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EFH Projekt Berlin - Fragen zur Verkabelung und Reedkontakten
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Wie werden die Roto MVS verbaut? Einfach aufgeschraubt und Kabel durch ein Loch geführt, oder müssen die anderweitig montiert/integriert werden?
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Servus,Zitat von Thomas80 Beitrag anzeigenDaher tendiere ich zu den Roto MVS. Das scheint mir weniger Bastelei zu sein. So wie ich es verstanden habe, müssen die "nur" an der richtigen Stelle aufgeschraubt werden + die Magnete am Gestänge.
bei mir wurden die Roto MVS verbaut. Ich bin zufrieden da durch den Magnet am Gestänge die "Geöffnet Meldung" bereits kommt wenn nur der Fenstergriff auf Kipp (oder Auf) gedreht ist, der Flügel aber noch gar nicht bewegt ist. Bei einem unbeweglichen Magneten wird dann vermtl. noch ZU angezeigt obwohl nicht verschlossen ist.
Cheers Sepp
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Also am Kamin selbst braucht Du nur eine Unterdruckleitung und eine Leitung für einen Temperaturfühler. Beide werden dann an den Differenzdruckwächter angeschlossen. Beim P4 brauchst Du noch nicht einmal eine Unterdruckleitung, da der Differenzdruck zw. Innenraum und direkt Außen gemessen wird, höchstens eine Leitung zur Temperaturmessung. Allerdings muss man natürlich auch beim P4 min. 4x1.5 NYM zum Gerät selbst vorsehen.Zitat von Thomas80 Beitrag anzeigenAchtung, ich glaube du brauchst auch ein NYM Kabel dort. Soweit ich weiß muss ja der Druckwächter die KWL (Strom) abschalten können.
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Achtung, ich glaube du brauchst auch ein NYM Kabel dort. Soweit ich weiß muss ja der Druckwächter die KWL (Strom) abschalten können.Ich habe trotzdem noch ein UP-Dose mit 1Wire und KNX Kabel in der nähe des Kamin vorgesehen.
evolution, du hast natürlich recht. Wenn es der Fensterbauer macht ist es sicherlich besser. Aber auch bei uns möchte die Firma 150€(!) pro Flügel. Das übersteigt auch meine persönliche Schmerzgrenze. :-)
Daher tendiere ich zu den Roto MVS. Das scheint mir weniger Bastelei zu sein. So wie ich es verstanden habe, müssen die "nur" an der richtigen Stelle aufgeschraubt werden + die Magnete am Gestänge.
pegleg: Sind die Roto MVS nichts für dich?
Viele Neujahrsgrüße,
Thomas
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Versuch macht kluch :-) Ich berichte wie´s ausging...
Eigentlich hatte ich mal einen bestellt... kann den nur grad in meinem Chaos nicht finden...
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Na dann. Wenn Du meinst das sei alles so leicht mit den Reeds, wird Dich die Praxis möglicher Weise eines Besseren belehren. Viel Spass beim Basteln...Zitat von pegleg Beitrag anzeigen...und ein Reed-Kontakt ist jetzt kein Bauteil das sonderlich Probleme macht...
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Zitat von evolution Beitrag anzeigen
Die einhellige Meinung hierzu sollte Dir aus vielen Posts bekannt sein: Nehmt in Gottes Namen das Geld in die Hand und lasst den Fensterbauer seine Beschlagskontakte einbauen... Handelt mit dem Fensterbauer lieber einen guten Preis aus und spart Euch Ärger und Mühen...
Ja, allerdings bin ich da anderer Meinung... Die Problematik des "auf den Bus" bringens hab ich auch bei dieser Variante... und ein Reed-Kontakt ist jetzt kein Bauteil das sonderlich Probleme macht... zumal ich das mit meinem Fensterbauer schon abgeklärt habe...
