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Neubau EFH - KNX in Verbindung mit Loxone

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    antwortet
    Zitat von Daniel87 Beitrag anzeigen
    Ich parametriere mit Hilfe der ets4 jedem knx busteilnehmer eine physikalische Adresse und vergebe jeder parametrierten funktion der busteilnehmer eine eigene Gruppenadresse. Beispiel: Ein knx taster mit 2 wippen wird zum dimmen parametriert. Linke wippe ein, rechte wippe aus. Ich vergebe folgende Adressen: linke wippe schalten 1/1/0 rechte wippe schalten 1/1/1 linke wippe dimmen 1/1/2 rechte wippe dimmen 1/1/3 linke wippe status led 1/1/4 rechte wippe Status led 1/1/4
    Genau, das machst du aber auch so, ohne Loxone MS.

    Zitat von Daniel87 Beitrag anzeigen
    Der miniserver hat die Funktion den kompletten eib bus zu scannen und die vorhandenen Gruppenadressen zu erfassen.
    Na ja scannen ist falsch. Wenn du den MS auf lernen stellst, dann zeigt er dir die GA an, aus der du dann manuell einen Datenpunkt im MS generieren kannst. Automatisch sieht anders aus.

    Zitat von Daniel87 Beitrag anzeigen
    Da der miniserver nur mit den Adressen arbeitet benötigt man meiner Meinung nach nicht mal eine ets Lizenz sondern könnte jeden busteilnehmer separat über die kostenlose Demo Version parametrieren. Es dürfte halt keine doppelbelegungen der physikalischen und Gruppenadressen geben.
    Im Prinzip ja, aber praktisch kaum haltbar. Du machst dann zig Projekte, mit jeweils 3 Geräten drin. Da die Übersicht zu behalten ist wahnsinnig.

    Zitat von Daniel87 Beitrag anzeigen
    Hat das mal einer so probiert? Oder gibt es da einen haken der mir da einen Strich durch die Rechnung macht?
    Was probiert?

    Ich darf sagen, ich war einer der ersten Stunde mit dem MS und KNX. Vorteile und Probleme sind mir bestens bekannt.
    Ich würde zuerst mal definieren was du genau willst, Mengengerüst, Wünsche etc. und sich dann erst auf ein System zu stürzen.

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  • MarkusS
    antwortet
    Selber lesen, selber ein Bild machen:

    KNX / EIB Unterstützung Loxone

    KNX-Petition/Umfrage

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  • BadSmiley
    antwortet
    Guck mal hier: https://github.com/mknx/smarthome/wiki

    das kostet dich evtl. 80€ und danach Zeit zum lernen.. aber günstiger und besser als ein Loxone, wenn es nur um Visu geht.

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  • Daniel87
    antwortet
    Pi?

    Was ist Pi? Es gibt eine kostenlose app Knx Controller. Und das weinzirl ip Gateway ist eine günstige Lösung um seine Anlage ans Netzwerk zu hängen.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Wenn es günstig sein soll und alles läuft und du keinen Leidensdruck hast.. was spricht gegen einen Pi und SmartVisu?

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  • Daniel87
    antwortet
    knx vs loxone

    Ich sage ja nicht das meine idee gut ist oder das loxone besser ist als knx!

    Ich bin in der Richtung nicht so firm!

    Hab mir meine knx anlage selber aufgebaut und sie funktioniert einwandfrei! Ist jetzt auch nichts großartiges nur Beleuchtung, rolläden und alles über Fernbedienung steuer bar.
    Also dafür muss man kein knx profi sein.

    Finde die loxone visu halt eine günstige Variante und wollte meine idee ja nur mal mit anderen testen die mehr erfahrung haben wie ich!

    Auf welche Probleme spielst du denn da an MarkusS? Oder welche besseren funktionen von knx?

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  • vento66
    antwortet
    Ich wüsste da sicher auch jemanden, der jetzt ein paar Tage ohne Heizung dagesessen ist, weil 2 Lox.... nach einem halben Jahr den Dienst quittiert haben. Aber das ist sicher nur eine Ausnahme....

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  • MarkusS
    antwortet
    Jo, mach mal. Geiz ist geil und sparen muss man immer, koste es was es wolle. Über mehrere ETS-Projekte die Gruppenadressen konsistent zu halten und ordentlich zu verknüpfen ist bestimmt ganz lustig.

