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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen

    ich fürchte das versteh ich noch nicht so wirklich.
    Kann die Funktion "Zentral aus" nicht mit mehreren GA's verknüpft werden die alle auch mit einem einzigen schaltenden KO verknüpft sind?

    So wie ein Einschalt-Taster, der, wenn betätigt, mehere Lampen schaltet? Für jede Lampe gäbe es eine GA, jeweils verknüpft mit dem schalten-KO eines Aktors, und jede GA ist auch mit dem Taster-schalt-Ausgang verknüpft?
    Eine GA ist genau eine Funktion, das hieß in den KNX Unterlagen auch mal Funktionsadresse.

    Ja so ein Alles EINschalttaster. Der sendet genau eine GA die an X Aktoren verbunden ist, dafür kann der Aktor aber auch noch auf weitere GA hören halt jene die von dem Taster gesendet wurde die sagt schalte nur Lampe XYZ. Damitnhat das KO des Aktorkanal zwei GA auf die es hört. Aber genau eine auf die der Status vom Aktor sendet, es gibt halt auch nur diesen einen Status am Aktor, wozu sollte das auf mehrere GA gesendet werden nur weil drei Taster das als Rückmeldung brauchen.

    1:n bedeutet ja nicht das eine GA nur von einem KO gesendet werden kann, es bedeutet nur das ein KO nur eine GA senden kann.

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  • gbglace
    antwortet
    Genau. Jedes KO sendet nur eine GA. Eine Wetterstation liefert einen sauberen physikalischen Messwert oder Schwellwert Abgleich >> es ist dunkel, das finde ich ist ein besserer Name zum nachvollziehen als, Eingang Nebenbedingung #2 Logik Tag Nachtmodus oder Schaltung Wegelicht im Garten wo das gleichzeitig als direkter Schaltbefehl auf einen Aktor geht. Bzw. Was wäre da der passende Name sonst? Die Wetterstation kann eben nicht zwei GA senden.

    von daher ja ein Aktor führt meist nur einen Befehl aus was für eine ne Funktionsbezeichnung (GA) naheliegend ist. Aber manche Sensorwerte / Logikergebnisse sind mehrfach verwendbar. Alle GA 1:1 designen führt zu einem massiven Einsatz von Logikelementen und Telegrammvervielfältiger. n:m ist nicht abbildbar (Sicht der KO) 1:n bietet der KNX und ermöglicht schon sehr umfangreiche Verknüpfungen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Eine Gruppenadresse ist der "Draht zwischen den KOs (klassisch Klemme an eine Relais oder Schalter) am Sensor und dem KO am Aktor. Eine GA ist also nur sinnvoll, wenn sie mindestens mit 2 KOs verbunden ist. KNX kann nur mit einer GA an einem KO senden (immer die erste verbundene GA), aber viele empfangen (KNX Grundlagen).
    Gruß
    Florian

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Nein, weil du kannst nur mit einer GA senden. Willst du die Funktion Zentral aus nutzen muss die zusätzlich mit allen schaltenden KOs verbunden werden...
    ich fürchte das versteh ich noch nicht so wirklich.
    Kann die Funktion "Zentral aus" nicht mit mehreren GA's verknüpft werden die alle auch mit einem einzigen schaltenden KO verknüpft sind?

    So wie ein Einschalt-Taster, der, wenn betätigt, mehere Lampen schaltet? Für jede Lampe gäbe es eine GA, jeweils verknüpft mit dem schalten-KO eines Aktors, und jede GA ist auch mit dem Taster-schalt-Ausgang verknüpft?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Nein, weil du kannst nur mit einer GA senden. Willst du die Funktion Zentral aus nutzen muss die zusätzlich mit allen schaltenden KOs verbunden werden. Natürlich verwendest du bei einem Flurlicht, dass über 5 Taster geschaltet wird, überall die selbe GA.
    Gruß Florian

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    …So ein Aktor kann ja gut und gerne von mehreren GA ausgelöst werden…
    Darüber musste ich gerade nachdenken…: wo ist der Unterschied ob ein Aktor von Anzahl n GAs ausgelöst wird zu denen jeweils EIN sendendes KO zugeordnet ist, oder ob der Aktor nur von einer einzigen GA ausgelöst wird, zu der die n KOs auch zugeordnet sind?

    nach meinem Verdtändnis gibt es keinen? Das zuletzt gesendete Telegram bestimmt immer die Aktor-Reaktion?

    eine GA könnte dann immer nur ein einziges empfangendes KO „enthalten“ und könnte dementsprechend benannt werden? Ist das für die Fehlersuche nicht viel einfacher so?

