leuchten will ich?

    HCL wird schnell sehr kompliziert, wenn ein großer Temperaturbereich ohne Farbstich abgedeckt werden soll. Am einfachsten geht das wohl noch ganz ohne KNX und Dali, nämlich Hue....
    Alternativ Kiteo, dann wären wir wieder bei der Aussage oben, denn dann ist die Frage Dali oder KNX auch schon beantwortet.

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  • JasonV
    antwortet
    "HCL überall und kompromisslos" ist halt schonmal eine Ansage. Da kann ich verstehen dass sich manche nur über Kabel unterhalten wollen und beim Rest ihre Argumente lieber im Köcher lassen

    Ansonsten bin ich bei dir: ein 5x1,5 pro Raum. Alleine damit man mehrere 24V Netzteile verwenden und die Räume lastmäßig sinnvoll aufteilen kann...

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  • Hubertus81
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Denn das suggeriert dem ahnungslosen TE das er mit dem Rest seiner "Lichtplanung" ganz gut dabei sei.
    Ob es was suggeriert oder nicht darüber kann man nun lange streiten. Darum gehts mir auch nicht. Das erste was mir halt aufgefallen ist ist dass eine Ringleitung sprich ein Stromkreis für alle Lampen auf der Etage, jetzt mal unabhängig von Dali, einfach murks ist unter anderem wegen Einschaltströmen. In meinen Augen sind hier minimal 2 Stromkreise vorzusehen, vorallem auch deswegen damit bei einem Fehler nicht alle Räume dunkel sind.
    Und auch unabhängig von Dali oder sonstwas halte ich es für sinnvoll mindestens(!) pro Raum ein 5x1,5 einzusetzen einfach um mit relativ geringem Aufwand später nur durch bisschen Umverdrahtung in der UV noch nen 3ten Stromkreis zu realisieren wenn dies wieso auch immer mal notwendig sein sollte.
    Einschaltstrombegrenzer damit würde ich jetzt jedenfalls nicht planen zumindest dann nicht wenn ich das Problem durch nen zusätzliches Kabel und LS Schalter auch gelöst bekäme.

    Sofern man Dali einsetzen will sollte die Planung es auch hergeben 2 Dalilinien realisieren zu können. Sprich welche Räume nun zusammen an einem Stromkreis hängen, und zusätzlich bei Dali in welcher Linie sind, sollte man dann im Verteiler realisieren und zuordnen.
    Sprich was ich schreibe hat nicht nur was mit Dali zu tun, das Problem hat er auch ohne Dali.

    Mein erster Verbesserungsvorschlag wäre demnach mal zu gucken ob man nicht doch ne UV für das Stockwerk erstmal einplant. Die muss ja nichtmal zwangsläufig aktive Komponenten beinhalten sondern kann auch erstmal nur ein Verteiler sein zum rangieren.

    Wenn man aber dann Dali einsetzt und das Gerät sowieso nur Geräte in dem Stockwerk steuert würde mich auch der Mehrwert interesieren welchen es bringen soll wenn man das Gerät dann maximal weit entfernt verfrachtet.
    Dieses "ich will nur eine Verteilung im Keller haben und da muss auf Krampf dann jedes Kabel einzelnt hin!" halte ich eher für ziemlich ideologisch und wenig praktisch und sinnvoll. Den Aufwand würde ich nur machen wenn ich eben keine andere Möglichkeit hätte. Meist hat man aber Optionen.
    Zuletzt geändert von Hubertus81; 26.05.2021, 17:26.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Hubertus81 Beitrag anzeigen
    zuwenig Kabeln geplant hat
    Du verkennst die Situation, geplant ist bei dem Thread zum Glück noch gar nichts. Mich stört nur das die Empfehlungen immer am falschen Ende der Planung ansetzen.

    Denn das suggeriert dem ahnungslosen TE das er mit dem Rest seiner "Lichtplanung" ganz gut dabei sei.

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  • Hubertus81
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Aktoren und Einschaltstrombegrenzer sind passende zu bekommen
    Und diese Aktoren sind laut bzw lauter und Einschaltstrombegrenzer sind auch wieder nur ein Workaround eben weil man zB wie hier mit zuwenig Kabeln geplant hat und nun zusehen muss wie man es doch noch ans Laufen bekommt.
    Nen Einschaltstrombegrenzer dafür zu benutzen damit der LS hält finde ich gelinde geagt recht bescheuert. Da ist dann einfach ne Fehlplanung vorausgegangen...

