gegen einen raum als technikraum würde auch so nichts dagegen sprechen, dann wirst du aber wohl einen verbindungstunnel zum haus brauchen, da heizungsleitungen und alles ja da durch müssen
zähleranlage und netzwerk wäre sinnvoll dort zu machen
ich wüste nicht was gegen einen solchen raum als zählerraum sprechen könnte, nur weil er nicht in dem haus ist
ich nehme an es wird sich um ein normales wohngründstück und kein herrensitz handeln und die wege wären nicht wirklich weit auseinander
allerdings ist es absolut sinnvoll die verteilungen etagenweise anzulegen und nicht alles zentral irgendwo hin zu packen
irgendwann kommt eine neue küche oder ein neues bad oder was weis ich, und da sind kurze wege zum nachziehen sinnvoll
und ja es ist absolut machbar dies getrennt zu haben, das ist grundsätzlich egal ob es im gleichen raum, im gleichen verteiler oder alles auf etagen oder noch weiter aufgeteilt zu haben, sogar in verschiedenen gebäuden kann es sein
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Zähler- und KNX-Schrank in separatem Anbau - Nachteile?
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Danke - wenn es konkreter wird werde ich auf jeden Fall einen Elektriker zu Rate ziehen.
Danke dir, das hilft mir schon als grobe EinschätzungZitat von GKap Beitrag anzeigenDas kommt ganz darauf an, welche Ausstattung du planst! Die Verteilergröße ergibt erst sich im Laufe der Planung, aber als Faustregel kannst du ca. 1x2 m annehmen, 20 oder 25 cm tief.
Den Zählerschrank würde ich nach Möglichkeit extra machen. Denke aber daran, dass dein Energieversorger vermutlich Vorgaben macht, wie und wo der Zähler untergebracht werden muss! Den "KNX-Schrank" würde ich nicht KNX-Schrank, sondern einfach nur Verteilerschrank nennen, da kommt nicht nur KNX rein, sondern auch FI, LS, Überspanungsschutz, vielleicht auch noch Türkommunikation, ekey, Stromversorgungen für Motorschloss usw.
Gruß
GKap
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Nur mal so - früher war es in OÖ/AT üblich den Zählerschrank aussen zugänglich für das EVU zu platzieren. Die eigentliche Unterverteilung war dann im Innenraum.
Dies wird heute nicht mehr gemacht, deshalb keine Ahnung ob das in DE üblich und erlaubt ist, solltest sicher mit einem Elektriker abtimmen. Würde dann eher bei deiner Konstellation Stockwerksverteiler überlegen...
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In so einem Geräteschuppen würd ich keine Technik verbauen. Wenn Da mal ein FI fällt, räumst im Dunklen erst mal den halben Garten Hausrat aus....Zitat von Here2Learn Beitrag anzeigenDafür würden wir den Technikraum relativ groß planen (13 m²) und z.B. auch Fahrräder und Gartengeräte darin unterbringen wollen.
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Das kommt ganz darauf an, welche Ausstattung du planst! Die Verteilergröße ergibt erst sich im Laufe der Planung, aber als Faustregel kannst du ca. 1x2 m annehmen, 20 oder 25 cm tief.Zitat von Here2Learn Beitrag anzeigenMit welchen Maßen kann ich denn für den KNX-Schrank rechnen?
Den Zählerschrank würde ich nach Möglichkeit extra machen. Denke aber daran, dass dein Energieversorger vermutlich Vorgaben macht, wie und wo der Zähler untergebracht werden muss! Den "KNX-Schrank" würde ich nicht KNX-Schrank, sondern einfach nur Verteilerschrank nennen, da kommt nicht nur KNX rein, sondern auch FI, LS, Überspanungsschutz, vielleicht auch noch Türkommunikation, ekey, Stromversorgungen für Motorschloss usw.
