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Position der Wetterstation wenn Wind uninteressant?

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  • dhb2002
    antwortet
    Zitat von PsychoD Beitrag anzeigen
    Noch eine (dumme) Frage: Ich finde nirgends eine Information, welchen Durchmesser ein Mast für die MDT Wetterstation braucht. Ist das egal?
    Gab da mal einen seeehr langen Thread https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...n-antennenmast.

    Es gibt da die Lösung, die noch stehen wird wenn es das Haus nicht mehr gibt (https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...270#post957270) 😂

    Ich habe bei mir einfach den Halter von der Wetterstation abgeschraubt, die in der Kappe des Antennenmastes verschraubt und gut ist. Die Wetterstation ist federleicht. Nach diesem Prinzip: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...385#post957385. Bei mir ist es eine offene UHF Antenne, die Station is über der Antenne. Für die Bedenkenträger, ich wohne an der Küste und die hat es bei etlichen Stürmen nicht vom Dach gefegt. Wenn der Mast teurer wird als die Wetterstation, stimmt was nicht.

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  • PsychoD
    antwortet
    Abstimmen werd ich es natürlich auf jeden Fall, bin nur gern vorbereitet. Gedämmte Hülle geht bis unter den First, Dachboden wird also ausgebaut.

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  • AndreasK
    antwortet
    Zitat von PsychoD Beitrag anzeigen

    Vielleicht eine doofe Frage, aber mal ganz konkret: Wie wird die Leitung denn durchs Dach geführt? Loch rein, Leerrohr durch? Habe ich dann nicht die luftdichte Hülle verletzt, und muss das eigentlich wieder abdichten? Dann ist aber nix mehr mit Kabel bei Austausch rausziehen...
    Das kann dir niemand beantworten, wenn er deine Randbedingen nicht kennt.
    An welcher Stelle des Daches wird der Mast montiert? Ist dort der Dachboden/ Spitzboden, oder wird dort ausgebaut?
    Wenn dort nicht isoliert und ausgebaut wird, brauchst du dir wegen luftdichte Hülle keine Gedanken zu machen.
    Somit entscheidet sich auch ob du Leerrohr benötigst, oder einfach nur eine Feuchtraumabzweigdose an den Sparren, usw..
    Kurz gesagt, es kommt auf deine Gegebenheiten an!

    Zitat von PsychoD Beitrag anzeigen
    Eins noch: Installation macht natürlich ein Elektriker, ich hab in den vergangenen Monaten nur leider festgestellt, dass man gut daran tut zu versuchen alles zu verstehen was einem wichtig ist.
    Das ist der wichtigste Hinweis!
    Stimme das mit dem Elektriker ab. Kläre mit Ihm auch deine Anforderungen. Zusammen werdet Ihr sicherlich die optimale Lösung finden

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  • TheOlli
    antwortet
    Da es keinen speziellen Masthalter gibt, ist der Mast vom Halter abhängig und umgekehrt.

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  • PsychoD
    antwortet
    Noch eine (dumme) Frage: Ich finde nirgends eine Information, welchen Durchmesser ein Mast für die MDT Wetterstation braucht. Ist das egal?

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  • PsychoD
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Ich hab eine Verteilerdose IP68 auf dem Dach. Da geht luftdicht eine KNX-Leitung rein.
    Dann noch eine Leitung zur Wetterstation und eine zum Regensensor.

    Sollte Wetterstation oder Regensensor defekt sein: Dose auf, Leitung raus, Geräte abmontieren.
    Klasse, ich glaube so gefällt es mir am besten. Danke!

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  • TheOlli
    antwortet
    Ich hab eine Verteilerdose IP68 auf dem Dach. Da geht luftdicht eine KNX-Leitung rein.
    Dann noch eine Leitung zur Wetterstation und eine zum Regensensor.

    Sollte Wetterstation oder Regensensor defekt sein: Dose auf, Leitung raus, Geräte abmontieren.

