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Beleuchtung über Philips Hue oder direkt KNX?

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  • threnbo
    antwortet
    Das klingt gut. Welche Node Red Module verwendest du? Hast du dich an eine im Internet verfügbare Anleitung zur Einrichtung gehalten, welche? Danke!

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  • Fischi404
    antwortet
    Wir haben einige Hue Leuchtmittel aus der alten Wohnung in Verbindung mit Nodered zusammen im Einsatz. Wir sind so zufrieden, dass mit der Zeit immer noch weitere dazu gekommen sind. Funktioniert bisher(seit 2,5 Jahren) ohne Ausfall oder Probleme.
    Hatten teilweise vorher an den Stellen 230V Retrofit LEDs an MDT sowie Theben Dimmern, nur haben wir Probleme mit dem Rundsteuersignal... wenn dann abends alles flackert nervt das schon massiv.

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  • meti
    antwortet
    > da aktuell vermutlich noch nichts die neue Push API von Hue unterstützt.

    HomeAssistant unterstützt das 😉

    Das Gira X1 müsste auch noch Hue unterstützen. Zumindest hab ich davon was in den Releasenotes der App gelesen letzte Woche.

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von addic Beitrag anzeigen
    Node Red habe ich jetzt schon mehrfach gelesen. Muss ich mich mal noch intensiver damit auseinander setzen
    Mach das!


    Ich nutze auch einige HUEs aus der alten Wohnung weiter.

    Im Kinderzimmer weils da ab und an mal bunt sein soll.

    In der Stehlampe im Wohnzimmer (Schalten über KNX, dimmen über KNX --> NodeRed --> HUE

    Im Gäste-WC, KNX-BWM --> NodeRed --> HUE
    Abends 100%, Nachts 2%

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  • kmk85
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen

    Oh, echt? Ich finde bei Philips keine Angaben. Bisher hatte ich aber einen guten Eindruck von denen, siehe Grünbeimischung bei TW.
    Steht tatsächlich nichtmals mehr auf deren Website. Bin mir aber 100% sicher, stand da früher auch.

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von addic Beitrag anzeigen
    oder auch ganz aktuell Spotify
    OT: Nutzt du das wirklich? Ich habe es gerade mal als Versuchsaufbau in Betrieb genommen und weiß ziemlich sicher, dass ich das nie wieder nutzen werde. Da dreht man doch durch.

    Zitat von kmk85 Beitrag anzeigen
    Zudem ist der CRI Wert von Hue nur bei 80.
    Oh, echt? Ich finde bei Philips keine Angaben. Bisher hatte ich aber einen guten Eindruck von denen, siehe Grünbeimischung bei TW.

    Zitat von Springrbua Beitrag anzeigen
    Was ist mit dem DALI Gateway wenn man auf DALI setzt? Ist das nicht auch ein SPOF?
    Man kann auch parallel 2 Dali Kreise mit getrennten GWs planen, dann fällt nur die Hälfte aus.

    Zitat von mom Beitrag anzeigen
    Die Light Strips haben nicht nur deutlich sichtbare Lichtpunkte, sie werden verlängert auch nicht linear heller.
    Es gibt extra für Hue entworfene Stripes mit besserer Charakteristik: https://sowilodesign.com Auch andere Stripes sollten gehen, die sind dann halt nicht ideal auf die Hue Farben abgestimmt.
    Das ist einfache 24V Stripe Technik, da kann man einen Verstärker anbringen und dann deutlich längere Stripes einsetzen.

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  • mom
    antwortet
    Wenn du schon eine Kiste voller Hue hast, ist das eine valide Möglichkeit.
    Werden wir auch so machen.

    1. Bis auf die Bridge die ausfallen kann gibt es eigentlich kein größeres Problem.
    2. Abgesehen von der KNX-Integration, da aktuell vermutlich noch nichts die neue Push API von Hue unterstützt.
    Die existierenden Gateways halte ich für ein Komplettsystem für absolut nutzlos, zu viele Beschränkungen.
    3. Ja (abgesehen von Bastellösungen)
    4. Gar nicht mal so schlecht, insbesondere dass man TW zwischen bläulich und Orange fahren kann und sich keine extra Gedanken
    um die Nachtbeleuchtung machen muss. Besser als die Lampen direkt zu steuern ist es, das Scripting der Bridge zu nutzen.
    Im Dunklen standen wir in den letzten Jahren auch noch nicht.
    Es gibt bei uns abgesehen vom Ofen und vom Kühlschrank keine Leuchtmittel die nicht via Hue steuerbar sind.

    Anmerkung: Die Light Strips haben nicht nur deutlich sichtbare Lichtpunkte, sie werden verlängert auch nicht linear heller.
    Sieh dir das mit deiner Lichtplanung vorher lieber mal in der Realität an, ehe du die als Hauptbeleuchtung verbaust.

    Verkabeln solltest du alles so dass du später auf 24V TW/DALI/230V Dimming umrüsten könntest und die Hue Strips auch gleich zentral mit 24V versorgen.

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  • kmk85
    antwortet
    Ja, im Zweifel leg dir ne 2te Bridge hin. Dann kannst du auf jeden Fall immer noch mal mit der App steuern. Ich würde aber die Hauptbeleuchtung nicht darüber machen. Dann lieber Retrofit und Dimmer. Oder direkt 24V. Hue nur als Zusatz...

    (Aber wenn die Bridge richtig kaputt geht, ist das auch mühsam, weil du musst ja auch erst alles wieder komplett anlernen. Oder kann man die clonen aus nem Backup? Das wäre mir nicht bekannt.)