Gruß
GKap
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Aktuell haben wir noch keinen Planer für die Elektrik und KNX. Wir sind in Vorgesprächen mit einem Architekten. Da wir noch nicht unterschrieben haben haben wir noch keine Pläne, die ich zeigen könnte. Wir werden die KNX-Planung aber auf jeden Fall von einem SI oder Elektriker durchführen lassen.
Mit welchen Maßen kann ich denn für den KNX-Schrank rechnen?
Ist es problemlos machbar KNX-Schrank und Zählerschrank in unterschiedlichen Räumen / Etagen aufzustellen? Oder sollten beide im gleichen Raum sein?
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Da müsste man mal einen Plan sehen!Zitat von Here2Learn Beitrag anzeigenWas haltet ihr von der Option im Abstellraum unter der Treppe? Zu eng? (Breite 1,05 Meter)
Hätte es einen Nachteil, wenn man den Schaltschrank im OG installiert? Dort planen wir einen kleinen HWR für Waschmaschine, Trockner und Wäscheständer - da wäre evtl. noch Platz.
Das sehe ich anders! Ich habe mehrmals bei relativ kleinen EFHs auf Kundenwunsch Unterverteiler gemacht, Aufwand und Platzbedarf ist größer als bei nur einem Verteiler, die paar Meter weniger Leitungen wiegen das nicht auf! Erst bei Objekten so ab ca. 300-400m² Wohnfläche kann das einen Sinn machen!Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigenAuch bei kleinen Häusern können Unterverteiler Sinn machen, zum Beispiel um die Anzahl Leitungen zur Hauptverteilung zu reduzieren, weil für die Kabelwege nicht viel Platz verfügbar ist.
Gruß
GKap
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Habt ihr einen Planer für die Elektrik und KNX? Der kann so Fragen beantworten bzw. helfen einen Platz für Unterverteilungen (wenn notwendig oder sinnvoll) und Kabelwege zu finden.
Auch bei kleinen Häusern können Unterverteiler Sinn machen, zum Beispiel um die Anzahl Leitungen zur Hauptverteilung zu reduzieren, weil für die Kabelwege nicht viel Platz verfügbar ist.
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Okay, also ich nehme für mich mit theoretisch würde es gehen aber es ist keine ideale Lösung.
Was haltet ihr von der Option im Abstellraum unter der Treppe? Zu eng? (Breite 1,05 Meter)
Hätte es einen Nachteil, wenn man den Schaltschrank im OG installiert? Dort planen wir einen kleinen HWR für Waschmaschine, Trockner und Wäscheständer - da wäre evtl. noch Platz. Der Raum wird ca. 6 m² groß werden.
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ich würde das auch nicht wollen. ich habe auf jeder etage unterverteiler und bin sehr froh darüber.
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Das würde ich auf keinen Fall so machen, das ist extrem unpraktisch! Gerade in der Anfangszeit, nach dem Bezug des Hauses wirst du sehr oft in den Technikraum gehen müssen! Und im Winter immer dafür immer aus dem Haus gehen - das würde ich nicht wollen!Zitat von Here2Learn Beitrag anzeigend.h. der Technikraum wäre nicht direkt vom Haus aus zugänglich sondern nur hinter dem Carport oder über den Garten
Unterverteilungen pro Stockwerk sind bei dieser Hausgröße nicht notwendig, das würde nur Kosten verursachen! Und nicht zu vergessen, das Schaltaktoren nicht geräuschlos arbeiten!
meint
GKap
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sagen wir einmal so, das ist nicht meine bevorzugte Lösung. Es kommt darauf an, wie kleinkariert“ du planst. Wenn nur wenige RCDs hast, dann kann bei Auslösen eines RCDs relativ viel ausfallen und du musst zum Reset das Haus verlassen. Oder du hast Unterverteilungen mit Sicherungen und KNX Aktoren.Beleuchtfix Ich verstehe deine Antwort nicht ganz - Denkst du unser Plan klappt so nicht?