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  • PsychoD
    antwortet
    Zitat von AndreasK Beitrag anzeigen

    So habe ich es gemacht.
    Bei der MDT SCN-WS3HW.01 benötigst du ja eine Verbindungsdose um die Leitung an der Wetterstation mit der KNX Leitung zu verbinden. Meist ist die Durchführung im Dachbodenbereich. Da ist das alles ohne große Probleme möglich. FR Abzweigdose an den Sparren. Leitung rein und anschließen.
    Sollte bis oben alles verkleidet sein. Ggf. eine Revisionsöffnung hin, wo alles dahinter ist. Oder Leerrohr von Position der Dachdurchführung zur Verbindungsdose oder, oder, oder. Da gibt es genügent Möglichkeiten
    Vielleicht eine doofe Frage, aber mal ganz konkret: Wie wird die Leitung denn durchs Dach geführt? Loch rein, Leerrohr durch? Habe ich dann nicht die luftdichte Hülle verletzt, und muss das eigentlich wieder abdichten? Dann ist aber nix mehr mit Kabel bei Austausch rausziehen...

    Irgendwie würde ich mich mit einer wetterfesten Anschlussbox am Masten am wohlsten fühlen, die ich aufmache, Stecker abziehen, Wetterstation abmontieren und mit reinnehmen, reparieren / austauschen, dann wieder aufs Dach, montieren, Stecker rein, Box zu, fertig.

    Ich will ja keine 5m Kabel am Mast aufwickeln. Aber vielleicht verstehe ich es noch nicht genau.

    Eins noch: Installation macht natürlich ein Elektriker, ich hab in den vergangenen Monaten nur leider festgestellt, dass man gut daran tut zu versuchen alles zu verstehen was einem wichtig ist.

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von PsychoD Beitrag anzeigen
    Das gefällt mir nicht.
    Natürlich ist das ne Krücke. Aber die Frage war doch welche Möglichkeiten du ohne Wetterstation hast.
    Wenn du einen einfachen Helligkeitssensor an der Südspitze anbringst, bist du natürlich besser aufgestellt.

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  • PsychoD
    antwortet
    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Wieso? Steht das Haus vom Nachbarn nicht immer an der gleichen Stelle? 😂 WS und evtl. auch die MDT JAL Aktoren (sonst halt ein OpenHAB Plugin etc.) können Verschattungen natürlich auch in Abhängigkeit vom Sonnenstand berechnen.
    Ich hoffe doch! Ich meinte damit: Ich erkenne INNEN, dass es hell ist. Dann fahre ich runter. Wann fahre ich wieder hoch? 1 Stunde? 5 Stunden? Abends? Wenn sich das Wetter dann ändert, hab ich keine Chance das von innen zu erkennen. Wenn nach 20 Minuten Wolken kommen, bleibt es innen dunkel. Knallt die Sonne den ganzen Tag, fahre ich ja regelmäßig (zB jede Stunde, da zeitgesteuert) hoch, merke dann, oh, es ist noch hell, und fahre wieder runter? Das gefällt mir nicht.

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  • PsychoD
    antwortet
    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Daher bleibt in Summe die Frage von mir an den TE: Wozu überhaupt KNX?
    Danke für eure Mühe. Dann muss ich kurz ausholen:
    Wir leben aktuell in einer Mietwohnung, in der ich alles was möglich ist smartifiziert hab. Ich setze auf eine Mischung aus Homematic, Hue, Shellys, WLAN Steckdosen etc. - und vor allem FHEM (Ja, ich bin Leid gewohnt). Das ging bis hin zu einer persönlichen text-to-speech Begrüßung für jeden Bewohner. Ich bin Informatiker und solche Automatisierungen machen mir Freude, vor allem geht es mir aber um sinnvolle Effizienz. Mir war immer klar, wenn ich baue, dann kein dummes Haus. Ich habe aber auch für mich (rein persönlich) gelernt, dass man auch überautomatisieren kann, was zu desaströsem WAF führen kann :-D Ich hab daher in den letzten Jahren einiges wieder deaktiviert, was einfach nur Spielerei war. Ich brauch z.B. kein Tablet, dass mir den Temperaturverlauf im Wohnbereich anzeigt, ich will darüber einfach gar nicht nachdenken.
    Im Haus möchte ich aber vor allem die Beschattung automatisieren/zentral steuern (wir bekommen in viele Räume 3 Fenster), Fensteröffnungen erkennen, Steckdosen schalten können und Licht schalten/dimmen. Und möglichst alles über Siri steuern können. Und natürlich, flexibel bleiben. Daher ist aktuell der Plan, erstmal diese Basisfunktionen zu realisieren, und für weitere Dinge möglichst viel Flexibilität zu erhalten. Mein Plan ist, das grüne Kabel überall hin zu legen, wo es irgendwann mal sinnvoll sein könnte, so dass ich im Idealfall nur eine Bohrung in die Installationsebene mache oder die UP-Dose freilege, mir das Kabel rausfische, und installiere was nötig ist.