    Und wenn Loxone sagt dass Loxone toll ist und am KNX alles ganz alleine macht dann stimmt das bestimmt.

    Die Leute die im Loxone-Forum seit Jahren in einem mittlerweile zig Seiten langen Thread betteln dass Loxone endlich bitte bitte bitte wenigstens die KNX-Standardfunktionen verfügbar macht bzw. Fehler beseitigt und die da mittlerweile einen elend langen Petitionsthread wegen fehlenden oder fehlerhaften KNX-Funktionen in der Loxone laufen haben sind wahrscheinlich alles Vollpfosten die die Genialität des Systems Loxone bislang nicht erkannt haben. Bei Dir läuft das bestimmt alles wie ein Uhrwerk.

    Habe gerade zwei Projekte laufen wo Loxone drin ist, der eine sagt "beim nächsten Mal wird's was anderes" und der andere tauscht die Loxone gegen den Homeserver der gerade zur Konfiguration auf meinem Tisch steht. Wenn Du Interesse an einer wenig gebrauchten Loxone hast kann ich gerne den Kontakt herstellen.

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  • dietmar1
    antwortet
    Im Prinzip geht das. Die Tücke steckt wie immer im Detail.
    1. ich empfehle dir dich im Loxone Forum über die KNX Strategie zu informieren. Da gibt es einige Unzulänglichkeiten und die klare Aussage KNX nicht weiterzuentwickeln.
    2. lies dir auch mal die Threats zur neun Versiosowie zur neuen App durch, da bekommst du einen realen Eindruck wie die Loxone Qualitätssicherung ist und wie schnell Fehler korrigiert werden.
    3. nur mit der ETS Demo zu parametrieren wird meiner Meinung nach zu unübersichtlich.

    Ich setze diese Kombination ein und habe mich entschieden soviel wie möglich in KNX umzusetzen und den Miniserver nur für Visu und Logiken einzusetzen, die nicht in KNX umsetzbar sind. Damit bleibe ich möglichst unabhängig von Loxone und kann zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit umsteigen.

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  • Daniel87
    antwortet
    loxone Anbindung an knx

    Hallo

    Ich habe vor mir in meine bestehende Knx Anlage einen Loxone miniserver zu integrieren der mir die Anlage steuert und visualisiert!

    Hab mir dazu auch schon ein paar Infos von loxone geholt! Also wenn ich das richtig verstehe müsste es so funktionieren wie ich es mir vorstelle.

    Ich parametriere mit Hilfe der ets4 jedem knx busteilnehmer eine physikalische Adresse und vergebe jeder parametrierten funktion der busteilnehmer eine eigene Gruppenadresse. Beispiel: Ein knx taster mit 2 wippen wird zum dimmen parametriert. Linke wippe ein, rechte wippe aus. Ich vergebe folgende Adressen: linke wippe schalten 1/1/0 rechte wippe schalten 1/1/1 linke wippe dimmen 1/1/2 rechte wippe dimmen 1/1/3 linke wippe status led 1/1/4 rechte wippe Status led 1/1/4

    Der miniserver hat die Funktion den kompletten eib bus zu scannen und die vorhandenen Gruppenadressen zu erfassen. Bei der programmierung lässt sich dann die entsprechende Adresse als ein bzw. Ausgang aus einer liste aus zu suchen und auf die Logikbausteine auflegen!

    Da der miniserver nur mit den Adressen arbeitet benötigt man meiner Meinung nach nicht mal eine ets Lizenz sondern könnte jeden busteilnehmer separat über die kostenlose Demo Version parametrieren. Es dürfte halt keine doppelbelegungen der physikalischen und Gruppenadressen geben.

    Hat das mal einer so probiert? Oder gibt es da einen haken der mir da einen Strich durch die Rechnung macht?

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  • Haukee
    antwortet
    OK, die Kapazität der Leitung liegt also parallel geschaltet zum Reedkontakt betrachtet. Also keine Reihenschaltung, sondern direkt parallel zum Kontakt gesehen.
    Also löte ich einfach einen Widerstand (10kOhm? mal testen) dort ein wo ich die die Verbindung vom Fensterkontakt zur Zuleitung löte und einschrumpfe.
    Kann ja nicht schaden.