Die Frage ist lediglich nach Erfahrungswerten für die Variante Reed-Zylinder im Loch (Fensterrahmen) und Scheibenmagnet (im Flügel) stirnseitig zum Kontakt...
Werde wohl mal selbst versuchen müssen ;-)
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Habe das gerade noch gefunden. Das scheint ebenfalls eine preiwerte Lösung zu sein. Sollte auch mit 1Wire funktionieren.
https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...ge-sensor-band
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Leider muss ich meine Reeds nachträglich verbauen. Der Fensterbauer wollte 70€ pro Kontakt, das wären dann 140€ pro Fenster. 12x140€ ... das war mir eindeutig zu viel. Ich weiß das es mit den Reeds nicht toll aussieht, aber irgendwann sieht man das eh nicht mehr. Selbst einbohren kommt nicht in Frage, da geht mir nachher die Garantie flöten. Tja, dann Reeds auf den Fensterrahmen mit 1x1cm Kabelkanal und möglichst immer kurze Wege.
@evolution: Hast Du ein Bild wie das im eingebauten Zustand aussieht? Ich kann mir das garnicht vorstellen. Ich wollte meine Fühler eigentlich auf den FertigFussboden verbauen. Hmmm, nicht das ich da jetzt einen Denkfehler habe.
@Thomas: Die Ziffern in den Kreisen soll die Anzahl der Dosen sein. Im Gäste-WC und im HWR sind an den Eingänge je 2 grüne KNX Dosen. In der einen ist ein einfacher Schalter geplant (müsste man nicht machen) und die der anderen kommt ein BWM rein. Ich habe noch Pläne von jeder Wand, da geht das nachher draus hervor. Druckwächter kann eventuell fällig werden, mein Schorni meinte es kommt auch auf den Kamin an. Wenn ich einen nach DIN EN 13240 (glaube ich) einbaue, ist wohl der Druckwächter nicht nötig. Ich habe trotzdem noch ein UP-Dose mit 1Wire und KNX Kabel in der nähe des Kamin vorgesehen.
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@evolution:
Jetzt wird einiges klar. Ich war erst der Meinung das ganze wird oberhalb des fertigen Fußbodens montiert... Aber wenn du das schon im Bodenaufbau einbringst dann ist deine Konstruktion natürlich einfach und funktional. Danke für deine Erklärung. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen wo und wie ich dies umsetze möchte.
@pegled:
Kann mich Frank nur anschließen. Wir werden bei unseren Fenster das gleich vom Fensterbauer einbauen lassen wenn ich mich jetzt nicht täusche kostet das ~30€ pro Fenster. Da sind zwei Kontakte unsichtbar verbaut für "offen" und "gekippt" jeweils die Griffstellung reicht schon aus um die Meldung auszulösen. Die Reedkontakte sind in dem Metaldingsbums eingebracht wie hier auf dem Foto (ist nicht von mir).
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Die einhellige Meinung hierzu sollte Dir aus vielen Posts bekannt sein: Nehmt in Gottes Namen das Geld in die Hand und lasst den Fensterbauer seine Beschlagskontakte einbauen... Handelt mit dem Fensterbauer lieber einen guten Preis aus und spart Euch Ärger und Mühen...Zitat von pegleg Beitrag anzeigenIch bin gerade ebenfalls am Planen der Reed-Kontakte (1-wire) mein Fensterbauer hat kein Problem wenn ich eine 6mm Bohrung in den Rahmen mache. (je eine unten für auf/zu und eine oben für kipp/zu.
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dadom Ein Wassermelder braucht zwischen den Kontakten leitendes (also nicht demineralisiertes) Wasser. Wie die Kontakte angeordnet sind, ist (bis auf den Abstand) zweitrangig. Mein Ansatz für diese Kontakte ist die senkrechte Montage mit den Goldkontakten (wg. der dauerhaften Korrosinsbeständigkeit) auf dem Rohfussboden im Fussbodenaufbau. Dieser ist hoch genug um diese Fühler "aufrecht zu stellen". Somit reichen auch einige Millimeter Wasserstand aus um eine Detektion zu haben. Die Leitung schaut über die Dämmung um sie dort unter der Noppen- oder Tackerplatte führen zu können. Das hatte bei uns auch einwandfrei funktioniert.