    Wo ich das zB auch nutze....
    Habe so ein paar Nebenräume, da mache ich mir mit einer Zeitschaltuhr + Dämmerungfunktion des X1 ein Signal, wonach das On/Off Flutlicht nicht mehr angeht und dann eine einfache, gedimmte HUE Lampe in einer Standlampe ab Abends/Nachts nur "dezentes" Licht macht. Brauche ich mehr Licht, kommt das auf Knopfdruck des BWM55. Stehlampe und HUE war eh noch im Restbestand der alten Wohnung.

    Ich hab im HWR und Werkstatt (welche ein Durchgangsraum ist) schon ernsthaftes Licht mit 4000k. Wenn du da Abends aus dem gedimmten Wohnzimmer kommst, brauchst schon ne Sonnenbrille.

    Führt zu dem Fazit: Würde heute ALLES mit Dimmer machen. Außer Garage.
    Zuletzt geändert von kmk85; 28.09.2021, 13:03.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Logo ist das ein SPOF, man kann den EVGs noch begrenzt sagen was sie tun sollen, alternativ kann man über die Standby Abschaltung dann weiter schalten, wenn man diese in Gruppen zusammen fasst.

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  • Springrbua
    antwortet
    Weil hier oft vom SPOF gesprochen wird:
    Was ist mit dem DALI Gateway wenn man auf DALI setzt? Ist das nicht auch ein SPOF?

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  • kmk85
    antwortet
    Also ich habe auch eine Mischung. Hatte in der alten Wohnung fasr nur noch HUE. Das läuft schon ganz gut, glaub in 2 Jahren hat sich 1x dir Bridge aufgehangen.

    Es ist halt vergleichbar einfach zu bedienen, wenn man etwas mehr braucht, geht das mit zB iConnectHue.

    Nun hab ich mich beim Hausbau im gesamten Wohnbereich komplett auf 24V TW verlassen mit MDT Controllern. Dezentral aufebaut, insegesamt 13 Controller und 8 Netzteile. Da ist die Ausfallwahrscheinlichkeit geringer bzw 100% gleichzeitig unmöglich.

    Aber auch einige Kanäle meiner LED Controller haben sich schon mal aufgehangen seit April, insgesamt also deutlich öfter als die Hue Bridge.

    Die Konfiguration ist halt im KNX deutlich einfacher. Habe das ISE Gateway als verlgeich. Sachen wir HCL, Nachtmodu usw. gehen damit halt gar nicht bzw. wenn überhaupt nur über externe Logiken. Dann hast doppelt zentrale Ausfallmöglichkeiten.

    Zudem ist der CRI Wert von Hue nur bei 80.

    Teuer sei mal dahingestellt, so LED Controller, Netzteile, gute Leuchtmittel sind auch nicht umsonst.

    Ich hab HUE nur in Wand, Pendel und Stehlampen die zur Akzentuierung dienen. Alles was Hauptlicht ist, geht über HCL. Ich schalte HUE ausschließlich per Szenen, hier musst du beachten, dass nur 64 Szenen vorhanden sind. Und du brauchst pro Raum schnell 4-5 Stück.
    10 An
    11 Aus
    12 Hell
    13 Chill
    14 Party


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  • lspill
    antwortet
    Ein Beitrag von Anfang dieses Jahres, in dem die gleiche Frage gestellt wurde. Die meisten Bedenken scheinen sich auf einen einzigen Fehlerpunkt zu beziehen (die Hue-Bridge).

    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...hue-zigbee-knx

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  • gbglace
    antwortet
    Hue ist schon nicht die günstigste Variante, dann aber zwei Systeme übereinander packen ist dann doppelt aufwändig.

    Funktional sehe ich bei HUE zwei Sachen die mit KNX so nicht gehen. A) Aktiv gekoppeltes Ambilight und B) TW Licht mit extremer Spreizung CW/WW und Beimischung grün gegen Rosastich in der Mitte.

    Das mit dem TW habe ich bei Dir nicht als Anforderung gelesen. Die Integrierbarkeit und Kosten sprechen ansonsten klar gegen einen Vollausbau per HUE. Für mich auch die Fehlerpunktdichte, bei passendem Funktionsumfang (Ich habe jeden Lichtkreis dimmbar, da fallen schonmal Risiken wie ein kaputter 24-fach Aktor raus. Und alles an einem Netzteil macht man auch nicht aus verschiedensten Gründen)

    Als Ergänzung wo man farbliche Akzente als aktives Ambilight will macht es Sinn, würde ich dann wohl auch nehmen, weil es dafür einfach einfach zu realisieren ist.

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  • Froginhooo
    antwortet
    Aus meiner Sicht ist die Entscheidung bzgl. KNX nicht allein von der Beleuchtung abhängig. Ist denn geplant das Haus grundsätzlich in KNX umzusetzen?
    • Wenn ja, dann fallt die Entscheidung leicht auch die Beleuchtung darin zu integrieren. Es wird so deutlich günstiger sein als Hue und sich viel besser einbinden lassen. Ein KNX Haus mit Hue als Hauptbeleuchtung wird eine Krücke sein und keinen Spaß in der Bedienung machen.
    • Wenn nein, dann ist es natürlich quatsch ein KNX System nur für buntes Licht zu verwenden. Dann ist hue die bevorzugte Wahl.

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  • TabSel
    antwortet
    Ich bin der Meinung dass man primär mal davon ausgehen sollte dass es keinen SPOF gibt. Der könnte ein DALI-gw treffen, das hue-gw, aber z.B. auch den zentralen Aktor erwischen, dann geht auch das Grundlicht nicht mehr, oder gar gleich die SV, dann geht gar nix mehr. Kaputt geht immer mal was.

    Mein Plan sieht Grundlicht per 230v vor, Retrofit, teils dimmbar, und dann doch so einige Stellen mit Hue. Einbindung ins KNX per ISE-gw. und Hue bridge

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