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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Es kommt der Zeitpunkt, an dem du so viele Bauentscheidungen treffen musst, dann bist du heil froh, wenn das Licht nur einfach angeht da kommt KNX ganz weit nach hinten. Aber sich damit zu beschäftigen, solange du noch Luft hast, ist gut. Nur mach es dir jetzt nicht zu kompliziert.
    Gruß Florian

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    ur so lernt man. Ist doch auch das was Spaß macht.
    Aber nur wirklich wenn Du Die Wirkung Deines Tun sehen / erleben kannst und nicht nur in der Theorie Dir ne Meinung bildest, die dann wahrscheinlich nciht mal der Wahrheit entspricht.

    Da wären wir wieder beim Thema HW-Kauf als Testboard.

    Das mit dem Licht und LUX-Schwellwerte machen wie gesagt eigentlich die PM alle selbst ohne das man das in externen Logiken selbst bauen muss.

    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Wie mach ich aus einem 1-Bit-umschalt-KO (MDT BWM55T2 Taster) einen 2-Bit-Zwangs-Umschalter?
    Man nutzt einfach die Parameter in den Geräten die das implizit machen in dem man sagt bei Sperre 1Bit mach EIN oder AUS. Oder Szenen Oder eben einen externen Formatmapper.

    Und warum sendet man 1Bit wenn man 2Bit braucht? Auch Taster usw. können in der Regel 2Bit senden.

    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Solange man die Erfahrungen nicht hat und das aus dem Ärmel ziehen kann muss man die Geräte studieren, Features erforschen, und hat nach ner Stunde lesen vergessen
    Jo ETS Applikation in die ETS laden anschauen was da angeboten wird, dazu die Handbücher.

    KNX standardisiert halt nur das Protokoll und die ETS aber nicht das Vokabular und die Funktionszusammensetzung, da ist jeder Hersteller frei. Das ermöglicht ne Menge was man aber auch erstmal alles wissen muss. Die Wertschätzung eines engagierten SI kommt da meist zu kurz.

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  • mumpf
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    ICH bin der Herr über KNX. Nicht andersherum *lach*
    Es ist ein Fehlschluss, wenn Du glaubst, dass ich nicht der Herr über mein KNX bin. Ich versuche nur nicht, am System vorbei zu agieren, um es in irgendein abstraktes Regelwerk zu zwingen, das keine praktische Relevanz hat. Du erinnerst mich sehr an meine Anfänge mit KNX .

    Wenn Du irgendwann über meine anderen Beiträge stolperst, wirst Du sehen, dass ich so sehr Herr über mein KNX bin, dass ich z.B. ein eigenes Logikmodul entwickelt und (mit passender Hilfe hier aus dem Forum) auch in entsprechende Hardware gegossen habe, damit ich den Einfluss habe, den ich möchte. Trotzdem sind die meisten Logiken bei mir eher einfach und greifen dezent ein. Ich habe über die Jahre festgestellt, dass weniger bzw. dezente Automatisierung häufig mehr ist (bezüglich WAF, Supportability, Fehleranfälligkeit, Übersichtlichkeit, etc.)

    Aber ich freue mich, wenn es Dir Spaß macht,
    viel Erfolg,
    Waldemar

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  • TabSel
    antwortet
    nur so lernt man. Ist doch auch das was Spaß macht.

    wenn man nicht für alles ne Logik brauchen würde und dafür nicht irgendwelche Funktionsfremden Geräte vergewaltigen muss. Wie mach ich aus einem 1-Bit-umschalt-KO (MDT BWM55T2 Taster) einen 2-Bit-Zwangs-Umschalter? Solange man die Erfahrungen nicht hat und das aus dem Ärmel ziehen kann muss man die Geräte studieren, Features erforschen, und hat nach ner Stunde lesen vergessen was man wollte *lach*

    ich versuch’s jetzt mal mit dem ABA. Is nicht so dass das nicht spaßig wäre. Noch geb ich nicht auf und mich mit Standard zufrieden. Ich WILL dass die Tür nen Einfluss hat. ICH bin der Herr über KNX. Nicht andersherum *lach*

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Das unterschreiten einer Lux-Schwelle schaltet Licht an, was zur Folge haben könnte dass die Lux-Schwelle wieder überschritten wird, was zur Folge hat dass das Licht ausgeht, was zur Folge hat dass die Lux-Schwelle unterschritten wird, was zur Folge hat….
    dafür gibt es Hysterese und das haben gute Applikationen natürlich eingebaut. Wenn nicht, kann man eine Hysterese-Logik dazwischen schalten.

    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Hätte nicht gedacht dass das so filigran ist.
    Du bist bei KNX auf einer ziemlich tiefen Ebene der Kommunikation. Dir wir nur die Physikalische- und die Protokollebene abgenommen, den Rest machst Du selber. Zusätzlich ist das Ganze dezentral und arbeitet mit Telegrammen, ist also eventbasiert. Gute Applikationen können Dir viel Arbeit ersparen, je mehr Du "Deine" Logik aufprägen willst, desto schwieriger und filigraner wird es.

    Ich persönlich arbeite lieber mit Standardverhalten, dass ich an entsprechenden Stellen beeinflusse, immer aus realen Begebenheiten (meist durch die Familie getriggert) abgeleitet. Das kann man nicht auf dem Reißbrett entwerfen. Dazu muss man im Haus wohnen. Natürlich spricht nichts dagegen, Sachen vorher auszuprobieren und zu lernen, aber IMHO machst Du es Dir zu schwer für den Anfang.