    Klar würd ich gern sofort alles machen, wer aber die Preisentwicklung in den letzten 2 Jahren mitverfolgt hat (Holzständerwerkhaus) kann vielleicht nachvollziehen, dass wir einfach Abstriche machen müssen. Und wir hatten schon super sicher geplant... Klar hätte ich gern einen SI der mir hilft, klar würd ich die Parametrisierung lieber mit Hilfe machen, und natürlich hätte ich gern sofort alles. Geht aber nicht, kein Geld mehr da. Zeitweise bin ich davon ausgegangen, dass es für KNX gar nicht mehr reicht, daher bin ich schon superhappy und muss jetzt mein Bestes geben, keine dummen Fehler zu machen, und bin daher für jeden Rat und jede gute Idee sehr, sehr dankbar.

    Bei Präsenzmeldern habe ich tatsächlich Sorge, dass sie nicht zuverlässig sind. Wir haben teils große, verwinkelte und hohe Räume. Wenn dann ständig das Licht aus geht, nur weil ich am Schreibtisch in der Ecke sitze, nervt mich sowas deutlich mehr, als wenn das Licht mal sinnlos brennt. Das haben wir im Moment auch ganz gut im Griff. Und ob sich die PMs dann je amortisieren, weiß ich nicht (wir bekommen eine große PV Anlage mit dickem Speicher).

    Ich werde sie aber vorsehen. Gibt es eine Faustformel, wo sie am besten zu setzen sind? Unter die Decke? Unter den Taster? Mittig im Raum? Wie viele pro wie viel qm?

    Viele Grüße
    Psy

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  • PsychoD
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Ich nutze den PM im Kinderzimmer und Bad zum Beispiel dazu, das Licht und die Musik auszuschalten wenn länger als 10min keider im Raum ist.
    Gerade in diesen Räumen schalte ich das Licht auch per Taster. Gerade die kleineren Mitbewohner und deren Freunde schalten Licht und Musik aber meist nur ein.
    Sehr interessanter Fall, so habe ich darüber noch nicht nachgedacht. Danke!

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Hat die MDT WS (oder irgendeine WS) denn gerichtete Sensoren für alle Himmelsrichtungen?
    Das jat die MDT sowie jede mir bekannte aktuelle WS. Natürlich nicht für alle Richtungen, aber für die relevanten OSW.

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  • DiMa
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Was nützt dir ein Strahlensatz, wenn sich tagsüber das Wetter ändert?
    Daher:

    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Helligkeit an sich kriegt man auch mit einem einfachen Helligkeitssensor, wenn's nur darum geht.
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Wenn du KNX in Funktion nur auf präsenzgesteuerte Lichtschaltung reduzierst, hast du das System in Gänze nicht verstanden…
    Die Frage ging an den TE, der eine WS ohne Windmessung, keine Präsenzmelder und Licht mit Schaltern schalten möchte. Natürlich kann es da tiefgreifende Funktionen geben, die er im Hinterkopf hat - aber bisher definitiv nicht mitteilt. Daher bleibt in Summe die Frage von mir an den TE: Wozu überhaupt KNX?

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Wieso? Steht das Haus vom Nachbarn nicht immer an der gleichen Stelle? 😂 WS und evtl. auch die MDT JAL Aktoren (sonst halt ein OpenHAB Plugin etc.) können Verschattungen natürlich auch in Abhängigkeit vom Sonnenstand berechnen. Ist einfacher Strahlensatz, kann man auch selbst machen...
    Was nützt dir ein Strahlensatz, wenn sich tagsüber das Wetter ändert? Ein Tag, der mit Sonneneinstrahlung morgens beginnt, kann in unseren Breitengraden auch mal gerne zwei Stunden später bewölkt sein. Kommt mehr als einmal im Jahr vor…
    Da ist selbst das „hoch nach Zeit“ und der „Strahlensatz“ völlig kontraproduktiv zu den sich ändernden Wetterbedingungen…

    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Wozu braucht denn überhaupt KNX?
    Wenn du KNX in Funktion nur auf präsenzgesteuerte Lichtschaltung reduzierst, hast du das System in Gänze nicht verstanden…

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