Andere Bauformen sind natürlich je nach Installation(-sort) denkbar. Aber ein "weidezaungeflechtartiges" Band kommt für mich unter dem Fussbodenaufbau nicht in Frage, da dieses einmal mit Wasser aufgesogen unter der Dämmung eher schlecht wieder trocknet und so zu missverständlichen Werten führen könnte. Auch wäre ich mit einer horizuntal angeordneten "Platinenlösung" vorsichtig, da sich zwischen der Dämmung und der Platine durch minimalen Kondenzwassereintrag Falschmessungen durch Kriechströme denkbar sind. Da hätte ich persönlich zu einem offenen Leitungsende noch mehr Vertrauen.
Die Spannung gibt der potentialfreie Binäreingang vor und liegt irgendwo zwischen 3,3V und 24V, je nach Modell. Ich habe hier eine 12V Variante bevorzugt. Aber blos nie nicht 230V... oO. Auf solche Ideen sollte man nicht kommen, und wenn doch, unbedingt die Finger von Selbstbaulösungen lassen!
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Ich bin gerade ebenfalls am Planen der Reed-Kontakte (1-wire) mein Fensterbauer hat kein Problem wenn ich eine 6mm Bohrung in den Rahmen mache. (je eine unten für auf/zu und eine oben für kipp/zu.
Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung mit den zylindrischen Reed-Kontakten? Schalten diese problemlos wenn ich die in das 6mm Loch schiebe und der Neodym-Magent nur über die Stirnseite läuft?
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@evolution:
Danke für deine Erklärung und das Bild. Ich glaub ich stehe gerade total auf der Leitung
. Das Ende welches wie ein Schuko-Stecker aussieht ist der Wassermelde-Kontakt? Um Wasser zu detektieren zu können müssen beide Kontaktstifte mit Wasser in Verbindung kommen. Dies passiert jetzt aber "erst" bei 1-2cm oder hast du dafür noch eine Befestigung, dass er aufrecht "steht"?
Mir waren bisher Wassermelder wie der hier: Punkt oder Kabel/Linie bekannt. Aber gerade das Leckage-Kabel ist mit fast 600€ für 15m doch eher kostspielig. Aber bei dem verlinkten Punktmelder sieht der Fühler stark nach einer Platine aus, das könne man ja sich auch selbst bauen...
Angeschlossen wird das dann einfach an einen Binäreingang (KNX oder 1Wire). Muss man bezüglich der Spannung etwas beachten? Also 230V möchte ich da jetzt nirgends an diesen Kontakten haben aber auch bei 24V bin ich etwas unsicher ob das nicht irgendwie gefährlich sein könnte.
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Bei KNX reichen ebenfalls "zwei Kabel" - sagen wir eher 2 Leitungsenden mit definiertem Abstand. Und ein Binäreingang liegt für KNX pro Kanal auch nur noch bei rd. € 10,--. Somit ist die Ersparnis bei geschätzten 16 Wassermelder nicht mehr wirklich gross...Zitat von Thomas80 Beitrag anzeigenAlso laut Homepage von Wiregate genügen zwei Kabel am Multisensor als Wassermelder. Das ist dann wirklich um einiges günstiger als die KNX Variante. :-) @darkevil: Danke für die Antwort. Du sprichst deinen Kamin an. Hast du mit dem BSF geklärt, ob du einen Druckwächter brauchst? Ggfls musst du den noch vorbereiten.
Auch kann ein Wassermelder in jedem Kaminzug sinnvoll sein, um sich den Füllstand des Kanisters melden zu lassen.
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