Gruß Florian
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Hallo,
prinzipiell ist das möglich.
Allerdings gibt es ein paar Probleme welche gelöst werden müssen.
Diese wären:
- Du benötigst auf jeden Fall Unterverteiler in den Geschossen.
Wenn der Elektro Hauptverteiler nicht zentral im Haus liegt, dann bündeln sich die Leerrohre in der Betondecke alle auf eine Gebäudeseite. Und bei einer zentralen KNX Installation sind das gar nicht wenige. Zusätzlich kommen die KWL Leitungen vermutlich auch in die Betondecke.
Ohne Unterverteiler in den Geschossen würden somit statische Probleme aufgetreten weil einfach kein Beton mehr Platz hat auf der Betondecke (durch die vielen Leerrohre die alle auf eine Gebäudeseite müssen).
- Der Raum muss für die KWL und die Wärmepumpe frostfrei sein (Der Kondensatablauf der Geräte könnte einfrieren).
- PV Speicher sollten dauerhaft über 5°C betrieben werden.
- Im Sommer sollte die Temperatur 30°C nicht überschreiten
- Die Installationskosten werden höher sein, weil Elektriker und Heizungsbauer 100te Male vom Haus in den Technikraum rennen.
Aber diese Probleme sollten lösbar sein.
Grüße
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Das hört sich gut an. Da hätte ich kein Schmerz mit die Sachen unterzubringen.Zitat von Here2Learn Beitrag anzeigen
Der Technikraum ist ein direkter Anbau. Das ganze Haus inkl. Technikraum wird im KfW70 bzw. Enev2016-Standard massiv gebaut.
Als Wandstärke sind 36,5 cm angedacht.
Nicht nur. Kommt auch auf den an, der die ZV bzw. UV baut und die Installation ausführt =)Zitat von Here2Learn Beitrag anzeigen
Findet die Fehlersuche nicht hauptsächlich in der ETS statt?
Von meiner Glaskugel geht der Raum klar allerdings sind ja noch viele Fragen offen:
Wie sieht deine ZV aus? Kombinierst du ZV und UV? Macht es Sinn UV's in den Etagen zu haben? Stört dich das Aktorklicken? Wie groß werden die? Was sagt dein Elektriker dazu oder legst du die Leitungen selber? Wie kommst du in den Technikraum und wie viele Leitungen werden es am Ende? Fange erstmal mit den Räumen an und überlege dir, was du haben willst. Erstelle ein Raumbuch und schaue wie viele Leitungen es überhaupt werden. Bei 170m² musst du schon einiges an Zeit in die Planung investieren. Wenn du weißt was du hast kannst du die UV planen. Dann siehst du erst das Ausmaß.
Ich habe hier im Forum bisher nicht viel geschrieben aber wie oft habe ich schon gedacht: Plant eure Anlagen vernünftig oder holt euch Hilfe! Elektro wird immer aufs neue unterschätzt und das macht man nicht mal eben nebenbei.
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Der Technikraum ist ein direkter Anbau. Das ganze Haus inkl. Technikraum wird im KfW70 bzw. Enev2016-Standard massiv gebaut.Zitat von smartflo Beitrag anzeigenMoin,
wie wird der Technikraum denn erbaut? Ist es ein direkter Anbau am Haus gleichem Fundamenterder? Was für ein Wandaufbau? Letztlich müssen die Vorgaben für Hausanschlussräume nach DIN18012 beachtet werden.
Als Wandstärke sind 36,5 cm angedacht.
Findet die Fehlersuche nicht hauptsächlich in der ETS statt?
Eine Alternative wäre es den KNX-Zählerschrank im Abstellraum unter der Treppe unterzubringen. Der ist allerdings nur 1,05 Meter breit. Ich weiß nicht, ob das zu eng werden könnte.
Beleuchtfix Ich verstehe deine Antwort nicht ganz - Denkst du unser Plan klappt so nicht?
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