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  • Smoerrebroed
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Ich bin noch nicht sicher wie ich GA schlüssig benamen soll. Verben/Funktionen gibt es nicht immer.
    Es gibt aber immerhin das Verb "benennen". Steht sogar im Duden. SCNR

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  • gbglace
    antwortet
    Naja die Namen sahen nicht schlecht aus. Bei den Logiken, gerade wenn es nur Zwischenergebnisse sind kann man die auch nach einem solchen Teillogikergebnis benennen. Ansonsten neige ich eher die GA bei Sensoren nach deren Quelle zu benennen als nach derem Ziel wie einem Logikeingang, da eine Helligkeitsschwelle nicht nur Eingang für eine Logik sein kann. Wenn man keine externe Dokumentation aller Logiken hat, dann finde ich die Verwendung einer guten Bezeichnung der Logik für die verbundene GA besser als nur Schalte Kanal A. So ein Aktor kann ja gut und gerne von mehreren GA ausgelöst werden.

    So lange das Reportaire der rund 65k GA nicht ausgeschöpft ist, denke ich muss man da nicht künstlich sparen.

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  • TabSel
    antwortet
    Dankeschön. Ich bin noch nicht sicher wie ich GA schlüssig benamen soll. Verben/Funktionen gibt es nicht immer. Oder sagt man „Slave.schalten“, oder „sperren“? Wie ist das bei Logik-Eingängen? Input1.schalten? Auch die Beschreibungstexte, was schreibt Ihr da?

    Die Adresse ist halt ne laufende Nummer. Ich kann eine GA in unterschiedlichen/mehreren Funktionen in der Gebäudestruktur verwenden, die Adressnummer hat daher für mich nicht wirklich eine Aussagekraft, vielmehr der Name und die Beschreibung…

    ich bräuchte halt die drei Geräte in KNX Virtual, um das auch virtuell simulieren zu können. Soweit ich weiß sind aber nur ein paar - generische - Geräte in Virtual verfügbar? Haben eben nochmal nachgesehen… das wär schon cool wenn es virtuelle Geräte gäbe!

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  • gbglace
    antwortet
    Die GA h0001 (sehr sehr ungewöhnliches GA-Format, wahrscheinlich schon der wesentlichste Grund warum MAN das so nicht macht)

    Ansonsten hast ja reichlich Nebenbedingungen definiert wann das Licht schalten darf. Ich will das jetzt alles gar nicht durchdenken. Ich vermute aber stark dass das nicht ganz wie gewollt funktionieren wird, weil es sehr viele KO gibt die direkt mit dem Schalt-KO des Aktors sprechen und somit gleichwertig sind. Da sie aber KNX-typisch, der letzte Zählt alle wirken. Muss man wirklich sehen wie das sich alles zueinander verhält und wie der Status als Rückmeldung das dann beinflusst.

    Und Steinel hat da bei einigen PM eine teilweise eigenwillige Vorstellung davon, was ein sinnvolles Reaktionsverhalten ist.

    Vielleicht mal ausprobieren in KNX-Virtual.

    Zumindest scheinst keine Scheu zu haben die Logikfunktionen zu benutzen und formuliert deine Funktionsanforderungen relativ brauchbar.

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  • TabSel
    hat ein Thema erstellt allererste Applikation: Eingang.Beleuchtung.

    allererste Applikation: Eingang.Beleuchtung

    noch hab ich leider keine physischen Geräte, nichtsdestotrotz versuche ich mich in der ETS hinsichtlich Strukturierung, Namensvergabe und Beschreibungen der Objekte etc.
    Vielleicht mag ein Profi da ja mal drüber gucken, ob MAN das so macht, also ob das Projekt bzw. eben diese eine "Applikation" "Eingang.Beleuchtung" so "lesbar" ist und von dritten verstanden wird. Womöglich funktioniert sie auch gar nicht?

    Die Idee ist Folgende:

    Am Hauseingang ist eine (dimmbare) Beleuchtung, an einem Theben DM8-2T Kanal. Weiterhin ein Steinel iHF3D.
    In der Diele gibt es einen MDT BWM55 mit zwei Tasten.

    Ich möchte dass die Beleuchtung EIN-geschaltet wird, wenn
    a) das Licht aus ist und die linke Taste am BWM55 in der Diele kurz gedrückt wird, wobei dass Licht automatisch spätestens nach 5 Min. wieder ausgehen soll, aber nur wenn die Haustüre geschlossen ist.
    b) die Lichtverhältnisse einen Schwellwert unterschreiten und ( der iHF3D Präsenz am Hauseingang feststellt oder die Haustüre offen ist )

    ich möchte auch keine lange Nachlaufzeit, deshalb möchte ich dass die Beleuchtung AUS-geschaltet wird, wenn
    a) das Licht an ist und die linke Taste am BWM55 in der Diele kurz gedrückt wird
    b) der iHF3D Abwesenheit am Hauseingang feststellt und die Türe geschlossen ist

    Mein Ansatz wäre jetzt der auf dem Screenshot. Kann das funktionieren? Macht "man das so"? Macht man das auch so mit Screenshot um solche Sachen vorzustellen, oder gibt es brauchbare Funktionen in der ETS die man nutzen sollte?

    Danke im Voraus für Euer Profi-Feedback!
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