Hallo zusammen,
ich saniere ein Haus von 1979 und plane den KNX-Einbau. Ein iSFP liegt vor, die Maßnahme "Anlagentechnik / Gebäudeautomation" (20 % Förderung) ist gesetzt. Im Zuge der Elektroinstallation tausche ich auch den alten Hauptzählerschrank komplett aus.
Da mein Energieberater mir die TP-Nummer ausstellt, möchte ich die Förderung maximal nutzen.
Meine Fragen zu eurer Praxiserfahrung mit dem BAFA aus der jüngeren Zeit (scheint sich ja öferst zu ändern bei der BAFA):
1 Zählerschrank: Konntet ihr den neuen Schrank als notwendige Umfeldmaßnahme erfolgreich über die Smart-Home-Förderung abrechnen? Welche Textbausteine haben funktioniert?
2 Angebotstrennung: Wie habt ihr im Angebot die förderfähige Gebäudeautomation (KNX-Aktorik/Sensorik, in meinem Fall geplant:Licht, Beschattung,Sanitär für Wasserzähler/Leckageschutz) von der nicht-förderfähigen Standard-Installation (Steckdosen, Basiskabel) getrennt?
3 Formulierung: Wie spezifisch mussten die Positionen benannt sein, damit das BAFA sie (auch als Umfeldmaßnahmen) anstandslos durchgewinkt hat?
Danke für eure Erfahrungsberichte!
Viele Grüße


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