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  • alramlechner
    antwortet
    Hallo Haukee,

    Lies dir einfach die 5-6 Zeilen oberhalb des von dir zitierten Betrags durch.

    Kurz/vereinfacht: Das Kabel vom Binäreingang zum Reed selber ist ein (wenn auch kleiner) Kondensator, der Strom speichert. Diese Strommenge geht (relativ) widerstandslos beim Öffnen/Schliessen des Reeds über die Reedkontakte. Diese sehr kurzen aber starken Ströme beeinflussen die Lebensdauer der Reeds negativ.

    Es gibt nun mehrere Faktoren die Einfluss haben: Kabellänge, Kabelstärke, Stromspannung, Gepulste Abfragespannung, Widerstand vor dem Reed, etc. ...

    vg alram

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  • Haukee
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    1 ns nach dem Einschalten: 13 A (!)
    10 ns nach dem Einschalten: 310 mA
    Hallo,

    ich weiß, der Beitrag ist schon älter - aber da ich gerade beim Thema Fensterkontakte im meinem Haus stehe dazu eine Frage:
    Wie soll es zu solchen hohen Strömen beim Schalten der Reedkontakte kommen wenn der in Reihe liegende Binäreingang doch sicherlich Hochohmig ist?
    Ich steh da gerade irgendwie auf dem Schlauch.

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Markus

    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Diese Empfehlungen sind ja gut und recht - aber mit KNX kaum realisierbar.
    Sorry, für die Physik kann ich nichts. Der Vorwiderstand ist am leichtesten realisierbar.


    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Die kurzen Leitungen sind mit - kostengünstigen - Komponenten im Verteilerschrank kaum zu realisieren, also dezentral Tasterschnittstellen was einen Haufen Geld kostet und das Spannungsproblem nicht löst (z.B. ABB US/U Abfragespannung 20 V).
    Die Spannung ist natürlich unschön, weil diese quadratisch in den Energiegehalt eingeht (W=1/2*C*U²), jedoch wären 2 m nur noch 1/10tel der Kapazität (gegenüber 20 m). Vorwiderstand dazu und es sollte keine Probleme mit der Kontaktbelastung geben


    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    BTW: WAGO I/O 750 hat eine Abfragespannung von 24 V, wird seit zig Jahren verkauft, hat wahrscheinlich X Millionen Binäreingänge im Feld und es ist nichts bekannt bez. erhöhter Ausfallrate vonn Reed-Kontakten
    Ich habe mich hinsichtlich der Schaltungsdimensionierung eines 1-Wire IO für Reed mit dieser Fragestellung beschäftigt, insbesondere nach dem es mehrere Berichte hier im Forum über defekte Reeds nach wenigen Jahren gab und wurde vom Reed-Hersteller auf diese Zusammenhänge aufmerksam gemacht.

    Womöglich hat Wago was spezielles gemacht? Wechselspannung z.B.?


    lg

    Stefan

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  • MarkusS
    antwortet
    Diese Empfehlungen sind ja gut und recht - aber mit KNX kaum realisierbar.

    Ich kenne keinen Binäreingang der mit 5 Volt arbeitet, dafür kenne ich einen Binäreingang der mit gepulster Abfragespannung arbeitet und der ist in einigen Einsatzbereichen nicht toll.

    Die kurzen Leitungen sind mit - kostengünstigen - Komponenten im Verteilerschrank kaum zu realisieren, also dezentral Tasterschnittstellen was einen Haufen Geld kostet und das Spannungsproblem nicht löst (z.B. ABB US/U Abfragespannung 20 V).

    BTW: WAGO I/O 750 hat eine Abfragespannung von 24 V, wird seit zig Jahren verkauft, hat wahrscheinlich X Millionen Binäreingänge im Feld und es ist nichts bekannt bez. erhöhter Ausfallrate vonn Reed-Kontakten - diese Frage hatte ich nämlich auch mit WAGO diskutiert als ich mich seinerzeit für die entschieden habe - sowie mit diversen Kollegen auf diversen WAGO-Veranstaltungen die die 750er seit Jahren in GA-Projekten einsetzen.

    Wenn man diese Empfehlungen als conditio sine qua non sieht müsste man konsequent von verkabelten Reeds Abstand nehmen und z.B. die Enocean-Fenstergriffe von Hoppe einsetzen.

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