    Gruß, Waldemar

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  • DerRenovator
    antwortet
    Hat schon jemand erwähnt, dass es vielleicht hilfreich wäre, mit einem "normalen" Beispiel anzufangen?
    Dann ist es vielleicht gar nicht so umständlich...

    Und die Frage, ob die Öffnung der Haustür tatsächlich Auswirkungen auf eine Lampe haben muss, die eigentlich durch einen PM geschaltet wird, könnte man dann in Ruhe abwarten.

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  • TabSel
    antwortet
    also ich muss zugeben: das ist alles umständlicher als ich es mir vorgestellt hatte
    Ich hab jetzt einiges an Logiken probiert, mit Sperren, zwangsführung, slaves… hab’s mit „Events“ versucht, also Zustandstransitionen… allein die Logiken von mehreren Geräten zu „missbrauchen“ um Funktionen ganz anderer Geräte zu nutzen…. Ein Graus *lach* und spätestens nach vier Logiken unterschiedlichster Geräte steigt dann mein Hirn auf dem Simulationsreisbrett aus *lach*

    ich werd jetzt mal versuchen tatsächliche eine Applikation zu entwickeln, mit Hilfe des ABB ABA/S1.2.1. Hätte nicht gedacht dass das so filigran ist. Noch dazu fehlt Erfahrung. Das unterschreiten einer Lux-Schwelle schaltet Licht an, was zur Folge haben könnte dass die Lux-Schwelle wieder überschritten wird, was zur Folge hat dass das Licht ausgeht, was zur Folge hat dass die Lux-Schwelle unterschritten wird, was zur Folge hat….

    Ei Ei Ei

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  • enertegus
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Korrekt?
    Genau, wobei die einzelnen Hauptgruppenfilter was Enertex-spezifisches sind.

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  • TabSel
    antwortet
    verstehe: es gibt für jede Adresse ein Bit, also 8Kb, je Richtung, das entscheidet ob ein Telegram "durchgelassen" wird (1) oder nicht (0)?
    die ETS kümmert sich um die Bits, durch setzen des Flags "Weiterleiten", bei (Haupt-/Mittel-)Gruppenadressen. Die Parameter der Applikation bestimmen ob und welche Adresse (Bit) bzw. Adressgruppen (Bits) nach Filtertabelle gefiltert, generell blockiert oder generell durchgelassen wird.

    Korrekt?

    Danke für Infos aus erster Hand!

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  • enertegus
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    der Enertex hat PARAMETER, dass er bestimmte Geräteadressen, aber auch Gruppenadressen über die obersten 5 Bit (hauptgruppe) filtert, ich vermute das ist unabhängig von seiner / übersteuert seine Filtertabelle?
    Die Filtertabelle wird wird von der ETS geladen. Die Entscheidung, ob gefiltert wird, passiert über die Einstellungen der Applikation. Auch wenn die Zusatzfilter für die Hauptgruppen bei unserem Router bzw. Linienkoppler für die Parametrierung 3-stufig aufgeteilt ist, wird das auch funktionieren, wenn die Gruppenadressen zwei oder einstufig sind. Es werden immer die entsprechenden Bits maskiert.

    Die Filtertabelle ist bei allen Geräten so groß wie der maximale Adressraum, d.h. 0 bis 65365.

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  • TabSel
    antwortet
    Ahhhh dynamische Ordner!!! Noch gar nicht auf dem Schirm gehabt… DANKE!

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ich habe eine dynamische Gruppe ALL angelegt, alle GAs >0/0/0, da siehst du auch alle GAs. Aber wenn es nicht deiner Denkweise entspricht, dann eben nicht.
    Gruß Florian

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  • TabSel
    antwortet
    https://support.knx.org/hc/en-us/art...-Filter-Tables

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    …Du kannst den GA Baum auch ohne den Stufen rein nach Namen Dir anzeigen lassen…
    war mir in der ETS6 jetzt nicht möglich, oder ich hab die Möglichkeit nicht entdeckt. Wie geht das?

    der Enertex hat PARAMETER, dass er bestimmte Geräteadressen, aber auch Gruppenadressen über die obersten 5 Bit (hauptgruppe) filtert, ich vermute das ist unabhängig von seiner / übersteuert seine Filtertabelle?

    wie groß ist denn seine Filtertabelle, also wieviele GA können von der ETS da als „weiterzuleiten“ eingetragen werden? Sieht man da irgendwo irgendwas über Anzahl/Kapazität? Oder ist das als „weiterleiten“-flag eines KO realisiert?

    wie funktioniert das Routing/Filtern und die Filtertabellen-Verwaltung technisch?

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  • gbglace
    antwortet
    Du kannst den GA Baum auch ohne den Stufen rein nach Namen Dir anzeigen lassen.

    So nutze ich hier und da das ganze.
    Die Sortierung nach dem dreistufigen System erleichtert mir die Arbeit bei der Definition von Exoten usw.

    Die Verwendung der GA bei der Konfiguration einer Lichtgruppe usw. mache ich auf Grund der Struktur schneller mit der Tastatur, als das ich da irgendwie was mit drag and drop aus der Liste Versuche zu verbinden. Weil jede Lichtgruppe hat ja seine spezifische Endnummer und HG/MG sind für alle Lichtgruppen gleich und je Funktion verschiedenen, das habe ich am Nummernblock schnell getippt.

    Die Filtertabelle eines LK, baut die ETS allein. Du musst nur dran denken wenn Du eine linienübergreifende Funktion gebaut hast, nicht nur den Sensor + Aktor damit zu programmieren sondern auch den LK damit dieser die aktualisierte Filtertabelle bekommt.

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