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Viel wesentlicher wird sein daß ihm die verfügbaren DALI Kanäle ausgehen werden, bei dem Wunsch möglichst kleinteilige Lichtgruppen zu haben.
    Ich behaupte mal in den meisten Fällen gehen dir vorher erstmal die Szenen aus, davon gibt es nämlich auch nur 16 Stück, zumindest bei Dali Gateways die 64 EVGs können läuft man in diese Limitierung viel schneller herein vorallem wenn man ein Gateway für mehrere Räume benutzt.
    Von daher 5x1,5 pro Raum auch bei Dali als Minimum, zumindest in meinen Augen. Empfehlen würde ich aber dennoch mehr.
    Ein Kabel zuviel schadet nicht. Lieber dann ne UV pro Stockwerk machen als alles in den Keller zu ziehen. Kommt natürlich immer auf das Projekt an aber wenn man ne UV gut platzieren kann würde ich das immer machen, man gewinnt dadurch Flexibilität
    Zuletzt geändert von Hubertus81; 26.05.2021, 14:42.

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  • gbglace
    antwortet
    Leute ihr Redet schon wieder alle über die Kabel, wo noch nicht Mal ansatzweise die benötigte Menge Licht und dessen Quelle definiert ist.

    Das seine Idee mit der einen Ringleitung eh sinnlos ist, wird sich dem TE dann schon von alleine erschließen. Egal wie das mit der Last am LS ausschaut, Aktoren und Einschaltstrombegrenzer sind passende zu bekommen. Viel wesentlicher wird sein daß ihm die verfügbaren DALI Kanäle ausgehen werden, bei dem Wunsch möglichst kleinteilige Lichtgruppen zu haben.

    Da aber viele einzeln ansteuerbare Spots zwar helfen aber aus einem Lochraster an der Decke immer noch keine ordentliche Lichtstimmung erzeugen würde auch schon erwähnt.
    Zuletzt geändert von gbglace; 26.05.2021, 05:31.

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  • Hubertus81
    antwortet
    Bis du dir sicher dass einmal 5x2,5 für Dali fürn ganzes Stockwerk ausreicht? Zum einen geht dann nur ne Abschaltung der Netzteile für das ganze Stockwerk. Zum anderen kannste von einem MW HLG 320H an einem B16er Automaten nur eins dran anschließen, an einem C16er nur 2, und das werden auch nicht die einzigen EVGs sein in dem Stromkreis.
    Wäre mir zu nervig dass ich dann den LSS nicht eingeschaltet bekomme eventuell aufgrund zu hoher Einschaltströme.
    Und wenn die alle an einem Schaltaktor hängen für die Standbyabschaltung, weil mehr Adern haste halt net, brauchste mitunter schon einen der mit hohen Einschaltströmen zurecht kommt.
    Also ich weiß nicht, bei Dali ist für mich 5x1,5 pro Raum Minimum oder wenigstens 2 "Ringleitungen" fürs Licht pro Stockwerk.
    2,5er für Licht halte ich auch für übertrieben, wenn einen nicht sonstige Dinge wie die Leitungslänge dazu zwingen 2,5er verlegen zu müssen.
    Leg stattdessen lieber mehrere 5x1,5er
    7x1,5 hat mitunter auch seine Berechtigung grade wenn man noch zusätzlich zu Dali 2 Dimm/Schaltkanäle realisieren will über zentrale Aktoren ohne Dali durch das selbe Kabel.
    Zuletzt geändert von Hubertus81; 26.05.2021, 01:36.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Ohne den Grundriss und die Fläche zu kennen kann man kaum eine Aussage treffen, aber eine einzelne Ringleitung im Geschoss erscheint mir zu wenig. Ein Fehler und die Hütte ist dunkel ...

    TW, HCL und Pixel LED Streifen gehen im Moment durch die Decke ... an manchen stellen sinnvoll, an anderen nett aber Flächendeckend einfach kein gutes Preis/Leistungsverhältnis ... lieber die Kohle in gescheite Leuchten stecken

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